Endlich wird einmal jemand der Gestalt des verfemten Judas, des angeblichen "Verräters" gerecht. Seit 2000 Jahren danken Christen Gott dafür, dass er seinen Sohn auf die viehischste Art geopfert hat und verfluchen den, den er als Werkzeug benutzte. Müsste man dem der sich opferte und alle Schmach auf sich nahm, dass die Dinge so gelaufen sind, wie Gott und wohl auch Jesus das wollten,nicht eigentlich genau so danken wie Gott dem Vater? Sollte unser Papst hier nicht mal eine Korrektur ins Bild setzen? Bravo Monsieur Messadié, das ist eine gelungene Arbeit!