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Ehrenwort Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2., Unabridged (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783257802986
  • ISBN-13: 978-3257802986
  • ASIN: 3257802986
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,3 x 13,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 439.073 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. 2005 erhielt sie zudem den ›Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren‹ für das Gesamtwerk .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 27. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Krankenhaus hat der Vater wohl nicht mehr lange zu leben, sagen die Ärzte. Da kann man ihn ruhig zu Hause aufnehmen, schließlich wird man den Alten auch beerben, findet die Schwiegertochter.

Doch dann derappelt sich der Alte unerwartet wieder, Sohn und Schwiegertochter sind entsetzt und genervt und sinnen auf Abhilfe. EIn Sturz? Das müsste sich doch arrangieren lassen?

Richtig böse beginnt Ingrid Nolls neuer Roman, zeigt, was alles schieflaufen kann und wie schnell dann mörderische Gedanken sprießen können.

Doch leider hält die Autorin das Tempo nicht durch, bald verflacht die Geschichte, verliert Spannung und auch zwei schnell eingeführte Kleinkriminelle können das nicht retten.

Schade. Denn Ingrid Noll ist die Meisterin der bösen Geschichten und hat sonst einen scharfen Blick auf menschliche Abgründe und wie diese übertüncht werden. Doch hier gelingt ihr das nur im ersten Teil.

Hans Peter Roentgen
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swen Piper am 14. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Willy Knobel störrischer und bärbeißiger Endachziger wohnt nach dem Tod seiner Frau alleine in einem großen Haus an der Bergstraße. Der körperliche Verfall scheint kaum mehr aufzuhalten, er wird starrsinnig und vergesslich. Die Körperpflege scheint er weitgehend einzustellen. Sein Sohn Harald kümmert das Schicksal des Alten wenig, er hat sich schon vor Jahrzehnten mit seinem ehemals herrschsüchtigen Vater überworfen und wartet sehnsüchtig auf das Erbe. Nur Enkel Max und Schwiegertochter Petra, wenn auch nicht frei von Selbstsucht, kümmern sich um ihn. Als Willy Knobel sich eine Schenkelhalsfraktur zuzieht scheint sein Ende nahe. Seine letzten Tage soll der Alte im Schoß seiner Erben, die sich bereits die Hände reiben, verbringen; doch diese haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ingrid Noll ist eine herrlich böse, fast britisch anmutende Kriminalkomödie gelungen, die sie flott, leicht lesbar mit viel Humor und Spannung zu erzählen weiß.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 6. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der 90-jährige Opa bringt den Haushalt des längst erbschaftsbereiten Sohnes samt Schwiegertochter Petra und Enkel Max gehörig durcheinander, denn der bettlägerige Alte will einfach nicht abtreten. Kein Wunder also, wenn sich Gefühle aufstauen, den unerwünschten Zustand alsbald einem für alle Beteiligten zufriedenstellenden Ende zuzuführen, denen Ingrid Noll - wie immer - frivole Nahrung verleiht. Wie immer geht, wenn keine Profis sondern Dilettanten am Werk sind, einiges schief. Die Autorin läßt natürlich kein Klischee aus und gelegentlich kalauert sie einfach dahin. Aber gut, so sind gutbürgerliche Familien eben, ein körperlich und beziehungsmäßig abgearbeitetes Ehepaar mit lesbischer Tochter, ein bißchen Fremdgehen und Max, ein etwas schwindliger Sohn, der sich mit dem Opa aber wirklich gut versteht.
Flott lesbare Urlaubslektüre, nicht gänzlich ohne Tiefgang, die sich nicht unrealistisch und kurzweilig um bürgerliche Fragen von Erben und Sterben dreht. Nicht das beste von Ingrid Noll, aber doch auch ein Kaleidoskop über die Befindlichkeiten deutschen Kleinbürgertums.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Buchvorleser VINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Spezialität von Ingrid Noll sind rabenschwarze Kriminalromane, die hinter der bürgerlichen Wohlanständigkeit versteckt die Untiefen menschlichen Zusammenlebens ausloten. So auch in ihrem neuesten Werk Ehrenwort", in dem sie eine bitterböse Farce veranstaltet.

Sehr zum Leidwesen ihrer alten und jungen Romanfiguren und sehr zur Freude der Leser. Letztere nämlich kommen in dem beim Diogenes Verlag erschienenen Roman voll auf ihre Kosten, wenn sie in die abgründigen Einzelheiten der Familiengeschichte der Knobels hineinblicken dürfen.

Als Harald und Petra den 90jährigen Willy Knobel nach einem schweren Sturz zur Pflege in ihr Haus aufnehmen, scheinen dem alten Herren, Haralds Vater, nur noch wenige Wochen beschieden. Da aber bei

Ingrid Noll nie etwas kommt, wie es eigentlich kommen sollte, schreitet die Genesung des Seniors erstaunlicherweise gut voran. Welche Rolle dabei Max, der Sohn der Eheleute, spielt, warum er Willys Pflegerin Jenny verfällt und wieso diese ein dunkles Geheimnis hat, mag hier noch nicht verraten werden. Ingrid Noll aber verrät im Laufe der Geschichte alles, stellt Vermutungen auf den Kopf, bringt Unglaubliches an das Tageslicht und seziert das Familienchaos bei den Knobels auf das Genüßlichste.

Ein neues Bravourstück der First Lady des schwarzen deutschen Kriminalromans.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taifuntiger am 14. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag dieses Buch sehr. Die negativen Kritiken kann ich in keinem Punkt teilen, aber das besagt ja nicht viel. Ich kann nur sagen, ich habe mich lange nicht so gut, köstlich und niveauvoll (!!!) unterhalten gefühlt wie mit diesem Buch. Man merkt, dass die Autorin weiß, mit welchen Schwierigkeiten man zu kämpfen hat, wenn man einen pflegebedürftigen Angehörigen zuhause zu versorgen hat. Und sie verpackt dieses sehr ernste Thema in urkomische, groteske Gedankenspiele und reale Handlungen von Menschen, die sich selbst nicht wieder erkennen. Szenen bleiben nach dem Lesen im Gedächtnis, Bilder im Kopf. Auf ihr Wohl, liebe Frau Noll, aber lieber keinen Cognac..........
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