Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 41. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Zuse, Kofi Annan, Friedrich Siemens, Carl von Linde, Otto Intze, Reiner Kunze, Paul Schmitthenner, Hugo Licht, Edmund Oskar von Lippmann, Heinrich Gustav Beck, Hans Sauer, Kurt Schwabe, Gustav Zeuner, Gisbert Kapp, Friedrich Alwin Schade, Georg Treu, Heinz Bauer, August Vetter, Guri Iwanowitsch Martschuk, Friedrich Ignaz von Emperger, Max Hildebrand, Lutz Heuser, Richard Müller, Hans Görges, Rolf Dubs, August Ritter, Wilhelm Nußelt, Gustav Hartmann, Ewald Bellingrath, Heinrich Vormbrock, Rudolf Knietsch, Leo Sympher, Kurt Hemmerling. Auszug: Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Berlin-Wilmersdorf; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld bei Fulda) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG). Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute er den ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren, in binärer Gleitpunktrechnung arbeitenden Computer der Welt. Konrad Zuse wurde am 22. Juni 1910 in Berlin als Sohn von Maria und Emil Zuse geboren. Er hatte eine ältere Schwester, über die er meinte, „sie hatte das Pech, in der damaligen Zeit als intelligenter Mensch und Frau geboren zu sein." Als er zwei Jahre alt war, zog die Familie in das ostpreußische Braunsberg, wo der Vater als Postbeamter im mittleren Dienst arbeitete. Dort besuchte er das humanistische Gymnasium Hosianum. Als er 1923 in der 9. Klasse war, zog die Familie Zuse nach Hoyerswerda, wo er das Reform-Realgymnasium, das heutige Lessing-Gymnasium, absolvierte. 1927 legte er sein Abitur ab. Zuse hat sich selbst als „Bummelstudent" bezeichnet. Als 17-jähriger studierte er an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg (heute Technische Universität Berlin) zunächst Maschinenbau, wechselte dann zur Architektur und schließlich zum Bauingenieurwesen. Zwischendurch arbeitete er fast ein Jahr lang als Reklamezeichner. ...