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4,2 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juli 2010
Nach "Legend" und "Anniversary" kam nun das dritte (bzw. insgesamt betrachtet das neunte (!) Abenteuer unserer wohlbekannten und -proportionierten Grabräuberin auf meine Festplatte. Die ersten beiden Spiele der Spieleschmiede Crystal Dynamics hatten schon für viel Laune und Spaß gesorgt, waren technisch absolut top und konnten in ihrer Spielbarkeit mehr als überzeugen. Das vorerst letzte Kapitel der Lara Croft trägt nun den geheimnisumwobenen Untertitel "Underworld", was zunächst auf dunkle Katakomben, Verliese oder allgemein in Dunkelheit gehüllte Ortschaften schließen lässt. Größtenteils deckt sich auch diese vage Vorahnung mit den Tatsachen.
Vor dem eigentlichen Spiel bekommt man noch ein wunderschön gerendertes Intro-Video serviert, dass einen zunächst mit einem dicken Knall überrascht, denn Croft Manor steht nach einer gewaltigen Explosionen in Flammen. Warum und mit welchen Hintergrund, das erfährt man im Laufe der Spielhandlung. Nach gefühlten 15 Stunden Spielzeit kann ich sagen:
"Tomb Raider - Underworld" erfüllt alle Mindestvorgaben eines typischen Lara Croft - Abenteuers, schafft es in der eigenen Reihe jedoch wegen kleinerer, jedoch nicht unrelevanter Mängel nicht an die Spitze. Welche Mängel das sind, erkläre ich weiter unten.

Thema Story:
"Underworld" ist die direkte Fortsetzung von "Legend", in der Lara Croft nach wie vor nach ihrer verschollenen Mutter sucht. Während sie hierzu nach Artefakten der nordischen Mythologie forscht, die ihr bei der Suche weiterhelfen könnten, stösst sie wiederholt auf ihre alten Wiedersacherinnen Amanda (aus "Legend") und Natla (aus "Anniversary").
Als ich den Namen "Natla" das erste Mal hier hörte, wurde ich sehr stutzig. Natla ist die Schurkin aus dem Remake "Anniversary", welches widerum auf das Ur-Spiel von 1996 basiert. Ich fragte mich da ernsthaft, wie die Spieleentwickler diese Figur in das jetzige Spiel schlüssig einbauen wollten, denn schon die Idee dahinter klang aus meiner Sicht arg konstruiert. Wie überhaupt Amanda und Natla als "Schurken-Dreamteam" zusammengekommen sind, wird weder ausreichend erklärt noch wird der Versuch unternommen, es auch nur ein bischen plausibler zu machen. Je weiter ich jedoch in das Spiel eintauchte, verschwanden diese Fragen mehr und mehr in den Hintergrund, da die sonstige Handlung recht spannend und kurzweilig ist.
So kann man sagen, dass die Story nicht die Stärkste ist, aber auch nicht die Allerschlechteste. Als logische Trilogie funktionieren die Spiele "Legend", "Anniversary" und "Underworld" aber nicht.

Thema Technik:
War man schon von den optischen Finessen aus "Legend" und "Anniversary" entzückt, so kann man bei "Underworld" fast nur jubeln. Die Designer haben tatsächlich noch mal eine ordentliche Schippe draufgelegt und die Grafik unglaublich stark aufgewertet. Der Detailreichtum ist schier überwältigend; gestochen scharfe Texturen, Tiefenschärfe und feinste Effekte zieren Gebäude, Objekte und Vegetation. Anhand der Architektur der vielen Ruinen, gigantischen Maschinen und Mechanismen kann sich der Spieler nur zu gut vorstellen, was für einen Aufwand die Grafiker hier zu meistern hatten.
Auch mit anderen optischen Spielereien wurde nicht gegeizt:Unschärfe-Effekte, difuses Licht, abperlende Wassertropfen, voluminöser Rauch / Nebel, Hitzeflimmern, tolles Licht/Schatten-Spiel, usw... Mehr als genug Futter für die Grafikkarte, die ihre Muskeln spielen lassen kann.
Auch Miss Croft ist - was anderes war auch nicht zu erwarten - ein echter Hingucker. Sehr plastisch, sehr athletisch und mit wechselbarem Outfit immer schön anzusehen. Besondere Beachtung hat man der Mimik der holden Maid geschenkt: Noch nie war Laras Gesicht ausdrucksstärker wie in "Underworld". Jede emotionale Regung, von Angst über Trauer bis zur totalen Wut, man kann ihren Gemütszustand jederzeit erkennen. Und sogar die eine oder andere Sorgen-/Denkerfalte (!) taucht öfters auf. Klasse !!!

