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Deus Ex: Invisible War

von Eidos
Plattform : Windows 98, Windows Me, Windows 2000, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
60 Kundenrezensionen

Preis: EUR 11,94 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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PC
Standard
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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC | Version: Standard

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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B00006IJKL
  • Erscheinungsdatum: 5. März 2004
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.696 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Als ein Terroranschlag Chicago zerstört, müssen Sie lebenswichtige Entscheidungen treffen:
Wem können Sie trauen? Wer ist Ihr Gegner? Welche Ihrer Fähigkeiten wollen Sie weiterentwickeln, um in diesem unsichtbaren Krieg zu überleben?
Ob Sie sich unbemerkt von Ihren Gegnern durch die Level schleichen oder ob Sie sich mit voller Feuerkraft durchschlagen - am Ende wird Ihre eigene Geschichte mit keiner anderen vergleichbar sein!

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Deus Ex zu beschreiben, fällt gar nicht so leicht. Die Mischung aus Ego-Shooter, Adventure und Rollenspiel ist schlichtweg einer der innovativsten und besten Ego-Titel der letzten Jahre. Mit Deus Ex: Invisible War folgt nun der lang ersehnte Nachfolger für PC und Xbox, in dem eine zeitgemäße Grafik spielerischen Vereinfachungen gegenübersteht. Bleibt der Titel seinen Wurzeln treu?

Statt in die Haut von J.C. Denton schlüpfen Sie in Deus Ex: Invisible War in die Haut von Alex D. Der wahlweise männliche oder weibliche Charakter wird in letzter Sekunde aus Chicago evakuiert, bevor eine Biowaffe die halbe Stadt verwüstet. Doch kaum in Sicherheit geglaubt, wird Alex in einer zweiten Forschungseinrichtung von religiösen Rebellen angegriffen. Der Grund: Unbemerkt wurde der Held des Spiels durch Biotechnologie künstlich mit Superkräften bestückt, eine unsichtbare Waffe für einen unsichtbaren Krieg.

Nach einer straffen Einführung, in der die Geschichte ihren Lauf nimmt und Neulinge die Grundzüge des Spiels erlernen, haben Sie ähnlich große Freiheiten wie im Vorgänger, Missionen für die unterschiedlichen Parteien dieses futuristischen Konflikts anzunehmen. Rollenspieltypisch entwickeln Sie durch die Missionsauswahl ihren Charakter, aber auch während der Einsätze gibt es stets unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten, die Sie von Ihren Vorlieben sowie dem persönlichen Werdegang abhängig machen sollten: Haben Sie sämtliche Ressourcen in die Cyber-Fähigkeiten Ihres Charakters gesteckt, hacken Sie sich vornehmlich in Computersysteme anstatt diese mit Equipment auszuschalten. Bei Wachen stellt sich hingegen die Wahl zwischen Vorbeischleichen, Ablenkung oder brachialer Gewalt -- alles mit Vor- und Nachteilen für Ihren Helden und die Handlung des Spiels.

Gegenüber dem Vorgänger wurde jedoch reichlich abgespeckt: So ist das komplexe Erfahrungssystem einer wesentlich simpleren Einteilung von Upgrades gewichen, das Interface wurde auf ein Minimum reduziert und die Missionen sind linearer aufgebaut. Das Gameplay ist trotz aller Freiheiten wesentlich die Konsole adäquater geworden, dadurch aber auch einsteigerfreundlicher und weniger langatmig.

Ähnlich zweigeteilt ist die Wertung der Grafik: Die auf Basis der Unreal Engine gezauberten Effekte -- darunter Licht und Schatten wie bei Splinter Cell -- können sich ebenso wie das Level-Design und die Havoc-Physikengine sehen lassen. Dass Deus Ex: Invisible War primär für die Xbox entwickelt und später für PC konvertiert wurde, merkt man jedoch auf Anhieb: Sehen die Texturen auf der Konsole noch beeindruckend aus, wirken Sie auf scharfen PC-Monitoren verwaschen und undetailliert. Auch bei der Größe der Level und den nervigen Ladezeiten hat man die überlegene Speichergröße nicht genutzt.

Fazit: Deus Ex: Invisible War könnte Hardcore-Fans des Vorgängers leicht enttäuschen, spricht aber dadurch eine größere Zielgruppe an. Denn Story, Grafik und Gameplay machen auch Ion Storms neuestes Werk zu einer gelungenen Symbiose aus Action- und Rollenspiel. --Patrick Streppel

Pro:

  • Hübsche Grafik mit Licht- und Schattenspielen
  • Handlungsfreiheit wird großgeschrieben
  • Spannende Geschichte mit viel Atmosphäre
  • Vereinfachtes Interface
Kontra:
  • Kurzweiligeres Gameplay als im Vorgänger
  • Matte Texturen

