Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 43. Nicht dargestellt. Kapitel: Hamburg-Eilbek, Hamburg-Hamm, Hamburg-Rotherbaum, Hamburg-Rothenburgsort, Hamburg-Barmbek-Nord, Hamburg-Barmbek-Süd, Hamburg-Harvestehude, Hamburg-Winterhude, Hamburg-Horn, Hamburg-Steinwerder, Hamburg-Eppendorf, Hamburg-Borgfelde, Hamburg-Uhlenhorst, Hamburg-Kleiner Grasbrook, Hamburg-Eimsbüttel, Hamburg-Hohenfelde. Auszug: Hamm ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Zwischen 1951 und 2010 war Hamm in drei Stadtteile (Hamm-Nord, -Mitte und -Süd) gegliedert. Auf Initiative der Bezirksversammlung wurden diese zum 1. Januar 2011 wieder zu einem Stadtteil vereinigt. . Hamm liegt etwa 5 km östlich des Hamburger Stadtzentrums. Es grenzt im Westen an Borgfelde und Hammerbrook, im Norden an Eilbek, im Osten an Marienthal und Horn sowie im Süden an Rothenburgsort. Landschaftlich wird Hamm durch seine Lage am Nordrand des eiszeitlichen Elbe-Urstromtals geprägt und gegliedert: Während der nördliche Teil Hamms („Oben-Hamm") einschließlich des Hammer Parks und des alten Dorfkerns auf dem Geestrücken liegt, gehört der südliche Teil („Unten-Hamm", ehemals Hamm-Mitte und Hamm-Süd) zur rund 10 bis 15 Meter tiefer gelegenen Elbmarsch (vgl. auch Hammerbrook, niederdt. -bruch). Hamm wird von mehreren in west-östlicher Richtung verlaufenden Verkehrsachsen durchschnitten, an denen sich auch die langjährige Gliederung in Hamm-Nord, -Mitte und -Süd orientierte. So bildete die Hammer Landstraße (mit der parallel verlaufenden U-Bahnlinie 2) die Grenze zwischen Hamm-Nord und -Mitte, die Eiffestraße (B 5) hingegen diejenige zwischen Hamm-Mitte und -Süd. Der Name Hamm wird zurückgeführt auf die sächsischen Wörter Ham, Hamme, Hemm oder Hemme und ist Bestandteil in mehreren Ortsbezeichnungen nördlich der Elbe. Die Bedeutung ist jedoch nicht zweifelsfrei festgestellt, so übersetzt ihn der Historiker Otto Clausen mit „Wald", der Ortsnamenfor...