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Ego: Das Spiel des Lebens [Gebundene Ausgabe]

Frank Schirrmacher
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. Februar 2013
Dieses Buch erzählt davon, wie nach dem Ende des Kalten Kriegs ein neuer Kalter Krieg im Herzen unserer Gesellschaft eröffnet wird. Es ist die Geschichte einer Manipulation: Vor sechzig Jahren wurde von Militärs und Ökonomen das theoretische Model eines Menschen entwickelt. Ein egoistisches Wesen, das nur auf das Erreichen seiner Ziele, auf seinen Vorteil und das Austricksen der anderen bedacht war: ein moderner Homo oeconomicus. Nach seiner Karriere im Kalten Krieg wurde er nicht ausgemustert, sondern eroberte den Alltag des 21. Jahrhunderts. Aktienmärkte werden heute durch ihn gesteuert, Menschen ebenso. Er will in die Köpfe der Menschen eindringen, um Waren und Politik zu verkaufen. Das Modell ist zur selbsterfüllenden Prophezeiung geworden. Der Mensch ist als Träger seiner Entscheidungen abgelöst, das große Spiel des Lebens läuft ohne uns.

Frank Schirrmacher zeichnet in seinem bahnbrechenden neuen Buch die Spur eines monströsen Doppelgängers nach und macht klar, dass die Konsequenzen seines Spiels das Ende der Demokratie sein könnte, wie wir sie heute kennen.




Wird oft zusammen gekauft

Ego: Das Spiel des Lebens + Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen + Die Zukunft des Kapitalismus (edition suhrkamp)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (18. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896674277
  • ISBN-13: 978-3896674272
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 762 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wer sein Buch unterschätzt (…) bringt sich um die Chance, an seinen bedeutenden Einsichten teilzuhaben.“ Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung (Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung)

"... das Buch liest sich wie ein soziologischer Krimi ..." (Ulrich Beck, Die Welt)

"Das Buch ist eine Anregung, darüber nachzudenken, was uns zum Menschen macht. Die Zusammenhänge sind hervorragend dargestellt." (Ranga Yogeshwar, ARD "Beckmann")

Über den Autor

Frank Schirrmacher, Jahrgang 1959, Studium in Heidelberg und Cambridge, Promotion. Seit 1994 ist er einer der Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". 2004 sagte er dem Altersrassismus den Kampf an – für sein Buch "Das Methusalem-Komplott" erhielt er u. a. den "Corine-Sachbuch-Preis" und die Auszeichnung "Journalist des Jahres 2004". Mit "Minimum" landete er 2006 erneut einen publizistischen Coup und setzte das Thema des Jahres. 2007 erhielt er als erster Journalist den "Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache" und wurde 2009 mit dem "Ludwig-Börne-Preis" ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei Blessing "Payback". Frank Schirrmacher lebt in Frankfurt und Potsdam.

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122 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anregende Argumentationsphantastik 18. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Er ist wieder da. Frank Schirrmacher hat es wieder ganz nach oben geschafft auf die Bestsellerlisten: Zwischen „Crossfire“, „Fit ohne Geräte“ und „Shades of Grey“ sein neuer Wurf in den Debatten-Ring.

Viel wurde und wird er angefeindet als Citizen Kane des bundesrepublikanischen Hochfeuilletons, regelmäßig verspottet für seine apokalyptische Rhetorik, die immer den Eindruck erweckt, dass hier und heute ein neues Zeitalter beginnt – und wir hätten es nicht gemerkt, wenn FS es uns nicht gesagt hätte. Dieser Sound ist längst jenseits von Gut und Böse: ein Markenzeichen.

Die Finanz-, Banken- und Börsenkrisen haben vielfach zur bürgerlichen Zerknirschung geführt. Die Linke habe „in vielem Recht gehabt“ in ihrer Kritik am Neoliberalismus, verkündete Schirrmacher vor einiger Zeit. Das Feuilleton der FAZ, dem er vorsteht, scheint im Zeichen der Krisen zumindest in den politischen Wallungswerten eine Wende zu vollziehen: von Carl Barks zu Karl Marx, könnte man verkürzt sagen. Kaum verwunderlich jedenfalls, dass sich jetzt schon Jakob Augstein an Schirrmacher ranschmust.

