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Ein Engel im Winter

Romain Duris , John Malkovich , Gilles Bourdos    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Romain Duris, John Malkovich, Evangeline Lilly
  • Regisseur(e): Gilles Bourdos
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 8. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002VDH0FC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.882 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

ÜRCHTE DEN BOTEN DES TODES. Kann man den genauen Todes-Zeitpunkt eines Menschen vorhersehen? Der mysteriöse Doktor Kay (John Malkovich) behauptet genau das. Er sucht die Todgeweihten als Bote auf, um sie auf ihr Ende vorzubereiten. Das Leben des erfolgreichen New Yorker Anwalts Nathan gerät plötzlich aus den Fugen, als Kay in seiner Kanzlei erscheint. Nathan will nicht glauben, dass auch er bald sterben soll. Nach und nach kommt der junge Anwalt hinter den wahren Grund für Kays Besuch und macht eine unheimliche Entdeckung...

Produktbeschreibungen

EIN ENGEL IM WINTER

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Niemand hat Macht über die Stunde des Todes!" 6. Dezember 2009
Format:DVD
Als der geheimnisvolle Dr. Kay(John Malkovich), diese Worte zu dem jungen Anwalt Nathan(Romain Duris) sagt, weiß der damit nicht viel anzufangen. Aber das soll sich sehr schnell ändern. So schnell, wie uns Gilles Bourdos in seinen Film -Ein Engel im Winter- hinein schleudert. Bereits in den ersten fünf Minuten werden wir als Zuschauer regelrecht in die Geschichte katapultiert, können uns dem rasanten, dramatischen Start nicht mehr entziehen.

Nathan ist ein erfogreicher New Yorker Anwalt. Jung, diszipliniert und verdammt hartherzig. Als Kind hatte Nathan einen schweren Unfall und war praktisch schon tot, ehe er ins Leben zurückkehrte. Nathan lebt von seiner Frau Claire(Evangeline Lilly) getrennt und sieht seine Tochter Tracy eher selten. Irgend etwas in Nathans Leben ist verkehrt gelaufen, aber was, das werden wir erst später erfahren.
Eines Tages taucht Dr. Kay, ein Arzt aus dem Boston Hospital, in Nathans Kanzlei auf. Kay spricht in Rätseln, deutet gegenüber Nathan an, dass er den Todeszeitpunkt eines Menschen voraussagen könnte. Nathan ist verwirrt, verärgert, und schmeißt Kay aus der Kanzlei. Aber der lässt nicht locker. Er fängt Nathan ab und führt ihm den Tod eines Menschen direkt vor Augen. Da glaubt Nathan zu erkennen, dass Kay ihm seinen eigenen Tod voraussagen will. Tatsächlich gibt Kay zu, ein Bote zu sein. Seine Aufgabe ist es, den Todgeweihten die Chance zu geben, ihr Leben zufrieden abzuschließen. Auch Nathan soll diese Chance erhalten. So macht sich der Anwalt auf, sein Leben zu ordnen. Aber Nathan hat keine Ahnung, auf welches Unterfangen er sich einlässt. Nach und nach muss er erkennen, dass er nur ein winziges Puzzleteil in einem Spiel ist, dessen Regeln er nicht beeinflussen kann...

Was für ein wunderbarer Film! Als ich Gilles Bourdos DVD aus dem Regal genommen hatte und mir der Klappentext eine Art Misterythriller versprach, wußte ich damit nicht all zu viel anzufangen. Immerhin spielt John Malkovich die Hauptrolle, also rein damit in den Player. Ich war mehr als überrascht einen handlungsdichten, clever inszenierten Film beobachten zu dürfen. Wie Bourdos den gleichnamigen Erfolgsroman von Guillaume Musso auf Zelluloid gebannt hat, das ist, jedenfalls meiner Meinung nach, große Filmkunst. Mit Malkovich, Duris und Lilly hat Bourdos drei hervorragende Mimen für seine Hauptrollen verpflichtet. Aber das ist nicht allein der Garant für einen Klasse-Film. Bourdos besticht durch eine Kamera-Arbeit, die ihresgleichen sucht. Egal, ob er die Überleitungen der Szenen mit grandiosen Bildern aus den Straßenschluchten New Yorks schmückt, oder in Wahnsinnsschwenks die Autofahrt von Nathan und Kay begleitet, da macht allein das Zuschauen Riesenspaß.

