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Eifel-Bullen [Broschiert]

Jacques Berndorf
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2012
Zwei tote Polizisten liegen neben ihrem Streifenwagen auf dem Waldweg. Gaby Schirmer und Horst Walbusch wurden mitten in der Nacht erschossen, und niemand kann sich vorstellen, wer das getan haben könnte. Das größte Rätsel aber stellt der Tatort dar, der nicht in ihrem Revier, sondern viele Kilometer entfernt vom Einsatzort liegt. Das ehemalige Jagdschloss, ein riesenhaftes, geheimnisvolles Gebäude aus rotem Sandstein, bildet die gespenstische Kulisse für den Doppelmord. Polizeirat Kischkewitz ergreift eine ungewöhnlichen Maßnahme: Er lässt den Tatort „einfrieren“, das heißt, Mordkommission und Spurensicherung erhalten mehrere Stunden lang keinen Zutritt zum Geschehen. Dafür holt er Kriminaloberrat a. D. Rodenstock mit ins Boot, der die Lage analysieren soll. Rodenstock steigt ein, und mit ihm der Journalist Siggi Baumeister, der eigentlich keine Zeit für Morde gleich welcher Art hat, weil es gerade mit seinem alten Weggefährten, dem Kater Satchmo, zu Ende geht. Gemeinsam versuchen sie hinter das Geheimnis der toten Polizisten zu kommen. Folgten die Beamten einer Spur? Bekamen sie einen Tipp? Gab es einen Menschen, den sie treffen wollten? Der Beamte, der in der Nacht ihren Einsatz per Funk steuerte, kann nur sagen, dass irgendwann die Verbindung abriss ...

