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Ein Freund zum Verlieben [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Rupert Everett, Benjamin Bratt, Michael Vartan, Josef Sommer, Lynn Redgrave
  • Regisseur(e): John Schlesinger
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Englisch, Französisch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2001
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005K8NQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.893 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie sind die besten Freunde, die Yogalehrerin Abbie und der schwule Gärtner Robert. Nach einem Alkoholgelage kommt es zur einmaligen sexuellen Begegnung, die prompt zur Schwangerschaft führt. Sie ziehen das Kind gemeinsam groß, doch als Abbie ihren Traummann kennen lernt, kommt es zum Streit über das Sorgerecht für ihren Sohn.

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Es dürfte ziemlich schwierig sein, ein modernes Paar zu finden, das ebenso glamourös ist wie Rupert Everett und Madonna. Die Besetzung der beiden als Menschen-von-nebenan ist nur eines der vielen Probleme, mit denen das schwule Eltern-Drama Ein Freund zum Verlieben zu kämpfen hat. Als beste Freunde im sonnenverwöhnten L.A. (er ist Landschaftsgärtner, sie Yogalehrerin) lassen sich Abbie (Madonna, Evita) und Robert (Everett, Die Hochzeit meines besten Freundes) an einem schicksalsträchtigen 4. Juli nach zu vielen Martinis auf ein amouröses Abenteuer mit Folgen ein. Robert ist aber eigentlich schwul, was die Dinge zusätzlich kompliziert. Noch komplizierter wird die Situation als Abbie ihm einige Wochen später eröffnet, dass sie ein Kind erwartet. Sechs Jahre später leben Abbie, Robert und der gemeinsame Sohn Sam friedlich und glücklich zusammen. Das ändert sich jedoch, als sich ein Investmentbanker (Benjamin Bratt) für Abbie interessiert und damit die sorgfältig konstruierte Familiendynamik in Unordnung gerät.

Regisseur John Schlesinger inszenierte den Film zu nachlässig und konzentrierte sich eher auf die Optik seiner Hauptdarsteller als auf deren Charakter. Doch noch problematischer als die bereits erwähnte Fehlbesetzung ist das unbeholfene Drehbuch von Tom Ropelewski. Ungeschliffene Dialoge, die klingen wie schlechtes Material aus einer ersten Fassung (beispielsweise als sich Madonna beklagt, dass sie keinen Mann finden kann, oder als der durchtrainierte Everett über den schwulen Körperkult jammert). Und dann, nach einer bizarren Wende im dritten Akt, wird aus einer hausbackenen Komödie urplötzlich ein Sorgerechtsdrama, was jegliche Aussagen über neue Definitionen von Familie unter den folgenden dubiosen Vorfällen begräbt, zu denen auch tränenreiche Ausbrüche beider Hauptdarsteller im Gerichtssaal gehören.

Everett ist zwar sehr talentiert und Madonna wirkt entspannter als jemals zuvor in einem Film, doch Schlesinger lässt sie unerklärlicherweise ohne irgendeine Hilfe vor der Kamera verhungern. Ebenso ergeht es der Nebenbesetzung, zu der Lynn Redgrave, Neil Patrick Harris und Illeana Douglas gehören. Es ist sicher an der Zeit, einen nachdenklichen und provokativen Film über schwule Eltern zu drehen, aber Ein Freund zum Verlieben ist garantiert nicht dieser Film. --Mark Engelhart -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jogimi" am 18. September 2002
Format: DVD
Nach den Kritiken die man überall gelesen hat, hier und anderswo, war ich doch sehr skeptisch, als ich mir den Film ansah. Zu meinem Erstaunen war ich doch noch einigermaßen angenehm überrascht. Der Film hat ein paar sehr lustige sowie tragische Momente, denen ich mich nicht entziehen konnte. Madonna wird nie eine Meryl Streep werden, aber sie spielt hier schon wesentlich lockerer als in ihren anderen Filmen, in denen sie meist sehr verkrampft wirkte. Rupert Everett ist wie immer einfach genial, obwohl hier unterfordert. Mit dem richtigen Regisseur hätte das ein sehr guter Film werden können. Es ist wahrlich kein Meisterwerk, aber das Anschauen habe ich nicht bereut !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von armani am 25. März 2010
Format: DVD
durch Zufall bin ich vor einigen Jahren auf diesen Film gestoßen und noch heute zählt er zu meinen Lieblingsfilmen. Welche Frau von heute wünscht sich nicht einen besten Freund herbei, der auch noch der Vater ihres Kindes ist. Ich denke die Geschichte ist noch immer modern, denn wer kennt nicht die kleine Uhr im Kopf einer Frau, auf der Suche nach dem Richtigen um eine Familie zu gründen. Da kommt doch ein schwuler Freund, der einen mehr liebt als jeder andere Mann sehr gelegen. ICh finde diesen Film super besetzt, eine der besten Rollen von Madonna. Ich denke das Wechselspiel von Komödie und Tragödie ist perfekt in Szene gesetzt - man weiß wirklich nie ob man weinen oder lachen soll. Ich denke der Film ist für jeden geeignet, der sich von der normalen Geraden abgrenzen möchte und auf das etwas andere steht.
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Von TiH am 1. April 2014
Format: Amazon Instant Video
Ein emotional sehr bewegender Film, Madonna hat ihr schauspielerisches Talent wieder einmal eindeutig bewiesen. Eine sehr besondere und schöne Geschichte, wenn auch sehr traurig.