„Ego“ setzt diese Linie fort: Es ist eine Art Beinahe-Verschwörungstheorie, deren Reiz wie üblich bei Verschwörungstheorien darin besteht, dass sie Tatbestände und Ereignisse nicht im Allerweltlicht erscheinen lässt, sondern durchscheinend macht für eine Hinterwelt ominöser Strippenzieher. Kurz gesagt: In den fünfziger Jahren, „in der Kälte des Wettrüstens“, wurde „von Militärs und Ökonomen“ ein Menschenbild entworfen, eine neue Ausformulierung der alten Idee des „Homo oeconomicus“ – der Nutzenmaximierer, der Mensch der Spieltheorie, der immer auf seinen Vorteil bedacht ist, nichts als sein eigenes Interesse verfolgt, der sich auf eine Formel bringen lässt.

Inzwischen habe „Nummer 2“ (so Schirrmachers Formel für diese Modell-Kreatur) längst die Denkfabriken verlassen und sei wie ein Monster-Parasit ins wirkliche soziale Leben eingedrungen. Die neoliberale Ökonomie, die Börsen, die Computerisierung, das Internet, an dem wir hängen – alles Teil des Verhängniszusammenhangs, der Arbeits- und Freizeitwelt erfasst hat.

Das klingt halb faszinierend, halb an langen Haaren herbeigezogen. Wichtiger ist, dass Schirrmacher auf dieser Grundlage detailliert und polemisch eine „schöne neue Welt“ an die Wand malt, in der die Menschen immer berechenbarer und manipulierbarer werden. Das ist nicht neu, aber hier werden vielfältige Aspekte der Entwicklung interessant dargestellt. Nur ein Zitat über die Floskel des "lebenslangen Lernens": „So ist 'lebenslanges Lernen', das so ausgeruht und beschaulich klingt, oft genau das Gegenteil dessen, was man damit verbindet: die Fähigkeit, ständig zu verlernen, an was man noch gestern geglaubt hat, auch seine eigene Identität.“

Schirrmacher macht zudem aufmerksam auf hierzulande wenig bekannte Theorien und Diskurse, die vor allem im angelsächsischen Raum eine wichtige Rolle spielen. Dass Bram Stokers Vampir-Klassiker „Dracula“ eine Menge mit den Finanzmärkten des späten 19. Jahrhunderts zu tun hat – dergleichen sind Schlaglichter, die Schirrmacher in jedem Kapitel einstreut und die ich interessant finde.

