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Ein Engel an meiner Tafel: Eine Autobiographie Gebundene Ausgabe – 17. September 2012

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406639550
  • ISBN-13: 978-3406639555
  • Originaltitel: An Angel at my table
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3,1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.688 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Ein Engel an meiner Tafel
OT To the Is-Land, An Angel At My Table, The Envoy from Mirror City OA 1983, 1984, 1985DE Ein Engel an meiner Tafel, 1993, Der Gesandte aus der Spiegelstadt, 1994 (zweibändige Ausgabe)Form Roman Epoche Moderne
In ihrem dreiteiligen autobiografischen Roman, in Deutschland gesammelt unter dem Titel Ein Engel an meiner Tafel erschienen, erzählt Janet Frame von ihrer außergewöhnlichen Entwicklung, die nicht nur von ihrem Umfeld, dem proletarischen Neuseeland der Kriegs- und Nachkriegszeit, sondern auch von verschiedenen Autoren der Weltliteratur beeinflusst wurde.
Inhalt: Im ersten Teil, Zu den Inseln, berichtet Frame von ihrer von Armut und Schicksalsschlägen geprägten Kindheit. Ihr Bruder erkrankt früh an Epilepsie, ihre zwei lebenslus-tigen Schwestern ertrinken bei einem Badeausflug. Frame, von allen »Jean« genannt, wird schon als Kind durch ihre roten Locken und ihre Liebe zur Literatur zur Außenseiterin.
Im zweiten Teil, Ein Engel an meiner Tafel, wird geschildert, wie sich die hoch begabte Frau aufgrund ihrer Unsicherheit und Schüchternheit völlig aus der Umwelt zurückzieht. Als sie in einem universitären Essay von ihrem Suizidversuch schreibt, veranlasst einer der Dozenten ihre Einweisung in eine psychiatrische Anstalt, wo sie die nächsten Jahre verbringt. Erst die Publikation ihres ersten Romans bewahrt sie vor der geplanten Lobotomie. Frame wird aus der Klinik entlassen und beginnt ihre professionelle schriftstellerische Karriere.
Der dritte Teil der Autobiografie, Der Gesandte aus der Spiegelstadt, beginnt mit dem Erhalt eines Stipendiums, das Frame einen längeren Aufenthalt in Europa ermöglicht. Dort knüpft sie Kontakte zu anderen Schriftstellern, ihr Talent erfährt große Aufmerksamkeit. In Spanien lernt Frame außerdem ihre erste Liebe kennen. Mit einem gestärkten Selbstbewusstsein beginnt sie ihren eigenen literarischen Stil zu fes-tigen und reist als renommierte Künstlerin in ihre Heimat zurück.
Aufbau: Frame stellt in ihrem Roman die Frage nach der literarischen Umsetzung der Realität. Misstrauisch gegenüber tradierten Formen der Autobiografie, entwickelt sie einen Stil, der sowohl detailgetreu als auch reflektierend poetisiert ist. Der Romantitel Ein Engel an meiner Tafel ist ein Zitat aus dem dichterischen Werk von Rainer Maria R Rilke. Ebenso wie durch ihre eigenen Erlebnisse zeigt sich Frame durch andere Autoren der Weltliteratu beeinflusst, u. a. von R Shakespeare, Maurice Duggan (1922 bis 1974) und Katherine R Mansfield.
Der autobiografische Roman trägt auch an seinen erschütterndsten Stellen, in denen die Autorin den Tod ihrer Schwestern oder die an ihr vorgenommene Behandlung mit Elektroschocks schildert, häufig Züge der Lyrik oder des subtilen Humors. Die bei ihr fälschlich di-agnostizierte Schizophrenie betrachtet Frame nicht als Stigma, sondern als Erweiterung ihres persönlichen und dichterischen Horizonts.
Wirkung: Noch stärker als in ihren anderen Werken gelang es Frame in Ein Engel an meiner Tafel ihren außergewöhnlich expressiven Stil umzusetzen. Das Genre der Biografie belebte die Neuseeländerin mit einem neuen literarischen Anspruch. K. G. