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am 30. Oktober 2014
Nun habe ich ihn also endlich gelesen, den ersten Teil von „Eilean Beatach – Die Insel der Bestie“ von Andreas Roschak.

Und um es pingelig genau zu sagen, habe ich es sogar zweimal gelesen. Beim ersten Mal habe ich mir das eBook reingezogen – widerwillig, muss ich zugeben, denn ich hasse eBooks. Vor allen Dingen, wenn sie über 400 Seiten lang sind.

Warum ich es trotzdem getan habe, liegt am Autor. Von ihm kannte ich bereits „Das Säuseln im Wald“, und dieser gruselig-stimmige Schmöker hatte mich einst so begeistert, dass ich mit Schmerzen auf neuen Stoff gewartet habe.

Und ich wartete … und wartete … und …

… dann wurde ich erlöst.

Verdammt! Nur als eBook erhältlich. Aber egal. Ab auf die Kindle-App für den PC. Was tut man nicht alles für die Sucht?

Nachdem nun auch der zweite Teil „Eilean Beatach – Das Tor zur Hölle“ erschienen ist und ich rein zufällig (hüstel) in den Besitz einer Printausgabe des ersten Teils gelangen konnte, habe ich mir diesen dicken Klopper von Taschenbuch noch einmal gemütlich im Liegen und ohne Rückenschmerzen reingezogen. Und das war ein Genuss.

Wenn auch anfangs das Ganze noch eher behäbig dahinplätschert, da dieser erste Teil zunächst das einleitet, was einen im zweiten Teil aus den Latschen heben wird, kam für mich nicht einen Augenblick Langeweile auf.

Das liegt am lockeren, unterhaltsamen und gleichermaßen packenden Schreibstil von Andreas Roschak.

Der Autor hat einen angenehmen Weg gefunden, ca. 800 Seiten (beide Teile) Handlung umzusetzen.

Eine ausgefeilte Charakterzeichnung, Antagonist der extrem fiesen Art inklusive, katapultiert den Leser im Handumdrehen ins Geschehen.

Was wie ein harmloser Urlaub unter Freunden beginnt, entwickelt sich schleichend zu einem Höllentrip. Bis es soweit ist, geht etwas Zeit ins Land. Zeit, die man sich nehmen sollte!

Unmerklich wandelt sich die Situation von harmlos zu bedenklich. Man merkt es kaum. Und wenn man es merkt, gibt es bereits kein Zurück mehr.

Parallel zur Handlung der Urlauber braut sich bereits etwas wirklich Böses zusammen. Man wartet eigentlich nur darauf, dass der Bär zu steppen beginnt. Das wird er dann auch so richtig – und zwar im zweiten Teil.

Ich gebe zu, ich habe schon einen neugierigen Blick ins eBook geworfen. Aber dieses Mal, Herr Roschak, warte ich auf die Printausgabe. Ich weiß, es wird mich aus den Socken heben. Wenn das passiert, will ich liegen – unter meiner Kuscheldecke.

Fazit:

Dieser erste Teil von „Eilean Beatach“ leitet den Worst Case ein, spannend, bedrohlich und unbremsbar. Ich kann hier nur dringend raten, sich dieses Schmuckstück zu gönnen und den zweiten Teil am besten gleich hinterher zu schieben. Wahrscheinlich werdet ihr gar nicht anders können. Mir ging es jedenfalls so.

Diese Rezension befindet sich auch auf meiner Homepage.
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am 2. August 2014
Mich hat das Buch völlig in den Bann gezogen! Schon der Einstieg in die Geschichte, gespickt mit einer Gruppe verschiedenster Charakter-Typen und zweierlei Erzähler-Perspektiven. Einmal die Gruppe "Urlauber" und dann die "Perspektive des Grauens". Schon recht früh wird der Leser ganz behutsam darauf hingeleitet, dass die 6 "Freunde" mit bösen Mächten konfrontiert werden und mich hat es ein wenig gewundert, dass am Ende vom ersten Teil noch alle Haupt-Protagonisten leben.
Der Spannungsbogen hält sich über das gesamte Buch gespannt, ich konnte meinen kindle kaum weglegen und war entsetzt, als ich urplötzlich feststellen musste, dass das Buch zu Ende ist, die Geschichte aber noch nicht...