-Ein Engel im Winter- ist ein ruhiger Erzählfilm, der fulminant startet, dann in eine ausgeklügelte Geschichte führt, den Zuschauer hin und wieder explosionsartig mitreißt, zahlreiche Überraschungsmomente aufweist und uns am Ende noch einmal alles abverlangt. Ganz großes Kino! Von mir gibt es dafür eine uneingeschränkte Empfehlung zum Anschauen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Engel im Winter 7. Januar 2012
Von Kratos666
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Bei diesem Film handelt es sich um eine Adaption eines Romans von Guillaume Musso, dessen Thematik sich der bei uns wohl eher unbekannte Regisseur Gilles Bourdos angenommen hat.
Eins vorweg, hierbei handelt es sich nicht wie der Titel eventuell vermuten lässt um einen romantischen Film mit Herzschmerz usw. sondern einen Mystery Drama der einen von der ersten Szene an sofort in den Film schleudert.
Gleich in der Ersten Szene klappte bei mir das Kinn runter und ich wurde erstmal mit offenem Mund sitzen gelassen.
Was sich dann noch entwickeln sollte hätte ich so definitiv nicht erwartet. Um was es hier eigentlich geht bekommt man im Grunde gleich in den ersten Minuten quasi per Faustschlag ins Gehirn gedrückt.
Das Leben und der Tod sind das zentrale Thema.
Nathan ist mittlerweile ein junger und erfolgreicher Anwalt, allerdings ist er auch extrem hartherzig und wie besessen von dem was er tut, nur der Job ist wichtig.
Er vergisst alles um sich herum, auch seine Familie. Clair, seine Frau, kann nicht mehr und lässt sich von ihm scheiden. Sie zieht weg und Nahan hält nur sporadisch Kontakt zu seinen Lieben.
In dieser Zeit taucht ein seltsamer Mann in seinem Büro auf der vorgibt Arzt zu sein und auf den Namen Doktor Kay zu hören. Er sagt lauter seltsame Dinge und scheint alles über ihn zu wissen.
Nathan beginnt ihn für verrückt zu halten und verweist ihn aus seinem Büro.
Er hat einerseits Angst vor dem was er gehört hat und andererseits hält er das für Hirngespinste eines Geisteskranken.
Kay lässt aber nicht locker und sucht immer wieder das Gespräch.
In einer Diskussion sagt Kay dann das er es sehen kann wenn Leute sterben und prophezeit den Tod eines Menschen.
Nathan wird Zeuge davon und fängt an ihm zu glauben. Allerdings versteht er auch nicht warum Kay den Menschen nicht hilft dessen Tod er sehen kann.
Auf Fragen zu dem Thema antwortet der Arzt nur immer ...Niemand hat Macht über die Stunde des Todes...
Was das bedeuten soll bekommt Nathan dann schließlich am eigenen Leib zu spüren und eben auch das Kay nichts weiter tun kann als die Menschen in den letzten Minuten ihres Lebens zu begleiten und ihnen zu helfen mit sich ins Reine zu kommen.

Ich muss zugeben das ich auch noch nie was von diesem Regisseur gehört habe, aber nachdem was ich gesehen habe werde ich den Mann auf jeden Fall auf dem Bildschirm behalten und werde auch seine restlichen Werke nachholen und dessen Zukünftige anschauen.
Er hat hier eine Klasse Arbeit abgeliefert und entführt den Zuschauer in einen sehr ruhigen und melancholischen Film der durch geniale Kameraschwenks, brillant eingefangene Bilder und eine Geschichte besticht, die für mich zu keiner Zeit vorhersehbar war.
Neben der wirklich genialen Inszenierung ist es auch den Schauspielern und hier besonders der Darstellung von Malkovich zu verdanken das ich etwas wirklich besonderes erleben durfte.
Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung für alle Freunde des ruhigen Films, sich dieses Werk mal anzuschauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irreführende Verpackung, großartiger Film 15. Dezember 2012
Format:DVD
Leider verspricht die Verpackung alles andere als den Inhalt des vorliegenden Films. Es handelt sich hierbei nicht um einen packenden Mysterythriller sondern eher um ein ziemlich leise daherkommendes Drama.

Wer sich vor dem Kauf keine Trailer anguckt, ist eigentlich selber Schuld. Ich würde keinesfalls behaupten, dass dieser Film keinen Sinn und Verstand hat, aber dafür braucht man selber wohl auch ein wenig Köpfchen und Empathie um nachfühlen zu können was dem Hauptdarsteller da eigentlich zustößt. Die Bilder sind teilweise sehr verträumt und leise und bringen eine wunderschöne Melancholie mit sich. Für mehr Informationen über die Handlung, einfach mal den Trailer anschauen.

Eine klare Empfehlung für diejenigen die Filme wie 'The Fountain', 'Three of Life' und 'A Single Man' mögen.
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3.0 von 5 Sternen Memento-mori-Film mit John Malkovich als übersinnlicher...
John Malkovich spielt den Dr. Kay, der sich als Palliativ-Mediziner in seiner Klinik um todkranke Patienten kümmert. In dem Film geht es ums Sterben, aber auch ums Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Benedictu veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Etwas langweilig
Die Beschreibung und auch die Vorschau dieses Filmes sind sehr vielversprechend, interessant. Es ist mal ein "anderer" Film, der sich mit dem Thema Tod auf eine... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Melly13 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen CD
Inhalt unmöglich. gefällt mir gar nicht. war sehr enttäuscht. Reecht für die Müllltonne. Kann ich nicht weiterempfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hellmann Georg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Engel im Winter [Blu-ray]
Optisch und inhaltlich top.
Bei diesem Film geht es um eine philosophische Betrachtung des Sterbens. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von WKM veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen kalle hat Recht
Eigentlich hat Kalle in seiner Bewertung alles gesagt, was der Film wert ist zu sagen!!
Langweilig von Anfang bis Ende und nur wer auf inhaltlose Dialoge steht, der guckt sich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Thorsten Buescher veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen LANGWEILIG
"Ein packender Mystery-Thriller" steht auf der Verpackung. Drin befindet sich ein Einschläferungsvideo. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Kalle veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lieber das Buch lesen/Enttäuschende Umsetzung
Ich weiß, es ist total öde zu schreiben, dass das Buch wesentlich besser ist - das ist ja quasi immer so. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von SUSA veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen John Malkovich und Romain Duris
gehören eigentlich zu meinen Lieblingsschauspielern. Aber der Film ist durch die beiden auch nicht mehr zu retten. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von algi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Habe gewartet und gewartet...
...aber auf was? Ich habe mich so auf diesen Film gefreut, wie ich mich noch nie auf einen Film zuvor gefreut habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2011 von Andreas Lotz
3.0 von 5 Sternen Schöne Bilder, nachlassende Story
Gleich bei der ersten Szene des Films habe ich gedacht: Wow! Was der Kameramann da abliefert, sind wirklich coole Bilder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von Laura Winter
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