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Ein Europa, das es nicht gibt: Die fatale Sprengkraft des Euro Mit einem Vorwort von Udo Di Fabio [Kindle Edition]

Dominik Geppert
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Stärke Europas liegt in der Vielfalt seiner Kulturen und Mentalitäten"
Der Euro sollte den europäischen Einigungsprozess vorantreiben, den Weg zum Wohlstand ebnen und Deutschland stärker in die europäische Gemeinschaft einbinden. Im Zuge der aktuellen Krise entwickelt der Euro jedoch eine Sprengkraft, die den Nationalismus erstarken lässt und Rechtsstaat, Demokratie und soziale Marktwirtschaft gefährden könnte. Hat das Projekt Europa überhaupt noch eine Zukunft? Der Historiker Dominik Geppert kritisiert den Tunnelblick der Rettungspolitik und warnt davor, sich weiter in der Illusion eines vereinheitlichten Europas zu wiegen, dem das historische Fundament fehlt. Vielmehr plädiert er für ein Europa der Vielfalt, in dem wirtschaftliche und kulturelle Unterschiede gewürdigt und die nationalen Parlamente nicht weiter entmachtet werden.
Ein längst überfälliger Beitrag zum Reizthema Europa, der die tieferen Ursachen der Krise beleuchtet und sich nicht hinter politischer Korrektheit versteckt.
Als historische Notwendigkeit wurde die Europäische Währungsunion bei ihrer Einführung gepriesen, als Antwort auf die Katastrophen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; für Helmut Kohl war der Euro eine "Frage von Krieg und Frieden". Ein folgenschwerer Irrtum, argumentiert Dominik Geppert. Statt die Mitgliedstaaten zu einen, weckt die gemeinsame Währung nationale Ressentiments, die man längst überwunden glaubte. Geppert räumt mit politischen Irrtümern und historischen Trugschlüssen auf und skizziert Wege zu einer tragfähigeren Ordnung der Europäischen Union. Das Europa der Zukunft muss zur Einhaltung der Verträge zurückfinden. Die Einzelstaaten müssen in ihm als Träger von Demokratie, Recht und Sozialstaat weiter eine zentrale Rolle spielen. Nur so kann das gemeinsame Projekt Europa gelingen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3237 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Europa Verlag (10. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GHP7RL2
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R. Ritter
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Im Gegensatz zur reißerischen Empörungsliteratur, die momentan Hochkonjunktur hat, ist dieses Buch wohltuend besonnen und ein leserisches Vergnügen.
Zunächst etwas skeptisch aufgrund der Covergestaltung, entschied ich mich dann doch vor allem des Vorwortes von Udo Di Fabio wegen für einen Kauf. Ich habe es nicht bereut:

Der Autor ist Historiker und legt den Schwerpunkt des Buches nicht wie die sonstige "Krisenliteratur" auf die ökonomischen Konstruktionsfehler des Euro, sondern auf die historischen Wurzeln, die zur Währungsunion führten. Dadurch gelingt es ihm, das ganze Schlamassel der Euro-Krise und der bisherigen Rettungsversuche aus einer anderen, aufschlussreicheren Perspektive zu erklären.
Wer versteht, wie unterschiedlich die Absichten der beteiligten europäischen Länder bezüglich der Schaffung einer Währungsunion waren, der versteht auch den verhängnisvollen Zielkonflikt, der uns heute in der Krise zu schaffen macht. Jedes Land benutzt die gemeinsame Währung als Mittel zur Durchsetzung der jeweils eigenen Ziele. Das war damals schon so, als der Euro nur eine Idee war, die sich vielleicht irgendwann einmal realisiert, und das ist heute noch so, in einer Zeit der Rettungsschirme und der Schuldenschieberei.
Die Völker Europas haben alle ihre eigene Mentalität und deshalb höchst unterschiedliche Perspektiven auf die Welt und deren Probleme. In Italien bevorzugt man andere Lösungswege als in Finnland. Solange jeder für sich wirtschaftet, ist das kein Problem, doch durch den Euro sind nun alle gezwungen, den selben Weg zu gehen. Als Folge dessen hat jeder das Gefühl, in eine falsche Richtung gedrängt zu werden.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politische Visionen und ihre Folgen 3. Oktober 2013
Von Rhyskant TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Udo Di Fabio, von 1999 bis Dezember 2011 Richter des Bundesverfassungsgerichts, bereitet den Leser in seinem gelungenen Vorwort auf eine nüchterne Betrachtung der anzusprechenden Themen vor. Prof. Dr. Geppert ist Historiker und lehrt an der Universität Bonn. Die beiden Vorgenannten stehen wohl eher für Sachlichkeit und den Versuch objektiver Betrachtung denn für unfundierte Polemik; beide erfüllen die an sie gestellten Erwartungen.

Provokant ist alleine der Titel, der Untertitel ist, was niemand, der insbesondere die letzten drei Jahre um das Thema Gemeinschaftswährung aufmerksam verfolgte, als Faktum ernsthaft in Abrede stellen kann.

