Kunden diskutieren > Forum: Neukölln ist überall

Ehrliche Meinung von jemanden der sich auskennt.


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-25 von 208 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.09.2012 01:57:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.09.2012 02:00:07 GMT+02:00
kai meint:
Ich habe durch Bild.de, mehrere Foren usw. einen sehr guten Einblick in dieses Buch bekommen.

Es stellt die extreme Situation in Berlin sehr gut dar. Allerdings ist es teilwesie sehr verharmlosend.

Praktisch jeder von uns kennt aus eigener Erfahrung dass sich Menschen mit Migrationshintergrund oft nicht an die Sozialen -Regeln halten und sehr gewaltätig sind.

Heinz Buschkowsky verdient viel Anerkennung für seinen Mut.

Es ist traurig dass diese Bücher leider viel zu selten in den Buchläden zu finden sind.

Dieses Buch ist ein "Muss" für jeden der sich für Politik und unsere Gesellschaft interessiert!

Neukölln ist überall

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 03:13:23 GMT+02:00
Mr. Blonde meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 08:21:56 GMT+02:00
B. Noch meint:
Mr. Blonde, der TE hat doch geschrieben, dass er durch Bild und Foren schon einige Auszüge lesen konnte. Falls Ihnen der Umstand unbekannt ist, dass Bücher unglaublicherweise im Vorfeld publik gemacht werden und es üblich ist, Vorabdrucke und diverse Auszüge zu verbreiten, sollten Sie sich am besten jeglichen Kommentar sparen.

Veröffentlicht am 17.09.2012 09:55:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.09.2012 10:04:06 GMT+02:00
Serienjunkie meint:
Ich werde das Buch mal wieder nicht kaufen, denn ich weiss auch schon durch versch. vorab gedruckte Auszüge, was drin steht.
Wenn ich jetzt dann noch das ganze Buch lese, werde ich nur wieder wütend, dass solche Sachen bekannt sind, aber wieder mal nichts unternommen werden wird.
Es werden ein paar laute (bezahlte?) Schreier aufstehen, die das Buch verdammen werden (und wieder auf unsere Vergangenheit verweisen werden, dass wir so was bei uns zulassen müssen, da dies eben die dortige Kultur ist und wir uns da nicht einmischen sollen, wir zur Toleranz verpflichtet sind, da dies doch Minderheiten hier sind und alle so fern der Heimat sind usw. ) und der Rest wird zustimmen und schweigen, man will ja nicht auffallen.
Seit 70 Jahren unterliegen wir einer Gehirnwäsche durch die Siegermächte. Wie das funktioniert sehen wir in Nord-Korea. Wir hier sagen, warum steht das Volk nicht auf und jagt die Führungsclique zum Teufel? Das unterbleibt weil die nichts anderes kennen, somit zufrieden sind und eine eigene Meinung bei denen nicht geduldet wird. Wer eine eigene Meinung hat, schadet dem Kollektiv und ist dann plötzlich weg.
Bei uns ist es genau so, nur mit dem Unterschied, dass man hier sofort als braune Brut abgestempelt wird, sobald man vom "Gutmenschen Weg" abkommt und sagt, dass sich unsere Gäste hier unserer Kultur anpassen sollen, genauso wie wir das bei denen machen müssen. Bsp.: Laufen Sie als Frau mal ohne Kopftuch durch den Iran...
Verstehen Sie was ich meine?
Mir graut bei unserer Vergangenheit wirklich vor unserer Zukunft. Die entweder unsere Abschaffung zum Inhalt hat oder die Abschaffung unseres Verständnisses für andere Kulturen. Beides ist nicht zu wünschen, wird aber Realität, wenn dann auch der letzte wieder anfängt selbst zu denken, oder plötzlich wieder ein "Messias" die armen Seelen bei der nächsten Weltwirtschftskrise einsammelt.
Ich weiss wovon ich rede, ich selber habe im Sozialbereich über 800 Kunden, die monatlich von mir/uns/der BRD mit Geld versorgt werden, davon sind 430 Nicht-EU Bürger, 220 EU Bürger und 150 Deutsche...wo würden Sie zuerst anfangen zu sparen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 13:14:16 GMT+02:00
kai meint:
Sehr gut geschrieben, kann ich alles verstehen und auch selbst bestättigen.

Es ist in höchstem maße undemokratisch andere Meinung totzuschweigen und zu unterdrücken (siehe Thilo Sarrazin)

Weiter so....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 14:39:07 GMT+02:00
Mr. Blonde meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 15:02:07 GMT+02:00
kai meint:
Mr. Blonde, wenn ich kurz summiere in welchem Maß ich dieses Stück Literatur wahrnehmen konnte komme ich auf ca. 90 Seiten Text.
Auch gibt es mehrere Zusammenfassungen darüber.

