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Ein Bär will nach oben Taschenbuch – 1. Dezember 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 7 (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499138956
  • ISBN-13: 978-3499138959
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.846 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In William Kotzwinkles neuestem Buch schickt der amerikanische Autor einen Bären auf die Reise durch die Welt der Medien und Verlage. Alles beginnt damit, daß ein Bär ein Manuskript im Wald findet. Er begutachtet es und hat an den Zutaten der Story nichts auszusetzen: viel Sex und Angeln. Der Bär nimmt das Manuskript ins Maul, gibt sich den Namen Hal Jam und macht sich auf den Weg zu einem Verleger. Seine Blitzkarriere als Schriftsteller beginnt.

Kein Mensch sieht in dem neuen Star Hal Jam einen Bären -- durch seine unorthodoxe Art sich zu verhalten, sein ständiges Brummen und seine seltsame Angewohnheit, sich in den unpassendsten Momenten auf dem Boden zu räkeln, wird der kauzige Autor noch interessanter, die Frauen liegen ihm zu seinen Tatzen. Verleger und Journalisten jubeln: ein neuer Hemingway!

Doch für einen stehen die Dinge gar nicht gut: Arthur Bramhall, der den Verlust seines Manuskriptes, das eigentlich sein Lebenswerk darstellen sollte, nur leidlich verkraftet und sich in seinem Schmerz in die tiefe Wildnis des Waldes zurückzieht.

Kotzwinkle weiß, wovon er schreibt, denn der Schöpfer von E. T. hält sich schon lange in den Bestsellerlisten auf. Seine Beobachtungen hat er zusammengefaßt in einer Mischung aus Karikatur und modernem Märchen. Mit sprachlicher Leichtigkeit und Gott sei Dank ohne die ansonsten so weitverbreitete Bitterkeit bringt Kotzwinkle den Leser zum Lachen. Der bärige Held Hal Jam erobert mit seiner naiven Unschuld nicht nur in der Story Sympathien, sondern auch beim Leser. --Susanne Solau