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Frame, Janet neuseeländ. Schriftstellerin *28.8.1924 Dunedin Ein Engel an meiner Tafel, 1983-85 Janet Frame ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Neuseelands. In ihrem Roman Ein Engel an meiner Tafel (1983-85) schildert sie in der ihr eigenen poetischen Sprache die erschütternde Geschichte ihres bewegten Lebens. Frame wuchs im Neuseeland der 1920er Jahre in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon in der Kindheit begann sie Gedichte zu schreiben; ihr außergewöhnliches Talent wurde früh erkannt. In ihrer Studienzeit unternahm Frame, bedingt durch familiäre Schicksalsschläge, einen Suizidversuch und wurde daraufhin mit diagnostizierter Schizophrenie in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Die folgenden sieben Jahre, in denen sie weiterhin künstlerisch aktiv blieb, verbrachte sie in verschiedenen Kliniken und wurde mit aus heutiger Sicht desaströsen medizinischen Methoden behandelt. Durch die Veröffentlichung ihres ersten Buchs Wenn Eulen schreien (1957) auf sie aufmerksam geworden, veranlasste ein Arzt kurz vor der geplanten Hirnoperation ihre Entlassung aus der Psychiatrie; die Diagnose der Schizophrenie wurde später revidiert. In den folgenden Jahren wurden ihre Werke einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Frame erhielt ein Auslandsstipendium und lebte für sieben Jahre in Europa; nach Neuseeland zurückgekehrt, schrieb sie weitere Romane, Novellen und Gedichte, in denen sie häufig ihre Erfahrungen in der Psychiatrie verarbeitete. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "majanne" am 28. Januar 2001
Format: Broschiert
Dieses ist ein faszinierendes Buch, welches auf wundersame Art und Weise die große Kluft zwischen der romantischen Weltsicht und der tatsächlichen Realität aufzeigt. Vielleicht vergleichbar mit "Die Asche meiner Mutter" - nur aus weiblicher Sicht (und neuseeländischer)-... Gespickt ist dieser Blick auf das eigene Leben der Autorin mit zahlreichen Gedichten, die für sie prägend waren. Absolut empfehlenswert, wie ich finde -
Die Geschichte einer Außenseiterin, die immer schon das war, was sie sein wollte, aber nie glaubte eben dieses jemals erreichen zu können.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deathdealer92618 am 18. April 2005
Format: Taschenbuch
Die, leider Anfang 2004 verstorbene, Autorin Janet Frame schrieb hier über ihr durchaus interessantes Leben. Ein Leben in Neuseeland. Sie wächst auf, eher arm als reich, als Tochter einer Eisenbahnerfamilie, entdeckt früh ihr Talent zum Schreiben, muss, ebenfalls früh, damit klarkommen, dass ihr Bruder an Epilepsie leidet und zwei ihrer Schwestern ertrinken. Die Zeit an der Universität ist anstelle von Spass eher von Einsamkeit geprägt, ein Selbsmordversuch und Klinikaufenthalte in denen mehr mit Elektroschocks als mit ärztlichem Rat gearbeitet wird, sowie die Rettung durch die Veröffentlichung ihres Buches seien hier auch noch erwähnt.
Mehr möchte ich gar nicht sagen, auch wenn noch so einiges passiert. Der Leser hat hier einen Einblick in ein fremdes Leben, er verfolgt das persönliche Schicksal einer Familie in Neuseeland. Alles ganz sensibel und ruhig erzählt, ohne das die Autorin hier die Rolle des armen Opfers einnimmt. Es macht „Spass" dieses, größtenteils doch eher traurige Buch zu lesen, denn Janet Frame schreibt ganz wunderbar! Immer mal wieder findet man hier ein Gedicht, dann gibt es schöne Beschreibungen der neuseeländischen Landschaft, ausserdem beschreibt sie dermaßen plastisch ihre Gefühle, ihre Schüchternheit, das man wirklich mitfühlt und nach Genuss dieser Lektüre meint Janet Frame zu kennen
Ein Buch über einen Menschen, der viel mitgemacht hat, aber auch immer an sich glaubte, ein Buch über Neuseeland und über die Kraft der Literatur.
Leider muss man beanstanden, dass die hier besprochene Ausgabe (ISBN 3-492-21602-1) sinnloserweise nur die ersten beiden Teile der eigentlich dreiteiligen Autobiographie enthält!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Harbich-Engels am 6. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autobiographie einer neuseeländischen Schriftstellerin führt in neuseeländische Landschaften und ebenso in Landschaften einer hochsensiblen Seele, die fälschlicher und tragischer Weise für verrückt erklärt wurde und bedient sich dabei einer poetischen und gleichzeitig erstaunlich nüchternen Sprache voll schlichter Ehrlichkeit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaddi Kattubi am 23. Februar 2013
Format: Broschiert
Die hierzulande leider kaum bekannte Autorin Janet Frame schreibt in diesem
Buch über ihren schicksalshaften Lebensweg.
Ihre Kindheit war von Armut geprägt, sie wurde gehänselt ob ihres Aussehens
und ihrer Schüchternheit, sie war veträumt.