Musik und Sound lassen ebenfalls keine Wünsche offen.
Die Klangkulisse passt stets zum Ort des Geschehens: Ein Dschungel hört sich auch wie ein Solcher an, im verschneiten Norden kann man den wehenden Schnee glasklar heraushören, und an Bord eines sinkenden Frachters schrillen ohrenbetäubende Alarmsignale um einem herum. Alles sehr authentisch, wuchtig und sehr basshaltig.
Die Musik selbst ist wie bei den Vorgänger-Spielen ein wahrer Ohrenschmaus, sehr orchestral und mit vielen eingängigen Melodien absolut Film-tauglich.

Thema Spielmechanik:
Als ob sie nicht schon gelenkig genug wäre, hat Lara abermals neue Bewegungsarten spendiert bekommen. Ein Balance-Akt auf einer schmalen Längssäule ? Kein Problem. Ein paar Hieb- und Kick-Manöver ? Sind drin. Ein Wandsprung zum Erreichen hochliegender Kanten und Spalten ? Auch das beherrscht unsere Hobby-Archeologin.
Überhaupt alle Fähigkeiten aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen, es gibt fast nichts, was die gute Frau nicht kann. Ein richtiges Allround-Talent.

Doch bei all den technischen Fortschritten und Erweiterungen im Spielinhalt haben sich leider auch einige unschöne "Nebenwirkungen" mit eingeschlichen, die mit besserem Feintuning hätten vermieden werden können.
- Die 3rd-Person-Ansicht war in den älteren Spielen immer schon ein kleines Ärgernis gewesen, doch so störrisch und nervend wie in "Underworld" war sie noch nie. Gerade in brenzligen Situationen lässt uns die Kamera in unvorteilhaften Perspektiven blind kämpfen, hangeln oder springen, was meist den virtuellen Tod und die darauffolgende Wiederholung des letzten Abschnitts zur Folge hat.
- Miss Croft zappelt unruhig auf der Stelle, wenn sie in eine kleine Spalte oder zwischen kleinen Felsen landet. Sie dann aus dieser Situation wieder zu befreien ist manchmal ein kleiner Akt für Geduld und Nerven.
- Das gezielte Abspringen vom Seil in Kombination mit der bereits erähnten "Kamera-Störung" gestaltet sich oft als sehr ungenau, oftmals landet man dort, wo man nicht hin will, nämlich Richtung Abgrund.

Diese Bugs trüben den ingesamten Spielspaß ein wenig, was dem Spiel am Ende auch ein Amazon-Stern kostet.

Allgemein zum Spiel lässt sich noch sagen, dass die Levels in ihrer Anzahl reduziert wurden. Dafür aber sind die sehr weitläufig und üppig umgesetzt, so dass man im Schnitt locker 2 Stunden zum Abschluss eines Levels benötigt. Levels wie der thailändische Dschungel oder die mexikanischen Ruinen sind gute Beispiele dafür, und eben Diese profitieren von ihrer Größe.

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, ist "Tomb Raider - Underworld" leider nicht die neue Nummer Eins in der hauseigenen Marke. Technisch zwar auf höchstem Niveau, stolpert es über oben genannte Fehler im Detail. Auch kann es nicht mit der Rätsel-Klasse und der genialen klaustrophobischen Stimmung von "Anniversary" mithalten. So bleibt am Ende ein verdienter 2. Platz, direkt neben "Legend".
Doch wer ein Freund des Action-Adventure ist, der kauft sich am besten alle drei Titel. Jeder Einzelne ist sein Geld (und günstig sind die Spiele ohnehin schon) mehr als wert.
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am 11. Dezember 2008
Tomb Raider Underworld (TRU) kann sich wirklich sehen lassen.

