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Ein Engel im Winter
 
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Ein Engel im Winter

Evangeline Lilly , John Malkovich , Gilles Bourdos    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Evangeline Lilly, John Malkovich, Romain Duris
  • Regisseur(e): Gilles Bourdos
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 8. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002VDH0FC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.374 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

EIN ENGEL IM WINTER ist ein Film der leisen Töne, ein bewegendes Drama, das von lebendigen Figuren bevölkert wird und durch eine überzeugende Botschaft zu gefallen weiß. Denn der Film ist dem schweren Thema zum Trotz ungeheuer lebensbejahend und illustriert bestens das Geschenk des Lebens, wie lange es auch immer dauern mag. John Malkovich spielt angenehm zurückhaltend, während Romain Duris sehr viel aufbrausender erscheinen muss, was natürlich an der Erkenntnis liegt, die seine Figur durchmachen muss. LOST-Fans können sich auch über Evangeline Lilly freuen, die Duris' Ex-Frau spielt und der im Verlauf des Films eine immer größere Bedeutung zukommt. EIN ENGEL IM WINTER ist ein mit Fantasy-Elementen versehenes Drama, die Geschichte eines Mannes, der sein Schicksal findet und ein romantischer Film, der wie das Leben so häufig auch endet: mit einer leicht bitteren Note. Fazit: Emotional packend, gut gespielt, überzeugend umgesetzt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist ausdrucksstarke und sehr kräftige Farben auf (intensives Grün bei 00:20:55). Rauschen ist ein wenig variabel ausgefallen. Bei Tagszenen fällt es weniger auf als im Dunkeln. Deutlich störender sind jedoch Rauschblöcke, die gegen homogene Flächen gut zu sehen sind (Wand bei 01:04:32). Die Schärfe ist angenehm bis gut (Baumrinde bei 00:50:58). Der Ton liegt in drei verschiedenen Formaten vor. Im Original klingt er am überzeugendsten, da die Dialogwiedergabe authentischer erscheint. Die Effekte und die Umgebungsgeräusche sind von Ausnahmen abgesehen eher zurückhaltend, was der stillen Natur des Films gut zu Gesicht steht. Neben dem Trailer gibt es Interviews, die aber sehr knapp und auch vergleichsweise oberflächlich ausgefallen sind. --movieman.de

VideoMarkt

Nathan ist ein erfolgreicher Anwalt aus New York und frisch getrennt von seiner Frau Claire, mit der er eine kleine Tochter hat. Da taucht an einem scheinbar normalen Arbeitstag ein seltsamer Herr in seinem Büro auf, stellt sich vor als Doktor der Medizin vor und ergeht sich in kryptischen Andeutungen, denen zufolge Nathan mal besser sein Leben in Ordnung bringen möge. Zunächst behandelt Nathan den Gast wie jeden freundlichen Verrückten, doch als sich einige von dessen Prognosen bewahrheiten, wird er nachdenklich und bekommt es auch mit der Angst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Als der geheimnisvolle Dr. Kay(John Malkovich), diese Worte zu dem jungen Anwalt Nathan(Romain Duris) sagt, weiß der damit nicht viel anzufangen. Aber das soll sich sehr schnell ändern. So schnell, wie uns Gilles Bourdos in seinen Film -Ein Engel im Winter- hinein schleudert. Bereits in den ersten fünf Minuten werden wir als Zuschauer regelrecht in die Geschichte katapultiert, können uns dem rasanten, dramatischen Start nicht mehr entziehen.

Nathan ist ein erfogreicher New Yorker Anwalt. Jung, diszipliniert und verdammt hartherzig. Als Kind hatte Nathan einen schweren Unfall und war praktisch schon tot, ehe er ins Leben zurückkehrte. Nathan lebt von seiner Frau Claire(Evangeline Lilly) getrennt und sieht seine Tochter Tracy eher selten. Irgend etwas in Nathans Leben ist verkehrt gelaufen, aber was, das werden wir erst später erfahren.
Eines Tages taucht Dr. Kay, ein Arzt aus dem Boston Hospital, in Nathans Kanzlei auf. Kay spricht in Rätseln, deutet gegenüber Nathan an, dass er den Todeszeitpunkt eines Menschen voraussagen könnte. Nathan ist verwirrt, verärgert, und schmeißt Kay aus der Kanzlei. Aber der lässt nicht locker. Er fängt Nathan ab und führt ihm den Tod eines Menschen direkt vor Augen. Da glaubt Nathan zu erkennen, dass Kay ihm seinen eigenen Tod voraussagen will. Tatsächlich gibt Kay zu, ein Bote zu sein. Seine Aufgabe ist es, den Todgeweihten die Chance zu geben, ihr Leben zufrieden abzuschließen. Auch Nathan soll diese Chance erhalten. So macht sich der Anwalt auf, sein Leben zu ordnen. Aber Nathan hat keine Ahnung, auf welches Unterfangen er sich einlässt. Nach und nach muss er erkennen, dass er nur ein winziges Puzzleteil in einem Spiel ist, dessen Regeln er nicht beeinflussen kann...