Pressestimmen

Hal Jam läßt den Leser laut auflachen. Ein Genuß. (New York Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. September 1999
Format: Taschenbuch
Ein Bär stiehlt ein Manuskript für einen neuen Roman. Der Autor zieht sich aus Verzweiflung zurück und nimmt immer mehr Verhaltenszüge eines Bären an, während dieser in der Stadt als der große neue Star am Buchhimmel gefeiert wird. Zunächst scheint dies nur eine neue Variante des alten "Ich-bin-Du-und-Du-bist-ich"-Themas zu sein. Doch Willam Kotzwinkle, der wirkliche Vater von E.T., schafft es, ihm neue Seiten abzugewinnen. Denn eigentlich sollte ein Bär in unserer Gesellschaft erheblich auffallen. Aber niemand will den Bär in Hal Jam -so sein freigewählter Name- sehen. Diese Konsumgemeinde der Schönen und Reichen täuscht sich stets auf Neue. Sein tierisches Verhalten zeigt nur, wie exzentrisch dieser Autor wirklich ist. Drum darf sich Hal auch auf dem Boden umherrollen und Grunzen. Sein ungestillter Hunger auf Honig und sein leicht tumb-naiver Humor lassen ihn zu einem Liebling der Menschenweibchen werden. Aber obwohl Hal Jam dank seines Buches keine finanziellen Sorgen kennt und auch niemand hinter sein wahres Ich kommen will, trübt sich langsam der Himmel über dem Waldburschen. Nicht Jagdhunde wollen seine Identität auffliegen lassen, sondern der eigentliche Schriftsteller des Bestsellers kommt zurück, um in einem aufsehenserregenden Gerichtsverfahren sein Buch zurückzuverlangen. Aber wem würden Sie glauben: einem lange verschwundenen ungepfelgten Kerl aus dem Wald, der nach Bär stinkt, oder einem der gefeiertesten Medienstars, mit einem -zugegeben- recht starken Haarwuchs? Kotzwinkles Buch ist ein liebenswertes Buch, das die Lesenden ständig schmunzeln läßt.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael K E Brandl am 6. Juli 2005
Format: Taschenbuch
"Ein Bär will nach oben" ist ein satirischer Leckerbissen für alle, die vom eigenen literarischen Ruhm träumen. Brillanter Wortwitz und eine herrliche Ironie runden dieses außergewöhnliche und kurzweilige Lesevergnügen perfekt ab.
Ist es vielleicht nicht ganz auszuschließen, dass dem Autor in jungen Jahren etwas ganz ähnliches passiert ist, wenn er auch nicht gleich zum Bären mutiert ist? Wie auch immer: Viele Kreative, die selbst schreiben, werden sich in der Geschichte Kotzwinkles wiederfinden - und wenn auch nur als diejenigen, denen der ganz große Durchbruch versagt bleibt, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren.
Fast schon parabolisch beschreibt Kotzwinkle die Blindheit der Menschen vor sich selbst und ihrem Gegenüber, wenn es um Ruhm, Geld und Ehre geht. So gelingt es dem Bären Hal Jam während seines skurrilen Großstadttrips als gefeierter Autor, seine eigene Identität hinter den Schwächen seiner neugewonnenen Mitmenschen zu verbergen.
Beeindruckt hat mich auch der schlichte Stil des Autors. Kotzwinkle hält die einzelnen Kapitel kurz, wobei er fast schon akribisch zwischen den beiden Handlungssträngen der Protagonisten hin und her wechselt. Doch darf man sicher sein, dass die überraschende Pointe zum Ende des Romans die nach zwei Dritteln ein wenig durchhängende Spannung und Dramaturgie bei Weitem wieder wettmacht. Denn die spannende Frage, woher der Bär, der eigentlich kein Wort zu Papier bringen kann, sein zweites Buch nehmen soll, wird erst zum Schluß auf köstlich amüsante Weise gelöst.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tigermaus8 am 4. August 2002
Format: Taschenbuch
"Ein Bär will nach oben" ist ein gelungener Lesegenuss für zwischendurch. Aus dem brummigen, stets verfressenen Bären Hal Jam, der durch Zufall an ein Manuskript kommt, wird mit allen Mitteln ein Starautor gemacht.
William Kotzwinkle ist ein begnadeter Satiriker, der es versteht witzige mit kritischen Elementen meisterhaft zu verbinden. Der Leser wird stets schmunzeln oder laut auflachen können. Aber auch die Kritik an den heutigen Medien kommt nicht zu kurz.
Nachdem man das Buch gelesen hat, fällt einem erst auf, wie viele "Hal Jams" es doch tatsächlich gibt ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. April 1999
Format: Taschenbuch
Mit seinem Werk „Ein Bär will nach oben" ist dem Autor William Kotzwinkle wahrlich ein Kunststück gelungen. Die Handlungsstränge, zwischen Realität und Fiktion angesiedelt, betrachten auf phantastische Weise einerseits die Karriere eines Bären, der im Wald ein Buch findet und damit als Autor hochgelobt in einen Medienrummel seinesgleichen gerät, andererseits das Schicksal des „richtigen" Autoren und Universitätsprofessoren Arthur Bramhall, der sich aufgrund des Verlustes seines Buches immer mehr in die Natur zurückzieht und sich beinahe in einen Bären verwandelt. Doch zurück zum Bären: Dieser wird seltsamerweise nicht als solcher erkannt, im Gegenteil, die Verlagsagenten (und vor allem die -agentinnen!) und die Medienbranche reißen sich um ihn. Seine kurzen Kommentare (wie etwa „Honig", „Käseflips") in den Interviews werden als besonders tiefsinnige Antworten interpretiert. Und die weiblichen Fans sind angetan von seiner ungestümen Art und seiner brachialen „Naturgewalt". Der eigentliche Autor des Buches, Universitätsprofessor Arthur Bramhall, der schon zum zweiten Mal sein Buch verloren hat (das erste Buch verbrannte), hat sich aufs Land zurückgezogen. Und während der Bär bei seinem Aufenthalt in der Stadt immer mehr menschliche Züge annimmt, verkehrt sich Bramhalls Wesen in eine Bärennatur. Mehr wird allerdings nicht verraten! „Ein Bär will nach oben" ist auf jeden Fall eine herzerfrischende Lektüre, bei der man garantiert oft und hellauf lachen muß!
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