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am 22. Juni 2011
Just Cause 2 ist wirklich ein geniales Game
Super Grafik,eindrucksvolle Kulisse,spektakuläre Stunts, haufenweise Missionen und mächtige Eplosionen sowie umfangreiches Waffenarsenal und hunderte Fahrzeuge zb Schiffe, Helis, Düsenjets, Autos, Motoräder und vieles mehr.Die Spielewelt ist 1000 Quadratkilometer gross und es gibt echt viel zu entdecken. Alles ist komplett frei erkundbar. Ich kann es nur jedem der auf Openworld Spiele steht wärmstens empfehlen. Ich find es sogar noch besser als GTA 4.
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am 12. Oktober 2012
…für einen gerechten Preis.

Das kann man wirklich so sagen, denn obwohl ich der Meinung bin, dass das Spiel nicht so überragend ist, bekommt man für die zwanzig Flocken wirklich ein kurzweiliges und unterhaltendes Spiel.

Die Geschichte ist, wie es sich für einen Actiontitel gehört, schnell erzählt, der Held Rico Rodriguez wird von der Agency auf die südostasiatische, fiktive Insel Panau geschickt, um den Diktator Pandak Baby Panay zu stürzen, indem Rico eine Revolution auslöst.

Es gab ein paar Sachen die mich ich gut fand zum einen war da als aller erstes diese riesige Insel, die einen wirklich einlud, sich den Schauplatz des Spiels näher anzugucken.

Dabei gilt, wenn du es sehen kannst, kannst du da auch hin, ein wunderbares Beispiel hierfür ist der „Mile-High Club“ ein Nachtclub, der an zwei Zeppelin-Ballons hängt und seinen Gästen ihre Drinks in luftiger Höhe kredenzt, eine wirklich hervorragende Idee.

Die Insel und das Meer sehen, zu mindestens, von weitem sehr reell aus und wurde auch sehr schön von den Entwicklern gestaltet, man führt das missionsgeführte Spielkonzept in Schneebedeckten Bergen, tropischen Dschungeln, trockenen Wüsten und pulsierenden Städten aus.

Um dahin zu kommen hat man eine Vielzahl von fahrbaren oder flugbaren Untersätzen zur Verfügung, man kann zwischen Autos, Motorrädern, Booten, Schiffen, Helikoptern, Flugzeugen und den legendären „Tuk Tuks“ wählen was für mich weitere Pluspunkte sind.

Mir sind aber an dem Spiel ein paar Sachen sauer aufgestoßen die ich erwähnen möchte.

Zum einen die Charaktere, es kann sein, dass die Entwickler dies beabsichtigt haben, aber ich finde sie unendlich eindimensional, es findet keine Charakterentwicklung statt, eben ein echter Actiontitel.

Ein weiterer Punkt ist, das am Anfang erwähnte missionsgeführte Storytelling, dabei zerstört man Regierungseigentum wie Treibstofflager, Generatoren, Sendemasten oder Autos, um Chaos zu schüren.

Nachdem man genug Chaos geschürt hat, erhält man Punkte, die Balken füllen, ist einer Voll erhält man eben eine neue Mission der Fraktion, es gibt drei Fraktionen, eine neue Festung die zu stürmen ist ein neues Schwarzmarkt-Item oder eben eine Agency-Mission.

Die Agency-Missionen sind wichtige, denn in diesen Missionen wird die Geschichte erzählt, da es aber nur ca. 4 bis 6 von denen gibt, ist die Story schnell erzählt, dafür gibt es von den Fraktionsmissionen ein paar Duzend, der Aufbau ist immer der gleiche.

„Fliege oder Fahre dort hin, töte den, zerstöre das oder rette/beschütze den oder das“.