Was für ein wunderbarer Film! Als ich Gilles Bourdos DVD aus dem Regal genommen hatte und mir der Klappentext eine Art Misterythriller versprach, wußte ich damit nicht all zu viel anzufangen. Immerhin spielt John Malkovich die Hauptrolle, also rein damit in den Player. Ich war mehr als überrascht einen handlungsdichten, clever inszenierten Film beobachten zu dürfen. Wie Bourdos den gleichnamigen Erfolgsroman von Guillaume Musso auf Zelluloid gebannt hat, das ist, jedenfalls meiner Meinung nach, große Filmkunst. Mit Malkovich, Duris und Lilly hat Bourdos drei hervorragende Mimen für seine Hauptrollen verpflichtet. Aber das ist nicht allein der Garant für einen Klasse-Film. Bourdos besticht durch eine Kamera-Arbeit, die ihresgleichen sucht. Egal, ob er die Überleitungen der Szenen mit grandiosen Bildern aus den Straßenschluchten New Yorks schmückt, oder in Wahnsinnsschwenks die Autofahrt von Nathan und Kay begleitet, da macht allein das Zuschauen Riesenspaß.

-Ein Engel im Winter- ist ein ruhiger Erzählfilm, der fulminant startet, dann in eine ausgeklügelte Geschichte führt, den Zuschauer hin und wieder explosionsartig mitreißt, zahlreiche Überraschungsmomente aufweist und uns am Ende noch einmal alles abverlangt. Ganz großes Kino! Von mir gibt es dafür eine uneingeschränkte Empfehlung zum Anschauen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Engel im Winter 7. Januar 2012
Von Kratos666
Format:Blu-ray
Bei diesem Film handelt es sich um eine Adaption eines Romans von Guillaume Musso, dessen Thematik sich der bei uns wohl eher unbekannte Regisseur Gilles Bourdos angenommen hat.
Eins vorweg, hierbei handelt es sich nicht wie der Titel eventuell vermuten lässt um einen romantischen Film mit Herzschmerz usw. sondern einen Mystery Drama der einen von der ersten Szene an sofort in den Film schleudert.
Gleich in der Ersten Szene klappte bei mir das Kinn runter und ich wurde erstmal mit offenem Mund sitzen gelassen.
Was sich dann noch entwickeln sollte hätte ich so definitiv nicht erwartet. Um was es hier eigentlich geht bekommt man im Grunde gleich in den ersten Minuten quasi per Faustschlag ins Gehirn gedrückt.
Das Leben und der Tod sind das zentrale Thema.
Nathan ist mittlerweile ein junger und erfolgreicher Anwalt, allerdings ist er auch extrem hartherzig und wie besessen von dem was er tut, nur der Job ist wichtig.
Er vergisst alles um sich herum, auch seine Familie. Clair, seine Frau, kann nicht mehr und lässt sich von ihm scheiden. Sie zieht weg und Nahan hält nur sporadisch Kontakt zu seinen Lieben.
In dieser Zeit taucht ein seltsamer Mann in seinem Büro auf der vorgibt Arzt zu sein und auf den Namen Doktor Kay zu hören. Er sagt lauter seltsame Dinge und scheint alles über ihn zu wissen.
Nathan beginnt ihn für verrückt zu halten und verweist ihn aus seinem Büro.
Er hat einerseits Angst vor dem was er gehört hat und andererseits hält er das für Hirngespinste eines Geisteskranken.
Kay lässt aber nicht locker und sucht immer wieder das Gespräch.
In einer Diskussion sagt Kay dann das er es sehen kann wenn Leute sterben und prophezeit den Tod eines Menschen.
Nathan wird Zeuge davon und fängt an ihm zu glauben. Allerdings versteht er auch nicht warum Kay den Menschen nicht hilft dessen Tod er sehen kann.
Auf Fragen zu dem Thema antwortet der Arzt nur immer ...Niemand hat Macht über die Stunde des Todes...
Was das bedeuten soll bekommt Nathan dann schließlich am eigenen Leib zu spüren und eben auch das Kay nichts weiter tun kann als die Menschen in den letzten Minuten ihres Lebens zu begleiten und ihnen zu helfen mit sich ins Reine zu kommen.