So, nun hat mich D.Evilll angefixt und ich bin auf Entzug. Gibt es schon nähere Infos als "Erscheinung von Teil 2 im Sommer 2014"? Der Sommer hat gerade mal angefangen... *argh*

Absolut lesenswert für alle, die eine gute und intelligent geschrieben Horror-Story zu schätzen wissen.
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am 20. April 2014
Kann mich nicht erinnern schon mal etwas vergleichbares gelesen zuhaben. Die Idee ist ziemlich originell.
Der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt. Da ist einmal der Satansanbeterl Andrew McCullen, dessen Lebenszeit bald abläuft und auf der andern Seite drei Motorradbegeisterte Ehepaare die gemeinsam einem Urlaub in Schottland machen. Mehr oder weniger durch Zufall machen sie Bekanntschaft mit unbekannten Mächten und kommen Andrew McCullen in die quere...

Die Szenen mit Andrew McCullen haben mir Insgesamt doch besser gefallen, Der andere Erzählstrang hatte doch ein paar längen. Für mich hätten die Urlaubserlebnisse jetzt nicht so ausführlich geschildert werden müssen.

Leider endet das Buch genau an der Stelle wo es spannend wird. Bin gespannt auf Teil 2.
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am 8. Juli 2014
Was soll ich sagen?
Einmal in den Klauen der Bestie kommt man davon so schnell nicht wieder los.
Eine eher harmlos anmutende Geschichte über drei Freunde, die gemeinsam mit ihren Frauen einen schönen Urlaub verbringen wollen, bis....
Ja, bis eigentlich so ziemlich alles aus dem Ruder läuft.

Ich liebe diesen flüssigen Schreibstil, man fängt an und kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen.
Dazu ist die Geschichte spannend, überraschend, abwechslungsreich, gruselig und sie packt einem von Anfang bis Ende des Buches... auch wenn das Ende der Geschichte noch offen ist.
Ich freu mich schon unglaublich auf Teil 2!

*Und bitte: MEHR DAVON!*
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am 15. Februar 2014
Wann bekommt man schon alles in einem Buch? Unterhaltung (6 Freunde wollen einen schönen Urlaub verbringen, mit Späßen, die unter Freunden so gemacht werden), Spannung durch unerwartete Wendungen, durch die "Truhe", durch die Mystik und den Schrecken vergangener Zeiten auf der Insel, Horror durch die super beschriebenen Rituale und der mystischen Charaktere.

Ein Buch, das nicht für schwache Nerven geeignet ist. Eindrucksvoll geschrieben.

Spannung über das Buch hinaus...... ich brenne auf den nächsten Teil.

Super Buch
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am 12. November 2014
Auf der Suche nach einem guten und spannenden Buch, bin ich auf: "Die Insel der Bestie" aufmerksam geworden. Zuvor hatte ich schon Bücher mit sehr vielen "guten" bis "sehr guten" Bewertungen gekauft- doch leider waren diese Bücher meist ein Fehlkauf.
Hier hat sich der Kauf wirklich gelohnt.
- Spannung
- Sehr gut geschrieben
- Man kann nicht mehr aufhören

