Pressestimmen
»Was dieses Buch – mit äußerster Zurückhaltung, doch unerhörter Empathie – schildert, ist eine Ungeheuerlichkeit. (…) Grimberts bewegendes Buch lebt von der fortlaufenden Durchdringung von Realität und Literatur.« (Christoph Schreiner Stuttgarter Zeitung )
» Dem Franzosen Philippe Grimbert ist mit seinem autobiographischen Roman „Ein Geheimnis“ ein Stück große Literatur gelungen, in seinem Heimatland ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt 2004 und ein Bestseller mit über 200.000 verkauften Exemplaren... . Philippe Grimbert ist ein bewegender, schonungslos ehrlicher und psychologisch hellsichtiger Roman über das Schweigen der Opfer und dessen Auswirkungen auf die zweite Generation gelungen, der in jeder Hinsicht zu überzeugen vermag.« (Jüdische Zeitung )
»Dieses Buch geht unter die Haut- vom ersten Satz an.« (L’Express )
»Es sind knappe Sätze, mit denen Philipe Grimbert den Leser von der ersten Seite an immer tiefer in die Geschichte hineinzieht.« (Weissenfelser Abendblatt )
»Ein sehr bewegendes, sehr schönes, sehr, sehr menschliches Buch über Leidenschaft und Schuld.« (Elke Heidenreich ZDF, Lesen! )
» Dem Franzosen Philippe Grimbert ist mit seinem autobiographischen Roman „Ein Geheimnis“ ein Stück große Literatur gelungen, in seinem Heimatland ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt 2004 und ein Bestseller mit über 200.000 verkauften Exemplaren... . Philippe Grimbert ist ein bewegender, schonungslos ehrlicher und psychologisch hellsichtiger Roman über das Schweigen der Opfer und dessen Auswirkungen auf die zweite Generation gelungen, der in jeder Hinsicht zu überzeugen vermag.« (Jüdische Zeitung )
»Dieses Buch geht unter die Haut- vom ersten Satz an.« (L’Express )
»Es sind knappe Sätze, mit denen Philipe Grimbert den Leser von der ersten Seite an immer tiefer in die Geschichte hineinzieht.« (Weissenfelser Abendblatt )
»Ein sehr bewegendes, sehr schönes, sehr, sehr menschliches Buch über Leidenschaft und Schuld.« (Elke Heidenreich ZDF, Lesen! )
Kurzbeschreibung
Als Einzelkind hat es Philippe nicht leicht. Schmächtig ist er, nicht der talentierte, kräftige Sohn, den seine Eltern - beide begeisterte Sportler - gern gehabt hätten. Auch der große Bruder, den er sich in seinen Tagträumen herbeiphantasiert, kann nicht helfen: Kein Stolz, nur Enttäuschung und Leere liegen im Blick des Vaters.
Philippe ist 15, als ihm Louise, eine enge Freundin der Familie, ein über lange Jahre gehütetes Geheimnis enthüllt. Die Grimberts sind Juden. Und sie haben das Leben im besetzten Paris keineswegs so unbeschadet und ereignislos überstanden, wie sie ihren Sohn glauben machen wollen. Behutsam wird Philippe an eine vor seiner Geburt liegende, von allen verdrängte Vergangenheit herangeführt, in der es den großen Bruder seiner Phantasie tatsächlich gegeben hat.
Jetzt - fast 50 Jahre später - hat sich der Autor Philippe Grimbert entschieden, die bewegende Geschichte seiner Familie aufzuschreiben.
Philippe ist 15, als ihm Louise, eine enge Freundin der Familie, ein über lange Jahre gehütetes Geheimnis enthüllt. Die Grimberts sind Juden. Und sie haben das Leben im besetzten Paris keineswegs so unbeschadet und ereignislos überstanden, wie sie ihren Sohn glauben machen wollen. Behutsam wird Philippe an eine vor seiner Geburt liegende, von allen verdrängte Vergangenheit herangeführt, in der es den großen Bruder seiner Phantasie tatsächlich gegeben hat.
Jetzt - fast 50 Jahre später - hat sich der Autor Philippe Grimbert entschieden, die bewegende Geschichte seiner Familie aufzuschreiben.
Über den Autor
Philippe Grimbert wurde 1948 in Paris geboren und lebt dort als Autor und Psychoanalytiker. Er erforscht an den beiden Instituten Médico-Éducatifs in Asnières und Colombes autistische und psychotische Heranwachsende.