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Ein Frauenherz: Roman Gebundene Ausgabe – 7. März 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (7. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717520822
  • ISBN-13: 978-3717520825
  • Größe und/oder Gewicht: 9 x 2,4 x 15,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 643.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bourget wertet und verurteilt nicht, sondern schildert vorurteilslos die Auswirkungen moralischer und gesellschaftlicher Widersprüche auf die menschliche Psyche.« (Die Darmstädter Jury - Auszeichnung zum Buch des Monats Oktober 2006)

»Mit kühler Präszision entwickelt der französische Schriftsteller Paul Bourget in diesem großen psychologischen Roman [116 Jahre nach seinem Erscheinen ins Deutsche übersetzt] das Kräfteringen zwischen Leidenschaft und Liebe; erbarmungslos schildert er, wie das Begehren den guten Absichten den Boden entzieht. Henry James und Heinrich Mann gehörten zu den Bewunderern von Bourget, der die großen Gefühle als große menschliche Schwächen entlarvt.« (Claudia Voigt, Kultur-Spiegel)

»Erstmals in deutscher Übersetzung [...] ein kaum bekanntes Juwel der französischen Romanliteratur [...] wundervoll erzählt - nicht nur für Fans von Flaubert und Proust.« (Hamburger Abendblatt)

»Bourget folgt den Seelenregungen bis in ihre Verästelungen, leuchtet durch Perspektivwechsel das Innere der Figuren aus.« (Thomas Fechner-Smarsly, WDR)

Der Verlag über das Buch

Friedrich Nietzsche bewunderte ihn, Heinrich Mann widmete ihm seinen ersten Roman, mit Henry James war er befreundet: Paul Bourget, Avantgardist des psychologischen Romans in Frankreich. Mit dieser Neuübersetzung ist ein Romancier ersten Ranges wiederzuentdecken, dessen intime Einblicke in menschliches Begehren in ihrer Genauigkeit noch heute überraschen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 28. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman aus dem Ende des 19 Jahrhunderts behandelt eine romantische Liebesgeschichte. Eifersucht und Liebe im Konflikt zwischen Verantwortung und Mitgefühl geben der Geschichte einen heimlichen Glanz.

Die junge und früh verwitwete Juliette de Tillière verkehrt in der besten Gesellschaft. Abendliche Diners, eine treue Freundin und der stille Liebhaber Graf Henry de Poyanne darf man als erfreuliche Abwechslung in ihrem Leben vermerken.

In ausschweifender Weise werden die Räumlichkeiten und das Ambiente beschrieben, das ein gehobenes Bürgertum und den Adel auszeichnet. Gesellige Begegnungen bieten einen Blick in das Leben der reichen Schichten in Frankreich zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Damen widmeten sich alleine ihrem Wohlbefinden. Abwechslung bieten die Geschichten aus dem Alltagsleben, die kleinen Affären und vertraulichen Gespräche, in denen man Neuigkeiten austauscht. Vieles bleibt geheim, anderes ist offenes Geheimnis.
Madame de Tillière ist die zentrale Person, um deren Liebesleben sich eine lange Erzählung rankt. In ihr erfahren wir über ein geselliges Leben, das fernab unserer Vorstellungskraft von Wohlbehagen, gutem Einklang mit der Umgebung und einem festen Platz in der Gesellschaft berichtet. Das Liebesleben erfüllt die jungen Frauen ganz.
Die eine hat einen ungetreuen Gatten, die andere sieht, wie sich eine langjährige Liebschaft verändert. Gefühle, ihre Darstellung und Deutung nehmen fast allen Raum ein, so dass gelegentlich ein fester Handlungsstrang zu fehlen scheint. Ein Erzähler fügt jedoch die einzelnen Geschichten zusammen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von droog am 26. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich den Worten Maupassants aus dem August 1890, welche im Nachwort zu finden sind nur anschließen. Er schrieb an seine Mutter über diess Buch: "Von diesem Roman geht eine ganz eigentümliche Verführungskraft aus, eine Atmosphäre, die Interesse schafft und deren Zauber man sich nicht entziehen kann". - Dem ist nichts hinzuzufügen.
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