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Produktinformation

  • Broschiert: 349 Seiten
  • Verlag: KBV; Auflage: Originalausgabe. (1. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942446618
  • ISBN-13: 978-3942446617
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Preute wurde 1936 in Duisburg geboren. Er arbeitete als Journalist und schrieb u. a. für den "Spiegel" und "Die Zeit". In diesem Job war er ziemlich viel auf Reisen, 1984 zog er sich dann aber in die Provinz zurück, in die Eifel, um seiner Profession als Schreibender eine neue Richtung zu geben. Das Ergebnis dieser Neuorientierung war Jacques Berndorf: das Pseudonym, unter dem er zum erfolgreichen Buchautor wurde. Er schuf die bekannten "Eifel"-Kimis um den Ermittler Siggi Baumeister, seine Ex-Freundin sowie den Pensionisten Rodenstock. Sie alle leben und wirken in der Eifel, einer Landschaft, in deren Abgeschiedenheit alle Arten von Verbrechen vorzukommen scheinen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Berndorf Ist das Pseudonym des 1936 in Duisburg geborenen Journalisten, Sachbuch- und Romanautors Michael Preute. Sein erster Eifel-Krimi, „Eifel-Blues“, erschien 1989. In den Folgejahren entwickelte sich daraus eine deutschlandweit überaus populäre Romanserie mit Berndorfs Hauptfigur, dem Journalisten Siggi Baumeister. Berndorf setzte mit seinen Romanen nicht nur die Eifel auf die bundesweite Krimi-Landkarte, er avancierte auch zum erfolgreichsten deutschen Kriminalschriftsteller mit mehrfacher Millionen-Auflage. Sein Roman „Eifel-Schnee“ wurde im Jahr 2000 für das ZDF verfilmt. Drei Jahre später erhielt er vom „Syndikat“, der Vereinigung deutschsprachiger Krimi-Autoren, den „Ehren-Glauser“ für sein Lebenswerk. Dazu zählt mittlerweile auch der erfolgreiche Agenten-Thriller „Ein guter Mann“ (2005), dessen Verfilmungsrechte von Regisseur Detlev Buck erworben wurden. Von Jacques Berndorf sind bei KBV die Siggi-Baumeister-Krimis „Der letzte Agent“, „Requiem für einen Henker“, „Der Bär“ und „Mond über der Eifel“ erschienen sowie „Der Monat vor dem Mord“ ein Manuskript aus dem Jahr 1972, geschrieben für den „stern“, der damals noch Woche für Woche einen Kriminalroman veröffentlichte. Außerdem ist er Herausgeber der KBV-Kurzkrimisammlung „Mords-Eifel“, „Tatort-Eifel“ und „Tatort Eifel 2“. Seit Juni 2010 ist der Bestseller „Die Nürburg-Papiere“ im Handel erhältlich, seit Juni 2011 der Kriminalroman „Die Eifel-Connection“.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen die Zeit der guten Eifelkrimis scheint vorbei zu sein 29. Dezember 2012
Von Renny
Format:Broschiert
Ich habe die Eifel-Krimis immer mit Begeisterung gelesen. Persönlich habe ich den Eindruck, dass seit dem Roman "Nürburg-Papier" die Bücher schnell zusammengeklopft werden. Der negative Höhepunkt ist der aktuelle Roman "Eifel-Bullen". Die Charaktäre werden nicht mehr so liebevoll ausgearbeitet: Emma verkommt zur Kochmama, Rodenstock - ja wie hat der sich aus seiner Lebenskriese aus dem Roman "Eifel-Connection" befreit. Die Antwort auf diese Frage habe ich mit Spannung erwartet und nix.
Siggi Baumeister macht fast alles im Alleingang und erfährt die Lösung aufgrund einer Anreihung von Zufällen. Diesmal gibt es keine Bratkartoffeln, keine Klopperei, eine weniger als halbherzige Frauen- und Katzengeschichte. Dann plötzliches ein unschlüßiges Ende - nach dem Motto: Hupps es sind ja schon über zweihundert Seiten, da muß man mal ein Ende finden, oder war es der Verlag, der seine Weihnachtsgeschäft aufpeppen wollte. In Allem hat Berndrorf gute Ansätze aber nichts richtig gut ausgebaut und durchdacht. Berndorf bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten, die er in seinen vergangenen Romanen bewiesen hat zurück. Schmerzlich vermisse ich die fesslenden und durchdachten Krimis wie z.B. Eifel-Jagd, Eifel-Schnee usw. ....
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Früher waren sie besser... 29. Dezember 2012
Von Dr. M.
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wer nicht nur die Berndorf-Krimis liest, sondern auch mal in Bücher von Fachkollegen wie Ralf Kramp, Rita Falk oder manche andere reinschaut, wird an "Eifel-Bullen" zwei Dinge bemängeln müssen, die von Band zu Band der Eifel-Reihe deutlicher zutage treten: Es passiert immer weniger, aber dafür wird immer mehr und länger geschwafelt, teils zähfließendes Räsonnieren über zehn und mehr Seiten hinweg; und die Handlung entwickelt sich nicht aus sich heraus, gewissermaßen organisch, sondern in der Regel mithilfe von Informanten, die wie Kai aus der Kiste völlig unvermittelt, unmotiviert und nicht nachvollziehbar sachdienliche Hinweise geben, bis das Buch dann irgendwann mal mit einem ebenso wenig einleuchtenden Show-down endet. Das fesselt leider überhaupt nicht, übrigens ebensowenig wie die gleichfalls immer dürftiger ausfallenden Schilderungen des Eifel-Standorts mit seinen einzigartigen Land- und Ortschaften, die ganz ursprünglich mal den besonderen Reiz dieser Reihe ausgemacht und anfangs auch die mitunter sperrige Erzählweise durchaus wettgemacht hatten. Kurz gesagt: leider langweilig und weder für Krimi- noch für Eifel-Fans wirklich empfehlenswert. Was aber nicht heißt, dass ich nicht auch den nächsten Band der Reihe wieder bestellen werde - in leiser Hoffnung auf eine Veränderung, aber auch aus Verbundenheit zum Pionier des deutschen Regio-Krimis, der Jacques Berndorf ist und bleibt.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht empfehlenswert 25. Dezember 2012
Von Tommy Z
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe schon den einen oder anderen Eifel-Krimi gelesen. Zugfahrten lassen sich mit Lesen am besten und schnellsten hinter sich bringen aber auch die Einsatzfreie Zeit auf der Rettungswache.

Liebe Leserinnen und Leser, einen Preis von 7,99€ (kindle-Version) für dieses Buch auszugeben sind meiner Meinung nach 7,49€ zu viel!

Dafür dass dieses Buch in kindle-Version direkt vom Verlag stammt, muss ich gestehen, dass hier einfach viel zu viele Fehler enthalten sind. Rechtschreibung und Grammatik ist nun nicht so schwer – sollte man meinen – und es gibt auch tolle Nachschlagewerke wie den sogenannten DUDEN! Aufgrund dieser Fehler machten so einige Sätze einfach überhaupt keinen Sinn. Stellen Sie sich vor, Sie fangen einen Satz an zu erzählen, bringen diesen nicht richtig zu Ende und beginnen mitten in diesem einen Neuen.

