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Ein Code wird geknackt - Dan Browns Roman "Sakrileg" entschlüsselt Taschenbuch – 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Egmont vgs; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802534204
  • ISBN-13: 978-3802534201
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.251.787 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Der Heilige Gral und kein Ende. Der neuerliche Boom um den mythischen Becher, der Jesu Blut barg, wurde ausgelöst durch Dan Browns rasanten Mysterienthriller Sakrileg. Im Louvre war Ungeheuerliches geschehen: Just unter einem Gemälde Leonardos wurde der Direktor der heiligen Hallen dahingemeuchelt. Langdon, ein Fachmann für Symbolistik, gerät in Verdacht und macht sich mit der Enkelin des Museumsdirektors auf die Flucht nach England. Geleitet von verschlüsselten Leonardo-Hinweisen, beginnt ein chiffreknackender Rätseltrip durch die Religionsgeschichte des Abendlandes -- die plötzlich in einem gänzlich anderen Licht aufleuchtet.

Im Brown’schen Mythendschungel aus Freimaurerei, magischen Pentagrammen, sinistren Opus-Dei-Brüdern, Tarot und Tempelrittern, bietet sich Marc Hillefeld als idealer Reiseführer für kabbalistisch Unbedarfte an. Kommentiert (und häufig korrigiert) werden Browns kühne Neudeutungen der Bibel. War der Gottessohn lediglich ein Menschlein, das an Maria Magdalena Gefallen fand -- ein Denkangebot, das in Amerika auf wenig Gefallen stieß. Werden die Weltgeschicke bis in unsere Zeit von uralten Geheimbünden geleitet? Und natürlich die Gralsfrage selbst. Wo befindet sich die unschätzbare Reliquie? Zu Glastonbury, wo Josef von Arimathäa sie vergraben haben soll, oder im Schaufelort der Templer, der schottischen Mystikertrutzburg Rosslyn Chapel? Auch ein eher unscheinbares Pyrenäenstädtchen steht auf der Hitliste der Bechersucher ganz vorn. Natürlich beleuchtet Hillefeld auch die Zentralfigur Leonardo und seine genial kodierten Bilderrätsel.

Am Ende des 140-seitigen Enthüllungsbändchens taumeln wir noch einmal betäubt in den Louvre, Ausgangspunkt der irrwitzigen Story. Sollte hier womöglich der Stein der Weisen verborgen sein? Warum ließ der verstorbene französische Staatspräsident Mitterand handstreichartig eine gläserne Pyramide errichten, bestückt mit 666 Glaspaneelen?! Magische Zahlen, so weit die Sinne reichen! Das riecht doch förmlich nach Geheimwissen und letzter Ruhestätte. Doch auch hier weiß Marc Hillefeld Rat. Amüsant, aufschlussreich, bisweilen von unfreiwillig komisch-heiligem Ernst. Die perfekte Interpretations- und Spekulationsrevue für Verschwörungstheoretiker. --Ravi Unger

Der Verlag über das Buch

Das geheime Wissen des Leonardo da Vinci - und was seine Werke darüber verraten Dan Brown’s Bestseller “Sakrileg” hat bislang Millionen von Lesern gefesselt. Eine raffinierte Geschichte, scheinbar historisch untermauert, hat weltweit Kontroversen entfacht und das Interesse geweckt, sich näher mit den Quellen des Autors zu beschäftigen. Marc Hillefeld blickt hinter die großen Mysterien der westlichen Zivilisation: Was steckt hinter Mona Lisas berühmtem Lächeln? Was hat es mit dem heiligen Gral auf sich? War Jesus mit Maria Magdalena verheiratet und hatten sie ein gemeinsames Kind? Gehörte Leonardo Da Vinci einer geheimen Gesellschaft an, die Zugang zu diesen Informationen hatte? Und hat er versucht, uns sein geheimes Wissen durch „Das Letzte Abendmahl“ und andere Gemälde verschlüsselt mitzuteilen? „Das SAKRILEG entschlüsselt“ gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Das Buch bietet dem Leser einen reichhaltigen Blick „hinter die Kulissen“ des Bestseller-Romans von Dan und hilft, die historischen und religiösen Zusammenhänge, auf die der Autor Bezug nimmt, besser zu verstehen.

