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Eichmann [Blu-ray]

Thomas Kretschmann , Troy Garity , Robert W. Young    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Thomas Kretschmann, Troy Garity, Franka Potente, Stephen Fry, Bela Fesztbaum
  • Regisseur(e): Robert W. Young
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: HMH Hamburger Medien Haus
  • Erscheinungstermin: 28. Mai 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0025T4YZG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.444 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Adolf Eichmann:
Ehemann - Vater - Soldat - Monster! Packend inszeniertes und bewegendes Kriegsepos mit deutscher Traumbesetzung: Thomas Kretschmann und Franka Potente spielen die Hauptrollen in diesem kinoreifen Film über das Leben von Adolf Eichmann, der für den Tod von Millionen Juden im 2. Weltkrieg verantwortlich gewesen ist. Einer der bewegendsten Filme der letzten Jahre!

Deutsche Erstveröffentlichung

Brandneue Produktion von 2008

Deutsche Starbesetzung mit Thomas Kretschmann ("Der Untergang, "Operation Wallküre", "King Kong", "Wanted") & Franka Potente ("Bourne Identität", "Lola rennt")
Weitere Top Schauspieler: Stephen Fry ("Gosford Park", "V-Wie Vendetta"), Troy Garity ("Barbershop 1+2", "After the Sunset") | HD-Qualität: 1920x1080p / Videocodec: MPEG-4/AVC

INHALT:
Der Film basiert neben dem Geständnis von Eichmann (Thomas Kretschmann) auch auf den verschiedenen Untersuchungsergebnissen während des Prozesses. Insbesondere die Zeugenaussagen der Überlebenden der Konzentrationslager trugen mit dazu bei, dass die Schrecken der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden einer breiten Öffentlichkeit ins Gedächtnis gerufen wurden. Das Verhör mit Captain Avner Less (Troy Garity) und der Prozess mit seinen ungeheuerlichen Enthüllungen sollen nicht nur das Leben von Avner und seiner Frau (Franka Potente), sondern auch das einer ganzen Nation für immer verändern... | Karl Adolf Eichmann (* 19. März 1906 in Solingen; 1. Juni 1962 in Ramla bei Tel Aviv, Israel), SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Referats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) zentral mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend besetzten Europa. Im Jahr 1960, also 15 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg, wurde er in einer spektakulären Entführungsaktion vom israelischen Geheimdienst aus Argentinien nach Israel gebracht, wo ihm der Prozess gemacht wurde. Zwei Jahre später wurde er zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Für alle Fans von "Schindler`s Liste", "Der Untergang" oder "Sophie Scholl"!

Detailliertes Bonusmaterial mit Making of (26 Min.), Trailershow, Biografien, Filmografien, Slideshow, deutsche Untertitel

Weitere Infos & Trailer unter: 'eichmann-themovie.com' und 'hmh.de'

Produktbeschreibungen

Der Film basiert neben dem Geständnis von Eichmann (Thomas Kretschmann) auch auf den verschiedenen Untersuchungsergebnissen während des Prozesses. Insbesondere die Zeugenaussagen der Überlebenden der Konzentrationslager trugen mit dazu bei, dass die Schrecken der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden einer breiten Öffentlichkeit ins Gedächtnis gerufen wurden. Das Verhör mit Captain Avner Less (Troy Garity) und der Prozess mit seinen ungeheuerlichen Enthüllungen sollen nicht nur das Leben von Avner und seiner Frau (Franka Potente), sondern auch das einer ganzen Nation für

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Adolf Eichmann - Massenmörder 16. September 2010
Von AMBER
Format:DVD-Audio
"Eichmann" ist ein ausgezeichneter Film, der den ehrgeizigen Anspruch hat, Adolf Eichmann so realitätsnah wie möglich zu porträtieren. Die Schwierigkeit dabei ist, dass die zugrunde liegenden Aussagen Eichmanns, die während seiner Befragung in Israel 1960-1961 durch den Polizisten Avner Less entstanden, voller Widersprüche sind. Eichmanns Verteidigung basierte auf seiner Behauptung, er habe nur Befehle befolgt und zu keinem Zeitpunkt den Tod eines Juden angeordnet oder selbst einen Juden getötet. Mögliche Zeugen, die das Gegenteil hätten aussagen können, gab es nicht mehr. Nach Ansicht der Israelis war Adolf Eichmann die ausführende Kraft des Holocaust und damit direkt verantwortlich für den Mord an Millionen von Juden.
Die Aufgabe von Less war es, die Widersprüche in Eichmanns Aussagen aufzudecken, Beweise zu sammeln und von ihm ein Geständnis zu erwirken.

