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Ehrenwort [Broschiert]

Ingrid Noll
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Dezember 2011
Drei Generationen unter einem Dach: Student Max, die Buchhändlerin Petra, Ingenieur Harald und Willy Knobel, hochbetagt. Trautes Heim, Glück allein? Zwischen Maxiwindeln und mörderischer Eisenstange spielt diese bitterböse Kriminalkomödie. Ingrid Noll erzählt von einer Familie, die das Altern anpackt – auf unkonventionelle Art.

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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (20. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257240953
  • ISBN-13: 978-3257240955
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrenwort: Ein gelungenes Buch 14. Juli 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Willy Knobel störrischer und bärbeißiger Endachziger wohnt nach dem Tod seiner Frau alleine in einem großen Haus an der Bergstraße. Der körperliche Verfall scheint kaum mehr aufzuhalten, er wird starrsinnig und vergesslich. Die Körperpflege scheint er weitgehend einzustellen. Sein Sohn Harald kümmert das Schicksal des Alten wenig, er hat sich schon vor Jahrzehnten mit seinem ehemals herrschsüchtigen Vater überworfen und wartet sehnsüchtig auf das Erbe. Nur Enkel Max und Schwiegertochter Petra, wenn auch nicht frei von Selbstsucht, kümmern sich um ihn. Als Willy Knobel sich eine Schenkelhalsfraktur zuzieht scheint sein Ende nahe. Seine letzten Tage soll der Alte im Schoß seiner Erben, die sich bereits die Hände reiben, verbringen; doch diese haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ingrid Noll ist eine herrlich böse, fast britisch anmutende Kriminalkomödie gelungen, die sie flott, leicht lesbar mit viel Humor und Spannung zu erzählen weiß.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ehre das Alter, aber ... 27. Oktober 2010
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nach dem Krankenhaus hat der Vater wohl nicht mehr lange zu leben, sagen die Ärzte. Da kann man ihn ruhig zu Hause aufnehmen, schließlich wird man den Alten auch beerben, findet die Schwiegertochter.

Doch dann derappelt sich der Alte unerwartet wieder, Sohn und Schwiegertochter sind entsetzt und genervt und sinnen auf Abhilfe. EIn Sturz? Das müsste sich doch arrangieren lassen?

Richtig böse beginnt Ingrid Nolls neuer Roman, zeigt, was alles schieflaufen kann und wie schnell dann mörderische Gedanken sprießen können.

Doch leider hält die Autorin das Tempo nicht durch, bald verflacht die Geschichte, verliert Spannung und auch zwei schnell eingeführte Kleinkriminelle können das nicht retten.

Schade. Denn Ingrid Noll ist die Meisterin der bösen Geschichten und hat sonst einen scharfen Blick auf menschliche Abgründe und wie diese übertüncht werden. Doch hier gelingt ihr das nur im ersten Teil.

Hans Peter Roentgen
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ahnlvertilgen 6. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der 90-jährige Opa bringt den Haushalt des längst erbschaftsbereiten Sohnes samt Schwiegertochter Petra und Enkel Max gehörig durcheinander, denn der bettlägerige Alte will einfach nicht abtreten. Kein Wunder also, wenn sich Gefühle aufstauen, den unerwünschten Zustand alsbald einem für alle Beteiligten zufriedenstellenden Ende zuzuführen, denen Ingrid Noll - wie immer - frivole Nahrung verleiht. Wie immer geht, wenn keine Profis sondern Dilettanten am Werk sind, einiges schief. Die Autorin läßt natürlich kein Klischee aus und gelegentlich kalauert sie einfach dahin. Aber gut, so sind gutbürgerliche Familien eben, ein körperlich und beziehungsmäßig abgearbeitetes Ehepaar mit lesbischer Tochter, ein bißchen Fremdgehen und Max, ein etwas schwindliger Sohn, der sich mit dem Opa aber wirklich gut versteht.
Flott lesbare Urlaubslektüre, nicht gänzlich ohne Tiefgang, die sich nicht unrealistisch und kurzweilig um bürgerliche Fragen von Erben und Sterben dreht. Nicht das beste von Ingrid Noll, aber doch auch ein Kaleidoskop über die Befindlichkeiten deutschen Kleinbürgertums.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Anleitung zur häuslichen Pflege. Oder doch? 14. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag dieses Buch sehr. Die negativen Kritiken kann ich in keinem Punkt teilen, aber das besagt ja nicht viel. Ich kann nur sagen, ich habe mich lange nicht so gut, köstlich und niveauvoll (!!!) unterhalten gefühlt wie mit diesem Buch. Man merkt, dass die Autorin weiß, mit welchen Schwierigkeiten man zu kämpfen hat, wenn man einen pflegebedürftigen Angehörigen zuhause zu versorgen hat. Und sie verpackt dieses sehr ernste Thema in urkomische, groteske Gedankenspiele und reale Handlungen von Menschen, die sich selbst nicht wieder erkennen. Szenen bleiben nach dem Lesen im Gedächtnis, Bilder im Kopf. Auf ihr Wohl, liebe Frau Noll, aber lieber keinen Cognac..........
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Enkel mit dem Opa 20. August 2010
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch habe ich in einer Nacht verschlungen. Der Autorin ist mit "Ehrenwort" ein Buch gelungen, von dem man nicht mehr lassen kann. Eingentlich ist es die traurige Geschichte eines 90 - jährigen Mannes. Der weisen Autorin allerdings ist es gelungen diese Geschichte humorvoll und zugleich nachdenklich machend, aufzuschreiben.

