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Ego:X Doppel-CD, Limited Edition

4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Ego:X (Extended)
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Audio-CD, Doppel-CD, Limited Edition, 26. August 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD, Limited Edition
  • Label: Accession (Indigo)
  • ASIN: B005775NTO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Durch die Abgründe der menschlichen Seele
In 34 Ländern spielten Diary of Dreams in ihrer bemerkenswerten Karriere bereits über 400 Konzerte. Schon früh als lebende Legende gefeiert, endet ihre rastlose und kreative Suche nach neuen musikalischen Welten und Konzepten doch nie. Ob auf der eigenen Bühne, auf Top-Positionen der angesagtesten Festivals oder auf Tournee mit dem Senkrechtstarter Unheilig; überall gelang es ihnen das Publikum vollkommen zu überzeugen und stets neue Fans für sich zu gewinnen.
Höchste Zeit also, endlich das ungeduldig erwartete 10. Studioalbum zu veröffentlichen. Und schon bald soll das Warten der Fans auch ein Ende haben, denn am 26.08.2011 erscheint nun endlich das neue Konzept-Meisterwerk "Ego:X" erhältlich in 4 edlen Editionen, die sich nicht nur in ihrer liebevoll gestalteten Verpackung, sondern auch hinsichtlich des musikalischen Inhalts merklich voneinander unterscheiden.
Doch damit nicht genug, denn auch klanglich erleben wir eindrucksvolle Überraschungen, wie zum Beispiel die charismatische Stimme von Adrian Hates im Duett mit dem einfühlsam eindringlichen Gesang von Amelia Brightman, oder die berühmte Stimme von Martin Kessler, bekannt durch seine deutschen Film-Synchronisationen von unter anderem Vin Diesel und Nicolas Cage.
"Ego:X" ist eine musikalische und textliche Reise durch das Leben und die Metamorphose des Protagonisten X, eine Art Charakterstudie, ein Film ohne Bild sozusagen, eine spannende Geschichte von den Abgründen und Tiefen der menschlichen Seele, vertont und akustisch bekleidet in aufwändigster Kleinstarbeit mit vielen Gästen und ganz viel Emotion, eben ganz so, wie man es von Diary of Dreams kennt und erwartet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Der Mensch zweifelt eher an seinem Verstand als an seiner Wahrnehmung."

Diesen Satz zu Herzen genommen, fällt es einem leichter, das Album für sich zu bewerten. Wer sich als Fan oder sogar "Fan der ersten Stunde" bezeichnet (als würde die erste Stunde der eigenen Meinung mehr Gewicht verleihen), kämpft mit sich in der Regel, wenn das Gehörte nicht den Effekt hat, den es haben sollte. Er zweifelt dann an seiner Wahrnehmung. Schließlich kann die Band nichts schlechtes produzieren. Aber steigert immer wieder wiederholtes Hören wirklich den Zugang oder gewöhnt man sich nur dran?

Ego:X ist für mich ein durchmischter Beutel Ideen. Manche gut, manche weniger ansprechend, aber als Gesamtkonzept leider nicht überzeugend.

Ich fange mit den Elementen an (Into X , Zeitgeist, Illusion, Stagnation, Angst, Resignation, Out of X). Hier liegen für mich die großen Stärken und die Schwächen des Albums. Während die erzeugten Stimmungen und die musikalische Finesse eines Herrn Hates hier deutlich zutage treten störe ich mich ein wenig an dem Synchronsprecher. Und nicht weil Martin Kessler vor allen Nicholas Cage und Vin Diesel eine deutsche Stimme verleiht. Das Problem mit dem "externen" Sprecher für den Charakter "X", der Abschied von seinem alten Leben nimmt, ist, dass dadurch die hier und da auftretenden Monologe in den Liedern (Mein-Eid, Weh:Mut) wie Störfaktoren wirken. Vor allem gegen Ende des Tracks "Weh:Mut" wundert man sich, warum Adrian Hates den Charakter "X" nicht selbst gesprochen hat oder seine eigenen Monologe strich.
Musikalisch fidne ich die Elemente exzellent. Hier wurde versucht, Bindeglieder zu vorherigen Alben mittels ähnlicher Samples und Stimmungen zu erzeugen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album blieb für mich massiv hinter dem zurück, was DoD für mich immer bedeutet hat. Nach (if), das ich auch schon nicht mehr ganz so großartig fand, wie gewohnt, war Ego:X eine herbe Enttäuschung. Es wirkte auf mich, als hätte die Tour mit dem Grafen grauenvolle Spuren hinterlassen. Einige gute Songs sind noch dabei, die ich aber auch nicht gezielt ansteuern würde, weil ich große Lust hätte, sie zu hören. Das Beste an dieser Scheibe sind die Interludes mit Martin Keßler, die häufig noch an das monumentale Werk heranreichen, das DoD früher am Fließband produziert hat (für mich ibs. "Freak Perfume" bis einschließlich "Nekrolog 43").