In dem Film erfährt man auch von dem emotionalen Aufruhr in Israel, der durch die Prozessvorbereitungen entstand. Es gab viele Menschen, unter anderem Less` Ehefrau Vera, die der Meinung waren, dass ein Nazi-Verbrecher wie Eichmann keinen Prozess verdient habe, zumal es in Israel keine Todesstrafe gab.

Eichmann wird als lustgetriebener Mann gezeigt, der neben seiner Frau zahlreiche Geliebte und Affären hatte. Zwei besonders brisante Beziehungen, mit einer schönen österreichischen Jüdin, die gerade von ihrem SS-Ehemann geschieden worden war, und der ungarischen Baronin Ingrid von Ihama (deren Familienname aus nachvollziehbaren Gründen garantiert anders lautete), mit der Eichmann gemeinsam Selbstmordringe aus 300 Gramm Zahngold fertigen ließ, verbinden für den Zuschauer die Motive Sex und Tod, die für Eichmann charakteristisch sind.

Mehrmals sagt Eichmann zu Less, dass sie sich sehr ähnlich sind. Beide sind Väter, Ehemänner von Frauen, die beide Vera heißen, beide stehen im Dienste des Staates und für beide ist die Erfüllung ihrer Pflicht das oberste Prinzip.
Doch ist es gerade die Gegenüberstellung von Less und Eichmann, die die Unterschiede zwischen den Männern verdeutlicht. Stoisch wiederholt Eichmann, er habe Loyalität gegenüber dem Führer geschworen, daher habe er alle Befehle, so grausam sie auch waren, befolgen müssen.
Im Verlauf des Films zeigt es sich dann aber, dass dies nicht seine Motivation war, sondern sein Alibi.

Der Druck auf Less während der Befragungen ist enorm: die Gegenwart des Massenmörders, die Erwartungen seiner Vorgesetzten, ein Kollege, der geheime Informationen an die Presse weiter gibt, die Übergriffe der Bevölkerung und das Unverständnis seiner Ehefrau, die sich von ihm im Stich gelassen fühlt. Dennoch gelingt es Less mit Beharrlichkeit, das Lügengebäude Eichmanns an mehreren Stellen zu durchbrechen.

Der Film ist ein Drama, der zwar auf sorgfältig recherchierten Fakten basiert, aber - im Grunde wie "Der Untergang" auch - eine Fiktion ist und eben kein Dokumentarfilm. Vielleicht sind nicht alle Details vollkommen richtig (Beispielsweise in dem kurzen Ausschnitt der Rede Himmlers, in der er seinen Generälen die Anweisung gibt, nichts über den Holocaust zu schreiben. Im Original verbietet er ihnen, darüber zu sprechen. Von Himmler selbst gibt es keinen einzigen schriftlichen Befehl zur Vernichtung der Juden). Und da ist die grundsätzliche Schwierigkeit, einen Charakter darzustellen, der offenkundig ein Meister der Verdrängung und der Lüge ist.

Aber die britisch-ungarische Produktion ist mit viel Aufwand entstanden, die Schauspieler sind exzellent (u.a. Thomas Kretschmann, Franka Potente und Stephen Fry), und sie ist ein aufrichtiger und gelungener Versuch, einen Einblick in ein schwieriges und komplexes Stück Geschichte zu vermitteln.
Auszüge aus den Protokollen der Vernehmung Eichmanns durch Less können nachgelesen werden in "Eichmann interrogated: Transcripts from the Archives of the Israeli Police" (Amazon.com).

Ob es nun so ist, dass es auf der Welt viele wie Eichmann gibt (Schlussfolgerung des Films) oder Adolf Eichmann einmalige Charakterzüge besaß, kann letztlich nicht beantwortet werden. Aber wen das Thema interessiert, dem empfehle ich, Artikel über Eichmanns psychologisches Profil zu lesen, das von Dr. Istvan S. Kulcsar mithilfe von sieben verschiedenen Tests erstellt wurde (beispielsweise bei Spiegel Online vom 14.11.1966). Einer der Tests wurde von Leopold Szondi durchgeführt (siehe Eintrag auf Englisch im Szondi Forum), der Eichmann als einzigartig von 6.000 untersuchten Personen auswies.

