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Ein Dämon lässt die Kühe fliegen
 
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Ein Dämon lässt die Kühe fliegen [Taschenbuch]

Robert Asprin , Frauke Meier
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 270 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: DE (7. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404204905
  • ISBN-13: 978-3404204908
  • Originaltitel: Myth-ion Improbable.
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.021 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Robert Asprin
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine goldene Kuh, die goldene Milch gibt. Zwar weiß Magierlehrling Skeeve nicht, was eine Kuh überhaupt ist, und die magische Schatzkarte sollte eigentlich nur ein Scherzgeschenk für seinen Freund Aahz sein, den Dämon aus der Dimension Perv. Aber dann stellt er fest, dass die goldene Kuh mehr als ein Mythos ist. Und da Aahz einem guten Geschäft niemals abgeneigt ist, machen er, Skeeve und die bezaubernde Ex-Meuchelmörderin Tanda sich auf die Suche nach der goldenen Kuh. Aber die Reise in die Dimension Quewyd gestaltet sich schwieriger als gedacht, und die Kühe sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Ganz im Gegenteil...

Nach einigen Jahren Pause -- schuld war laut Robert Asprin ein Kampf auf Leben und Tod mit dem Finanzamt -- gibt es wieder neue Romane mit dem Magierlehrling Skeeve und seinem Freund, dem Furcht erregend aussehenden Dämon Aahz aus der Dimension Perv. Wo die Perfekter leben, nicht die Perversen. Um sich nach der langen Zeit wieder in sein Universum einzufinden, hat Asprin diesen Roman chronologisch zwischen Band drei und Band vier der humoristischen Fantasyserie angesiedelt und eine Art Einzelabenteuer geschrieben. Dabei bleibt er dem bewährten Konzept treu. Also eine herrlich alberne Handlung, die man wirklich nicht zu ernst nehmen sollte. Die Pointe mit den Kühen ist durchaus schräg und soll hier nicht verraten werden, und auch wenn die Geschichte manchmal etwas vor sich hinplätschert, ist das gelungene Unterhaltung zum Schmunzeln.

Übrigens hat der Bastei-Verlag die ersten drei Romane der Serie unter dem Titel Dämonenhatz in einer Neuausgabe veröffentlicht. --Andreas Decker

Kurzbeschreibung

Skeeve erinnert sich kaum noch, wie er an die Schatzkarte gekommen ist. Aahz hält sie auf jeden Fall für echt, und im Handumdrehen sind sie auf der Suche nach der Goldenen Kuh. Tanda schließt sich ihnen an, natürlich gegen Beteiligung. Sie stoßen schnell auf ein paar Probleme, denn die Karte führt sie weit fort von allen bekannten Dimensionen. In ihrer Not wenden sie sich an einen Wandler auf dem Basar, um sich von ihm/ihr die angeblich richtige Richtung weisen zu lassen. Jede Konsultation kostet sie fünf Prozent des Schatzes. Lieber Leser, Sie ahnen etwas? Tja, man sollte sich nie auf einen Wandler verlassen, der nach der Anzahl der Konsultationen abrechnet ...Ein neuer Roman aus der Dämonen-Reihe

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach einer längeren Pause hat Robert Asprin wieder einen Dämonenband geschrieben.
Dass ich die letzten gelesen hatte, ist schon lange her, doch in meiner Erinnerung war der Stil damals anders.
Möglicherweise hat sich Asprings Stil im Lauf der Jahre geändert, ist reifer, erwachsener geworden.
Dennoch ist es ein witziger Band mit wieder mal skurrilen Ideen geworden.
Asprin ist für mich immer noch der Douglas Adams der Fantasy, etwa zu vergleichen mit Terry Pratchett, nur nicht ganz so verrückt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Lange habe ich die Fortsetzung der witzig-spritzigen Dämonen-Reihe von Robert Asprin ersehnt. Nach jahrelanger Pause geht es nun endlich weiter.... oder auch nicht. Verständlicherweise fällt es dem Autor nach eine so langen Pause (man beachte das Vorwort!!!) schwer, wieder seinen alten Stil zu finden. Und so wird aus der Fortsetzung erstmal nichts. Es ist eine kleine Geschichte, die sich chronologisch recht weit vorn in die Saga einfügt. Die Geschichte ist recht eintönig, und die Dialoge sowie die Handlung haben noch nicht wieder den alten Humor. Alles in allem gelungen, aber auf jeden Fall noch steigerungsfähig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu lange Pausen 5. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Robert Asprin hat etliche Jahre zwischen seinem letzten Werk der Dämonen-Reihe und diesem Buch pausiert. In den Jahren scheint er auch etwas den Faden verloren zu haben, denn der Funke will nicht recht überspringen.
Zu den handwerklichen Fehlern (sinnloser Wechsel von Tanda auf Tananda in kurzer Folge) finden sich auch Schwächen im Handlungsstrang. So widerspricht die Eindimensionalität der auftauchenden Vampire extrem der Vielschichtigkeit, mit der sie in anderen Romanen beschrieben werden.

Das Geschehen ist sehr linear, es gibt keine Handlungssprünge zwischen verschiedenen Gruppen, die Aktionen sind zu sehr vorhersehbar und die Sichtweise von Skeeve ist schon so analytisch wie nach der Schaffung seiner AG.
Tanda bringt zudem mal eben locker Zauber zustande, von denen Skeeve nur träumen kann und dann heisst es auf einmal wieder, dass sie als Mörderin halt nicht wirklich zaubern könne. Warum dann nicht wie ehemals mit dem Verkleidungsspiegel Tanda zur Mechanikern werden lassen statt solche unlogischen Punkte stehen zu lassen?
Insgesamt liest sich das Buch noch leidlich, aber zum Reisser taugt es nicht.
Das Cover hat wie bei so vielen Bänden nichts mit dem Inhalt zu tun und ist insgesamt ähnlich billig, wie die Papierqualität. Schade, dass Lübbe seinen Qualitätsstandard nach wie vor am unteren Ende ansiedelt.

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