Unbedingte Sehempfehlung!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Sehr bewegende Szenen, mit viel Liebe aber auch wie im wahren Leben Situationen die gemeistert werden müssen. Bin total begeistert, sehr empfehlenswert.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schreilechner Silvia am 27. April 2005
Format: DVD
Dieser Film ist die "Etwas andere Art" einer Liebesgeschichte.
Frau ( Madonna ) liebt Mann, Mann macht Schluss, Frau weint sich bei ihrem schwulen Freund ( Rupert Everett ) aus. Die beiden landen am 4. Juli (einem Feiertag ) angeheitert im Bett und Abby ( Madonna ) wird schwanger. Sie entscheiden das Baby zu bekommen und leben mit dem Kleinen zusammen wie ein ganz normales Paar. Nach einigen Jahren lernt Abby einen heterosexuellen Mann kennen und verliebt sich in ihn. Die Probleme sind vorprogrammiert, als ihr Sohn Fragen zu stellen beginnt. Warum schläft Mama nicht bei Papa, was bedeutet schwul, warum hat Mama plötzlich einen anderen Mann bei sich???
Alles möchte ich nicht verraten, denn jetzt wird es erst richtig spannend und traurig zugleich. Taschentücher in Greifnähe und auf eine etwas andere Liebesgeschichte gefasst sein. Ein toller Film, der zum Nachdenken anregt und den man mindestens 2x sehen sollte.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marina C. Watteck am 6. Juni 2006
Format: DVD
Die Ausgangsposition ist eigentlich ganz witzig: moderne, seit kurzem ungebundene Frau aus Los Angeles verbringt eine Nacht mit ihrem besten, schwulen Freund und wird schwanger. Daraus hätte man etwas machen können. Leider ist das hier völlig daneben gegangen. Ich bin eigentlich kein großer Fan von Madonna, aber hier hat sie mir richtig Leid getan. Der Regisseur war entweder bei den Dreharbeiten auf Urlaub oder es war ihm schlichtweg sch.....egal was seine Schauspieler machen. Rupert Everett ist wunderbar wie immer, aber auch er ist völlig unterfordert. Was mich am meisten geärgert hat, ist dass keine konsequente Linie durchgezogen wurde. Entweder Komödie oder Tragödie, da hätte man sich schon vorher entschließen müssen. Außerdem sind mir zuviele Aspekte hineingewoben und nichts wird wirklich erklärt. Z. B. ist mir die Liebesgeschichte mit Benjamin Bratt viel zu glatt und oberflächlich. Warum wird aus einer lieben Freundin und Mutter plötzlich ein Rabenaas ohne Herz und Hirn. Es ist zum Verzweifeln, die Schauspieler spielen sich einen Wolf und es kommt nichts dabei heraus.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von susie am 12. Dezember 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
war total gespannt auf diesen film.. und für einen madonna fan schaut sich dieser auch gut an.. zum schluss wird alles gut.. das ist wichtig. ich schau ihn mindestens 2 mal!! man/frau kennt ja auch anderes. zu diesem film sag ich einfach ja.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SliderUSA VINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2002
Format: DVD
Ich weiß nicht, warum alle immer Madonna als Schauspielerin runtermachen müssen, ich finde sie nicht so schlecht, da gibt es wirklich viele, viele die weitaus schlechter sind.
In diesem Film ist sie in meinen Augen sehr brilliant. Das Spiel zusammen mit Rupert Everett ist eine Vergnügen, sowohl in guten wie auch in schlechten Tagen des Films.
Die Story an sich ist sehr gut konstruiert, und durch die Darsteller wirkst sie glaubhaft. Der einzige der mich an diesem Film stört ist Benjamin Bratt, der wirklich die anderen Darsteller durch seine groteske Vorstellung mit runterzieht.
Doch die Geschichte und der Film sind einfach nur gut, und wie gesagt, ich finde Madonna in diesem Film sehr gut. Vor allem die Gestik hat sie mit ihrem Filmsohn gleich, ist das noch jemand aufgefallen. Dadurch wirkt die Mutterrolle umso überzeugender.
Nach "Evita" ist das der zweite große Film von Madonna, und "Eine Klasse für sich" war ja auch ein Meisterwerk, aber da ist sie ja nur eine von vielen.
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