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emm Zett am 4. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Wer das Buch gelesen und sich ein klein wenig mit der Materie beschäftigt hat, bemerkt schnell, dass der Autor sich ziemlich unkoordiniert mit dem Thema beschäftigt. Mehr als bloße Komentare, denen meist eine fundierte Begründung fehlt, kommt bei dem Ganzen nicht rum. Letzenendes bleibt eine ziemliche Unzufriedenheit über die im Titel versprochene "Entschlüsselung" des Codes und dem Ergebnis. Besseres findet man bei dem Autorengespann Baigent/Leigh. Ich rate vom Kauf ab.
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85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Oktober 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die erste Überraschung gab es beim Auspacken - ein recht dünnes Bändchen, na gut! Leider ist nach dem Lesen des Büchleins auch der Gesamteindruck ähnlich! Ich gebe zu, daß es sicherlich einiger Recherchen bedurfte, um die wenigen Fakten, die präsentiert werden, zu ermitteln. Aber daran krankt es: es bleibt oft vage, die Interpretationen Dan Browns sind möglicherweise richtig, aber vielleicht auch nicht. Belege für manche Behauptung des Romans entstammen einem gefälschten Dossier. Das kann einmal gesagt werden und fertig! Dann Theorien der Fälschung(!) seitenlang zu erörtern macht den Eindruck, als habe der Autor mit Gewalt Seiten machen wollen oder müssen...
Um es auf den Punkt zu bringen: ein Welterfolg wird "entschlüsselt", also es hängt sich jemand an einen Erfolg dran, und das muß der Käufer dieses Bändchens ja schließlich auch bezahlen! Dafür, bei allem Respekt, ist das abgelieferte Büchlein im Hinblick auf wirklich neue Erkenntnisse viel zu dünn!
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wernerbaum" am 24. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch hat mich enttäuscht. Was heißt überhaupt Buch? Es ist ein Büchlein? Und was wird über den Code verraten? Kein einziges Geheimnis wird gelüftet. Kein Code wird geknackt. Nichts wird entschlüsselt. Ich kann dieses Buch nicht empfehlen.
Werner Baum
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wallaby am 15. März 2005
Format: Taschenbuch
Mag ja sein, dass es recht dünn ist, jedoch bin ich eigentlich mit der Entschlüsselung recht zufrieden. Wer eine hoch wissenschaftliche Abhandlung erwartet wird enttäuscht. Jedoch ist es für den Liebhaber der trivialen Literatur gut geeignet. Es klärt ohne in die Tiefe zu gehen.
Es hat mir geholfen, einige Passagen besser zu verstehen und richtig einordnen zu können. Ausserdem hat es Lust auf mehr gemacht... so habe ich mich mit weiterer Fachliteratur zum Opus Dei, dem Vatikan und den Templern eingedeckt.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tcbert" am 1. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Ich habe den "da Vinci-Code" verschlungen und bisweilen blieb mir beim Lesen vor Staunen die Spucke weg!!!
Aber was ist dran am "göttlichen Weiblichen", am Christentum als Schmelztiegel heidnischer Bräuche, am sagenumwobenen heiligen Gral, der einst unter Salomons Tempel in Jerusalem gefunden ward.
Wie real ist der "heilige Krieg" der katholischen Kirche mit einem jahrtausende-alten Geheimbund, in dessen Verlauf so menschheitsgeschichtliche Grössen wie u.a. Leonardo da Vinci eine bedeutende Rolle gespielt haben sollen.
Die herausragende Recherche-Arbeit von Dan Brown ist so beeindruckend, dass man beinahe geneigt ist, alles für bare Münze zu nehmen, was einem an haarsträubenden und schwerverdaulichen Interpretationen in Sakrileg präsentiert wird. Immer wieder muss man sich bewusst machen, dass ein gewisses Mass an literarischer Freiheit und Fiktion bei der Ausarbeitung der Handlung sicher unabdinglich war.
Und genau diese Mischung ist es auch, die Sakrileg letztlich so unwiderstehlich macht.
Auf jeden Fall macht es am Ende neugierig; ja geradezu gierig darauf, die "Wahrheit", heraus zu finden.
Das Büchlein von Marc Hillefeld ist dabei möglicherweise ein Einstieg. Es ermöglicht anhand kurzer - meist übersichtlicher Beiträge - allenfalls eine grobe welt- und kirchen-geschichtliche Orientierungshilfe. Ansatzweise werden pro- und contra-Punkte für mögliche Auslegungen von Bibelstellen und deren Verfechter dargestellt. Als grossen Pluspunkt öchte ich allerdings die Links anführen, auf die in diesem Buch zur weiteren Recherche verwiesen wird.
Insgesamt sollte man nicht zu viel vom Hillefeld erwarten und das Buch als das nehmen, was es ist: ein leider etwas zu teuer geratener Appetithappen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von augustalivia am 9. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
eigentliche wollte ich dieses Buch meiner Freundin schenken, die gerade Sakrileg verschlingt. Ich habe es gekauft, da gerade nicht "Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code" vorrätig war. Außerdem fand ich die Bilder in der Mitte gut.
Als ich jedoch in dem Buch blätterte, stellte ich fest, dass es furchtbar ist.
Es ist nicht nur inhaltlich dünn, sondern enthält auch viele, viele Sachfehler.
So wird Mithras mit dem Sol invictus gleichgesetzt, obwohl das zwei völlig verschiedene Götter waren. Und die Heiligen drei Könige findet man im Lukasevangelium?
Und Qumran, Wo Funde jüdischer Schriften gemacht wurden, verwechselt der Autor mit Nag Hammadi in Ägypten. Denn dort wurden die apogryphen Evangelien gefunden.
Nach vier Kapiteln war mir meine Zeit zu schade, sie mit diesem Buch zu verschwenden.
Eigentlich hat das Buch Minussterne verdient, die es leider aber nicht gibt.
Wenn man sich mit dem Thema wirkliche befassen will, empfehle ich das Buch "Die Wahrheit über den Da-Vinci-Code" von Dan Burstein.
Wer aber Lust hat sich zu ärgern, kaufe und lese dieses Büchlein.
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