Grafisch ist das Spiel über jeden Zweifel erhaben. Farbenfrohe Schauplätze, gestochen scharfe Texturen, gute Animationen sowie eine große spürbare Liebe fürs Detail lassen hier keine Wünsche offen. Auch die Soundkulisse schafft immer das passende Ambiente.

Atmosphärisch ist TRU absolut erstklassig. Genial fand ich persönlich die Tauchlevel am Anfang und Ende des Spiels. Allerdings hat jeder Spielabschnitt sein eigenes Flair und im Laufe des Spiels besucht man als Spieler so einiges an ausgefallenen und beeindruckenden Orten. Hier seien besonders die Statue der Shiva im Maya Level, das Tor zur Unterwelt in Mexico oder der hohe Turm vor den Toren Valhallas erwähnt. Einfach Bilder die im Gedächtnis bleiben, großartige Arbeit der Designer!

Cutscenes von hoher cineastischer Qualität lockern den Spielablauf hin und wieder auf. So trifft man unter anderem auf einige altbekannte Gesichter aus alten Tomb Raider Teilen. Nicht ganz so überzeugend finde ich die Story des Spiels, sie bewegt sich qualitativ jedoch im guten Mittelmaß. Nur das Ende hätte vielleicht ein bisschen kreativer ausfallen können.

Die Steuerung von TRU ist solide und für jeden der schonmal ein Tomb Raider Spiel gezockt hat selbsterklärend. Ein paar frische innovative Änderungen am Kampfsystem hätten sicher noch ganz gutgetan (Autoaim wird irgendwann einfach langweilig), aber letztendlich haben mir alle neuen Bewegungen von Lara sehr gut gefallen. Spaßig ist auch das Motorrad was Lara in Mexico das erste Mal benutzt, auch wenn manche Passagen ein wenig aufgesetzt wirken.

Der größte Kritikpunkt an TRU ist die doch relativ kurze Spieldauer. Ich hätte mich zumindest noch einige Stunden an tollen Landschaften sattsehen können, und wie bereits angesprochen wäre die Story ebenfalls noch ausbaufähig gewesen.

Ein paar fiese Bossgegner mehr für Lara hätten es ruhig auch noch sein können, so sind die meisten Gefechte doch eher leicht zu bewältigen. Welche Rolle genau die grimmigen Mexikaner mit ihren Flinten in der TRU Story zu spielen hatten ist mir auch nicht ganz klar geworden. Die untoten Krieger z.B. sind jedoch sehr stimmungsvoll geraten.

Nach so einer Reihe von Kritikpunkten noch 5 Sterne zu vergeben kann nicht möglich sein? Doch, kann es!

TRU hatte mich gepackt in dem Moment als ich mit Lara das erste Mal im wunderschönen Mittelmeer tauchen gegangen bin... und spätestens beim Aufeinandertreffen mit dem Krakenwächter war ich vollends hin und weg. Bis zum Schluß bleibt TRU spannend und schickt den Spieler durch visuell überragende und atmosphärisch unglaublich dichte Umgebungen, die ihresgleichen suchen.

Trotz Macken einfach IMPOSANT! 5/5
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am 21. Juni 2013
So schlecht meine Bewertung für die Wii-Version des Spieles damals war, so gut muss nun meine Bewertung für die PC-Fassung ausfallen.

Bevor ich den neuen Tomb Raider Teil ano 2013 auf dem PC spielen möchte, wollte ich unbedingt noch nachholen, was ich mit Underwolrd verpasst habe. Als das Spiel damals veröffentlicht wurde holte ich mir die Wii-Version, denn mein damaliger Rechner hatte die Leistung für das Spiel noch nicht und eine PS3 oder Xbox ist nicht so mein Fall.

Von der Wii-Version war ich maßlos enttäuscht, wurde diese einfach total zerhackt und hatte bis auf die Story nichts mehr mit dem eigentlichen Spiel zu tun. Die Levels waren völlig verändert und gekürzt. Auch fehlten viele neue Möglichkeiten wie Schießen während dem Klettern etc. Und zu guter Letzt hat die ganze Atmosphäre des Spiels auf der Wii leider sein Leben lassen müssen.

