Wieder einmal verkörpert Cary Grant in dieser Hollywoodkomödie einen (irdischen) Gott. Der schwerreiche und blendend aussehende Geschäftsmann "quält" seinen engsten Mitarbeiter, in dem er ihm regelmäßig das Gehalt erhöht, was bei diesem wiederum eine Art Hassliebe und viele Sitzungen auf der Psychodoc-Couch ergeben.
Doris Day als Gegenspielerin von Grant ist eine frische, naive, blonde arbeitslose New Yorkerin, auf der sozialen Leiter dem Geschäftmann diamentral entgegen platziert, ein strahlendes Landei, dem weltmännische Gepflogenheiten zunächst ausgesprochen fremd sind.
Wie diese beiden so unterschiedlichen Menschen dann doch noch zusammenfinden, ist sehr charmant erzählt.
Liebenswert auch alle running gags, an dem Essensautomaten wie auch auf der Couch des Analytikers.
Schöne Ideen. Ein zauberhafter Familienfilm, der allerdings eindeutig braver daherkommt als frühere Filme mit Cary Grant wie beispielswiese Leoparden küsst man nicht. Kein hohes Tempo, aber ein feiner Nachmittagsfilm.