Ich erwarte von diesem Autor keine abgehangene Wissenschaftsliteratur, in der jeder Satz abgesichert ist. Das können andere besser. Schirrmachers Bücher sind Provokationen, suggestive Beschwörungen, wuchernde, verwilderte ESSAYS im Sinn des Versuchs und des Versucherischen. Es sind Argumentationsphantasien, die mit Bildern und Gedankenspielen arbeiten und sich von Stapeln aktueller, aber oft entlegener Sach-Literatur und vielen Gesprächen mit bedeutenden Zeitgenossen, zu denen man als FAZ-Herausgeber Gelegenheit hat, inspirieren lassen zu Assoziationsketten und verwegenen Fortschreibungen. Manches wirkt aufgeblasen, manches unsinnig, dann aber werden wieder faszinierende, erhellende Schneisen durch den beängstigenden Wirrwarr heutiger Existenz geschlagen. Anregend und herausfordernd soll es sein – und das ist es.
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79 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Monotonisierung der Welt und ihre Gründe 20. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist fast 80 Jahre her, dass Stefan Zweig in einem Essay "Die Monotonisierung der Welt" beklagte: "Alles wird gleichförmiger in den äußeren Lebensformen, alles nivelliert sich auf ein einheitliches kulturelles Schema. Die individuellen Gebräuche der Völker schleifen sich ab.[...] Immer mehr scheinen die Länder gleichsam ineinandergeschoben, die Menschen nach einem Schema tätig und lebendig, immer mehr die Städte einander ähnlich." Dieses "Ineinanderschieben der Kulturen" dechiffrierte Zweig an der Mode, dem Tanz, dem Kino und stellte fest, dass Erfindungen wie das Kino und das Radio "nur einen Sinn haben: Gleichzeitigkeit." Dieser Essay, der sich aus heutiger Sicht beklemmend hellsichtig liest, hatte nicht annähernd den Erfolg, den Stefan Zweig mit seinen Erzählungen und Künstlerbiographien erzielte. Offenbar lassen wir Menschen uns nur höchst ungern nachsagen, dass wir immer uniformer werden.
Das erklärt auch zu einem großen Teil die gereizten Reaktionen auf Schirrmachers neues Buch. Denn 78 Jahre nach Stefan Zweigs Diagnose spürt hier wieder ein Autor einer Uniformierung des Denkens und Fühlens nach, die für jeden, der nicht mit Balken vor den Augen durchs Leben läuft, sichtbar ist: Die Menschen richten sich auf Erfolg um jeden Preis ab, sie organisieren ihr Leben mehr und mehr nach ökonomischen Gesichtspunkten und versuchen sich psychisch und physisch zu optimieren, oder wie es gleich der erste Satz provokativ darlegt: "Wir sind alle wahnsinnig unkompliziert geworden." Spüren muss es eigentlich jeder, aber die Gründe dafür zu finden ist schwer.
Ein großes Verdienst dieses Buches ist es, dass sein Autor sich der Mühe unterzogen hat, die ganze amerikanische Wirtschaftsliteratur (etwa "Überfluss", die 'Bibel' der Silicon-Vallaey-Macher) , die - mit teilweise staunenswerter Offenheit - die Nivellierungsrezepte der neuen Ökonomie ausplaudert, gesichtet und ausgewertet hat. Genau für diese Arbeit scheint sich ein großer Teil der deutschen Intelligenz in den letzen zwei Jahrzehnten zu schade gewesen zu sein, sonst hätte man es eher merken müssen, was auf uns zukommt: zum Beispiel Googles neueste Erfindung, die Datenbrille Google Glass, "die Apps anziehen wird, die die Authentizität des Lächelns und die Botschaft der Körpersprache entziffern" (S. 253). Es ist daher nachvollziehbar, dass für für den Autor von "Ego" der literarische Urtext für unsere Zeit Huxelys "Brave New World" und nicht Orwells "1984" ist. Die Beweise, die Schirrmacher für seine grundlegende These, dass Denkmodelle des Kalten Krieges auf amerikanischer Seite nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus auf die Finanzmärkte übertragen wurden und dabei in Computer-Algorithmen eingingen, wodurch sie besonders wirkmächtig wurden, sind erdrückend. (Zumal diese Kontinuität ja auch auf personeller Ebene aufgezeigt wird). Dabei kamen mit der Spieltheorie Denkmodelle zur Anwendung, die die Wirklichkeit, die sie zu beschreiben vorgaben, überhaupt erst schufen. Es wurde so sehr davon ausgegangen, dass der Mensch ausschließlich von Eigennutz getrieben wird, dass auch Menschen, die eigentlich eher auf Kooperation bedacht waren, schließlich von diesem Modell erfasst worden sind. Der Informationskapitalismus ist damit in "die Ära selbsterfüllender Prophezeiungen" eingetreten. Und die Staaten, die den sich immer mehr verselbständigen Finanzmärkten hilflos hinterhecheln, spielen nur noch Souveränität, wie hier an mehreren Beispielen demonstriert wird.