Die Missionen laufen nie glatt, wäre ja sonst langweilig, oder im Falle Just Cause’s 2 besser, denn egal wo man hinkommt, man wird beschossen, in einer Tour, wenn man es schafft die Soldaten, die einem von allen Seiten Blei und Schrot um die Ohren ballern, zu besiegen, steigt der „Heat-Level“. Ab Level 2 schicken einem die Soldaten schon schwere Fahrzeuge und Helikopter auf den Hals, wenn man es dann nicht schafft, schnell mit dem Haken, Ricos Standard Werkzeug, abzuhauen, geht man schnell drauf und kann von der nächsten freundlichen Festung wieder anfangen.

Was wirklich schlimm ist, denn etwas was mich, neben dem hohen Frustgrad, am meisten gestört hat, waren die enorm hohen Reisestrecken.

Hat man den Wegpunkt zu Ziel gesetzt, zeigt einem das Spiel auch gleich die Entfernung an.
Das können mitunter 25 km sein, jetzt denkt man sich: „Gut nehme ich nen Jet und ab geht die Lutzi!“, aber falsch gedacht, denn wenn man nicht gerade eine Siedlung in der Nähe entdeckt hat, zu der man mit dem Schwarzmarkhändler reisen kann , fliegt man schon mal gerne 10 Minuten, was sehr ermüdend ist.

Abschließend möchte ich sagen, wenn man auf eindimensionale Klischee-Actionhelden steht, die alles in ihrer Umgebung mit einem Maschinengewehr umnieten und einem eintönige Missionen gefallen, kann man hier einen stressigen Ferientrip auf eine schöne tropische Insel bekommen.

Quasi: „Einmal Hölle (im guten Sinne) hin und zurück für 20 € bitte!“
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am 3. September 2012
Auch wenn ich auf dem C64 mit Donald Duck und dem doch sehr eintönigen U-Boot Simulator begonnen habe, fand ich mit der neuen Generation:Computer recht schnell Gefallen an Spielen wie Unreal Tournament 99 und Co. Natürlich habe ich auch Siedler, Age of Empires und diese ganzen Genres gespielt, aber die Schnelligkeit, Action gehören einfach auch dazu. Nachdem ich bereits Brink spielte und von dem zweiten Teil keineswegs begeistert war, griff ich zu "Just Cause 2". Ich hatte mich nicht sonderbar mit dem Titel auseinander gesetzt, wollte aber einmal mein Glück versuchen.

Die "Welt" in der sich das ganze Spektaktel abspielt ist mit vielen verschiedenen und vorallem detaillgetreuen Landschaften dargestellt. Es gibt unzählige, super detaillierte Bäume, Flüsse, Wüsten und selbst die Dörfer und Fabrikgelände sind wirklich sehr gut gelungen. Im Vergleich zu der sehr guten Grafik der Landschaft, erschienen mir die Charaktere teilweise ein wenig schwammig auf dem Bildschirm, was dem Spielspaß aber sicherlich nicht im Wege steht. Atemberaubend ist die sogenannte "Weitsicht", vorallem wenn man mit dem Fallschirm in der Luft schwebt kann man über das große Meer schauen, oder die Insel von oben beobachten. Ich hätte niemals gedacht, dass das Spiel eine solch grandiose, ausgetüftelte Grafik besitzt. Zumal ich den Titel noch nie zuvor wahrgenommen hatte. Augenscheinlich kommen mit Minecraft und Co die Pixelgames zurück :D

Just Cause 2 hat meiner Meinung nach eine der besten Steuerungen für einen solchen Shooter! Alle Tasten sind sinnvoll belegt und gut/schnell erreichbar. Wärend man mit dem linken Stick seine Bewegungen nach vorne, hinten,links, rechts macht, hat man mit dem rechten Stick die Möglichkeit die Kamera zu bedienen. Praktisch! Man benötigt zwar auch hier eine Eingewöhnungszeit bis man damit klar kommt, aber dann lernt man sie zu lieben und kann präzise Schwenkungen und Bewegungen machen. Die Pfeiltasten durchkramen dein Waffenarsenal, welches aus verschiedenen Granaten und einigen Waffen besteht. Mit X kannst du in brenzligen Situationen sogar jederzeit deinen Fallschirm öffnen - Der ist grandios!