Sobald ich dieses Buch zu Ende gelesen haben, wird gleich Teil 2 gekauft. WEITER SO!!!!!
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Robert, Mike und Chris sind schon seit Ewigkeiten befreundet. Was liegt da näher, als gemeinsam den Urlaub zu verbringen. Zusammen mit ihren Frauen machen sie sich auf den Weg nach Schottland. Abseits der Touristenhochburgen, ziemlich abgelegen in einem gemütlichen Häuschen, wollen sie sich erholen und Angeln gehen. Da die Freunde sehr verschieden sind, kommt es immer wieder zu kleinen Streitereien. Doch dann findet Robert ein altes Buch und die Probleme fangen erst richtig an.
Zur gleichen Zeit versucht A.J. McCullen ein uraltes Rätsel zu lösen um Unsterblichkeit zu erlangen. Die Zeit drängt, denn er ist alt und krank. Er versucht sich in schwarzer Magie und geht über Leichen um an sein Ziel zu kommen. Und im Moment ist sein Ziel das alte Buch, das Robert in Händen hält. Werden die Freunde diesen Urlaub überleben?

"Eilean Beatach - Die Insel der Bestie" ist der erste Teil des Zweiteilers. Der zweite Teil "Eilean Beatach - Das Tor zur Hölle" wird zum Glück bald erscheinen, denn ich muss unbedingt wissen wie es weiter geht. Der erste Teil lässt mich sabbernd und wartend zurück. Lange Zeit lag das Buch auf meinem SuB. einerseits ärgert mich das, denn das Buch ist Spitzenklasse, andererseits ist das auch gut so gewesen, denn dann muss ich jetzt nicht so lange auf Teil 2 warten.

Dem Autor ist hier eine Mischung aus Mysterie, Thriller und Horror gelungen ohne dass die Geschichte überladen wirkt. Ich muss gestehen, dass mich die Roman von der ersten Minute an in seinen Bann zog und auch jetzt noch nicht losgelassen hat. Wahrscheinlich werde ich erst nach Beendigung des 2. Teils abschließen können. Besonders gut haben mir die Charaktere gefallen. Die sind alle total unterschiedlich. Robert war mal Biker, genau wie sein Freund Mike. Aber anders als dieser hat Robert das Abitur gemacht und geht einer seriösen Arbeit nach. Mike ist als Schrott- und Autohändler reich geworden. Robert liebt seine tolle Frau Nina sehr und sie führen eine sehr glückliche Ehe. Mike ist immer noch so ein Rüpel wie in seinen jungen Jahren. Er geht keiner Schlägerei aus dem Weg und seine Frau Su muss auch mal hart im nehmen sein. Die beiden fahren mit ihren Motorrädern, während Robert und Nina und der pummelige Chris mit seiner Freundin Angie, eine wahre Sexbombe, mit ihren Autos fahren.

Schon auf der Fähre kommt es zu der ersten seltsamen Begebenheit, durch die Rob total durch den Wind ist. Als dann auch noch Mike unangenehm auffällt, bricht das Chaos los, bevor sie überhaupt im Urlaubsort angekommen sind. Die Freunde sind schon ein wenig klischeehaft, aber sie passen einfach perfekt in diese Geschichte. Und es hat großen Spaß gemacht den Leuten zuzuschauen wie sie sich immer wieder in Schwierigkeiten bringen.

McCullen ist ein widerlicher und böser alter Mann, der den ganzen Ort in seiner Hand hat. Er ist steinreich und denkt, er kann sich alles erlauben. Er schreckt nicht mal davor zurück, Leute wegen den geringsten Verfehlungen zu töten oder beseitigen zu lassen. Dieser böse Mensch möchte einen Pakt mit dem Satan schließen. Schon seit seiner Jugend studiert er schwarzmagische Bücher und wurde das Oberhaupt der "Chruch of destination" einer Art Satanssekte. Dadurch kam es immer wieder zu blutigen und gruseligen Phasen, die mir Gänsehaut bescherten.

Der Plot ist unglaublich gut durchdacht und hat einfach nur großen Spaß gemacht. Auch der Schreibstil ist einfach nur großartig. Frisch, locker und super zu lesen, mit Humor an den richtigen Stellen. Gerade der Schlagabtausch zwischen den Männern ließ mich oft grinsen. Es passt wirklich alles perfekt zusammen. Darum vergebe ich für dieses tolle Buch 5 von 5 Punkten, den Favoritenstatus und eine Leseempfehlung für Liebhaber von Mysterie und Horror. Und jetzt bleibt mir nur sehnsüchtig auf den 2. Teil zu warten und bis dahin vor lauter Gier nicht den Verstand zu verlieren.

