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Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 [Gebundene Ausgabe]

Max Goldt
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Lieferung bis Dienstag, 22. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

18. September 2009
Zitiere nie Max Goldt zum Scherz, denn er fühlt wie du den Schmerz. Karlo Tobler

Wird oft zusammen gekauft

Ein Buch namens Zimbo: Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird. Texte 2007-2008, einer von 2006, vier von 2009 + Der Krapfen auf dem Sims: Essayistische und erzählende Prosa 1998 - 2000 + QQ
Preis für alle drei: EUR 35,80

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [256kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 3 (18. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871346659
  • ISBN-13: 978-3871346651
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.867 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er „Gattin aus Holzabfällen“ (2010) und „Ein Buch namens Zimbo“ (2009). 2008 erhielt er den Hugo-Ball-Preis und den renommierten Kleist-Preis.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Flop trotz Flip-Flops 3. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Goldt bringt mich mit jedem neuen Buch darauf, was mir ohne Goldt an Köstlichkeiten in meinem Leben als Leser und Zeitgenosse entgehen würde. "Ein Buch namens Zimbo" ist seine jüngste, fast durchgehend erquickliche Sammlung von Texten. Für meinen Geschmack enthält sie mit "King Kong in Flip-Flops" den einzigen mauen Beitrag. Goldt präsentiert darin einige Ideen, die er eigentlich zu Recht verworfen hatte. Nun lässt er uns in gewohnt leuchtenden Worten doch daran teilhaben, hat somit unter anderem einen nicht ur - sondern unkomischen "Riesengorilla" in der Größe eines 6-jährigen Knaben vom Tisch. Den mag man nun als Leser adoptieren oder ihn samt seiner Flip-Flops des Hauses verweisen. In meinem Fall: das Letztere! Drumherum glänzt jedoch alles, was Goldt heißt und will wie bester Champagner genossen werden.