Ich liebe das Spiel und werde es mir wahrscheinlich auch noch einmal für den PC holen. Es macht unheimlich viel Spaß, gerade weil es nicht nur stumpfsinniges "Ballern, abschießen, töten" ist, sondern unzählige Quests deinen Werdegang bestimmen, man eine suoer geniale Landschaft zu sehen bekommt und auch sein Köpfchen anstrengen muss - ja das geht auch bei Spielen solchen Genres. Ich habe den Kauf nicht bereut und spiele es gerne einmal zwischendurch für 30Minuten - 1 Stunde. Endlich mal ein Spiel, was auch von der Steuerung her, wirklich durchdacht ist und Spaß macht.
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am 21. September 2012
Als Just Cause – Neuling bin ich vollkommen blauäugig an dieses Spiel herangegangen und wusste kaum, was mich erwartet. Ein Spontankauf, der hauptsächlich durch den guten Preis ausgelöst wurde.

Positiv:

- Die unglaublich riesige Spielwelt. Beispielhaft!
- Die vielen Nebenmissionen, Herausforderungen und Sammelobjekte
- Die beeindruckenden Umgebungseffekte, wie Sonnenuntergänge oder weitläufige Panoramen
- Viele verschiedene Fahrzeuge zu Lande, zu Wasser und in der Luft
- Das Fallschirm/Greifhakensystem für Kampf und Fortbewegung
- Mögliche Upgrades an Waffen und Fahrzeugen
- Gutes Schnellreisesystem
- Nahezu unendlich viele Siedlungen, Städte, Militärbasen, Flughäfen, Häfen, Sendestationen, Festungen,… zu entdecken und zerstören
- Lange Spielzeit, wenn abseits der Story gespielt wird
- Das Respawnen ohne Fortschrittsverlust (außerhalb von Missionen)

Negativ:

- Die Synchronisation, die nicht synchron ist
- Die Story, die weder Spannung, Gefühl, Einfallsreichtum noch sonst irgendwas bietet
- Das Grafikdesign der Hauptfiguren
- Die Fahrphysik
- Kaum Abwechslung, das Spiel bleibt relativ eintönig
- Die Länge der Story- viel zu kurz
- Die Dialoge- hirnlos und überflüssig
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am 19. März 2011
Ich habe mir JC2 nicht zum Vollpreis gekauft, da ich oft gelesen habe, dass es wenige, storybasierte Missionen gibt und man sich selber auf der wirklich großen Insel beschäftigen muss.
Da ich schon bei GTA oder Assassins Creed immer nur den Missionen hinterher gerannt bin, hab ich befürchtet, dass mir die Motivation für diesen Titel fehlt.
Also hab ich auf die Platinumversion gewartet.
Allerdings hab ich jetzt nach 10stündigem Anspielen gemerkt, dass ich seit Civilization kein Spiel mehr hatte, wo die Zeit dermaßen rasant vorüber geht.
Auch wenn die Fraktionsmissionen immer gleich ablaufen, sonst nicht viel aussergewöhnliches in der Spielwelt passiert (mal von den vielen Dingen abgesehen, die man entdecken kann, Stichwort Selbstbeschäftigung), macht es mir doch richtig Spass, mich einfach nur durch die Insel zu "sprengen" und die verschiedenen Fraktionsmissionen zu absolvieren, auch wenn ich selten nach 2 Stunden eine erledigt hab, da ich auf dem Weg dorthin einfach zu oft durch eine verführerische Sprengung aufgehalten werde.
Vermutlich liegt das einfach daran, dass man alles, was 2 oder 4 Räder hat, bzw. fliegt, kapern kann (häufig auch mit Bordgeschütz) und an diesem extrem praktische "sich-selbst-wieder-zusammenfaltendem"-Falschirm zu Boden gleitet.
Wäre nicht die grausame Fahrphysik, die gerne mal meinen frisch geklauten Sportwagen bei der kleinsten Stickbewegung ausbrechen lässt und die Autos wie Flummies von Hindernissen abprallen lässt, hätte ich auch 5 Sterne für das Spiel gegeben.
Und was auch erwähnt sein sollte: Selbst als Gamepad-Legastheniker komme ich mit dem Zielen sehr gut zurecht, da eine komfortable Zielhilfe eingebaut wurde (welche Profis vermutlich unterfordern wird).
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am 22. Juli 2013
Ein Spiel wie ein Oldschool Actionfilm. Nimmt sich nicht allzu ernst, ohne in Slapstick oder Verarsche abzudriften. Solides Third Person Spektakel mit einer atemberaubend RIESIGEN frei erkundbaren Insel. Tolles Sandbox Play ohne strenge Vorgaben an Reihenfolge oder Art der Missionen -- es gibt immer was zu tun und zu entdecken, und anders als bei Grand Theft Auto ist die gesamte Karte vom Start weg frei erkundbar mit Autos, Booten, Flugzeugen, Hubschraubern und dem unverzichtbaren Fallschirm+Enterhaken.