Umso erstaunter war ich, als ich nun die PC Version das erste Mal anspielte. Trotz der Jahre die das Spiel jetzt schon wieder auf dem Buckel halt muss sich die Grafik nicht verstecken. Und vor allem überzeugte mich die lebendige Welt in der Ms Croft sich bewegt. Hier ist der Thailändische Dschungel wirklich noch ein Dschungel und die Meere belebt von Haien und Fischen. Die Landschaften leben und alles bewegt sich. Traumhaft!!!

Die Steuerung war für mich die erste Stunde wieder eine total Umstellung, habe ich doch schon länger kein Spiel mit einem klassischen Controller gespielt. Aber nach kürzester Zeit war ich erstaunt, dass ich Lara so gezielt, anmutig und akrobatisch durch die Landschaft schwingen kann. Hier ist auch meiner Meinung der größte Spaßfaktor an dem Spiel. Der Spaß an der Bewerbung und der Freiheit die man dadurch hat. Gepaart mit den atemberaubenden Landschaften macht das Ganze echt was her. Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich einfach da stehe und staune während ich mir die Landschaft ansehe. Die Musik des Spieles war auch schon auf der Wii sehr gut. Die Inszenierung passt einfach, kommt aber natürlich in Verbindung mit all der viel besseren Umsetzung hier besser zur Geltung.

Ein solches Tomb Raider Feeling wie Underwold in mir auslöst habe ich seit den ersten Teilen der Serie nicht mehr erlebt. Nur Anniversary hat das auch sofort geschafft. Denn im Gegensatz zu anderen Umsetzungen auf verschieden Plattformen ist da auch alles für die Wii-Version gelungen, bzw. finde ich die Version sogar besser als für PS2!

Wer also Underwold noch nicht zu seinen Schätzen zählt sollte das wie ich dringend nachholen. Für mich ist Underworld ein Tomb Raider wie es sein sollte!
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am 11. September 2010
'Tomb Raider - Underworld' ist meiner Meinung nach mit Abstand das beste Spiel der ganzen Reihe. Und das liegt nicht daran, dass ich die anderen Spiele nicht mochte. :)

Was mir sehr gut gefallen hat:

- Zur Grafik/Spieledesign:
Die Grafik ist deutlich besser als die des letzten Spiels. Die Level sind unheimlich toll designed und stimmungsvoll.
Lara selbst ist nun noch hübscher ;-) Ihre Bewegungen sind sehr realistisch animiert und abwechslungsreich.
Der Ton ist sehr gut gelungen, vorallem mit guten Kopfhörern. ;-)

- Zum Klettern:
Es gibt deutlich mehr Möglichkeiten als das klassische "an Kanten hochziehen, an Stangen schwingen und den Wurfhaken nutzen" --> zum Beispiel klettert man nun auch an 'Kletterwänden', nutzt den Haken absolut universal, kann zwischen nahgelegenen Wänden hin- und herspringen, um nach oben zu gelangen, balancieren auf Balken und noch viel mehr.

- Zur Kletterschwierigkeit:
Gottseidank ist das, was die Kletterszenen herausfordernd macht, NICHT mehr, genau zur richtigen Millisekunde die Absprungtaste zu drücken und ansonsten muss man eine nervige Kletterpassage neu erklimmen.
Viel mehr sind die Kletterpassagen so ausgelegt, das man nun nur überlegen muss, WIE genau man zu einem Ort kommt, das Umsetzten dessen ist dann gut machbar.

- Zum Kampf:
Schön: man kann nun auch im Klettern mit einer Hand schießen.
Noch besser: keine Bosskämpfe mehr! Endlich! (Ich weiß nicht, ob jemand diese vermissen wird, ich jedenfalls habe mich sehr darüber gefreut.) Das Finale wird nicht mit einem relativ langweiligem Endkampf beendet, wie in den meisten Vorgängerspielen, sondern durch das Erklimmen und Lösen eines quasi "Kletterrätsels".
Wie immer unendlich Munition für die Pistolen, eine zusätzliche Waffe wird bei Levelbeginn ausgewählt.