Ich lachte beim Lesen über die Vorstellung von Kindern, die "bei Tag und Nacht Einser-Zeugnisse nach Hause bringen", Goldt erinnerte mich in diesem Band an eine kurze Phase der jüngeren Geschichte, in der wir unsere Siebensachen in Plastiktüten mit uns herumtrugen, er ermutigt Heranwachsende dazu, bei der rhetorischen Frage: "Du willst wohl was Besseres sein!?" ein "Ja!" nicht auszuschließen, und geistreich nimmt er verpasste Fernsehbeiträge, die er sich dann bei YouTube ansieht, unter die Lupe. Bei Letzterem zeigt sich übrigens deutlich, welch besonderen Reiz es hat, es mit dem jeweils aktuellsten Goldt zu tun zu haben, stößt man doch bei der Lektüre auf Themen, über die man sich jüngst selbst erst Gedanken gemacht hat, noch relativ frisch dabei ist - oder eben nunmehr durch Goldt munter animiert wird, dieses Versäumnis nachzuholen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Genuss 28. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichten von Max Goldt gehören sprachlich nach wie vor zum Elegantesten, was unsere moderne Literatur zu bieten hat, die Texte sind wie gewohnt klug und treffend formuliert. Mein Eindruck ist, dass Goldt in den letzten Jahren zunehmend eine gewisse Moral sowie etwas Kulturpessimismus in seine Geschichten einflechtet - ohne aber zum Oberlehrer zu werden. Ganz im Gegenteil - man fühlt sich in diesen Geschichten geborgen, verstanden und manchmal auch ertappt und am Ende des wie immer zu kurzen Vergnügens erfrischt wie nach einem Schaumbad. Was gibt es Besseres?
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein sehr guter Freund 20. September 2009
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Pünktlich zu seinem 51. Geburtstag wurde das neue Max Goldt Werk "Ein Buch namens Zimbo" am 18.9.09 veröffentlicht. Da ich keine "Mittwochsmemme" bin (was das ist hat Goldt sehr schön in einem älteren Text in einem anderen Buch geschildert), warte ich nicht auf die Taschenbuchausgabe, sondern hielt das Hardcover-Buch mit Lesebändchen bereits am 17.9.09 in Händen, was entweder daran lag das der Erscheinungstermin falsch angegeben war oder die Auslieferung früher erfolgte. So fühlte es sich an wie ein Rezensionsexemplar, was bei einem Max Goldt Werk wirklich sehr schmeichelhaft wäre. Ich hatte sehr lange auf neue Texte von Goldt gewartet, und meine grosse Vorfreude wurde von um so grösserer Begeisterung nach der Lektüre der 24 Texte abgelöst. Mit 197 Seiten ist "Zimbo" nicht nur etwas dicker als seine Vorgänger "Zauber" und "QQ", sondern auch wieder durchgängig gelungen und es gibt wieder mehr Passagen, über die ich laut gelacht habe. Trotzdem gilt, hier wie auch allgemein für Goldts Texte, das Zitat von Karlo Tobler auf der Buchrückseite: "Zitiere nie Max Goldt zum Scherz, denn er fühlt wie du den Schmerz". Die 23 Titanic-Essays und die Dankesrede für den Kleist-Preis sind mal klug, mal albern (King Kong in Flip-Flops), ernst und lustig, eben wie die typischen Goldt-Aufsätze.
Nicht immer schafft es der Autor, trotz vieler wirksamer Aufrufe zum Nach- und Umdenken, überzeugend zu argumentieren. Wenn er etwa keinerlei positiven Gründe für das Rauchen von Zigaretten findet, dann mag das reichen, um einen unterhaltsamen Text zu schreiben, für eine tiefgreifende Beschäftigung mit dem Thema ist seine Argumentation zu einseitig und oberflächlich. Nikotin wirkt z.B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben zeigt sich von ganz allein 30. Dezember 2012
Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Deutschlands Satiremagazine haben einen schweren Stand. Die Glanzzeiten von »Pardon« sind lange vorüber, 1982 wurde die damals größte Satirezeitschrift Europas eingestellt, ein Neubeginn missglückte. Seitdem liegt die einstmals in einer Auflage von wöchentlich 500.000 Exemplaren verkaufte DDR-Wochenzeitschrift »Eulenspiegel« als gesamtdeutsches Monatsmagazin auf Platz Eins der Publikumsgunst.

Die als Antwort auf »Pardon« 1979 gegründete »Titanic« ist indes lange nicht mehr das, was sie dem Lesepublikum lange Jahre war. Mein Abonnement hatte ich zuletzt nur noch aufrechterhalten, um die regelmäßigen Beiträge von Max Goldt zu lesen, alles andere fand ich, von der »Humorkritik« abgesehen, fad. Da seine Texte jedoch recht schnell auch zwischen Buchdeckeln erscheinen, habe ich das Blatt inzwischen abbestellt. Denn es schenkt einfach mehr Genuss, Goldt gesammelt zu lesen, zumal er sich auch dagegen wehrt, »Satiriker« genannt zu werden und schon aus diesem Grunde eigentlich nicht in der »Titanic« publizieren dürfte. Nun liegt jedenfalls mit »Ein Buch namens Zimbo« eine weitere Kompilation seiner stets humorvollen »Titanic«-Beiträge vor.

Goldt erweist sich darin wieder als genauer Beobachter des Alltags. Ohne sich die Nase an jeder Schaufensterscheibe platt zu drücken, erfährt er, was das Leben feilbietet. »Wer seine Sinne pflegt und sie nicht mit zuviel Drogen, zuviel Lärm oder zuviel Lektüre malträtiert,« so sein Credo, »dem zeigt sich das Leben von ganz allein«. Spricht's, steigt in die U-Bahn und schreibt auf, was er dort zwischen kommunistischen Pärchen und bettelnden Zeitungsverkäufern alles erlebt.
Stärker als bisher dominiert die Sprachkritik in Goldts Kolumnen.
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