Als Bonusmaterial gibt es noch ein 25-minütiges Making Of (leider nur auf Englisch ohne Untertitel) mit den Schauspielern, dem Drehbuchautoren Snoo Wilson und dem Regisseur Robert Young. Die Originalsprache des Films ist Englisch, die deutschen Untertitel kann man bei der Fassung nicht ausblenden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Abacus
Format:DVD-Audio
Karl Adolf Eichmann war im dritten Reich Leiter des Referats IV (Juden und Räumungsangelegenheiten) des Reichssicherheitshauptamtes. Im Auftrag der Naziführung leitete er den bürokratischen Apparat, der die Deportation der Juden in die Vernichtungslager organisierte und war somit direkt mitverantwortlich für die Enteignung, Deportation und Ermordung von bis zu 6 Millionen Juden. Vor dem Hintergrund dieses größten Massenmordes aller Zeiten steht aus meiner Sicht im Wesentlichen die Frage im Raum, was für ein Mensch Eichmann war und was seine Beweggründe waren.

Der Film beginnt kurz nach der Inhaftierung Eichmanns in Israel und endet nach Abschluss der Verhöre durch den israelischen Staatsanwalt noch vor Prozessbeginn. Die etwa 90min Filmlaufzeit überspannen einen Zeitraum von etwa 7 Monaten. Hauptprotagonisten des Films sind Eichmann und der israelische Staatsanwalt. Der Film besteht jeweils zu einem Drittel aus Verhörszenen zwischen Eichmann und dem Staatsanwalt, aus Szenen aus dem familiären Leben und beruflichem Umfeld des Staatsanwaltes sowie aus Rückblenden aus dem Leben Eichmanns zu seiner Zeit als Leiter des Referats IV.

Die Verhörszenen sind wohl stark an die damaligen Verhörprotokolle angelehnt und gehören zu den besten Szenen des Films. Sie zeigen Eichmann als einen ehrgeizigen und skrupellosen Bürokraten/Schreibtischtäter, der sich keiner Schuld bewusst ist, weil er immer nur auf Befehl gehandelt habe und lediglich versucht habe, die ihm zugeteilten Aufgaben möglichst gut und gewissenhaft zu erledigen. Das Eichmann-Zitat aus dem Rezensionstitel stammt aus einer dieser Verhörszenen. Die Filmszenen aus dem Privatleben des Staatsanwaltes nehmen im Film zu viel Platz ein, insbesondere die schwere Krankheit seiner Frau, die in keinem Zusammenhang mit dem eigentlichen Thema des Films steht. Man hat hier den Eindruck, das die Filmemacher befürchteten, dass der Film zu dokumentarisch gerät und deswegen melodramatische Familienszenen einbauten. Die Rückblenden zu Eichmanns Zeit als Organisator von Deportation und Massenmord hätten eine gute Möglichkeit geboten, den Charakter Eichmanns anhand seiner Geschichte und Entwicklung aufzuzeigen. Statt dessen gibt es zu Anfang des Films eines Szene, in der eine ungarische Geliebte Eichmanns ihn aus unerfindlichen Gründen bittet, ein jüdisches Baby zu erschießen und er nach kurzem Zögern dieser Bitte nachkommt. Diese Rückblende wirkt neben den Bildern des willfährigen und biederen Bürokraten hinter Gittern beinahe surreal. Erst später im Film wird dann in einem kurzen Gespräch zwischen dem Staatsanwalt und seinem Vorgesetzten deutlich, dass diese Szene lediglich auf einer fragwürdigen Zeugenaussage beruhte, die dann auch im späteren Gerichtsprozess keine Rolle spielte. Hier stellt sich die Frage, warum man eine vermutlich falsche Zeugenaussage als Rückblende aus Eichmanns Lebens verfilmt, während gut abgesicherte Erkenntnisse aus dem Leben Eichmanns, die eher Aufschlüsse auf seinen Charakter und seine Denkweise geben würden (z.B. seinen Werdegang und Aufstieg im 3. Reich), nicht filmisch in Szene gesetzt wurden. Vermutlich war die historisch abgesicherte Figur Adolf Eichmann als reiner Schreibtischtäter/Organisator den Filmemachern nicht diabolisch genug, bzw. wurde als für die Zuschauer zu schwer verdaulich eingestuft.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Film zwar einige gute Ansätze bietet, die Figur Adolf Eichmann zu verstehen (Verhörszenen), jedoch auch viele Möglichkeiten verschenkte (langatmige Familienszenen mit dem Staatsanwalt, jedoch keine Rückblenden zur "Karriere" Eichmanns) und mit der Baby-Tötungssszene vermutlich eine Rauchgranate gezündet hat, die dem Verständnis der Person Eichmann eher abträglich ist.

