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Ein Europa, das es nicht gibt - Die fatale Sprengkraft des Euro Mit einem Vorwort von Udo DiFabio [Gebundene Ausgabe]

Dominik Geppert
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. August 2013
Der Euro spaltet Europa: Die überkommenen Begründungen der europäischen Integration ? Abbau zwischenstaatlicher Konflikte, Einbindung Deutschlands, Bewahrung von Recht und Demokratie sowie Mehrung von Sicherheit und Wohlstand verkehren sich in der Schuldenkrise in ihr Gegenteil. Das Buch stellt die Alternativlosigkeit der Rettungspolitik infrage und skizziert eine tragfähigere Ordnung für das Europa der Zukunft. Geppert thematisiert insbesondere die Verschärfung des Nationalismus, die Rückkehr der deutschen Frage, die Gefährdung der sozialen Marktwirtschaft, die Entmachtung der Parlamente, die Aushebelung des Rechts und die Lehren, die wir aus der Geschichte ziehen sollten.

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Ein Europa, das es nicht gibt - Die fatale Sprengkraft des Euro Mit einem Vorwort von Udo DiFabio + Die letzten Tage Europas: Wie wir eine gute Idee versenken
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Europa Verlag (30. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944305183
  • ISBN-13: 978-3944305189
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.122 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R. Ritter
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Im Gegensatz zur reißerischen Empörungsliteratur, die momentan Hochkonjunktur hat, ist dieses Buch wohltuend besonnen und ein leserisches Vergnügen.
Zunächst etwas skeptisch aufgrund der Covergestaltung, entschied ich mich dann doch vor allem des Vorwortes von Udo Di Fabio wegen für einen Kauf. Ich habe es nicht bereut:

Der Autor ist Historiker und legt den Schwerpunkt des Buches nicht wie die sonstige "Krisenliteratur" auf die ökonomischen Konstruktionsfehler des Euro, sondern auf die historischen Wurzeln, die zur Währungsunion führten. Dadurch gelingt es ihm, das ganze Schlamassel der Euro-Krise und der bisherigen Rettungsversuche aus einer anderen, aufschlussreicheren Perspektive zu erklären.
Wer versteht, wie unterschiedlich die Absichten der beteiligten europäischen Länder bezüglich der Schaffung einer Währungsunion waren, der versteht auch den verhängnisvollen Zielkonflikt, der uns heute in der Krise zu schaffen macht. Jedes Land benutzt die gemeinsame Währung als Mittel zur Durchsetzung der jeweils eigenen Ziele. Das war damals schon so, als der Euro nur eine Idee war, die sich vielleicht irgendwann einmal realisiert, und das ist heute noch so, in einer Zeit der Rettungsschirme und der Schuldenschieberei.
Die Völker Europas haben alle ihre eigene Mentalität und deshalb höchst unterschiedliche Perspektiven auf die Welt und deren Probleme. In Italien bevorzugt man andere Lösungswege als in Finnland. Solange jeder für sich wirtschaftet, ist das kein Problem, doch durch den Euro sind nun alle gezwungen, den selben Weg zu gehen. Als Folge dessen hat jeder das Gefühl, in eine falsche Richtung gedrängt zu werden.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politische Visionen und ihre Folgen 3. Oktober 2013
Von Rhyskant TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Udo Di Fabio, von 1999 bis Dezember 2011 Richter des Bundesverfassungsgerichts, bereitet den Leser in seinem gelungenen Vorwort auf eine nüchterne Betrachtung der anzusprechenden Themen vor. Prof. Dr. Geppert ist Historiker und lehrt an der Universität Bonn. Die beiden Vorgenannten stehen wohl eher für Sachlichkeit und den Versuch objektiver Betrachtung denn für unfundierte Polemik; beide erfüllen die an sie gestellten Erwartungen.

Provokant ist alleine der Titel, der Untertitel ist, was niemand, der insbesondere die letzten drei Jahre um das Thema Gemeinschaftswährung aufmerksam verfolgte, als Faktum ernsthaft in Abrede stellen kann.

Der Autor liefert historische Abrisse zu Europa und zerfallenen Währungsverbünden, betrachtet hier insbesondere auch die gescheiterte Lateinische Münzunion, in der sich auch ein heutiger Krisenprotagonist durch doch eher nicht währungskonformes Verhalten auszeichnete; Griechenland.