Willy Knobel lebte bis zu seinem 89. Lebensjahr allein in seiner Wohung. Aber dann war der Witwer in seiner Küche ausgerutscht und ins Krankenhaus eingeliefert worden. Schon nach wenigen Tagen ist klar, der Mann hat nur noch wenige Tage zu leben.

Sein 20 - jähriger Enkel Max beschließt ihn in die elterliche Wohnung zum Sterben zu holen. Aber Willy Knobel macht allen einen Strich durch die Rechnung. Max gelingt es seinem Großvater mit Pudding wieder Lebensgeister einzuhauchen. Indess planen Willys Sohn und dessen Frau Mordpläne. Sie wollen den Alten möglichst schnell los werden.

Bei einem Mordversuch stirbt nicht Willy, sondern eine Schwester des täglich zu Willy kommenden Pflegedienstes. Dennoch ist dieses bewegende Buch kein Krimi, eher eine Bestandsaufnahme aus einem Mehrgenerationenhaus.

Das Zusammenleben, das Aufeinandereinstellen ist schwer. Dazu kommen die Heimlichkeiten von Max und seiner Freundin. Und doch gibt Max für mich hier die beste Figur ab. Ohne ihn wäre der Großvater längst tot.

Max ist der einzige wirkliche Gesprächspartner für seinen Opa. Er erzählt ihm auch, was sich bisher niemand traute, dass seine Schwester lesbisch ist und inzwischen in Berlin wohnt. Inzwischen geht es Willy Knobel sogar wieder so gut, dass er mit seinem Enkel einen Doppelgeburtstag plant. Beide zusammen werden 111 Jahre alt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Ziemlicher Flop
Ich war bisher ein großer Ingrid Noll Fan und habe mir dieses Buch mit großen Erwartungen gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Christa S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Familiengeschichte für Zwischendurch
Zum Inhalt:
Nach einem Sturz ist der 89-jährige Willi Knobel auf die Hilfe seiner Familie angewiesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von J. Wieber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt klasse
Wie gewohnt von Ingrid Noll, klasse kurzweilige Unterhaltung, gerade wenn man mal was Beschwingtes und Lustiges braucht. Sehr zu empfehlen.
Vor 2 Monaten von Dr. Ute-Michaela Kladny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine herrliche Krimikomödie!
Es wäre alles nicht passiert, hätte Max bei der Zubereitung einer Speise im Hause seines Opas nicht das Speiseöl auf dem Küchenboden verschüttet... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Felix-Ine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Anfangs war ich skeptisch ob mich dieses Buch wohl überzeugen kann - angefangen und das Buch hat mich gefangen! Super coole, lustige und interessante Story! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Manuela Glaser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine dunkle Sahnehaube auf dem normalen Familienwahnsinns
Peter Fricke verleiht dieser mörderischen Geschichte mit seiner wunderbaren Stimme den richtigen Dreh aus Humor und
Leichtigkeit, den Ingrid Nolls Romane sowieso... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ira Ruoff veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ehrenwort
Mein drittes Buch von Ingrid Noll. Guter Schreibstil, teilweise sehr lustig, auch markaber. Nett zu lesen, sowohl für Frauen wie auch für Männer.
Vor 10 Monaten von Claudia Steger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ingrid Noll - immer wieder ein Garant für spannenden Lesestoff
subtil, wie immer bei Ingrid Noll. Spannend, und doch ganz anders als andere "Krimis"
Kleinigkeiten, die so nebenbei erzählt werden, stehen plötzlich im... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Marie-Louise Stierli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen feiner humor
unterhaltsames buch für den nachmittag, die personen sind alle so herrlich selbstgefällig, das ende ist typisch für ingrind noll geschichten
Vor 13 Monaten von judithforever veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut wie immer
Gewohnt ein psych. Krimi von der humvorvollen Autorin Ingrid Noll. Menschliche Abgründe tun sich oft auf. Das wollen wir doch!
Vor 15 Monaten von annette Nebel veröffentlicht
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