Die Politologin Hannah Arendt schrieb nach dem Eichmann-Prozess über die "Banalität des Bösen".
Sie beschrieb Eichmann als "Hanswurst", "schier gedankenlos", "realitätsfern" und ohne Fantasie, dem man "beim besten Willen keine teuflisch-dämonische Tiefe abgewinnen" könne.
Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen

Die wohl beste Analyse der Mechanismen, die aus Menschen willfährige Erfüllungsgehilfen des Bösen werden lassen, ist Stanley Milgram gelungen in seinem Werk zur Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität. Er nimmt in seinem Buch "Das Milgram Experiment" auch wiederholt Bezug auf die Person Adolf Eichmann.
Das Milgram - Experiment: Zur Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider nur Mittelmaß 1. Juni 2009
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Leider ist die Blu-Ray nur Mittelmaß.Die Geschichte Eichmann hätte wohl mehr hergegeben.Ich habe etwas mehr über die Biographie Eichmanns erwartet.Ebenfalls hätte ich mehr zum Prozeß und der Verurteilung erwartet.
Von beidem erfährt man nichts.Der Film wirkt sehr lieblos gemacht.
Hier wurde eine große Chance vertan.
Im Film erfährt man nicht wie er zu dem geworden ist was er war,ein Massenmörder.Im gesamten Film kommt keine Spannung auf.Der Zuschauer wird durch nichts gefässelt von der Handlung.
Schade .
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Ganz okay, aber mehr auch nicht
Wenn man sich mit der Thematik recht gut auskennt, wird es nicht zwingend neue Erkenntnisse geben. Für einen reinen Einsteiger gibt es allerdings definitiv bessere... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bryllyant veröffentlicht
Es geht gerade noch ABER
Viele Szenen, die in dem Film gezeigt werden (z.B. Babymord) sind dazugedichtet und entspringen nicht dem historischen Realismus. Warum das wirklich sein musste, weiss ich nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von T. Wilson veröffentlicht
hatte etwas mehr erwartet
Insgesamt war der Film zwar nicht schlecht, ich hatte ihn mir nur anders vorgestellt und vielleicht hatte ich auch zu viel erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Duster veröffentlicht
Einfach nur enttäuschend...
Hätte ich doch nur vor dem Kauf die Kommentare über diesen Film gelesen.
Naja, vielleicht hätte ich mich trotzdem persönlich davon überzeugt,
da... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Stefan Jungkunst veröffentlicht
Etwas enttäuschend
Mir hat der Film nicht so gut gefallen. Bin auch der Meinung, dass Kretschmann die Rolle des
Massenmörders nicht überzeugend genug dargestellt hat.
Vor 18 Monaten von Heinz-Bernd Mölders veröffentlicht
Wieso heisst der Film Eichmann?
... wo es doch im Grunde hauptsächlich um seinen jüdischen Generalankläger geht!
An sich wäre selbst das halbwegs interessant gewesen, wenn es denn auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2010 von M., Stefan
Langweilig und lustlos..
Zuviel habe ich mir vom Film versprochen. Ich wurde daher bitter enttäuscht. Dieser Film oder Biopic ist eine langweilige Dialogführung ohne Spannung oder Nervenkitzel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2010 von Movie Freak
Eichmann (Blu-ray)
Eichmann [Blu-ray]
Der Film an sich ist ja nicht wirklich so total schlecht, wie behauptet, aber die technische Umsetzung auf Blu-ray ist auf alle Fälle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von Doc Snyder
Gänsehaut
Adolf Eichmann organisierte die systematische Ausrottung von 5 Millionen Juden, oder wie er zu sagen pflegte: Feinde des Volkes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von Claudius Herbst
...ein befehlsgetreuer diener...
....im dritten reich unter ss flagge...was wird hier im dialog so "gelabert"!!
es handelt sich um einen der größten verbrecher der menschheit,einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von katrin
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