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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage 2003
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Ein Hauch von Bittermandel Taschenbuch – 2003

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 377 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426623935
  • ISBN-13: 978-3426623930
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ich bin überglücklich, nach so langem Kampf nun doch Asyl in England bekommen zu haben. Vor allem meinen deutschen Lesern bin ich zutiefst dankbar." (Mende Nazer)

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PepeRoni am 4. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch wird der langweiligste Tag zum unerwartet spannendsten!! Diese atemberaubende Story - erzählt aus der Sicht eines Mädchens - lässt einen an nichts anderes mehr denken, man möchte die folgenden Seiten dieses Romans nur so in sich aufsaugen und endlich erfahren, wie alles weiter geht. Die Autorin hat es fertig gebracht, jeden einzelnen der Charaktere bis ins Detail realistisch und überzeugend darzustellen; die Sprache dieses Buchs lässt einen nicht los. Ich kann dieses Buch nur jedem Empfehlen!!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ludger Menke am 19. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Wie Gifte wirken, wissen Alice und Boone, zwölf und vierzehn Jahre alt, sehr genau: Arsen verfärbt Milch orangegelb,Chloralhydrat verleiht dem menschlichen Atem eine leichte Birnennote und Naphthalin führt zur schweren Atemstörungen. Überall lauern Giftstoffe: Unter der Spüle, im Dielenschrank und im Garten. Ihre Kenntnisse haben die beiden Geschwister nicht aus dem Chemieunterricht sondern aus den Büchern ihres Stiefvaters Simon. Denn der - davon sind sie überzeugt - will sie vergiften.
Alice und Boone rechnen mit dem Schlimmsten. Nachdem ihr leiblicher Vater sie und ihre Mutter Meg verlassen hat, leben sie mit einem Monster unter einem Dach. Ein Monster mit Moral: Simon ist Berater in einer Kirche. So predigt er seiner neuen Familie Anstand und Gottesfurcht - gleichzeitig verbrennt er seine Stieftochter mit einem heißen Pfannenstiel und zerstört die Schmetterlingssammlung seines Stiefsohns. Damit sie Loyalität gegenüber ihrem neuen Vater lernen.
Doch die beiden Teenager haben ihre eigenen Mittel, sich gegen den Tyrann zur Wehr zu setzen. Alice, klug und ironisch, bringt ihren Indianergöttern Opfergaben, in der Hoffnung, dadurch Simon los zu werden. Boone hegt seinen naiven Glauben an Gott und erste zarte Gefühle für Persley Snow. Das junge Mädchen, eine stadtbekannte Giftmörderin, die ihre Eltern getötet haben soll, sitzt im Gefängnis, aus dem sie allerdings regelmässig ausbricht. Boone kennt ihre Geschichte aus der Zeitung und schreibt ihr heimlich Briefe. Gottesfürchtig wie er ist, will er ihre Seele retten - doch Persley macht sich nur lustig über ihn. Bis sie eines Nachts an das Fenster der beiden Geschwister klopft.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Ziegenhagen am 21. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Buch ist bedrückend realistisch geschrieben. Mir ist oft die Luft weggeblieben, wie die Autorin das Schicksal der beiden Protagonisten beschreibt! Solche einen fiesen Stiefvater wünsche ich keinem.Ich möchte an dieser Stelle nichts über den Inhalt schreiben. Dieses Buch ist für mich eines der besten Neuveröffentlichungen des Frühjahrs. Ich konnte nicht mehr aufhören diesen Roman zu lesen. "Bitter" bis zum Schluss!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 8. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die elfjährige Alice ist überzeugt, dass ihr Stiefvater Simon, ein gewalttätiger Typ und fanatischer Prediger, sie und ihren Bruder Boone umbringen will. Vergiften, genauer gesagt. Deshalb macht sie sich vorsichtshalber schlau über die Wirkungsweise diverser Gifte und die Möglichkeiten, deren Verwendung zu erkennen. Sicher ist sicher, denn von ihrer schwachen Mutter, die mit Simons Kind schwanger ist, haben die beiden bestimmt keine Hilfe zu erwarten.

Boone ist ein sanftmütiger, etwas verträumter Einzelgänger, der wie besessen vom derzeit wohl berühmtesten Teenager in Texas ist, Persely Snow, die ihre Mutter vergiftet haben soll und nun mit wiederholten Ausbrüchen aus diversen psychiatrischen Anstalten immer wieder Schlagzeilen macht. Er hat sich in den Kopf gesetzt, sie zum Glauben an Gott zu bekehren, und schreibt ihr einen Brief nach dem anderen ... bis er eines Tages tatsächlich eine Antwort erhält.

Es beginnt wie eines dieser vielen "Coming of Age"-Bücher aus dem Süden der USA, die meist in heißen Sommern spielen, altkluge Kinder oder Teenager zum Helden haben und von dysfunktionalen Familien erzählen. All das trifft hier auch zu. Alice ist eine kleine Klugscheißerin, nicht gerade die Liebenswerteste, aber eine Überlebenskünstlerin in einer Familie, in der nach der Trennung der Eltern gar nichts mehr stimmt. Weil ihr Bruder ein so ruhiger Vertreter ist, übernimmt sie für ihn die Verantwortung gleich mit, wenn es darum geht, sich vor den Übergriffen des Stiefvaters und der Passivität der Mutter zu schützen.

Das erste, was ich unglaubwürdig fand, war Boones irre Leidenschaft für Persely Snow.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 26. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Zwei Geschwister leben in einer Familie, die von dem Stiefvater dominiert wird und ständig Angst hegen, von ihm vergiftet zu werden. Ihre Phobie nimmt in ihrem täglichen Leben immer verrücktere Formen an, bis sich die beiden irgendwann entschliessen auszureissen.

Diese anfangs absurd anmutende Geschichte einer Kindheit ist nicht nur spannend, sie ist auch überaus furios in Szene gesetzt. Nicht nur, dass die Spannung gleichmässig bis zum Ende aufgebaut wird, die Handlung wird auch sehr schön und lebendig erzählt. Dabei kommen nicht nur die ausserordentliche Fantasie der Kinder zum Tragen, auch die Charakterisierungen und Erlebnisse sind in eine überaus farbige und lebendige Sprache eingebetet. Über allem schwebt immer ein leichter schwarzer Humor.

Eine spannende und gut erzählte Geschichte, die es zu lesen lohnt.
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