Das ist genug um sich ein gutes Bild von dem Buch machen zu können! denke ich ^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 17:45:09 GMT+02:00
Mr. Blonde meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 17.09.2012 21:50:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.09.2012 21:52:01 GMT+02:00
B. Noch meint:
Der TE will hier einfach nur auf das Buch aufmerksam machen, nicht mehr nicht weniger. Würde er das ganze Buch kennen, würde er sicherlich eine Rezension schreiben. Aber das kann und will er im Moment noch nicht. Und das ist auch gut so, da es hier genügend Leute gibt, die Rezensionen schreiben, obwohl Sie das Produkt nicht oder kaum kennen. Es geht hier aber nur um einen Buchtipp! Das scheinen Sie Mr. Blonde nach mehreren Hinweisen scheinbar immer noch nicht zu verstehen. Sie besitzen offensichtlich die Fähigkeit sich verständlich auszudrücken, aber ich glaube hier verrennen Sie sich gerade ein bisschen. Belassen Sie es doch einfach dabei und lassen Sie Interessierte in diesem Thread weiter diskutieren. Vielen Dank.

Veröffentlicht am 18.09.2012 08:56:35 GMT+02:00
B. Noch meint:
Zu dem (Bild-) Auszug von gestern, ist mir eine Situation eingefallen, die ich selbst vor einigen Jahren erfahren durfte.

Ich bin in einem bestimmten Viertel in meiner Stadt aufgewachsen (bis zum 13. Lebensjahr), welches in der ganzen Stadt nur als „Türkensiedlung" bekannt war. Bevor es hier zum großen Aufschrei kommt: Diese Bezeichnung wurde auch von den ausländischen Bewohnern selbst genutzt. Jedenfalls wohnte mein Cousin direkt im Haus nebenan und wir verbrachten die meiste Zeit miteinander. Vorallem das Kiosk (einziges Geschäft in der gesamten Umgebung) direkt an der Straßenecke war Zentrum unserer Unternehmungen. Als wir dann umgezogen sind, ist auch der Kontakt abgerissen. Knapp 10 Jahre später haben wir uns dann mal wieder getroffen und sind am Nachmittag durch unser altes Viertel spaziert. Als wir dann an der Straßenecke ankamen, wo früher das Kiosk stand, stellten wir fest, dass dort nun eine Art „türkisches Cafe" stand. Von Außen konnte man erkennen, dass in dem „Cafe" einige türkisch-stämmige Leute saßen und sich unterhielten. Das hat uns aber eigentlich garnicht interessiert. Wir standen da und haben uns an alte Zeiten erinnert und über das Kiosk und seine damalige Besitzerin gesprochen. Nun aber zu dem eigentlichen Vorfall: Als wir da so standen und uns unterhielten, kamen auf einmal 2 Jungs auf uns zu. Vielleicht 10-12 Jahre alt (zur Erinnerung: wir waren an dem Tag 23 und 24 Jahre alt), augenscheinlich türkischer Abstammung. Die beiden Jungs kamen mit breiter Brust und hochgezogenen Schultern auf uns zu und folgender Dialog entstand:

Jungs: Ey, was glotzt ihr so, noch nie en türkisches Cafe gesehen?
Wir: Doch schon, aber wir stehen hier nur und unterhalten uns über was ganz anderes.
Jungs: Ey Alter, hast du Problem?
Wir: Nein, wieso?
Jungs: Ey, ich schwöre, wenn du hier nicht abhaust gibt's paar aufs Maul!
Wir: Alles klar. Geht's euch gut?
Jungs: Pass auf was du sagst, sonst hol ich meine Brüder.
Wir: Jungs, geht einfach weiter und lasst uns ins Ruhe.
Jungs: Wartet ab!

Es folgten noch einige offensichtlich starke Worte auf türkisch. Wir sind dann weiter gezogen, weil wir uns von der Situation nicht weiter provozieren lassen wollten.

Naja, das ist nur ein Beispiel von vielen, die ich hier erzählen könnte. Aber ich denke, jeder hat solche Vorfälle schon erlebt, in denen man sich plötzlich in der eigenen Stadt als Fremder fühlt.

Mich würden eure Erlebnisse interessieren.

