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Eiland: Roman [Taschenbuch]

Aldous Huxley , Marlys Herlitschka
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Februar 1984
Eines der Meisterwerke des berühmten europäischen Erzählers und Essayisten. 30 Jahre nach seiner Albtraumvision »Schöne neue Welt« zählt »Eiland« ebenfalls zu den großen utopischen Romanen des 20. Jahrhunderts. Huxley entwirft darin eine Gemeinschaft, die die Prinzipien des Guten und der Freiheit konsequent anwendet.

Wird oft zusammen gekauft

Eiland: Roman + Serie Piper, Bd.6, Die Pforten der Wahrnehmung + Die Kunst des Sehens: Was wir für unsere Augen tun können
Preis für alle drei: EUR 29,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 17., Aufl. (1. Februar 1984)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492203582
  • ISBN-13: 978-3492203586
  • Originaltitel: Island
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren wurde Aldous Huxley am 26. Juli 1894 in Godalming in Surrey, Südengland. Seine Mutter starb, als er vierzehn Jahre alt war, sein Vater war Dichter und Biograf. Im Alter von sechzehn erblindete Aldous Huxley für fast zwei Jahre vollständig, später war er mit speziellen Brillengläsern wieder in der Lage zu lesen. Trotz seiner starken Sehschwäche studierte er Englisch in Oxford. Eine wissenschaftliche Karriere oder die Teilnahme am Ersten Weltkrieg waren ihm jedoch nicht möglich. Nicht zuletzt deshalb wandte er sich dem Schreiben zu. 1916 erschien sein erster Gedichtband, 1921 der erste Roman. In den 30er-Jahren bereiste Huxley Europa und ließ sich u. a. länger in Italien nieder, wo er sein berühmtes Buch "Schöne neue Welt" schrieb. 1937 zog es ihn in die USA. Am 22. November 1963 starb Aldous Huxley in Los Angeles.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aldous Leonard Huxley, geboren 1894 in Godalming/Surrey, in Eton erzogen, studierte nach einer schweren Augenkrankheit englische Literatur in Oxford und war ab 1919 zunächst als Journalist und Theaterkritiker tätig. 1921 begann er mit der Veröffentlichung seines ersten Romans »Die Gesellschaft auf dem Lande« seine literarische Laufbahn. Von 1938 an lebte er in Kalifornien. Huxley starb 1963 in Hollywood.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gegenpart zu "Schöne Neue Welt" 20. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Grundsätzlich muss man Huxleys letztes Buch "Eiland" als einen Gegenpart von seiner negativen Utopie "Schöne Neue Welt" verstehen.
Huxley erschafft in "Eiland" auf einer abgelegenen tropischen Insel eine perfekte Gesellschaft glücklicher Menschen, die durch Meditation, Gestalt-Therapie und psychodelische Selbsterfahrung einem Idealzustand nahe kommen.
Durch die Augen eines anfänglich skeptischen schiffbrüchigen Journalisten wird einem ein augenscheinliches Paradies gezeigt. Als er sich letztendlich von der technisierten westlichen Welt verabschiedet hat und in die neue Gesellschaft einzutauchen bereit ist scheint alles zu einem 'runden' Ende zu kommen. z Huxleys geradezu fatalistische Enttäuschung über die zivilisierte Welt ist deutlich zu spüren: die Illusion der perfekten Gesellschaft wird durch den 'Fortschritt' in Person erdölgieriger Industrienationen und sein Eindringen in das Paradies zerstört. Dieser letztendlich vorprogrammierte Bruch hat einen wesentlich desillusionierenden Effekt als "Schöne Neue Welt", welches von Beginn an wesentlich bedrückender ist. Eiland ist ein faszinierendes Buch welches viele Fragen in einem aufwirft und den Horizont erweitert. Sehr empfehlenswert!
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Gigantisch: Das beste Buch, das ich je gelesen habe! Huxley schafft ein Land, in dem das Beste aus Westen und Osten nicht nur nebeneinander steht, sonder sich gegenseitig befruchtet. Das ist der ultimative Inselroman. Nicht deshalb, weil Urlaubsstimmung aufkommt (obwohl man es durchaus im Urlaub lesen kann), sondern weil er eine abgeschlossene ideale Welt entwirft, bei der man sich fragt, warum sie nicht schon lange Realität geworden ist. Die Frage wird aber gleich mitbeantwortet: Weil es nur in einer abgeschlossenen Welt funktioniert. Die böse Nachbarinsel ist nicht weit genug entfernt - und so kommt es (ganz zum Schluss), wie es kommen muss. Komisch ist eigentlich bloss, dass man irgendwie trotzdem an dieser Vision hängenbleibt...
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wundervoller Traum ... 31. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
und im Gegensatz zur Utopie, sind Träume machbar. So war es auch von Huxley selbst gedacht. Er sah in dem von ihm entworfenen Gesellschaftsbild eine der Möglichkeiten (denn es ist sicher nicht die einzige) für ein Weiterbestehen der Menschheit. Und er legt, wie auch schon bei "Brave New World", eine nahezu visionäres Bild dar: wenn die Menschheit so weitermacht wie bisher, so wird sie sich selbst bzw. sich gegenseitig vernichten. Man kann nur hoffen, dass es Menschen gibt, die dieses Buch nicht als Utopie ansehen. PS: Wer ein kleinwenig mehr über die Entstehung erfahren will, der sollte mal in "Moksha" reinschauen, auch wenn es zum überwiegenden Teil von den Erfahrungen Huxleys mit Halluzinogenen handelt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "Zen-Staat"... 7. August 2007
Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Roman mit Genuss gelesen. Vorsichtshalber möchte ich aber darauf hinweisen, dass er praktisch keine Handlung enthält. Ein englischer Schiffbrüchiger ist zu Gast auf einer Insel, auf der es das höchste politische Gut ist, das Wohlergehen der Bürger zu sichern und zu mehren - und das kann natürlich nicht mit den Mitteln des materialistischen Westens und auch nicht des anti-spirituellen (marxistischen) Ostens verwirklicht werden. Vielmehr wird allen Menschen von Kindesbeinen an das Leben im Augenblick, der Gegenwärtigkeit, ans Herz gelegt. Glück, so Huxleys These, offenbart sich im Hier und Jetzt, in harmonischer Übereinstimmung mit dem, was gerade, eben jetzt, geschieht. Das hört sich nach Zen-Philosophie an und ist auch entsprechend gemeint. All das kann der Schiffbrüchige natürlich nicht innerhalb weniger Tage selbst ergründen - vielmehr bekommt er es von den verschiedensten Einwohnern Palas erklärt; Vielleicht macht das die Lektüre für einige etwas zu trocken. Außerdem webt Huxley in die Organisationsform des "Zen-Staates" Pala noch einige westliche Ideen ein, die nicht immer wirklich mit der Kultur des Ostens harmonieren. Aber immerhin, es gibt bereits einen Staat (in der realen Welt), dessen Herrscher sich die Mehrung des "Brutto-Glücks-Produktes" (Statt des Bruttoinlandsproduktes) zum Ziel gesetzt hat. Ich rede vom Königreich Bhutan, dass sich solchen Zielen verschrieben hat.

