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Eigentumstheorie des Wirtschaftens versus Wirtschaften ohne Eigentum. Ergänzungsband zur Neuauflage von "Eigentum, Zins und Geld" [Taschenbuch]

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • ISBN-10: 3895183520
  • ISBN-13: 978-3895183522
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.628.385 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "gfleckl"
Dieses Buch ist eine Ergänzung zum Hauptwerk der beiden Autoren „Eigentum, Zins und Geld". Es wird die darin entwickelte Theorie der Eigentumsgesellschaft aus weiteren Blickwinkeln erklärt und vertieft. „Eigentumstheorie des Wirtschaftens vs. Wirtschaftstheorie ohne Eigentum" ist eine gezielte Gegenüberstellung der bisherigen Wirtschaftstheorien mit den alternativen Erklärungen von Heinsohn und Steiger, wobei alle Kritikpunkte aufgegriffen und detailliert abgearbeitet werden.
Es ist schwer zu glauben, dass sämtliche Wirtschaftstheorien die uns teilweise seit über 150 Jahre begleiten und als gültige Erklärungen für unser Zusammenleben anerkannt werden, falsch sein sollen. Ganze Bibliotheken von Fachliteratur wurden mit diesen Theorien gefüllt, Heere von Wissenschaftlern ausgebildet, Nobelpreise verliehen und Tag für Tag wird auf Basis dieser Theorien Politik betrieben. Das macht automatisch skeptisch gegenüber so revolutionären Konzepten.
Trotzdem schaffen es Gunnar Heinsohn und Otto Steiger mit einer bestechenden Logik die Schwachstellen der althergebrachten Theorien aufzudecken und das Thema Wirtschaft neu zu erklären. Besonders bemerkenswert an der Eigentumstheorie ist, dass nicht nur wirtschaftliche Zusammenhänge klarer werden, sondern auch historische Fakten plötzlich in das wirtschaftstheoretische Bild passen.
Schade finde ich, dass eine so klare Theorie in eine so unklare Sprache verpackt wurde. Die Ausdrucksweise der beiden Autoren ist so einschläfernd, dass sogar der Lektor des Verlages Metropolis zeitweise eingenickt sein dürfte, denn es finden sich mindestens eben so viele orthografische Fehler im Text wie Fußnoten.
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