- Sonstiges:
Die Medipacks sind nun 'passend' zum Level designed und nicht immer die klassischen Leinenrollen mit rotem Kreuz drauf.
Die Secrets muss man nicht mehr sammeln, um alle Outfits zu bekommen. :) Man hat bei Levelbeginn immer eine Auswahl aus 2-3 Outfits.
Die Rätsel sind nun ohne Komplettlösung alle lösbar. (Ich musste tatsächlich kein einziges mal nachschauen, was ich von den Vorgängerspielen leider nicht behaupten kann. :) )

Und nun, um fair zu sein, was mir nicht so gut gefallen hat:

- Wenn Lara kleine Steinklötze getragen hat und diese ablegt, steht sie danach oben drauf und tritt sie beim weglaufen (ein bisschen) durch die Gegend...
- Die Kamera ist wie immer ein wenig unkomfortabel, wenn man an z.B. Kanten hängt, da man nur nach vorne (die Kante und sich selbst) sieht, und nicht das, was spannend ist (z.B. der kilometer-tiefe Abgrund hinter sich, wo man auf einen schmalen Balken springen möchte).

Fazit:
- Ein absolutes Muss für Tomb Raider Fans.
- Ein wirklich guter Rat für solche, die dem Spiel neutral gegenüber stehen.
- Ein guter Grund für "mir gefällt Tomb Raider nicht"-Leute, sich eine neue Meinung zu bilden, da es nun mehr um das Erleben einer guten Story und toller Levels geht - und nicht mehr um allzu anspruchsvolle Kletterorgien.
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am 10. Dezember 2008
ich bin wirklich sehr begeistert von dem spiel.Neben der unglaublichen grafik hat das spiel auch eine spannende story,die ein neugierig macht wie es weiter geht.Bei tomb raider anniversary hat mich gestört,dass das spiel sehr abgemagert war:Es gab zwar einige rätsel,aber es war nicht wirklich geschichte da.Dies ist nun bei underworld ganz anders.
Es gibt viele verschiedene umgebungen.Die Sprünge und felsvorhebungen,auf die man springen soll sind häufig noch ziemlich deutlich.
Der Sound ist auch sehr verbessert worden,die musik passt gut zu den jeweiligen situationen und alles hat mehr qualitäten,als in den anderen teilen.
Das Spiel bekommt man auch nicht schnell durch,es ist doch relativ lang.
Was nicht verbessert wurde ist die kameraperspektive,wenn z.b. hinter lara eine wand ist gibt es manchmal grafikfehler,dass man in die wand reinschaut,aber das stört meistens nicht.
Ich für meinen Teil bin sehr zu frieden mit dem kauf des spieles.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2011
Underworld ist nach Anniversary und Legend mein drittes gemeinsames Abenteuer auf dem PC
mit der attraktiven Lara Croft. Anniversary habe ich leider nie zu Ende gespielt,
ich bin kurz vor Ende am knackigen Schwierigkeitsgrad und den teils frustrierend
gesetzten Checkpoints gescheitert, als es darum ging in einem Schacht voller Lava hochzuklettern.
Legend war angenehmer zu spielen ohne großen Frust dafür mit viel Unterhaltung.
Nun aber zu Underworld:

---GAMEPLAY---

Das Spiel beginnt rasant, das Tutorial besteht darin mit Lara aus ihrem brennenden Anwesen,
Croft Manor, zu fliehen. Die Steuerung ist für Tomb Raider Erfahrene kein Problem,
wie gewohnt lässt man Lara klettern, springen, balancieren und sich hangeln - Im weiteren
Spielverlauf quer über die Kontinente an verschiedenen Schauplätzen und mystischen Orten.
Auch Unterwasser-Passagen sind dabei, die mir persönlich sehr gut gefallen haben.

Wie in den Vorgängern gibt es ein Checkpointsystem, die einzelnen Punkte sind nicht zu weit
auseinander und relativ fair gesetzt, sodass diesbezüglich kaum Frust aufkommen sollte.
Die zu Tomb Raider gehörenden Rätsel sind mehr oder weniger leicht lösbar, einige wenige Male
musste ich allerdings einen Blick in diverse Spielhilfen werfen um bereits aufkommenden Frust
zu beenden. Speziell in großen komplexen Arealen stellten sich mir öfters die Fragen:
Wie komme ich nur dort hinauf?
Muss ich überhaupt dort hinauf?
Was muss ich noch tun, damit ich endlich weiterkomme?
Ohne Komplettlösung wäre ich ein paar Mal ziemlich aufgeschmissen gewesen, bzw. hätte ich
vermutlich aufgegeben, weil mir der weiterführende richtige Weg nicht immer offensichtlich war,
was auch den fünften Stern in der Bewertung kostet.