Am Ende bleibt natürlich alles reine Theorie. Ein Staat kann seinen Bürgern das Glück nicht als Bürgerpflicht auferelegen. Zur spirituellen Erkenntnis kommt man stets aus eigenem Antrieb. Eine utopische Gesellschaft könnte vermutlich erst dann gelingen, wenn es eine kritische Masse von Menschen gäbe, die sich ein neues Lebensziel jenseits des Materialismus gesteckt haben.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker 5. April 2005
Format:Taschenbuch
Dies ist der letzte Roman von Aldous Huxley, ca. 30 Jahre nach "Brave New World" erschienen.
Auch in diesem Roman handelt es sich vordergründig um eine positive Gesellschaftsutopie, die auf einer fiktiven Insel namens Pala, irgendwo im pazifischen Archipel gelegen, spielt. Auf dieser Insel herrschen archaische, ja urkommunistische Zustände ohne Armee, Polizei. Die Insel könnte reich sein, aber... das Staatsoberhaupt namens "Rani" und ihr beratender Stab weigern sich, die überaus reichlich vorkommenden Ölvorkommen an multiglobale Ölfördergesellschaften zur Ausbeutung zu verpachten/verkaufen. Hiermit sind vordergründig alle einverstanden. Hintergründig jedoch hat die "Rani" und ihr Sohn Prinz Murugan bereits Kontakte zu verschiedenen Käufern geknüpft - schließlich will man ja den Fortschritt nicht aufhalten!
Zu dieser Zeit schleust einer der Hauptinteressenten, Lord Aldehyde, einen als Reporter getarnten Spion namens Farnaby auf Pala ein.
Interessant dabei ist allein schon der Name Aldehyde. Aldehyde sind eine Sammelbezeichnung für eine Klasse organischer Verbindungen, die für die Herstellung von Kunststoff von großer Bedeutung sind. So gelingt es problemlos und preiswert, Ethylen auf katalytischem Weg partiell zu AcetALDEHYDE zu oxidieren. Etyhlen wiederum fällt in großen Mengen bei der Destilation von Erdöl an. Den meisten dürfte Polyethylen ein Begriff sein; dieser taucht meistens als Aufdruck auf Plastiktüten von Warenhandelsketten in Verbindung mit einem Hinweis auf die Umweltfreundlichkeit dieses Produktes auf.
Der Name der Insel bezieht sich auf ein bengalisches (Westindien) Herrschergeschlecht des 8. - 12. Jahrhunderts nach Christi.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Top 10
Eiland spiegelt den hohen Bildungsstandard von Huxley wider. Der Leser wird in diesem Buch stark gefordert und mit sehr vielen kleine Hinweisen auf Kulturen inspiriert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von We-lt-blick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten!
Lesen Sie bitte nicht den Klappentext! Dieser nimmt das Ende des Romans vorweg. Das ist zwar nicht so schlimm wie bei einem Krimi a la "Der Gärtner ist der Mörder", doch... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Prometheus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein immer noch aktuelles Thema - Hier und jetzt! Wach bleiben!
Das Buch habe ich gekauft, weil ein Querverweis von Eckard Tolle in "Jetzt" dazu gegeben wurde.
Die Geschichte wurde 1962 geschrieben und ist, gerade in den heutigen Zeiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2012 von Mirko
3.0 von 5 Sternen Detailreich konstruierte Utopie
Ich bin ein Fan von Aldous Huxley. Deshalb habe ich dieses Buch gelesen.

