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Ein Freund namens Henry: Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen meinem autistischen Sohn und seinem Hund
 
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Ein Freund namens Henry: Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen meinem autistischen Sohn und seinem Hund [Taschenbuch]

Nuala Gardner , Sabine Schilasky
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 3 (9. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404616618
  • ISBN-13: 978-3404616619
  • Originaltitel: A Friend like Henry
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.292 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist mehr als nur eine bewegende Geschichte. Es ist auch die schmerzliche Suche einer Mutter nach der Zuneigung ihres Sohnes - die er nicht empfinden kann." (The Independent)

Kurzbeschreibung

Dale leidet unter Autismus. Schulen und Behörden haben ihn schon abgestempelt: nicht therapierbar! Doch seine Eltern kämpfen! Um Zugang zu Dales Welt, um seine Zukunft. Unerwartete Hilfe kommt von Henry, einem Retrieverwelpen. Sehr bewegend erzählt Nuala Gardner, wie er ihren Sohn rettete. Ihr Buch schoss in Großbritannien auf Anhieb unter die Top Ten. »Dieses Buch ist mehr als nur eine bewegende Geschichte. Es ist auch die schmerzliche Suche einer Mutter nach der Zuneigung ihres Sohnes - die er nicht empfinden kann.« The Independent

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
berührend und erstaunlich 29. November 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe Nuala Gardners authentische Geschichte "Ein Freund names Henry" in zwei Tagen regelrecht verschlungen.
Die Freundschaft des autistischen Dale zu seinem Golden Retriever Henry hat mich fasziniert, zumal Dale erst durch Henry beginnt, mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten und nach und nach zu kommunizieren. Eine spannende Geschichte - ein Buch das einen mitfühlen lässt und berührt.
Dale legt durch Henry und vielfältige Förderung eine bemerkenswerte Entwicklung hin, so dass er irgendwann sogar eine Regelschule besuchen kann, Leiter einer Pfadfinder-Gruppe wird und als Berufswunsch "Erzieher" anstrebt. Soweit so gut...
Doch genau bei dieser wundersamen Entwicklung weg vom Autisten stiess ich in der Erzählung auch zwangsläufig auf die Frage: "Soll dieser Fall exemplarisch sein für die Entwicklungsmöglichkeiten eines Autisten oder nicht eher eine extreme, seltene Ausnahme darstellen - wie ein Wunder?". Was mich an der Geschichte stört, ist die permanente Selbstdarstellung der Mutter (und Autorin) als eine Art Heilige, die sich für ihren Sohn aufopfert, wie eine Löwin kämpft, ihm alle Fördermaßnahmen aufdrückt (Theater-Ferienprogramm, Knaben-Chor, Pfadfinden, kreative Malkurse, Mathe-Nachhilfe....)und somit ihren Lebensinhalt darin zu finden scheint, ihr autistisches Kind zu einem "normalen Kind" zu formen. Zumal ihr zweites Kind, eine Tochter auch autistisch ist und die Mutter sich voll auf die Förderung ihrer beiden Kinder konzentriert.
Dabei wird ständig hervorgehoben, mit wie viel Liebe, sie sich um ihren Sohn kümmert.
Im Buch wird immer wieder über alle Maßen betont, wie hart der Weg für sie war, aber auch wie toll ihr Sohn von all ihren wunderbaren Ideen und Fördermaßnahmen profitiert hat.
Für mich haftet dem ein etwas bitterer Nachgeschack an....als könnten alle Eltern eines autistischen Kindes, dieses aus seiner Behindungen befreien, wenn sie nur genug darum kämpfen und sich Mühe geben!
Ich halte das für einen großen Irrtum. Es gibt sicherlich Autisten, die in ihrer Welt nicht dermaßen extrem gefangen sind, dass sie es Schritt für Schritt schaffen, mit ihrer Umwelt in Kontakt zu treten und sich in unsere Gesellschaft und in ein "normales Alltagsleben" einfügen lernen. Und vielleicht kann auch für manche von Ihnen ein Hund wirklich eine Brücke bauen und sehr unterstützend wirken.
Aber es gibt bestimmt auch eine Menge Autisten, die trotz engagierter, liebevoller Eltern niemals solch eine Entwicklung wie Dale durchlaufen werden und die auch kein Hund aus ihrer eigenen Welt locken kann.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin darauf hinweist, dass Dales Entwicklung nicht nur ihrem Kampfgeist, ihrer großen Mutterliebe und all den Förderprogrammen zuzuschreiben ist, sondern dass sie einfach auch besonders viel Glück hatten, oder dass Dales Autismus evtl. vielleicht doch nicht so extrem ausgeprägt war?
Besonders dick aufgetragen fand ich den letzten Teil des Buches, in dem Dale rückblickend nochmals alle Schlüsselsituationen (die seine Mutter im Buch beschrieben hat) aus seiner Sicht erläutert. Und das in einem Stil, als hätte Mama ihm die Worte in den Mund gelegt u diktiert. Für mich war das dann doch zu viel den Guten. Unfassbar, wie Dale, auf einmal sein eigenes Verhalten reflektieren kann und sich an Situationen erinnert, die 15 Jahre zurück liegen, unglaublich wie empathisch er geworden ist, wie er seine Gefühle ausdrücken kann.... Er scheint so vernünftig geworden zu sein, dass man fast Angst vor dieser Super-Entwicklung bekommt und sich fragt, ob seine Mutter zum Happy End einfach noch ein bisschen Zuckerguss auf die Torte machen wollte oder der Junge wirklich inzwischen keine Macken, keine Fehler mehr hat. Für meinen Geschmack wird hier einfach zu viel Perfektion angestrebt und verwirklicht.
Aber ich möchte nicht an der Authentizität der Geschichte zweifeln - dennoch hätte mir die Erzählung noch besser gefallen, wenn Dale und seine Mutter mit mehr Ecken und Kanten geschildert worden wären. Das hätte das Wundersame relativiert.
Trotzdem: Kaufempfehlung - das Buch regt zum Nachdenken an!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kaufte dieses Buch weil ich selbst Mutter eines Asperger Autisten und Hundebesitzerin bin. Ich konnte dieses Buch nicht mehr weg legen.Viele Paralellen taten sich zwischen den Jungs auf, obwohl der eine in England lebt und wir in Deutschland. Ich konnte in dem, was Fr. Gardner so bewegend erzählt, mich selbst und unser Kind wieder finden. Auch eine ähnliche Reaktion und eine Öffnung der Gefühlswelt haben wir bei unserem Sohn beobachtet, als wir unseren Hund, der seit 2 Jahren bei uns lebt, kauften.