Veröffentlicht am 18.09.2012 09:23:12 GMT+02:00
M. Schüler meint:
Nur mal so am Rande: Wird dieses Buch irgendwelche neuen Erkenntnisse liefern? Jeder Mensch in Deutschland, dessen Horizont sich nicht nur auf RTL II beschränkt und der nur ein kleines bischen von dem mitbekommt, was täglich durch die Tagespresse geht, weiß Bescheid.
Meinen unsere Politker mit diesen Büchern ihr eigenes Versagen rechtfertigen zu können. Mir braucht keiner mehr von denen die Augen zu öffnen, es ist bereits "viertel nach zwölf". Aber es wäre schön, wenn die Bundesregierung sich mal endlich um die inneren Probleme kümmern würde als ständig darüber zu debattieren welchem Teil der Welt wir denn heute helfend unsere Hand reichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012 09:41:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.09.2012 09:42:29 GMT+02:00
B. Noch meint:
#Wird dieses Buch irgendwelche neuen Erkenntnisse liefern?#

Vermutlich nicht. Viele Punkte sind mir auch seit Jahren bekannt und ich diskutiere Sie immer wieder gerne in meinem Umfeld. Ich stelle jedoch häufig fest, dass die meisten (sogar politisch Interessierte) keine Ahnung davon haben, dass es tatsächlich schon so weit ist, dass Deutsche in Deutschland diskriminiert werden. Für viele sind diese Geschichten "Kleinigkeiten, die ja nur in Grenzgebieten vorkommen". Deswegen bin ich der Meinung, dass es garnicht genügend Bücher über diese Themen geben kann, damit auch einer breiten Masse klar wird, dass wir, wenn wir so weiter machen, unsere Gesetze bald nurnoch für uns gelten, nicht aber für Einwanderer. Und wohin das dann führt, sollte jedem klar sein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2012 14:15:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.09.2012 14:17:54 GMT+02:00
Mr. Blonde meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2012 10:48:23 GMT+02:00
azazeel77 meint:
Leider normaler Zustand in Deutschland!

Veröffentlicht am 20.09.2012 17:32:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.09.2012 17:33:24 GMT+02:00
V. Gerhard meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2012 20:10:49 GMT+02:00
Gerda Sauer meint:
Dieser Bericht macht einen echt wütend.
Denn so, wie diese Kinder ? denken und handeln, haben sie im Großen und Ganzen die Übernahme Deutschlands schon lange in der Schublade.
Man könnte über diese Zustände im Land echt wahnsinnig werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2012 20:16:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.09.2012 21:01:47 GMT+02:00
Gerda Sauer meint:
Schreiben sie als Antideutsche nicht so einen Schmarrn!

Die Gastarbeiter kamen erst auf Drängen der Entsendeländer in das schon wieder aufgebaute Westdeutschland! Denn in deren Ländern grassierte hohe Abeitslosigkeit. Die meisten waren ungelernte AN.
Die Türken kamen erst 1961 als Ersatz-Ossies, da man die anderen DDR-Deutschen weggesperrt hatte.

Ja und lachen Sie sich nur tot!

Veröffentlicht am 20.09.2012 20:49:39 GMT+02:00
Dr. Krakatau meint:
Werter Herr Gerhard (oder wie immer Sie heißen),
habe Sie sich schon mal darüber informiert, wie viele Migranten damals in den 60ern, 70ern kamen (und das Land zu der Zeit natürlich nicht mehr aufgebaut, sondern höchstens vorangetrieben haben), und wie viele erst danach kamen? Die also niemand hergebeten hat? Sie würden sich wundern! Desweiteren wurden die Gastarbeiter mit im Vergleich zu ihrer Heimat fürstlichen Löhnen bezahlt, wir sind denen also in keinster Weise zu Dank verpflichtet. Andersrum, dass so viele hier bleiben durften, haben sie uns zu danken. Stattdessen wird dieses Privileg missbraucht. Zwar überwiegend durch die Nachfolgegenerationen, aber die Eltern hätten hier eine besondere Verantwortung, der sie meist nicht nachkommen. Und Ihre Gruselmärchen, das sind wohl eher die "vom Staat gesponserten rechtsradikalen Morde". So ein Blödsinn kann nur von jemandem kommen, der nicht gerne Deutscher ist. Deshalb finden Sie es wohl auch "interessant" zu sehen, wie Deutschland "explodiert".
Und nochetwas: ich lebe auch in der Nähe solcher Problemviertel. Wenn ich da gelegentlich bei Tageslicht durchfahre, bekomme ich auch nichts mit. Dummerweise kenne ich Leute, die dort wohnen oder sich dort abends aufhalten und die berichten regelmäßig über entsprechende Probleme. Auch hatte in meiner Jugend ich das Pech, die Schule besuchen zu müssen, in der fast alle Kinder aus diesen Vierteln unterrichtet wurden. Regelmäßig wurde ich belästigt und bedroht. Aber Sie können mich für unglaubwürdig halten oder ignorieren. Machen Sie das ruhig, ich möchte nicht Ihr heiles Weltbild, dass Sie sich hinter Ihrer rosa Brille aufgebaut haben, zerstören.