© Beate Senft
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am 9. August 2014
Hier geht es schon heftig, spannend und unentrinnbar zur Sache - unaufhaltsam nimmt das vom Autor geschickt gesponnene Unheil seinen Lauf. Und obwohl das Erzähltempo ab und zu ganz schön rausgenommen wird und die verschiedenen Handlungsstränge einen herausfordern, habe ich nie den Überblick verloren und fühlte mich stets packend unterhalten.

Selbst der Antagonist, ein Fiesling ersten Ranges, ist vielschichtig dargestellt, und logischerweise "leben" auch die "Guten", die mit Schwächen und Fehlern beschrieben werden, die dadurch glaubwürdig wirken und um die man als Leser heftigst bangt. Die Story an sich ist komplex, aber nicht überkomplex, gut durchdacht und hat gleichsam einen düster-feurigen Atem.

Lektoriert ist das Werk, das merkt man; ein nochmaliges Abschluss-Korrektorat wäre sicher eine gute Idee gewesen, aber über die kleinen Schnitzer und Holprigkeiten lässt sich hinweglesen, daher ziehe ich auch keinen Stern ab.

Versteht mich richtig: Auch ich warte gespannt auf die Fortsetzung, aber ein solches Warten hat meiner Ansicht nach auch seinen Wert. In unserer heutigen Welt wird viel zu vieles immer gleich erwartet und verlangt, immer soll gleich die Neugierde, ja die Gier überhaupt befriedigt werden - die kreative Qualität des Wartens (des heimlichen Ausmalens und der steigenden Spannung) wird somit kaum mehr wertgeschätzt. Wie schade!
Außerdem denke ich mir, dass ein Werk seine Zeit braucht.
In diesem Sinne warte ich, aber ich warte gern und möchte dem Autor zurufen, dass er sich nicht unter Druck setzen lassen möge.
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am 21. Juni 2015
Ein guter Horrorthriller. Eine durchdachte und gut erzählte Story. Da passt alles von Anfang bis Ende. der Autor hat einen guten Erzähl Stil und lässt sich die Geschichte allmählich entwickeln. Trotzdem ist immer genügend Spannung vorhanden. Da will man gar nicht aufhören zu Lesen. Freue mich schon auf Teil 2. Kann ich absolut Empfehlen.
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am 29. Juni 2014
Das Buch "Eilean Beatach - Die Insel der Bestie" hatte mich von der ersten Seite an in seinen Klauen. Ich bin ein großer Fan von Storys, in denen es um uralte Riten, ewiges Leben, Rätsel, Satanskulte, Dämonen und Mythen geht. Als dann auch noch eine Banshee, eine Todesfee, ins Spiel kam, war ich restlos begeistert.

Die Biker nebst ihren Frauen sind schon etwas gewöhnungsbedürftig, sei es mit ihrer oft derben Ausdrucksweise oder in ihrem Umgang miteinander. Zimperlich sollte man als Leser also absolut nicht sein, es geht in diesem Buch in jeder Beziehung recht deutlich zur Sache.

Andreas Roschak ist ein Mystery-/Horror-Thriller der Extraklasse gelungen. Sein Schreibstil ist flüssig, die Personen wurden erstklassig herausgearbeitet. Auch die Mischung zwischen Mystery und Horror passt absolut. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass das Buch professionell lektoriert wurde.

"Eilean Beatach - Die Insel der Bestie" ist eines der spannendsten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten und letzten Teil zu lesen, der noch in diesem Sommer erscheinen wird. Ganz klare Leseempfehlung!

Fazit: Mystischer, sehr spannender Thriller mit starken Horrorelementen. Unbedingt lesen!
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