Von mir bei Erscheinen völlig übersehen, war JC2 ein Zufallsfund per Ansehen des Let's Play von pietsmiet auf Youtube. Sofort begeistert, sofort geordert und seitdem mit endlos viel Fun gespielt.
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am 12. Februar 2016
Wer das Spiel zum ersten Mal spielt, wird sehr energiegeladen sein. Alles ist irgendwie ein bisschen anders, dennoch macht es Spaß und man kann damit gut umgehen. Vergleichbar mit GTA, dadurch, dass man alle Fahrzeuge benutzen kann, muss ich aber sagen, dass mit die Fortbewegung durch den dauerhaften Fallschirm und dem Enterhaken besser gefallen. Die Hauptmissionen sind abwechslungsreich und spannend. Die Nebenmissionen erstrecken sich über eine gefühlte unendliche Karte. Nachdem ich ca. die Hälfte der kleinen Dörfer bewältigt hatte, hatte ich keine Lust mehr die Nebenmissionen zu erledigen, da dies im Endeffekt immer wieder das gleich ist.
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am 11. August 2014
Open World soll vor allem eines: Dem Spieler viele Möglichkeiten geben.
JC2 bietet ein Sandkastenspiel, indem man extrem viele Möglichkeiten hat. Auf einer riesigen Map kann man neben der Story noch Rennen fahren, Militärbasen attackieren, Städte vom Feind befreien und natürlich ganz viel Chaos stiften.
Die Story verkommt da ganz schnell mal zur Nebensache, wenn man sich auf die Socken macht, um Panau zu erkunden.
JC2 kann mit GTA 5 oder Red Dead Redemption vielleicht nicht mithalten, aber ist es doch ein gutes Spiel, in das man locker 40-50 unterhaltsame Spielstunden versenken kann.
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am 11. Januar 2016
Bought this game for my son as a Christmas gift. I purchased on 11th December to ensure delivery for Christmas. However I had to travel 30 miles to the courier depot to collect the game on 24th December otherwise I would not have had the game for my son on Christmas morning. As stated in the title great game, but if you want to receive in a timely manner, I'd be apprehensive purchasing again from Amazon.
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am 11. August 2014
Das Spiel hat kaum Story, aber das Gameplay mit dem Enterhaken hat mich mindestens 100 Stunden gefesselt. Es macht einfach nur sau Spaß, sich durch die Gegend zu schwingen, Sachen in die Luft zu jagen und jedes der unzähligen Dörfer einzunehmen.
Die Grafik ist für das Alter überdurchschnittlich gut.
Absolut empfehlenswert, obwohl schon etwas älter.
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