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Ego:X [Doppel-CD]

Diary of Dreams Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

In 34 Ländern spielten Diary of Dreams in ihrer bemerkenswerten Karriere bereits über 400 Konzerte. Schon früh als lebende Legende gefeiert, endet ihre rastlose und kreative Suche nach neuen musikalischen Welten und Konzepten doch nie. Ob auf der eigenen Bühne, auf Top-Positionen der angesagtesten Festivals oder auf Tournee mit dem Senkrechtstarter Unheilig; überall ... Lesen Sie mehr im Diary of Dreams-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Accession (Indigo)
  • ASIN: B005775NTO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.177 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Into X
2. Undividable
3. Lebenslang
4. Element 1:Zeitgeist
5. Grey The Blue
6. Immerdar
7. Element 2:Illusion
8. Push Me
9. Element 3:Stagnation
10. Echo In Me(X-Version)
Alle 17 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. The Return
2. Push Me(X-Version)
3. Undividable(E-Mix)
4. Undividable(Alternative-Mix)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Durch die Abgründe der menschlichen Seele
In 34 Ländern spielten Diary of Dreams in ihrer bemerkenswerten Karriere bereits über 400 Konzerte. Schon früh als lebende Legende gefeiert, endet ihre rastlose und kreative Suche nach neuen musikalischen Welten und Konzepten doch nie. Ob auf der eigenen Bühne, auf Top-Positionen der angesagtesten Festivals oder auf Tournee mit dem Senkrechtstarter Unheilig; überall gelang es ihnen das Publikum vollkommen zu überzeugen und stets neue Fans für sich zu gewinnen.
Höchste Zeit also, endlich das ungeduldig erwartete 10. Studioalbum zu veröffentlichen. Und schon bald soll das Warten der Fans auch ein Ende haben, denn am 26.08.2011 erscheint nun endlich das neue Konzept-Meisterwerk "Ego:X" erhältlich in 4 edlen Editionen, die sich nicht nur in ihrer liebevoll gestalteten Verpackung, sondern auch hinsichtlich des musikalischen Inhalts merklich voneinander unterscheiden.
Doch damit nicht genug, denn auch klanglich erleben wir eindrucksvolle Überraschungen, wie zum Beispiel die charismatische Stimme von Adrian Hates im Duett mit dem einfühlsam eindringlichen Gesang von Amelia Brightman, oder die berühmte Stimme von Martin Kessler, bekannt durch seine deutschen Film-Synchronisationen von unter anderem Vin Diesel und Nicolas Cage.
"Ego:X" ist eine musikalische und textliche Reise durch das Leben und die Metamorphose des Protagonisten X, eine Art Charakterstudie, ein Film ohne Bild sozusagen, eine spannende Geschichte von den Abgründen und Tiefen der menschlichen Seele, vertont und akustisch bekleidet in aufwändigster Kleinstarbeit mit vielen Gästen und ganz viel Emotion, eben ganz so, wie man es von Diary of Dreams kennt und erwartet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ego:X - Hit and miss 6. September 2011
Format:Audio CD
"Der Mensch zweifelt eher an seinem Verstand als an seiner Wahrnehmung."

Diesen Satz zu Herzen genommen, fällt es einem leichter, das Album für sich zu bewerten. Wer sich als Fan oder sogar "Fan der ersten Stunde" bezeichnet (als würde die erste Stunde der eigenen Meinung mehr Gewicht verleihen), kämpft mit sich in der Regel, wenn das Gehörte nicht den Effekt hat, den es haben sollte. Er zweifelt dann an seiner Wahrnehmung. Schließlich kann die Band nichts schlechtes produzieren. Aber steigert immer wieder wiederholtes Hören wirklich den Zugang oder gewöhnt man sich nur dran?

Ego:X ist für mich ein durchmischter Beutel Ideen. Manche gut, manche weniger ansprechend, aber als Gesamtkonzept leider nicht überzeugend.

