Die berufstätige Kunsthändlerin Anna ist geschieden und alleinerziehenden Mutter der pubertierenden Tochter Paula.Auch im dritten Jahr nach ihrer Trennung hat Anna die Scheidung noch nicht ganz überwunden und ist keine neue Partnerschaft eingegangen. Ihr schwuler Arbeitskollege Michael bestärkt sie darin öfters auszugehen und sich wieder ins Leben einzubringen.
Die ersten Gehversuche scheitern an Arroganz und Ignoranz. Weitere Stressfaktoren, wie Liebeskummer bei der Tochter Paula und das erneute Vaterwerden ihres Exmannes führen zu Unaufmerksamkeiten, die in einem Zusammenstoss im Supermakrt mit Gregor Weller gifeln. Anna hofft die Peinlichkeit möglichst schnell zu vergessen, wird aber alsbald an ihrem Arbeitsplatz erneut mit Gregor als potentiellen Kunden konfrontiert. Ein schwieriges Werben nimmt seinen Anfang.
Die aktuelle Geschichte wird humorvoll erzählt. Die Protagonisten bekommen genügend Raum ihre Ecken und Kanten herauszuarbeiten. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen sorgen für Aufmerksamkeit. Regie und Schauspieler liefern einen handwerklich ordentlichen Film ab.