Die Gegner stellen keine zu große Herausforderung dar, richtige Bossgegner gibt es nicht
und auch einen abschließenden Endkampf in dem Sinne gibt es nicht.
Mich persönlich stört das kaum, ich mag lieber ein stressfreies Spiel,
als unzählige Male an einem schier unbezwingbaren Endboss zu scheitern.

---TECHNIK---

Optisch ist Underworld ein echter Hingucker und das liegt nur an der attraktiven
Figur von Lara Croft. Schöne Licht- und Schatteneffekte erfreuen das Spielerauge
und die unterschiedlichen, schön detaillierten Schauplätze sorgen für reichlich Abwechslung.
Die Bewegungen der Figuren sind dank Motion-Capture sehr flüssig animiert und
wirken angenehm geschmeidig.
Auch der Gesichtsausdruck verschiedener Emotionen von Lara war noch nie so detailliert.

Die Anforderungen an die Hardware sind trotz sehr guter Grafik angenehm gering,
auch ältere Rechner sollten noch gut damit zurechtkommen.

Die Unterstützung für 3D-Vision von nVidia ist exzellent.
Die Tiefenwirkung ist hervorragend, nur vereinzelte falsch positionierte Texturen
und gelegentliches leichtes Ghosting trüben den sehr positiven Gesamteindruck dezent.

---FAZIT---

Einmal mehr darf man in die Rolle der hübschen Lara Croft schlüpfen um die Welt zu retten.
Optisch ansprechender als je zuvor, sowohl was Lara selbst betrifft,
als auch die abwechslungsreichen Gebiete, in denen sie antike Schätze sucht und knifflige Rätsel löst.
Für Tomb Raider Fans absolute Pflicht, für Actionfans auf jeden Fall einen Blick wert!

4 von 5 Sternen.
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am 22. September 2009
Ich habe große Erfahrung mit der Serie "Tomb Raider" und bin Fan erster Stunde. Dieser Teil ist definitiv der Beste.

Die Schauplätze sind sehr überzeugend und haben eine dichte Atmosphäre. Es gibt viele Details zu sehen. Und es ist gut, dass Tomb Raider von den Schauplätzen zu seinen Wurzeln zurück kehrt. Denn in einigen Teilen wurde "Tomb Raider" ehr zu "City Raider".

Die Musikuntermalung, die es in den ersten Teilen kaum gab, wurde hier gänzlich ausgenutzt. Bei einem Kampf zwischen Lara Croft und den Gegnern wirkt die Musik wie ein Stimmungsverstärker.

Die Rätsel sind sehr abwechslungsreich und nicht allzu schwer. Man kann es ohne Lösungsbuch super durchspielen.

Die Grafikqualität reicht zwar nicht ganz für Crysis, aber im Vergleich zu den vorherigen Teilen, deren Pixel-Welt nur aus großen Quadraten bestand, ist dieser Teil ein echter Quantensprung. Die Umgebung wirkt lebendig und interagiert mit dem Spieler (z. B. wegfliegende Vögel, Pflanzen werden zur Seite gedrückt etc.)

Ich persönlich hätte mir ein paar Elemente aus den früheren Teilen gewünscht. Hier kann man eine Vase nach der anderen Zertreten und findet unzählige "Schätze", die Zusatzmaterial frei schalten. So kann man z. B. 50 gleich aussehende Schätze in einer Welt finden. Das ist etwas eintönig (früher in Tomb Raider 2 konnte man z. B. pro Level nur drei Drachen finden, die etwas freigeschaltet haben. Das fand ich übersichtlicher).
Auch haben in den früheren Teilen oft Gegner neue Munition oder Medipacks hinterlassen. Das ist so leider nicht mehr :(
Man kann auch nicht individuell an jedem Ort speichern, sondern muss sich auf die fest-definierten Speicherpunkte verlassen. Das ist allerdings etwas undurchsichtig.

Aber ein Spiel muss sich im laufe der Jahre weiter entwickeln und das hat Tomb Raider definitiv getan.
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am 7. Januar 2009
Habe das Spiel seit gestern und bin - bis auf ein paar Mängeln - hellauf begeistert. Lara Croft Fans werden dieses Game lieben.

