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Kundenrezensionen

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am 22. November 1999
Zu Weihnachten wird Siggi Baumeister durch einen Telefonanruf aufgeschreckt: ein kleiner Junge berichtet ihm, daß sein älterer Bruder zusammen mit seiner Freundin gerade in der elterlichen Scheune verbrenne. Kurz darauf erfährt Baumeister, daß den beiden post mortem Heroin injeziert wurde, bevor ihnen die Wohnung über dem Kopf angezündet wurde. Zusammen mit Rodenstock, der in seiner Weihnachtsdepression ertrinkt, nimmt er die Ermittlungen auf. Anscheinend waren Ole und Betty Drogenkonsumenten und hatten auch einen schwunghaften Drogenhandel. Die Spur führt in die Niederlande, wo sie die edle Kriminalbeamtin Emma kennenlernen, die sie tatkräftig unterstützt. In der Tat erweist sie sich geradezu als Lebensversicherung...
In diesem Krimi mit Siggi Baumeister und dem kauzigen Rodenstock streicht Jacques Berndorf die Rolle der Eifel als unübersichtliche Grenzregion heraus. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Dezember 2005
Es stimmt leider: wer einen Siggi-Baumeister-Roman kennt, kennt alle. Der Aufbau ist wie gehabt: Sigi wird durch einen Anruf in den neuen Fall hineingezogen. Eine Scheune brennt ab und in ihr kommen zwei junge Leute ums Leben, die die Eifel mit Drogen versorgt haben. Auch diesmal das bekannte Siggi-Phänomen: er kennt jeden, jeder kennt ihn, jeder vertraut ihm, jeder wendet sich an ihn. Diesmal sind es die Jugendlichen der lokalen Drogenszene, die ihn mit erstaunlicher Offenheit empfangen. Erstaunlich ist auch (wie gehabt), wie genau Sigi die Lebensgeschichte jedes im Roman auftauchenden Eifel-Bürgers kennt. Und natürlich hat jeder seine Macken und Schrullen. So nach hundert Seiten wird Siggi dann (ebenfalls wie gehabt) zusammengeschlagen und natürlich mischt er die Schläger ordentlich auf...
Dass die Geschichte sich dennoch auf drei Sterne gerettet hat, ist allein dem Tempo zu verdanken, dass sie so nach ca. 150 Seiten aufnimmt. Die Ermittlungen zeigen, dass die Drogenszene in der Eifel von Holland aus beliefert wird und Siggi und Rodenstock setzen alles daran, dem Hauptverdächtigen eine Falle zu stellen. Es kommt zu einem heftigen Showdown mit allem was dazu gehört.
Leider ist die ganze Geschichte für mich vollkommen substanzlos geblieben. Der "Pate" der holländischen Drogenmafia war für mich unglaubwüridg und die Dimensionen des geschilderten Drogenhandels blieben irgendwie saft- und kraftlos. Die Geschichte wollte sicherlich Betroffenheit beim Leser hervorrufen. Mich hat sie einfach nicht überzeugt. Und das lag vor allem daran, dass Siggi an entscheidenden Stellen Informationen bekommt, die die Betroffenen ihm "einfach so" erzählen. Warum, habe ich mich mehr als einmal gefragt, erzählen die ihm das alles?
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...muss man wohl zu diesem Krimi sagen. Immerhin erschien dieser 4. Band der "Eifel-Serie" rund um Siggi Baumeister bereits 1996 (!) - und ist weiterhin ein Erfolg, wenn man die Zahl der Auflagen als Gradmesser nimmt.

Natürlich ist der Titel doppeldeutig: Einerseits geht es um den echten Schnee in der Eifel, der zB den Verkehr ganz schön behindern kann, aber auch um Rauschgift, denn an einem Hl. Abend verbrennen 2 junge Menschen, die kurz vor dem "Absprung" nach Kanada standen, unter mysteriösen Umständen. Sehr schnell stellt sich heraus, dass die beiden bereits vor dem Brand ermordet worden und nicht gerade unbekannte Dealer waren. Die Polizei ist relativ rat- und machtlos (auch wegen des Personalmangels); also beginnen Siggi Baumeister und sein Freund Rodenstock zu ermitteln...

Dieser Drogenkrimi, angeregt durch Jugendliche, die auch in der Vorbemerkung aufgezählt werden, ist unheimlich spannend. Er zeigt die Provinz nicht als die Idylle, als die man sie uns gerne verkaufen will. Hier haben all die Probleme, die es in den Städten gibt, längst auch schon Einzug gehalten.