Schade, dass es so enden musste. Ich hätte mich gerne noch ein paar Jahre von Adrian Hates begleiten lassen, aber so nicht.
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Format: Audio CD
Diary of Dreams - Ego:X
Adrian Hates lud Martin Keßler, seineszeichens Synchronstimme von Nicholas Cage und Vin Diesel, dazu ein die Gestalt X zu sprechen. Keßler spricht X in vollkommener Ergänzung des Vin Diesel Charakters Riddick. Die Stücke Into X, Element1:Zeitgeist, Element2:Illusion, Element3:Stagnation, Element4:Angst, Element5:Resignation, Out of X. Düster, kalt und pathetisches Anklagen. Damit sind 5 von 17 Stücken schon mal ganz dem konzeptionellem Rahmen des Albums vorbehalten und, strengen mich schon an. Ich hab so mein Problem mit dieser Wahl. DoD waren mal eine unglaublich gute Dark Wave Band, ich huldige immer noch dem tieftraurigem Überalbum End of Flowers und dieser kalte Pathos passt nur bedingt zur melancholischen Grundstimmung, die besonders Adrian Hates Stimme durch jedes Album trägt. Doch DoD spielen schon lange keinen so richtigen Dark Wave mehr. Sie wandeln auf Synth Rock und Futrure Pop Pfaden und richteten sich dort ganz gut ein. Titel wie the Curse, Traumtänzer, O'Brother Sleep, Giftraum wurden Schwarze Szene Club Klassiker und entweder man aktzeptiert diese neuen DoD oder man hört auf sie zu hören. Diese Entscheidung sei sodenn wohl jedem selbst überlassen, wer aber nach nunmehr mehr als 10 Jahren denkt Hates würde doch noch zu alten Wurzeln zurückkehren, wird wiedereinst eines besseren belehrt. Im Gegenteil, Diary of Dreams wirken noch etwas abgepasster, etwas stromlinienförmiger.
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Von AzA am 1. September 2011
Format: Audio CD
Leider habe ich Diary Of Dreams erst dank Unheilig kennengelernt, als DoD dort als Vorband aufgespielt haben. Zwar hatte ich den einen oder anderen Song bereits angehört, aber wurde bis dato noch nicht wirklich überzeugt. Live jedoch hat mich die Band dann zu einem neuen Fan gemacht. Von da an wuchs natürlich das Interesse. Nun liegt das neue Werk der Band vor mir - bzw. eigentlich nur noch im Player, denn ich würde dieses Album gerne "Meisterwerk" nennen. Ein Vorrezensent schrieb, dass sich die Band stark am Einfluss von Unheilig orientieren würde um auch ein Stück vom großen Kuchen abzubekommen. Das lässt sich immer leicht behaupten. Ich weiß es nicht.
Das Album eröffnet direkt mit dem besten Song "Undividable", der relativ rockig, mit eingängiger Melodie und Ohrwurmtext daher kommt. Bleibt auf jeden Fall hängen und ich finde diesen Song schon typisch für DoD. Vergleichbar etwa mit "King Of Nowhere". Die Elemente, die die Songs voneinander trennen beinhalten tolle Texte, die wirklich zum Nachdenken anregen und perfekt mit den Songs selbst harmonieren. Beim ersten hören, dachte ich nach den ersten Songs immer "...geil!" - bis zum Song "Push Me" der mit Amelia Brightman aufgenommen wurde. Der Song ist relativ langweilig und meiner Meinung nach passt Amelias Stimme nicht wirklich in das Konzept des Albums. Mit "Splinter" ist ein weiterer DoD-typischer Song auf Ego:X vertreten. Auf diesem Album sind Songs, wie sie ausschließlich von Adrian Hates gesungen werden können und wirklich unnachahmlich sind. Hier sticht ganz besonders die großartige Ballade "Immerdar" hervor.
Alles in Allem ist dieses Album einfach großartig und ich bin gespannt welche Songs es in die Live-Atmosphäre schaffen. Dort werden sie sicherlich noch weiter aufgewertet.
Hörtipps: Undividable, Immerdar, Lebenslang, Mein-Eid
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