Aber um diese Rezension kurz und übersichtlich zu gestalten, hier meine persönlichen pros und kontras:

Pro:
- excellente Grafik
- gute Story
- atemberaubende Schauplätze
- es gibt kleine Hilfen...
- wählbare Outfits und Waffen vor Beginn des Levels..

Kontra:
- bei mir ist das Game bis Level 3 fast bei jeder selbstwollenden Speicherung abgeschmiert... sowas hasse ich
- manchmal sind die Schauplätze soo groß, dass man sich da richtig drin verirren kann (Frau ist halt nicht das Navigationstalent^^)
- manchmal scheint Miss Croft ein bisschen "dumm" zu sein, denn nach mehreren Anläufen mit dem selben Ablauf schafft sie dann doch z.B. mit dem Magnethaken übers Wasser zu jumpen...
- trotz relativ guten PC stockt bzw. hakt das Spiel des Öfteren...schade!

Mit diesem Spiel kann man sich die Stunden sehr gut beschäftigen, wenn man nicht grade verzweifelt, wenn Lara mal wieder nicht das schafft, was sie dann nach dem 30. Anlauf doch schafft...warum nicht gleich so Miss Croft?!? ;)
Absolut TOP ist die GRAFIK, selten ein so detailreiches Spiel gesehen (zugegeben, ich kenne auch nicht allzuviele Spiele ^^)
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am 28. August 2009
Endlich mal wieder ein guter Tomb Raider. Nach dem total enttäuschenden Anniversary hatte ich das eigentlich nicht erwartet.

Die Level sind teilweise recht komplex, aber allesamt gut spielbar. Der Schwierigkeitsgrad ist - vor allem gegenüber dem unangemessen hohen Schwierigkeitsgrad bei Anniversary - moderat. Den nervigen Adrenalin-Move (den ich schon bei Anniversary nie hinbekommen habe) gibt es zwar auch noch, aber man braucht ihn eigentlich nicht. Die Gegner lassen sich auch auf konventionelle Weise besiegen.

Die Grafik ist sehr beeindrückend. Hier hat man sich offensichtlich viel Mühe gegeben. Die Musik ist, wie schon bei den vorherigen Titeln, einfach nur gut.

Der Rest des Sounds weist allerdings deutliche Schwächen auf. Insbesondere die Sprache ist oft viel zu leise, so dass man kaum verstehen kann, was gesagt wird. Vor allem gegen Ende des Spiels wird sie immer leiser. Hier muss wohl noch ein Patch her.

Wenn man das Spiel einmal durchgespielt hat, kommt man in den Schatzsuche-Modus: Keine Gegner (bis auf die, die man im Spiel "vergessen" hat), alle Rätsel gelöst. Anfangs ist das noch recht spaßig, wird aber irgendwann sehr langweilig. Vor allem, wenn man in den riesigen Leveln mit ihren vielen Schätzen (30 und mehr) nur noch einen vermisst. Leider gibt es keinerlei Hinweise, wo dieser eine sich noch befinden könnte. Das nervt irgendwann.

Alles in allem aber ein durchaus gelungenes Spiel.
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am 16. Februar 2009
Gestern habe ich endlich den aktuellen Teil der Tomb Raider Serie, Underworld, fertiggespielt.
Ich habe damit vor einer gefühlten Ewigkeit begonnen und kann mich daher kaum noch richtig an den Inhalt des Games erinnern, es reicht also nicht um eine ausführliche Rezension zu schreiben. Was ich allerdings sagen kann ist dass ich ziemlich enttäucht war, es ist wiedermal ein etwas schwächerer Teil der Serie. TRU ist außerordentlich kurz, die Gegenstände und Fähigkeiten ergeben noch weniger Sinn als schon in Legend und Anniversary, und es gibt zu allem Überfluss auch keinen richtigen Endboss, obwohl die Auswahl gerade in diesem Teil sehr groß gewesen wäre. Die Motorradmissionen sind übrigens auch grauenhaft umgesetzt worden.
Naja was solls, wenigstens sehen alle Hauptdarstellerinnen wie Topmodels aus und ich kann mich wirklich nicht erinnern dass das Wasser auf Laras Tacheranzug jemals so realistisch aussah. Wie dem auch sei, ich freu mich auf den nächsten Teil.
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