Kurzbeschreibung
Ulrich Wickert, Moderator der "Tagesthemen", macht sich in diesem Essay Gedanken über den Wertewandel in unserer Zeit. Er führt konkrete Beispiele aus Politik und Gesellschaft an, die verdeutlichen, daß Betrug zum alltäglichen Leben gehört. Er zeigt, in welchem Maße dieser Werteverlust unsere Gesellschaft belastet, und fragt nach Orientierungshilfen, die der Mensch in einer Zeit des Umbruchs dringend benötigt.
Klappentext
Ulrich Wickerts moralische Gedanken zum drohenden Zerfall unserer Zivilisation Gewalt, Korruption und Betrug gehören in unserer Gesellschaft fast schon zum Alltag. Moralische Werte wie Ehrlichkeit und Solidarität drohen dem grassierenden Egoismus zum Opfer zu fallen. Mit einer Fülle bedrückender Beispiele aus allen gesellschaftlichen Bereichen untermauert Ulrich Wickert seine These: Nur wenn es gelingt, die Balance zwischen Gemeinnutz und Eigennutz wiederherzustellen, können wir unsere Gesellschaft vor dem Zerfall bewahren.
"Wickert trifft ins Schwarze." Die Welt
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.