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebasthos am 3. Januar 2004
Edition: StandardPlattform: PC
Ich habe mir auch die englische Vollversion gekauft, und ich muss sagen, daß De:IW kein schlechtes Spiel ist, aber nicht an seinen Vorgänger heranreicht. Die Atmosphäre ist fast so gut wie im alten Spiel, der Plot genauso verwinkelt und überraschend (wobei er immer gut nachvollziehbar und logisch bleibt), aber das Spiel ist VIEL zu kurz, man kann es an einem Tag selbst dann durchspielen, wenn man zwischendurch eine Stelle mehrmals spielt. Deus Ex war da deutlich umfangreicher und interessanter, außerdem war der Nochmaldurchspielen-Faktor größer, es gab immer was neues zu entdecken - das fehlt hier.
Die Graphik ist gut, weißt aber öfters mal Fehler auf (störende Ränder am Bildschirmrand etc.) was recht seltsam bei einer Ti4200 anmutet, speziell da der Nvidia-Sticker noch groß auf der Packung von DE:IW prangt. Eigentlich kann man da doch wohl eine saubere Darstellung erwarten. Abgesehen davon muten die Örtlichkeiten alle etwas klaustrophobisch an, von den relativ großzügigen Flächen im ersten Teil ist nichts geblieben - obwohl die neue Unreal-Engine eigentlich genau hier ihre Stärken hat (siehe Unreal 2 oder UT2k3)! Ein noch größeres Manko ist, daß unter anderem dadurch mit Schleichen und Tarnen, wie es im ersten Teil möglich war, nicht mehr viel zu tun ist - es ist einfach zu wenig Platz, man kann sich kaum verstecken, und es gibt zu wenig Schatten. Und mit einem Biomod unsichtbar vor den Bots /Wachen umherzuwuseln ist nett, aber nun wirklich nicht dasselbe.
Über Steuerung und Charakterbau läßt sich nur unterstreichen, was meine Vorredner gesagt haben.
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187 von 213 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cyberevil am 18. Februar 2004
Edition: StandardPlattform: PC
Frei nach dem Motto eines schwedischen Möbelhauses, "entdecke die Möglichkeiten," kann man sagen: Was war das erste "Deus Ex" für ein Spiel!

Von der Erstellung des eigenen Charakters mit all seinen Werten, über das Hacken, die Länge und die erzählerische Tiefe des Spieles bis zu den vielen Wegen, die man bei der Lösung eines Problems beschreiten konnte, "Deus Ex" bot einfach unglaublich viel.
Und dann wird uns ein Nachfolger präsentiert, von dem man uns versprach daß er all das und noch viel mehr hat und was kriegen wir am Ende? Die lausige Portierung einer Xbox-Version.
Fangen wir mal bei der Grafik an. "Invisible War" ist einer der ersten Titel, die extensiv auf dynamische Beleuchtung setzen. Sieht auch toll aus. Vor allem die mangelnden Animationen der Charaktere, wie sie mit unbewegten, an Drogenkonsum erinnernden Augen, beim Sprechen starr vom Körper weggestreckten Armen dastehen und stellenweise die Lippen gar nicht bewegen oder nicht synchron zum Text, wirkt bei der Beleuchtung gleich viel eindrucksvoller. Ernsthaft, die Gesichter der Akteure wirken wie Fotos, die man auf Puppen projeziert.
Wer "Max Payne 2" gespielt hat, kann das nicht mehr ernst nehmen, wozu man getrost auch die Texturen an sich zählen kann. Da hat man in anderen Titeln schon bei weitem eindrucksvolleres gesehen, auch wenn es nicht so schön beleuchtet war. Alles wirkt recht verwaschen und sehr detailarm, da es ja für die Xbox und den Konsum an einem Fernseher bei 640x480 gedacht war.
Dann die Level: So klein, das empfindsamere Naturen klaustrophobische Gefühle entwickeln könnten, wenn sie durch die engen Gassen wandeln und alle paar Räume erstmal neu geladen werden muß.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. März 2004
Edition: StandardPlattform: PC
Schon mal gleich vorweg: Deus Ex: Invisible War kommt nicht an seinen Vorgänger heran, was aber noch lange nicht heißt, dass es ein schlechtes Spiel ist. Im Gegenteil. Die Atmosphäre ist klasse und die Story gelungen. Man kann auf allen Karten Haupt- wie Nebenquests lösen, wobei letztere meistens nur zum Füllen des Geldbeutels dienen. Fast alle Quests lassen sich wieder auf unteschiedliche Weise lösen, auch wenn nicht alle von den Varianten so gut gelungen sind. Viel zu oft kann man Problemstellen einfach durch Ventilatorenschächte umgehen. Ein bisschen mehr Einfallsreichtum wäre angebracht gewesen. Die Charakterentwicklung musste ebenfalls an Komplexität einbüßen. Man kann seinen Charakter mit maximal 5 Biomodifikationen gleichzeitig ausstatten, welche man im Laufe des Spiels verbessern kann. Das wars dann aber auch schon.
Die Grafik von Invisible War ist so ein zweischneidiges Schwert. Die Schatteneffekte sind schlicht und ergreifend genial. So schön und realistisch beleuchtet war noch kein Spiel. So genial die Effekte auch sind, so mittelmäßig sind einige Texturen, die einem auf dem Weg begegnen. Von Detail Textures, wie sie in Titeln wie UT2003 oder Unreal 2, Soldier of Fortune 2 etc. verwendet werden ist keine Spur. Alles in allem kann man die Grafik dennoch als gut bezeichnen. Alles andere als gut heißen kann ich jedoch die Systemanforderungen. Auf meinem Rechner (Athlon XP 3000, 768 DDR RAM, Geforce 4 Ti4600)kommt es sogar öfters in der 800*600 Auflösung zu üblen Rucklern. Die einzige wirklich Detaileinstellung (Multisampling) sollte man lieber gleich auf den niedrigsten Wert lassen. Auf 4x (höchster Wert) habe ich, wenn es mal gut läuft, etwas mehr als 15 fps.
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