Ich fange mit den Elementen an (Into X , Zeitgeist, Illusion, Stagnation, Angst, Resignation, Out of X). Hier liegen für mich die großen Stärken und die Schwächen des Albums. Während die erzeugten Stimmungen und die musikalische Finesse eines Herrn Hates hier deutlich zutage treten störe ich mich ein wenig an dem Synchronsprecher. Und nicht weil Martin Kessler vor allen Nicholas Cage und Vin Diesel eine deutsche Stimme verleiht. Das Problem mit dem "externen" Sprecher für den Charakter "X", der Abschied von seinem alten Leben nimmt, ist, dass dadurch die hier und da auftretenden Monologe in den Liedern (Mein-Eid, Weh:Mut) wie Störfaktoren wirken. Vor allem gegen Ende des Tracks "Weh:Mut" wundert man sich, warum Adrian Hates den Charakter "X" nicht selbst gesprochen hat oder seine eigenen Monologe strich.
Musikalisch fidne ich die Elemente exzellent. Hier wurde versucht, Bindeglieder zu vorherigen Alben mittels ähnlicher Samples und Stimmungen zu erzeugen. Was bleibt ist der Wunsch, dass aus diesen Elementen vollwertige Lieder gemacht würden. Meiner Meinung nach sind diese Elemente auf musikalischer Ebene auch viel kontrastreicher und spannender als die regulären Tracks.

Besonders hervorzuheben sind hier das Intro:X und Element 3: Stagnation. Beim Durchhören bin ich also einerseits ein wenig enttäuscht, dass die Elemente zu kurz sind und andererseits aus dem Fluss des Albums herausgerissen.

Nach dem großartigen Intro:X, das mehr verspricht, als das Album einlösen kann, kommen zwei sehr ähnlich klingende und getaktete Lieder, die leider ein wenig unspannend daher kommen (teilweise meint man auch, "King of Nowhere" vom letzten Album läuft noch irgendwo im Hintergrund).

Als nächstes Lied dann "Grey the Blue". Obwohl ein gutes Stück Diary-of-Dreams Musikarbeit, werde ich auch hier ein weiteres Mal das Gefühl nicht los, ein bereits bekanntes Lied neu gemixt präsentiert zu bekommen.

Ein Tiefpunkt ist für mich "Immerdar". Wenn spielende Kinder im Hintergrund unter Klavierklänge gelegt werden und Hates dazu "Es ist noch Hoffnung da/und wer weiß schon/vielleicht wirst du bald bei mir sein" singt, geht das für mich leider an die Schmerzgrenze. Es mag schön sein, dass der Sänger sich denkt, dass es Zeit für Nachwuchs ist, aber ich möchte das nicht mit dem Holzhammer eingebleut bekommen. Positiv zu erwähnen sind hier die kleinen Elektronikspielereien im Hintergrund, die ich mir leider nur wenige Male anhören konnte, da das Lied die bisher so geschätzte Ambilvalenz vermissen lässt. (Vergleiche zum Tourpartner Unheilig spare ich mir hier jedoch.)

Noch ein "Skip this" ist "Push Me (feat. Amelia Brightman)", die mit einer saccharinsüßen Stimme die neue Dallmayr-Werbung besingt. So könnte es zumindest sein, wenn da nicht der Text wäre "I find myself sinking".
Was sich die Macher hier bei gedacht haben, lässt sich mir nur damit erklären, dass Hates gern mit o.g. Künsterlin zusammen arbeiten wollte. Das Ganze geht aber in einem Wirbel aus Streichern, Klavier und aufgesetzter und schriller, langgezogener Vokale Verzweiflung unter.
Solche Experimente können spannend sein - ich empfinde es jedoch nicht als interessant. Wenn dies das vorherige Leben (oder evtl. eine Partnerin) des Charakters "X" repräsentieren soll, dann bin ich froh, dass er weiterzieht. Aber es macht die Motivation etwas schwächer, da ich mich nicht mehr gut mit ihm indentifizieren kann. Das klingt jetzt sehr nach einer Filmrezension, aber die Nähe zum Film (Synchronsprecher, Charaktergeschichte) ist hier von der Band wohl auch gewünscht.

"Echo in Me (X-Version)" ist einer der wenigen Tracks, die mich überzeugen. Der Gesang ist dynamisch - mal flehend, mal selbstsicher. Auch die Mischung englischer und deutscher Sprache macht hier noch extra was wett.
Der Track läutet auch das stärkere Ende des Albums ein. "Mein-Eid" und vor allem "Splinter" sind exzellente Tracks. Auch das erweiterte Instrumentarium kommt hier sehr gut und erinnert positiv an "Mind over Matter" des Vorgängers.