Der Autor liefert historische Abrisse zu Europa und zerfallenen Währungsverbünden, betrachtet hier insbesondere auch die gescheiterte Lateinische Münzunion, in der sich auch ein heutiger Krisenprotagonist durch doch eher nicht währungskonformes Verhalten auszeichnete; Griechenland.

Er moniert zu Recht, dass die Träume so mancher Europapolitiker, insbesondere anzusprechen ist hier Helmut Kohl, weil historische Realitäten und wahrscheinliche zukünftige Entwicklungen ausblendend, in ihrer Umsetzung fatale Wirkungen entfalteten. Dazu zählt nach Ansicht des Autors auch die mit der Aufgabe der damaligen deutschen Währung einhergehende Abkehr von der Krönungstheorie zur Grundsteintheorie (oder Motortheorie). Dass die Franzosen nie ernsthaft vor hatten, Maastricht auch leben zu wollen, mag dem Kapitel 8.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Im angenehmen Kontrast zu den zahllosen Alarmismus-Veröffentlichungen zur Euro-Krise analysiert Geppert sachlich und kompetent die Lage in Euroland. Während viele Bücher zur Eurokrise schon im Titel ihr Empörungspotential erkennen lassen (wahlweise: Wie wir unsere Zukunft verspielen und uns selbst abschaffen ... Wie Deutschland mit dem Euro vor die Hunde geht ... oder zahllose ähnlich aufgeregte Untergangsszenarien), beschreibt der Historiker Geppert wohltuend nüchtern und fundiert die augenblickliche Lage und ordnet sie in geschichtliche Zusammenhänge ein. Dabei ist besonders erhellend, wie die Interessen der beteiligten Länder von Anfang an bei den Vereinigungsbestrebungen nach 1945 weit auseinander lagen, was sich bis heute fortsetzt und zu den bekannten Problemen geführt hat.
Geppert weist auf eine Reihe von Parallelen und vergleichbaren Vorgängen in der europäischen und deutschen Geschichte hin, die einem angesichts der augenblicklichen Situation schon fast gespenstisch bekannt vorkommen und die nicht viel Gutes für die Lösung der aktuellen Krise erwarten lassen.
Gepperts These: Europa ist ein Kontinent der Vielfalt mit den unterschiedlichsten Traditionen, Mentalitäten, Konventionen, Kulturen, Lebensweisen und Lebensanschauungen - und das ist gut so, solange es demokratisch und rechtstaatlich geprägt ist. Der Versuch, es über gemeinsame Wirtschafts-und Währungspolitik zu vereinheitlichen, wird nicht gelingen ohne heftige Verwerfungen und Konflikte, deren Anfänge wir gerade erleben.
Geppert hat ein sehr aufschlussreiches Buch geschrieben, welches ein wenig Ordnung in die augenblicklich recht aufgeregte Debatte bringt. Dass es dazuhin auch noch flüssig und verständlich verfasst ist ohne dabei den Anspruch der Wissenschaftlichkeit aufzugeben, verleiht ihm zusätzliche Qualitäten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen So sieht es aus!
Der Titel sagt schon alles.
Es wird in naher Zukunft implodieren.
Keine Aussicht auf Besserung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von walino veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch 20 Jahre eher...
Die Frage der Euro-Währung ist nicht nur finanztechnisch sondern darüberhinaus geschichtlich sehr gut abgeleitet. Der Autor hat umfassend recherchiert! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ingo Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch von Dominik Geppert
Ein unglaublich gutes Buch, das ich in einem Zug ausgelesen habe. Sehr gute Darstellung der Fakten, sehr gut die politischen Überlegungen, die von den ökonomischen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von hans bauer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Setzen sechs!
Ein Sammelband der Vorurteile und Falschaussagen über Euro und Währungsunion. Man kann es sich getrost sparen. Ein Stern ist schon zu viel. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von KK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfektes Buch
Fundiertes Wissen, Historiker und perfekte Zusammenhänge in einem Buch!
Das Buch ist sehr interessant und es werden gute Zusammenhänge von früher zu heute... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Yannick Platte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Angenehm nüchtern....
... ist diese Eurokritik. Hier werden insbesondere die historischen Zusammenhänge dargelegt. Wer sich jenseits der "alternativlosen" Darstellung in den Medien ein Bild... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von CT veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Richtige Kernthese, aber fragliche geschichtliche Nebenaussagen.
Einige geschichtliche Aussagen zum dritten Reich und zur deutschen Kriegsschuld entsprechen der allgemeinen Meinungsmache, wie sie die ehemaligen Alliierten seit Kriegsende... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Walter Köhler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen U.Geppert liebt das existierende Europa mehr als viele, die sich ein...
Geppert weist als Historiker nach, dass alle Versuche in der Vergangenheit gescheitert sind, bei denen versucht wurde Völker mit unterschiedlichen Traditionen durch eine... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hartmut zabel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klar und deutlich
Wer wissen will, um was es eigentlich in dieser Europa-Diskussion geht, der muß dieses Buch lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Rainer Thesen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stehen wir vor einem neuen 1914 ?
Der Autor betrachtet die derzeitige Krise Europa vor allem aus dem historischen Blickwinkel und zeigt z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Falk Müller veröffentlicht
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