Auch die Kämpfe die sie als Mutter mit Ämtern austrägt, damit das Kind angemessen gefördert wird, das alles kommt mir sehr bekannt vor. Das ist in Deutschland nicht anders.Und der Hund ist der fehlende Ausgleich, der Freund den das Kind braucht. Wie bei uns!

Ein tolles Buch!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein Buch voller Hoffnung 24. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Nuala Gardner gehört zu den Menschen, die es nicht leicht haben, aber ihr Leben auf bewundernswerte Weise meistern. Dass mit ihrem Sohn etwas nicht in Ordnung ist, erahnt sie schon früh. Doch erst nach einer wahren Odyssee bekommt das Problem offiziell einen Namen. Dale ist autistisch und wird schnell als untherapierbar abgestempelt. Damit wollen sich seine Eltern nicht abgeben und kämpfen für die Förderung ihres Sohnes auf allen Ebenen. Sie wollen ihm Zugang zu einem möglichst normalen Leben verschaffen. Das gelingt ihnen tatsächlich ' und zwar vor allem mit Unerstützung von Henry, einem Golden Retriever. Er ist das erste Lebewesen, mit dem Dale spricht, durch ihn lässt er sich von seinen Wutanfällen ablenken, mit seiner Hilfe findet er Freunde und führt schließlich ein Leben, das sich kaum noch von dem seiner gleichaltrigen Kameraden unterscheidet.
Das Buch ist sehr lebendig geschrieben, berührend ehrlich und so voller Hoffnung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gefühlsvolles und lehrreiches Buch!
Ein sehr hilfreiches Buch für ein Seminar über Behinderungen. Die Geschichte wird von einer Mutter erzählt und zeigt wie sie mit ihrem autistischen Kind umgehen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von B. Löffler veröffentlicht
Ein Freund Namens Henry
Ich finde dieses Buch Super. Ich wollte mehr über Autismus erfahren, weil mein Sohn autistische Züge aufweißt und ich habe meine Antworten in diesen Buch gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Steve Werlich (Thüringen) veröffentlicht
nicht nur über ein Hund...
Als ich mir GEdanken machte ob ich das Buch kaufen solle lass ich hier die REzensionen und dachte es ginge in dem Buch nur darum ob der Hund dem Jungen aus der Autismusblase... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von sindy veröffentlicht
Ein Freund namens Henry
Ich bin sehr beeindruckt von diesem Buch. Diese aufopferungsfähigen und -willigen Eltern! Und dieser Hund, den man wirklich nur als Freund bezeichnen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Margarete Naefe veröffentlicht
Ergreifend
Die Gechichte ist schon von anderen beschrieben worden. Mir geht es ebenso: Einerseits ist die ganze Entwicklung im wahrsten Sinne wunderbar, die Mutter eine (glaube ich)... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Pferdefrau veröffentlicht
Eins der anrührendsten Bücher, die ich lang gelesen hab
Eins der anrührendsten Bücher, die ich lang gelesen hab.

Es geht um Familie Gardner und ihren autistischen Sohn Dale. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Melli veröffentlicht
Schöne Geschichte
War ein Weihnachtsgeschenk für eine Freundin die solche GEschichten sehr gerne hat. Und sie fand es total spitze. Eine schöne Geschichte. Sehr Empfehlenswert.
Vor 16 Monaten von B. Kubiak veröffentlicht
Super Buch!
Das Buch ist ganz große Klasse! Sehr gut geschrieben und bietet auch wirklich einen Eindruck in das Leben einer Familie mit einem Autisten!
Sehr empfehlenswert!
Vor 22 Monaten von K. Gnandt veröffentlicht
Das beste Buch, was ich bis jetzt gelesen habe!
Eine ergreifende, herzzerreißende Geschichte, in der eine Löwenmutter um die Liebe ihres Sohnes und um die Anerkennung seiner Krankheit kämpft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von Kathy
gutes Buch, aber etwas enttäuscht
Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert. Das Schicksal der Familie geht einem nahe und es ist bewundernswert, wie sie damit umgehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2010 von Tina
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