Er moniert zu Recht, dass die Träume so mancher Europapolitiker, insbesondere anzusprechen ist hier Helmut Kohl, weil historische Realitäten und wahrscheinliche zukünftige Entwicklungen ausblendend, in ihrer Umsetzung fatale Wirkungen entfalteten. Dazu zählt nach Ansicht des Autors auch die mit der Aufgabe der damaligen deutschen Währung einhergehende Abkehr von der Krönungstheorie zur Grundsteintheorie (oder Motortheorie). Dass die Franzosen nie ernsthaft vor hatten, Maastricht auch leben zu wollen, mag dem Kapitel 8.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stehen wir vor einem neuen 1914 ? 29. September 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor betrachtet die derzeitige Krise Europa vor allem aus dem historischen Blickwinkel und zeigt z.B., dass die derzeitige Situation fatale Ähnlichkeiten mit der des Jahres 1914 hat, als Europa am Beginn eines Weltkrieges stand. Damals wie heute gewinnt der Nationalismus an Einfluß, wächst das Misstrauen zwischen den europäischen Völker, wird Deutschland immer mehr als Bedrohung empfunden - ehemals wegen seiner militärischen, heute wegen seiner wirtschaftlichen Macht.

Geppert zeigt aber noch weitere Parallelen auf: Wie damals ist auch die aktuelle Krise an der südöstlichen Peripherie Europas ausgebrochen und droht von dort den ganzen Kontinent zu erfassen. Heute wie damals spielen die Entscheidungsträger mit hohem Risiko. Vor 1914 gelang es mehrfach, europäische Krisen zu entschärfen und den großen Krieg zu vermeiden. Genauso, wie es derzeit die europäischen Regierungen bislang stets gerade noch geschafft haben, mit immer neuen, teureren Rettungspaketen die steigende Zahl der Krisenstaaten vor der Insolvenz und den Euro vor dem Zusammenbruch zu bewahren.

Doch was ist der Preis, der dafür gezahlt werden muss? Zunächst mal ein vages Gefühl, dass es wie bisher nicht mehr lange weitergehen kann, weil die Krisensymptome immer heftiger und in immer kürzeren Abständen ausbrechen. Die politische Elite fühlt sich in ihren Entscheidungen zunehmend gehetzt, Verträge werden bedenkenlos gebrochen, es regiert die machtpolitische Logik des Ausnahmezustandes. Hierzu aus dem Buch ein vielsagendes Zitat der IWF-Chefin Lagard vom 18.12.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen So sieht es aus!
Der Titel sagt schon alles.
Es wird in naher Zukunft implodieren.
Keine Aussicht auf Besserung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von walino veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch 20 Jahre eher...
Die Frage der Euro-Währung ist nicht nur finanztechnisch sondern darüberhinaus geschichtlich sehr gut abgeleitet. Der Autor hat umfassend recherchiert! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ingo Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch von Dominik Geppert
Ein unglaublich gutes Buch, das ich in einem Zug ausgelesen habe. Sehr gute Darstellung der Fakten, sehr gut die politischen Überlegungen, die von den ökonomischen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von hans bauer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Setzen sechs!
Ein Sammelband der Vorurteile und Falschaussagen über Euro und Währungsunion. Man kann es sich getrost sparen. Ein Stern ist schon zu viel. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von KK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfektes Buch
Fundiertes Wissen, Historiker und perfekte Zusammenhänge in einem Buch!
Das Buch ist sehr interessant und es werden gute Zusammenhänge von früher zu heute... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Yannick Platte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Scharfsinnige historische Analyse in brillianter Darstellung
Im angenehmen Kontrast zu den zahllosen Alarmismus-Veröffentlichungen zur Euro-Krise analysiert Geppert sachlich und kompetent die Lage in Euroland. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Angenehm nüchtern....
... ist diese Eurokritik. Hier werden insbesondere die historischen Zusammenhänge dargelegt. Wer sich jenseits der "alternativlosen" Darstellung in den Medien ein Bild... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von CT veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Richtige Kernthese, aber fragliche geschichtliche Nebenaussagen.
Einige geschichtliche Aussagen zum dritten Reich und zur deutschen Kriegsschuld entsprechen der allgemeinen Meinungsmache, wie sie die ehemaligen Alliierten seit Kriegsende... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Walter Köhler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen U.Geppert liebt das existierende Europa mehr als viele, die sich ein...
Geppert weist als Historiker nach, dass alle Versuche in der Vergangenheit gescheitert sind, bei denen versucht wurde Völker mit unterschiedlichen Traditionen durch eine... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hartmut zabel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klar und deutlich
Wer wissen will, um was es eigentlich in dieser Europa-Diskussion geht, der muß dieses Buch lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rainer Thesen veröffentlicht
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