Und wieder einmal Probleme für Skeeve. Der arme Kerl, der noch nicht einmal mit sich selbst und seiner Zauberei so richtig klar kommt, und gleichzeitig auch noch auf ein Einhorn, einen Drache, zwei verblödete Mafiosi, einen dickköpfigen Dämon usw. aufpassen muss, darf sich jetzt auch noch mit den Frauen rumschlagen. Nicht das er die Wahl hätte, er muss heiraten oder wird kurzerhand zum König ernannt. Und das wäre sein Aus. Also darf sich Skeeve wieder einmal etwas einfallen lassen, wie er sich aus dieser Situation rausreden kann. Und das macht er auf seine typisch chaotische Art, schließlich ist er ja auch der Chef der Chaos GmbH, wen wundert es? Mit diesem Roman hat sich der Autor Robert Asprin leider nicht so übertroffen, wie mit den anderen dieser Reihe. Es kommen ungewohnter Weise doch auch mal Textstellen vor, die sich in die Länge ziehen, was man von Asprin eigentlich nicht so gewohnt ist. Alles in allem aber trotzdem ein sehr gutes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)