Sie lebte in ihrer eigenen Welt und zog sich immer mehr zurück,
sie lebte für Literatur.

Ihr Genie wurde verkannt und sie wurde in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.
Kurz vor der geplanten Lobotomie gewinnt ihr Buch einen Preis,
und die Lobotomie wird abgesagt.

Ein hoch gefühlvolles Buch, über Träume und Sehnsüchte,
aber auch über sehr viel Schmerz und Verlust.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henny am 18. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hatte recht große Erwartungen an das Buch, da ich bereits ihren Roman „Gesichter unter Wasser“ gelesen habe. In dem Roman beschreibt sie ihre langen Jahre in der Psychiatrie und die menschenunwürdigen Umstände, die die Patienten (oder man sollte vielleicht besser Inhaftierten) ertragen mussten. Leider klammert sie in ihrer Autobiographie diese Zeit fast aus und verweist lediglich auf ihren Roman.
Dennoch ist ihre Autobiographie ergreifend. Man hat das Gefühl, da ist eine Frau, die zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort geboren wurde. Die Gefühle und die Wahrnehmungen des Mädchens und der jungen Frau sind herzerwärmend und gleichzeitig kann ihre Naivität auch befremdlich wirken. Vielleicht ist es aber eben auch der Geist einer Künstlerin, der nur so existieren kann.
Ihre Lebensgeschichte ist nicht nur die eines gesellschaftlichen Opfers, die mit falscher Diagnose in der Psychiatrie landet – in einer Zeit, wo die Neurologie noch in den Kinderschuhen steckte, sondern auch die einer jungen Frau, die in einer Welt lebte, in der die angepasste Frau nach der Schule entweder in der Fabrik arbeitete oder heiratete und Kinder bekam. Es geht um das Kind, das von den Eltern nicht geschützt wurde und um einen Menschen, der zwar seine Leidenschaft gefunden hat – das Schreiben, aber von den Selbstzweifeln zerfressen wird nicht gut genug zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buzzaldrinsblog am 29. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In ihrem autobiographischen Roman "Ein Engel an meiner Tafel" erzählt Janet Frame ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte. Ihre Familie wurde von mehreren Schicksalsschlägen heimgesucht: Janet Frames Bruder Bruddie erkrankt an Epilepsie, ihre beiden Schwestern Isabelle und Myrtle sterben bei Badeunfällen. Bei Janet Frame wird fälschlicherweise Schizophrenie diagnostiziert. Sie wird für Jahre immer wieder weggesperrt. Erst ein Literaturpreis rettet sie vor der drohenden Lobotomie, einer damals leider üblichen Operation am Gehirn.

Das sind die Fakten, die weithin bekannt sind. Durch die Lektüre von “Ein Engel an meiner Tafel” habe ich aber auch andere Aspekte und tiefere Schichten von Janet Frames Persönlichkeit kennen lernen dürfen. Ihr Roman beginnt mit ihrem Wegzug aus ihrem Elternhaus, hinaus in die große Welt, die für Janet Frame zunächst die neuseeländische Stadt Dunedin ist. Sie wohnt bei Tante Isy und Onkel George, um die Pädagogische Hochschule und in der Freizeit die Universität zu besuchen. Janet Frame ist krankhaft schüchtern. Alltägliche Situationen bereiten ihr große Schwierigkeiten. Sie "klammert" sich an die Werke der Literatur, flüchtet sich in eine Welt der Fantasie. Als ihre Fantasiewelt Gefahr läuft, mit der Realität zu kollidieren, unternimmt Janet Frame einen halbherzigen Selbstmordversuch. Sie wird in eine geschlossene Anstalt eingeliefert und es sollte insgesamt acht Jahre dauern, bis sie sich aus der psychiatrischen Gefangenschaft endgültig befreien kann.
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