"Fateful Decoy" bringe ich gemischte Gefühle gegenüber. Einerseits wirkt es streckenweise ein wenig zu dick aufgetragen und aufgesetzt, andererseits ist es von der Atmosphäre ganz stimmig.
Manchmal fehlt mir auch der Kontrast beispielsweise eines "alLone" (Nekrolog 43).

"Weh:Mut" wirkte auf mich anfangs wie ein gescheiterter Versuch, an das brilliante "the Valley" heran zu kommen. Aber der Song hat durchaus seine eigenen Qualitäten. Vor allem merkt man hier, wie Hates' eigene Stimme mit dem des Protagonisten "X" konkurriert.

In der Extended Version gibt es noch einweiteres neues Lied namens "The Return". Das ist keine B-Ware, sondern rechtfertigt alleine schon den Kauf dieser Edition. Im Gesamtkontext wirkt das Lied zwar wie ein halber Nachsatz, aber für sich genommen ist es ein kleines Juwel. Die Instrumentierung reicht von Klavier über ein von mir nicht zu bestimmendes Seitenintrument zu E-Gitarren.

Fazit: Ego:X ist Hit-or-miss, was es im Gesamten zu Hit-and-miss macht (deshalb nur 2 Sterne). Es gibt ein paar sehr starke Lieder und einige schwache. Dazu noch ein paar Totalausfälle. Und das Ganze wird in einer von Monologen zerfaserten Art und Weise präsentiert. Dieses Verhäötnis macht Ego:X für mich zu einem eher schwachen Album.
An einigen Stellen wirkt es ein wenig zu aufgesetzt (im Vergleich zu "Nektrolog 43") melancholisch und gegen Ende hin zieht es sich etwas in die Länge.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer! 1. September 2011
Von AzA
Format:Audio CD
Leider habe ich Diary Of Dreams erst dank Unheilig kennengelernt, als DoD dort als Vorband aufgespielt haben. Zwar hatte ich den einen oder anderen Song bereits angehört, aber wurde bis dato noch nicht wirklich überzeugt. Live jedoch hat mich die Band dann zu einem neuen Fan gemacht. Von da an wuchs natürlich das Interesse. Nun liegt das neue Werk der Band vor mir - bzw. eigentlich nur noch im Player, denn ich würde dieses Album gerne "Meisterwerk" nennen. Ein Vorrezensent schrieb, dass sich die Band stark am Einfluss von Unheilig orientieren würde um auch ein Stück vom großen Kuchen abzubekommen. Das lässt sich immer leicht behaupten. Ich weiß es nicht.
Das Album eröffnet direkt mit dem besten Song "Undividable", der relativ rockig, mit eingängiger Melodie und Ohrwurmtext daher kommt. Bleibt auf jeden Fall hängen und ich finde diesen Song schon typisch für DoD. Vergleichbar etwa mit "King Of Nowhere". Die Elemente, die die Songs voneinander trennen beinhalten tolle Texte, die wirklich zum Nachdenken anregen und perfekt mit den Songs selbst harmonieren. Beim ersten hören, dachte ich nach den ersten Songs immer "...geil!" - bis zum Song "Push Me" der mit Amelia Brightman aufgenommen wurde. Der Song ist relativ langweilig und meiner Meinung nach passt Amelias Stimme nicht wirklich in das Konzept des Albums. Mit "Splinter" ist ein weiterer DoD-typischer Song auf Ego:X vertreten. Auf diesem Album sind Songs, wie sie ausschließlich von Adrian Hates gesungen werden können und wirklich unnachahmlich sind. Hier sticht ganz besonders die großartige Ballade "Immerdar" hervor.
Alles in Allem ist dieses Album einfach großartig und ich bin gespannt welche Songs es in die Live-Atmosphäre schaffen. Dort werden sie sicherlich noch weiter aufgewertet.
Hörtipps: Undividable, Immerdar, Lebenslang, Mein-Eid
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wozu die Selbstrezitation? 16. September 2011
Von Etheriel
Format:Audio CD
Diary of Dreams - Ego:X
Adrian Hates lud Martin Keßler, seineszeichens Synchronstimme von Nicholas Cage und Vin Diesel, dazu ein die Gestalt X zu sprechen. Keßler spricht X in vollkommener Ergänzung des Vin Diesel Charakters Riddick. Die Stücke Into X, Element1:Zeitgeist, Element2:Illusion, Element3:Stagnation, Element4:Angst, Element5:Resignation, Out of X. Düster, kalt und pathetisches Anklagen. Damit sind 5 von 17 Stücken schon mal ganz dem konzeptionellem Rahmen des Albums vorbehalten und, strengen mich schon an. Ich hab so mein Problem mit dieser Wahl. DoD waren mal eine unglaublich gute Dark Wave Band, ich huldige immer noch dem tieftraurigem Überalbum End of Flowers und dieser kalte Pathos passt nur bedingt zur melancholischen Grundstimmung, die besonders Adrian Hates Stimme durch jedes Album trägt. Doch DoD spielen schon lange keinen so richtigen Dark Wave mehr. Sie wandeln auf Synth Rock und Futrure Pop Pfaden und richteten sich dort ganz gut ein. Titel wie the Curse, Traumtänzer, O'Brother Sleep, Giftraum wurden Schwarze Szene Club Klassiker und entweder man aktzeptiert diese neuen DoD oder man hört auf sie zu hören. Diese Entscheidung sei sodenn wohl jedem selbst überlassen, wer aber nach nunmehr mehr als 10 Jahren denkt Hates würde doch noch zu alten Wurzeln zurückkehren, wird wiedereinst eines besseren belehrt. Im Gegenteil, Diary of Dreams wirken noch etwas abgepasster, etwas stromlinienförmiger. Ganz so als seien viele der Titel auf die schwarze Tanzfläche zugeschnitten.
Dramatisch schlagen bei Undividable, dass stellenweise an die Liveversionen von 'the Curse' erinnert, die Streicher in E-Gitarren und sehr gerade 4/4Beats, dem ersten richtigen Song auf dem Album. Auch 'Lebenslang' nimmt diese Elemente auf und formiert sie neu, dabei erinnert Hates Gesang an in den Strohpen an 'Traumtänzer'. Die Ballade 'Immerdar' klingt ein wenig nach Unheilig mit einem über Klavier gesetztem Sprechgesang, eine unschöne Assoziation die auch schon bei 'Lebenslang' aufblitzte. In Push Me tritt Amelia Brightman von Violet ins Duet mit Herrn Hates und liefert einen der experimentelleren Titel des Albums, sicherlich ist besonders diese Nummer Geschmackssache, der helle Klang ihrer Stimme und die Fragmentiert wirkende Musik zerstören den Titel fast - für mich ein echtes Highlight auf dem sonst eher poporientiertem Album. Echo In Me ist ein weiteres tanzflächentaugliches Stück ein paar härter angeschlagene Gitarren im Refrain und wieder diese Erinnerung an 'the Curse' im Songaufbau. Mein-Eid hingegen ist wieder nah bei Traumtänzer. Splinter sticht sodann wieder etwas aus dem sehr geradem Album heraus und baut eine bedrohlich aggressive Stimmung auf die sich zum Ende hin in einer merkwürdigen 'Erleichterung' löst(ich kann es leider kaum anders beschreiben). Fateful Decoy ist erneut eine dramatisch aufbauende Ballade, die sich immer weiter steigert. Im fast abschließendem Weh:Mut spricht Hates selbst einen Monolog ein.