Veröffentlicht am 20.09.2012 23:26:55 GMT+02:00
Dr. Krakatau meint:
Noch etwas, Herr Gerhard (von Wikipedia, nicht aus meiner Fantasie):
"Die Einwanderung nach Deutschland, die sich nach dem Anwerbestopps von Gastarbeitern 1973 vor allem ungesteuert über die Familienzusammenführung vollzog, erfolgte überwiegend in das deutsche Sozialsystem: obgleich die Zahl der Ausländer bis zum Jahr 2000 sich von 3 auf 7,5 Millionen Menschen mehr als verdoppelte, stagnierte der Anteil an Erwerbstätigen darunter bei rund 2 Millionen."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2012 01:44:26 GMT+02:00
V. Gerhard meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 21.09.2012 01:50:08 GMT+02:00
Dr. Krakatau meint:
Verstehe nicht so ganz, wie Sie mit dem Rest des Absatzes Ihre Position untermauern wollen. Das zeigt ja höchstens, dass wir über Jahrzehnte genau die falschen Leute hier reingelassen haben.

Veröffentlicht am 21.09.2012 08:36:09 GMT+02:00
B. Noch meint:
@V. Gerhard
#obgleich die Zahl der Ausländer bis zum Jahr 2000 sich von 3 auf 7,5 Millionen Menschen mehr als verdoppelte, stagnierte der Anteil an Erwerbstätigen darunter bei rund 2 Millionen#

Ihnen ist schon klar, was das bedeutet? Vor 2000 gabs 3 Mio Ausländer, 2 Mio davon haben gearbeitet. Seit 2000 gibts 7,5 Mio Ausländer. Davon arbeiten aber trotzdem nur 2 Mio. Ich will garnicht wissen, was sich statistisch in den letzten 12 Jahren noch getan hat.

Sie widersprechen sich also, wenn Sie sagen, dass doch alles in Ordnung wäre.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2012 11:36:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.09.2012 11:39:44 GMT+02:00
Serienjunkie meint:
Habe ich was verpasst, oder haben "wir" Arbeiter angeworben, die nach getaner Arbeit auch wieder gehen sollten, oder haben "wir" ganze Familien angeworben die sich nicht integrieren wollen? Das geht ja schon bei der Sprache los,und das ist der Schlüssel zum Ganzen.
Lieber Sozialromantiker V. Gerhard, ich weiß nicht welcher Arbeit Sie nachgehen, aber dem ganzen weltfremden Geschreibsel nach wohnen Sie zwar in einem anderen Stadtbezirk von Berlin, scheinen aber nie nach draußen zu gehen.
Und wenn doch, dann scheinbar Schultern hoch, Blick gesenkt am Rande des Gehsteiges...und schämen sich ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2012 15:29:25 GMT+02:00
anjo* meint:
Als einziger Grund, warum jemand diese Entwicklung positiv bewerten könnte, fällt mir ein:
V. Gerhard ist in der ausufernden Betreuungsindustrie tätig und bedankt sich für ihren dauerhaft gesicherten Arbeitsplatz.

Veröffentlicht am 21.09.2012 15:38:50 GMT+02:00
Gerda Sauer meint:
Genau
Das vermute ich auch, ansonsten muss man ja schon blind sein, um diese Realitäten nicht sehen zu können.
Das sind dejenigen, die drauf und dran sind Deutschland abzuschaffen. Es ist auch kein Wunder, wenn eines Tages die rechte Szene immer stärker wird.
Das haben sie sich aber selbst zuzuschreiben.
‹ Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weiter ›
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


ARRAY(0xa473fb64)
 

Zur Diskussion

Teilnehmer:  24
Beiträge insgesamt:  208
Erster Beitrag:  17.09.2012
Jüngster Beitrag:  10.02.2013

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.
Von 5 Kunden verfolgt

Kundendiskussionen durchsuchen
Das Thema dieser Diskussion ist
Neukölln ist überall
Neukölln ist überall von Heinz Buschkowsky (Gebundene Ausgabe - 21. September 2012)
4.6 von 5 Sternen   (261)