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Eigentum und Person: Begriff, Notwendigkeit und Folgen bürgerlicher Subjektivierung Broschiert – 1. Februar 2010

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Haslbauer: 
Nichts als p h i l o s o p h i s c he V e r b a l l h o r n u n g
bürgerlichen Rechts

Das Buch von H. muss nicht in extenso durchgegangen werden – man
erspare sich nicht zuletzt das Geld für eine fragwürdige Veröffentlichung,
so die auch andernorts zusammengeklaubten Fragmente das generelle
Prinzip der H.'schen Denke offenbaren: durch und durch verkehrte philo-
sophische Weltanschauung und unverfrorene Verfälschung der marx-
schen Wahrheiten über Kapitalismus und bürgerlichen Rechtsstaat.
Dies wird im Folgenden bewiesen.

Kritik, Teil 1
---------------------

Der Rechtsphilosoph H. behauptet:

"Ware und Tausch mögen gut sein für den Akt der Anerkennung von irgendeiner Verfügung, den besonderen Inhalt von Eigentum, abstraktes Verfügen (s.o.), machen sie nicht notwendig. Der Grund für das abstrakte Verfügungsverhältnis Eigentum ist nicht das schlichte Tauschen von irgendetwas, sondern der Verleih (gegen Geld). Im Verleih trennt sich die materielle von rein willentlicher, eben abstrakter Verfügung. Diese Verleihverhältnisse von Geld, Natur und Mensch - bekannt nach Marx als die bürgerlichen Einkommensquellen in der Folge der Verwertung von Wert -, verwirklichen also nichts als diese Ausbeutungsverhältnisse. Und erst die Tat des Unternehmers stellt mit der produktiven Zusammenführung dieser angeliehenen Gegenstände dann alle Produkte als Waren notwendig ebenfalls in Eigentumsverhältnisse.
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Format: Broschiert
Anmerkungen zu Harald Haslbauers "Arbeit am Begriff", um einen "unvernünftigen, von keinem Menschen gesetzten Zweck" "notwendig" im subjektiven Denkhandeln ankommen zu lassen, ohne daß das davon was weiß: Das Eigentumsverhältnis braucht`s, weil`s für`s Verleihen von Eigentum und damit Geldverdienen gebraucht wird ! Wie wahr: "wenn`s es braucht, dann braucht`s es wohl" (Franz Beckenbauer)

"Das Eigentumsverhältnis hat für sich keinen Inhalt
außer Subjekt-Objekt-Verhältnis zu sein."
(H. Haslbauer, Eigentum und Person, S. 31)

"Mein gesperrtes Konto, mein gepfändetes Haus, mein Gerichtsvollzieher."
(anonym)

*

Die Kritik an Haslbauers Thesen, es sei an seinen Einlassungen zum modernen bürgerlichen Eigentumsverhältnis und seinem Willensträger*) nicht zu erkennen, worin sie über den diesbezüglichen traditionellen marxistischen Diskurs eigentlich hinausgehen (weshalb sie für mehr als eine neuerliche sophistische Zankerei um Marxens Bart nicht gut und der näheren Beschäftigung nicht wert seien), geht - machen`s wir im Dialektinger - fehl und geht nicht fehl.

Diese Kritik mag durch die Eigenart der Haslbauerschen Vortragsweise - sowohl in seinen hier publizierten Kritiken wie erst recht in seinem Buch - provoziert werden. Denn man kann Haslbauer nicht vorwerfen, dass ihn Nietzsches Kritik, - den Stil verbessern heißt den Gedanken verbessern - beeindruckt hat (so er sie kennt) oder beeindrucken würde (so er sie erstmalig hören sollte). Seine Sätze sind diesbezüglich teilweise einfach schon grammatikalisch anarchisch rücksichtslos**).
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Format: Broschiert
"Recht und Rechtssubjekt"

In dem Buch werden elementare Kategorien des Rechts, von Eigentum und Person reflektiert und ihre Zugehörigkeit zur bürgerlichen Welt herausgearbeitet. Das mag als Banalität erscheinen, da sowohl die Befürworter wie auch die Kritiker der bürgerlichen Ökonomie sich ja darin durchaus einig sind, dass das Eigentum zum Kapitalismus gehört. Wofür aber beide Kontrahenten weder eine Begründung wissen noch vermissen und so kategorial versagen.

Eigentum wird hier aber gerade nicht gesinnungsorientiert bestimmt, also weder schlicht als (gerechte) Errungenschaft der Menschheit gefeiert noch als (ungerechte) Gewalt und Ausbeutung(sbedingung) verurteilt, sondern nüchtern als das vorgeführt, was es tatsächlich und im gesellschaftlichen Alltag der Menschen ist ein abstraktes Verfügungsverhältnis gegenüber Dingen.

Warum dieses Eigentumsverhältnis aber notwendig ist, dies erweist sich dann in der Behandlung der Einkommensquellen, über die alle Teilnehmer an der bürgerlichen, kapitalistischen Verwertungs-Ökonomie verfügen. Mit den verschiedenen jeweiligen Einkommensquellen verpflichten sie sich alle dem kapitalistischen Zweck des "Heißhungers nach Mehrarbeit".

Es wird also einerseits nachgewiesen, dass gerade dieses abstrakte wie absolute Verfügungsverhältnis Eigentum eine Dienstbarkeit beinhaltet. Aber nicht nur das: Erst ein Eigentumsverhältnis bedarf dann auch eines so abstraktes Subjekts, wie wir es in der Rechtsperson im juristischen Verkehr vorfinden und als solches behandeln, und als welches es selbst anerkannt werden will.
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