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Eichmann war von empörender Dummheit: Gespräche und Briefe Gebundene Ausgabe – 10. März 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (10. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054420
  • ISBN-13: 978-3492054423
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Gespräch ist das Herzstück dieses Buches. Zusammen mit einer klugen Einführung der Herausgeber und einigen zentralen Stellungnahmen aus der Eichmann-Kontroverse (…) bietet es einen ausgezeichneten Einblick in die Diskussion um Arendts Eichmann-Bericht, der damals die jüdische ebenso wie die nicht-jüdische westliche Welt erregt hat.«, NZZ am Sonntag, 03.04.2011

»Hannah Arendts Analyse dieses Phänomens, durch die Fragen von Fest klug provoziert, weist über Eichmann und seinesgleichen hinaus und lässt uns spüren, wie schwer uns der Blick in das Abgründige unserer Vergangenheit nach wie vor fällt.«, Rhein-Neckar-Zeitung, 18.04.2011

»Die Ausgabe empfiehlt sich nicht nur als penible zeitgeschichtliche Dokumentation, sie ist auch eine hervorragende Einführung in das intellektuelle Temperament der politischen Theoretikerin Hanna Arendt.«, Darmstädter Echo, 11.07.2011

»Wer immer die Geschichte des Zwanzigsten Jahrhunderts und was ihr vorausging in ihrem Wesen verstehen will, der wird in diesen beiden seine wahren Wegbegleiter finden. Das vorliegende Buch wird dafür allemal ein gutes Brevier abgeben.«, Deutschlandradio Kultur, 04.12.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 in Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte Philosophie, Theologie und Griechisch unter anderem bei Heidegger, Bultmann und Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte sie nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 war sie als Lektorin, danach als freie Schriftstellerin tätig. Sie war Professorin für Politische Theorie in Chicago und lehrte ab 1967 an der New School for Social Research in New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Bender am 24. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das hier besprochene "Eichmann war von empörender Dummheit" ist sozusagen das "Buch zum Buch", nämlich zu der im selben Verlag (Piper) erschienenen Studie "Eichmann in Jerusalem" (dt. 1964) von Hannah Arendt. Es schmälerte den Rang dieser wichtigen Neuerscheinung nicht, wenn man darauf deutlicher hinwiese. Denn die Lektüre der Briefe, des Gesprächs (es ist entgegen dem Plural im Untertitel "Gespräche und Briefe" nur eines) und der andernorts schon veröffentlichen, hier nun wiederabgedruckte Texte und Rezensionen zu "Eichmann in Jerusalem" bringt naturgemäß demjenigen Leser mehr, der den ständig in Bezug genommenen "Eichmann in Jerusalem" schon kennt. Wer sich für den Eichmannprozess und die zum geflügelten Wort gewordene "Banalität des Bösen" näher interessiert, dem sei daher empfohlen, zuvor "Eichmann in Jerusalem" und dazu vielleicht auch die ihm ebenbürtige Reportage "Strafsache 40/61" zu lesen, letztere verfasst von keinem geringeren als Harry Mulisch.

Wir haben es bei "Eichmann war von empörender Dummheit" also mit Sekundärliteratur zu tun. Im Rahmen ihrer dienenden Funktion mag man - soll man's wirklich in der Sprache der Zeitungsschlagzeilen sagen? - tatsächlich von einer "Sensation" sprechen: Das Buch enthält ja einen Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Joachim Fest, den man jetzt erst entdeckt hat. Aber offen gestanden: Viel geschrieben haben die beiden einander nicht, und so beeinhaltet der Band denn auch noch ein Radiointerview und Beiträge aus der Hannah-Arendt-Debatte, ein langes Vorwort der Herausgeber und einen umfangreichen Fußnotenapparat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Svenja Hoch am 18. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Eichmann-Prozess jährte sich kürzlich zum fünfzigsten Mal, Grund genug für Ursula Ludz und Thomas Wild, eine überaus interessante Neuentdeckung auf den Buchmarkt zu bringen: Den Briefwechsel Hannah Arendts mit dem Historiker Joachim Fest, dessen Hitler-Biographie auch heute noch zum Standard der NS-Geschichtsschreibung zählt.

Im Zuge der Eichmann-Kontroverse führten Joachim Fest und Hannah Arendt ein Radio-Interview, das 1964 im Rundfunk ausgestrahlt wurde und nun erstmalig in Buchform dokumentiert wird, zuvor war es lediglich im Internet veröffentlicht worden. Diesem Interview ist ein Briefwechsel vorausgegangen, den Ludz und Wild zusammengetragen haben. Er verdeutlicht vor allem, wie sehr Arendts Kritiker ihr Buch missverstanden haben und fasst gemeinsam mit dem Interview Arendts Auffassung von der Rolle Eichmanns pointiert und ohne viel Drumherum zusammen.

Ergänzt wurden Interview und Briefwechsel mit vier Dokumenten aus der sogenannten Arendt-Kontroverse, sowie einem zuweilen aufgeblähten Anmerkungs-Apparat.

Gelungen ist aber das ausführliche Literaturverzeichnis, das dem interessierten Leser das tiefere Eintauchen in den Eichmann-Prozess und die sich daran anschließende Kontroverse enorm erleichtert. Sicherlich ist die Lektüre dieser Neuerscheinung nur sinnvoll, wenn man auch Arendts Eichmann-Buch gelesen hat oder zumindest mit ihren Hauptthesen vertraut ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cosima73 am 25. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hannah Arendt beschreibt Eichmanns Dummheit, die weder grausam noch dämonisch war, sondern einfach die Gedankenlosigkeit eines Funktionärs innerhalb eines bürokratischen Systems ausdrückt, und bezeichnete sie in ihrem Buch "Eichmann in Jerusalem" als „Banalität des Bösen“. Mit diesem Begriff (unter anderem) löste sie eine der grössten Kontroversen des letzten Jahrhunderts aus.

Das vorliegende Buch enthält ein Gespräch mit Joachim Fest, welcher zur selben Zeit wie Hannah Arendt Eichmann in Jerusalem sein Werk Das Gesicht des Dritten Reiches veröffentlicht hatte, welches zu einem ähnlichen Schluss kam wie Arendt.

Das Gespräch behandelt Themen wie die Definition eines neuen Verbrechertypus, welcher eben keine kriminelle Energie hat, sondern aus (oft blindem ) Gehorsam handelt, es handelt von der Frage nach Verantwortung und Schuld in einem totalitären System, von Gerechtigkeit nach einem historischen Unrecht solchen Ausmasses, sowie von gut und böse als moralischen Urteilen.

Neben dem Gespräch findet man den das Gespräch vorbereitenden Briefaustausch zwischen Arendt und Fest sowie sporadische spätere Briefe, welche eher auf eine intellektuelle Verbindung denn auf eine Freundschaft hinweisen, allerdings von gegenseitigem Respekt zeugen.

Anschliessend folgen vier Dokumente aus der Kontroverse um Hannah Arendt und Eichmann in Jerusalem, welche während des Austauschs zwischen Arendt und Fest erwähnt worden sind.
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