Wie man es beurteilt hängt jedoch davon ab, was man sich von dessen Lektüre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2011 von R. Ritter
2.0 von 5 Sternen "Ödland"
eine arg konstruierte Geschichte, die Handlung zäh bis nicht vorhanden, das Ende abrupt und wenig schlüssig, die Beschreibung des "idealen" Lebens redundant und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2010 von Wolfgang Kriegel
5.0 von 5 Sternen kostbar
Huxleys Meisterwerk.

Eine Utopie, mit der jeder etwas anfangen kann. Leider haben wir sie nicht, aber es sind so viele praktische Anregungen zum Weiterdenken drin, dass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2009 von Krsl
2.0 von 5 Sternen unglaublich fad..
... ich lese eben lieber dystopien, als utopien, dachte mir aber, einmal von einer "wirklich schönen neuen welt" zu lesen, wäre interessant. Lesen Sie weiter...
Am 12. August 2005 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gähn...
Huxley`s wohlmeinende Ideen funktionieren nicht.
Das ist so und es hat auch seine Gründe, warum das so ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2005 von A. Fleckenstein
2.0 von 5 Sternen Eher langweilig
Der englische Reporter Will Farnaby erleidet Schiffbruch, kann sich jedoch mit letzter Kraft auf die tropische Insel Pala retten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2003 von Christian Tulka
5.0 von 5 Sternen Das Eiland ein wahrer Utopie-Knüller!!!
"Das Eiland" was an GEnialität dem Roman "Schöne neue Welt" nichts nachsteht, gehört für mich zu den Klassikern. Lesen Sie weiter...
Am 28. März 2001 veröffentlicht
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