So beklemmend es ist, diesen Nivellierungsprozess nachzuvollziehen, dem wir alle unterworfen sind, so unterhaltsam, ja, man traut es sich kaum zu sagen: kurzweilig, ist die Lektüre auch; erstens wegen der vielen zündenden, prägnanten Formulierungen ("Man muss sich die Voltaires oder La Mettries, die Friedrich sich an seinen preußischen Hof holte, immer auch wie die McKinseys des 18. Jahrhunderts vorstellen", S. 120, !), zweitens, weil immer wieder interessante Nebenerkenntnisse, Anekdoten und Informationen zu verwandten Phänomen abfallen (etwa über das von der Industrie bewusst in die Produkte eingebaute vorzeitige Veralten oder über das Aufkommen der Automaten, von Diderot "Androiden", genannt, ab 1738; über einen hundert Jahre lang nicht bemerkten sachlichen Fehler in Defoes Robinson Crusoe-Roman; über das seltsame Revival von Vampiren und Alchemie in der gegenwärtigen Unterhaltungsindustrie).
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39 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leseanstrengung ohne Lohn 16. März 2013
Von Andreas
Format:Gebundene Ausgabe
Frank Schirrmachers "Ego" habe ich vor zwei Wochen mit gespannter Neugier begonnen zu lesen. Heute lege ich das Buch genervt, überfordert und unzufrieden wieder aus der Hand.
Ohne das Literaturverzeichnis, das ein Siebtel des Bandes ausmacht, liegen netto knapp 300 Seiten hinter mir, die ich in der Rückbetrachtung als anstrengend, undurchschaubar strukturiert, überfrachtet und ziellos empfinde. Auch jetzt, beim nachträglichen Hin- und Herblättern, merke ich, wie schwer es mir gefallen ist, den Gedankengängen des preisgekrönten Autors zu folgen. In meinem Kopf bleibt der unbestimmt wirre Eindruck einer eher locker assozierten und zugleich sehr dicht gestaffelten Aneinandereihung von Behauptungen. Dabei wirkt es so, als ob Frank Schirrmacher sich gar nicht die Mühe zu machen bräuchte, dem Leser den Zugang zu seinen Ideen durch irgendetwas zu erleichtern, geschweige denn etwas zu tun, um die Sympathie des Lesers zu gewinnen. Dieses Buch ist trocken, dreht sich um sich selbst, und wer mit eigenen Bordmitteln dem Autor in dieses anscheinend chaotische Gedankenuniversum nicht folgen kann, hat -so wie ich- eben Pech gehabt. Schade um die Energie und die Zeit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Buch ist sehr interessant
Der Einblick in das EGO des Menschen ist schon sehr interessant. Was wir uns da antun für die Zukunft. Die Folge der Gottlosigkeit zeigt dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Lavair Ag veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hatte mir mehr erhofft
Ich hatte eine kurze Rezension über das Buch im Radio gehört und es mir daraufhin bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Christoph veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Egp das Spiel des Lebens
eine detaillierte bewertung kann ich nicht abgeben, da ich das Buch einer Freundin geschenkt habe und
mich auf ihr Gesamturteil verlassen muß
Vor 6 Tagen von Rolf Meisemann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen 2 Sterne für interessante Ideen
Warum es einem Author wie Schirrmacher nicht gelingt, eine halbwegs nachvollziehbare rote Linie in das Buch zu bringen, erschließt sich mir nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von GG veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ego
Payback war schon gut. Dieses Buch ist eins der besten, dass ich in den letzten Jahren gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Jorko veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zwischen 1 und 5 Sternen
Nachdem es bewertungstechnisch nicht möglich ist, differenziert zu urteilen, habe ich drei Sterne gegeben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Erich Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr vorausschauend, Situation trefflich erfasst
Unser Unternehmen implementiert algorithmische Handelssysteme, wie Dr. Schirrmacher sie beschreibt. Sie sind als Multi-Agentensystem implementiert, das online lernfähig ist -... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von yho veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das zweite ICH
Frank Schirrmacher beschreibt den Homo oeconomicus - in uns selbst. Er beschreibt die Welt der "Großen" , der "Unantastbaren". Er tastet diese Welt einmal an. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Claudia Marschner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ideenflüchtiges Geplapper
Neugierig auf das Buch "Ego: Das Spiel des Lebens" wurde ich durch einen Auftritt von Herrn Schirrmacher in der NDR-Talkshow am 25.03. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr. Stefan Schüller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine eher durchschnittliche Kolumne zu 350 Seiten beschriebenen Seiten...
Nach amerikanischem Muster spitzt Schirrmacher das Weltgeschehen auf eine schlanke These zu: die Verselbstständigung der Errungenschaften der Spieltheorie lässt unsere... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von EFA veröffentlicht
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