Sehr gut sind die Figuren gezeichnet: Siggi mit seinen beiden Katzen und seiner Freundin Dinah, die unbedingt ein Kind von ihm will; sein Freund Rodenstock, den auf seine alten Tage noch einmal die Liebe erwischt; die einzelnen Jugendlichen, die ihre - wirkliche oder eingebildete - Tristesse mit Rauschgift vertreiben wollen und die - häufig - völlig naiven Erwachsenen usw.

Ein sehr, sehr spannender Krimi, den man in einem Zug ausliest!
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am 9. Februar 2011
...der Baumeister und der Rodenstock. Es macht Spaß zu lesen, wie sie sich durch den Fall boxen. Manchmal erstaunt es einen schon, dass die Befragten einem Journalisten und einem pensionierten Polizeibeamten so viele Auskünfte geben. Das ist sehr unrealistisch, aber es macht dem Lesespaß keinen Abbruch. Mit viel Witz und Geschick führt uns Baumeister diesemal durch die Eifler Drogenszene. Diesen Krimi fand ich wieder besser als Eifel-Filz ist aber nicht so gut wie Eifel-Gold. Jetzt habe ich vier der Eifelkrimis hintereinander gelesen und jetzt muss ich doch mal eine Pause machen, weil man dann doch merkt, dass sich viele Dinge wiederholen. Wenn man nicht alle Eifelkrimis auf einmal liest kann ich die Geschichten um Siggi Baumeister für Zwischendurch wärmstens empfehlen.
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am 30. März 2012
Auch in Ö gibt es diesen wortkargen Typ Mensch, der uns in dieser Geschichte vom Autor geschildert wird. Die sonore Stimme des Autor-Vorlesers gibt diesem Krimi einen besonderen "touch" - aber manchmal hat man auch Schwierigkeiten, die einzelnen Personen auseinander zu halten.

Dieser Krimi ist von Anfang bis zum Ende gut geschrieben. Die Rauschgiftszene gibt es scheins schon überall und ich wurde darüber aufgeklärt, welche Rauschmittel es gibt. Der Mord an einem "dealenden" Pärchen, ihre Kontakte - und letztendlich die Entlarvung des Drahtziehers des ganzen sind spannend und kein bißchen wirklichkeitsfremd geschildert.
Die Personen der Handlung sind sympathisch. Der ganze Krimi ist gute Unterhaltung.
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am 25. Mai 2012
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die handelnden Personen sind zwar nicht unbedingt logisch, aber symphatisch skurril - und deshalb auch wieder, im Rahmen eines Romans, glaubhaft.
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am 23. Juni 2013
Ein wenig gestrickt wie der 3. Krimi. Aber die Figuren werden besser und der Plot Öl langsam glaubwürdiger. Habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen.
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am 7. Juli 2003
Eines Tages findet man die Leichen der beiden Jugendlichen Ole und Betty, verbrannt in einer Scheune. Nach einer langen Untersuchung wird festgestellt, dass den Beiden zuerst das Genick gebrochen, ihnen danach Heroin gespritzt wurde und sie erst dann verbrannt wurden. Auch Siggi Baumeister ist von so einer Tat entgeistert und nimmt die Spur des Mörders auf, die ihn tief in die Drogenszene der Eifel führt...
Berndorfs Roman "Eifel-Schnee" klärt den Leser über die Drogenszene der Eifel auf und nimmt ein unerwartetes Ende. Wer von Berndorfs Romanen begeistert ist und gerne bei seinen außergewöhnlichen Fällen miträtselt, trifft mit "Eifel-Schnee" eine sehr gute Wahl!
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am 26. Oktober 1999
Ich lebe jetzt schon set ueber 10 Jahren im Aussland, wurde aber in der Voreifel geboren und erzogen. Bendorf beshreibt die Leute und das Leben in der Eifel geradezuh unheimlich genau. Baumeister, Rodenstock und Kumpanen sind mal wieder dabei am coolsten allerhand wiederlichen Leuten auf die Schliche zu kommen. Dies is ja nun nichts neues, aber es ist trotzdem schoen wenn man ueber den Menschenschlag mal wieder liesst, der einen ja oft zur Weissglut bringen kann, dem man aber dennoch nicht so leicht ausweichen kann.
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am 6. Oktober 2013
Bin sehr zufrieden mit dem Zustand des Buches. Alles bestens, jederzeit wieder. Meine Freundin hatte mich gebeten, einige der Eifel-Bücher für sie zu bestellen. Sie ist hellauf begeistert: Für wenig Geld hat sie nun wieder eines mehr aus der Serie.
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