Erschreckend ist, dass dieses Buch ein abruptes Ende nimmt. Man denkt jetzt passiert endlich mal etwas, blättert um und es steht auf der nächsten Seite nur »ENDE«. Stellt sich für mich als Leser die Frage, was ist denn mit diesem »Straubing« geworden und vor allem aus diesem »Mirkoboy«? Das SEK ist plötzlich und unerwartet anwesend, ohne dass dieses während der Anfahrt bemerkt worden ist. Plötzlich aus dem Nichts war ein Fahrzeug mit SEK-Beamten am Ort des Geschehens. Wurde dieser »Mirkoboy« jetzt eigentlich festgenommen, hat er sich das Leben genommen oder ist er in den Wagen gestiegen und wieder von dannen gezogen? »Straubing« sitzt sicherlich seelenruhig vor seinem Kamin. Verwirrend waren auch die vielen aufeinanderfolgenden Ortsangaben.

Sorry, aber ich fand das Buch überhaupt nicht gut, Spannungskurve gleich null und für diesen Preis erwarte ich als Leser mehr!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geistlose Hülle 8. Januar 2013
Format:Broschiert
Leider muß ich zugeben, dass sich meine Enttäuschung die sich bereits auf den ersten Seiten des Romans einstellte, im Verlauf der Geschichte nicht mehr ins Gegenteil verkehrte.
Ich war oft versucht, das Buch bereits nach 50 Seiten zur Seite zu legen und der Versuchung auch nicht mehr zu erliegen, einen neuen Anlauf zu starten.
Die Aufenthaltsorte von Baumeister wechseln in so schneller Abfolge, dass überhaupt keine Zeit mehr für die liebevolle Beschäftigung mit menschlichen und tierischen Charakteren bleibt.
Rodenstock kommt so gut wie garnicht mehr zu Wort; Zeugen geben ohne jedes Druckmittel/ohne jegliche Raffinesse/ohne Beweise Informationen preis, die sie bei vorausgehenden Befragungen verschwiegen.
Der Autor verwendet zeitweise Phrasen/Worthülsen/Charaktere, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr zum Sprachgebrauch gehören ('Schießgewehr', 'jetzt ist aber pillow', 'Stan und Olli'). Namen von Charakteren erhalten eine verniedlichende Form, die weder amüsant, noch geistreich sind (Mirkoboy)

Die Aufklärung der Mordfälle erhält der Leser auf weniger als 10 Seiten. Auf 300 Seiten treten die Ermittler inkl. Hr. Baumeister auf der Stelle.

Es fällt auf, das mit jedem Roman immer mehr Darsteller/Szenen, die diese Krimis erst zu dem machen, was sie sind, getilgt/reduziert werden.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Begeistert
Bin immer wieder begeistert von diese Serie mit Siggi und Emma und Rosenstock. Man will das sie nie aufhört denn über die Jahre sind sie wie eigene Freunde geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Inge Roehlen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen prima
Alles ok. Leider eine viel zu lange Vorschrift. Ich habe eigentlich keine Lust darauf. Beim nächsten mal nicht mehr, das sage ich hier.
Vor 3 Monaten von Georg Hohlmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse "Heimatkrimi"
Selten so gern und schnell einen Krimi verputzt!
Von Berndorf und seinem Baumeister muss ich glatt noch mehr lesen und haben
Vor 3 Monaten von Anneli Helbig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eifel-Bullen
lockere leichte Leselektüre für den Urlaub und zur Entspannung, besonders nett wenn man einige der Örtlichkeiten, die sehr ausführlich beschrieben werden,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ingetraud Welter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen was ganz Spezielles ...
.... und man muß sich drauf einlassen - dann hat es sicher leichtes Suchtpotential - ich liebe Baumeister, den Fälle lösenden Journalisten mit seiner Nikon
Vor 4 Monaten von M. J. Burger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eifel-Bullen
spannend geschrieben und sehr gut recherchiert, was die Drogen und deren Hintergründe angeht.
Ein Eifel-Krimi mit hohem Suchtpotential, wenn lesen eine Sucht ist!
Vor 5 Monaten von Torsten Mueller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eifelkrimi
Jacques Bernstein, Geschichten aus der Eifel, ein Stück Heimat, ein bisschen Lokalkolorit und jede neue Geschichte immer wieder spannend bis zum Ende!
Vor 5 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eifel-Bullen: Der 21. Siggi-Baumeister-Krimi (Eifel-Krimi)
Eifel-Bullen, war für mich eine sehr unterhaltsame Lektüre. Der Roman hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt auch wenn der Ausgang mir etwas übertrieben... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Michel Maquil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Eifelkrimi
Dieser Roman war zwar nicht so spannend wie gewohnt, hat mir aber dennoch gut gefallen. Klare Kaufempfehlung für alle Eifel-Krimi-Fans.
Vor 6 Monaten von Catsocks1109 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eifelroutine
Die Eifelkrimis sind langsam zu Serienprodukten geworden. Trotzdem macht das Lesen Spaß; und Berndorf überrascht immer wieder mit überraschenden Einfällen.
Vor 6 Monaten von M. Cursiefen veröffentlicht
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