Ich muss zugeben das ich auch noch nie was von diesem Regisseur gehört habe, aber nachdem was ich gesehen habe werde ich den Mann auf jeden Fall auf dem Bildschirm behalten und werde auch seine restlichen Werke nachholen und dessen Zukünftige anschauen.
Er hat hier eine Klasse Arbeit abgeliefert und entführt den Zuschauer in einen sehr ruhigen und melancholischen Film der durch geniale Kameraschwenks, brillant eingefangene Bilder und eine Geschichte besticht, die für mich zu keiner Zeit vorhersehbar war.
Neben der wirklich genialen Inszenierung ist es auch den Schauspielern und hier besonders der Darstellung von Malkovich zu verdanken das ich etwas wirklich besonderes erleben durfte.
Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung für alle Freunde des ruhigen Films, sich dieses Werk mal anzuschauen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Gleich bei der ersten Szene des Films habe ich gedacht: Wow! Was der Kameramann da abliefert, sind wirklich coole Bilder. Wer also einfach mal nur hervorragend gefilmte Szenen sehen möchte, wird voll auf seine Kosten kommen.
Dann gleich zu Beginn eine Reihe von Schockelementen, die es schon in sich haben ...
Nach diesem "Vorspann" folgt die "Hauptgeschichte" des Films, die Begegnung des beruflich erfolgreichen Rechtsanwalts Nathan mit Dr. Kay, einem mysteriösen Arzt mit übersinnlichen Fähigkeiten. Da ich grundsätzlich bereit bin, mich (beim Anschauen von Filmen) auf derartige Phänomene einzulassen, hat mich die Entwicklung der Geschichte am Anfang durchaus in ihren Bann gezogen. Aber je mehr der Film inhaltlich an Dramatik zunahm, desto mehr verlor er für mein Gefühl an Dynamik und Kraft und schleppte sich schließlich mehr schlecht als recht vor sich hin. Vielleicht wurde mir mit der Zeit auch einfach zu penetrant auf dem Thema Tod "herumgeritten" (man verzeihe mir den Ausdruck!), und die dabei entstehende negative Spannung wurde durch die endlich angebotene "Message" (Das Wunder des Lebens liegt "im hier und jetzt") irgendwie nicht wirklich aufgelöst. Dies ist keine Kritik an der schauspielerischen Leistung der Darsteller (da ist Malkovich ohnehin "außen vor"), sondern eher an der Geschichte bzw. an ihrer Umsetzung im Drehbuch (ich kenne die Vorlage nicht).
Aber wie gesagt: Für die Kamera auf alle Fälle fünf Sterne!
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"Ein packender Mystery-Thriller" steht auf der Verpackung. Drin befindet sich ein Einschläferungsvideo. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kalle veröffentlicht
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Vor 7 Monaten von SUSA veröffentlicht
John Malkovich und Romain Duris
gehören eigentlich zu meinen Lieblingsschauspielern. Aber der Film ist durch die beiden auch nicht mehr zu retten. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von algi veröffentlicht
Habe gewartet und gewartet...
...aber auf was? Ich habe mich so auf diesen Film gefreut, wie ich mich noch nie auf einen Film zuvor gefreut habe. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 22. Februar 2010 von Lese Ratte
Der Film ist sehr schwermütig, nicht mein Fall
Der Film macht sehr melancolisch, einfach nicht mein Fall. Der Film wurde im Fernsehen als DVD als sehenswert empfohlen, dies kann ich nicht bestätigen.
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Yvonne Rieckhoff
Sehenswert
Ein interessantes Mystery-Drama zum Thema Tod.
Aber wer denkt sich so einen bescheuerten Titel aus?
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Faulhaber
Interessant und schön gefilmt
Der Film ist trotz einiger Schwächen gut gelungen finde ich.

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