Im Endeffekt ist Auffällig, dass DoD sich weiter in Selbstrezitation ergehen. Die Hits Traumtänzer und the Curse lassen sich all zu oft erahnen. Der Mut zum- oder die Freude am Experiment scheint bei DoD weiter abgenommen zu haben und so wirkt das Album insgesamt zunehmend auf die Tanzfläche geschrieben. Das für sich wäre kein Problem, wozu jedoch die elende Selbstrezitation herhalten muss hätte ich doch ganz gern gewusst. Alles in Allem OK, mehr aber dann auch wieder nicht.
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5.0 von 5 Sternen Trifft meinen Nerv der Zeit
Zugegeben, ich konnte bisher nur wenig der Musik von DoD abgewinnen, lediglich einzelne Stücke wollten mir gefallen, diese genoss ich dafür dann aber sehr. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Ego X, Diary of Dreams mal etwas anders
aber wie immer genial. Die 5 Elemente mit Martin Keßler gefallen mir sehr, obwohl Adrian
das bestimmt auch sehr gut hinbekommen hätte. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Super CD
Wie immer eine gelungene CD! Zwar wird die Grundstimmung der Lieder immer melancholischer, aber die Kompositionen sind sehr eingängig und die Texte regen zum Nachdenken an. Lesen Sie weiter...
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