Ego: Das Spiel des Lebens und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von jacaranda
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: 3 CD - Gekürzte Lesung - ca. 209 Minuten
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,60 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Ego: Das Spiel des Lebens Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 16,99
EUR 13,95 EUR 6,71
72 neu ab EUR 13,95 6 gebraucht ab EUR 6,71

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen

  • Großer Hörbuch-Winter: Entdecken Sie bis zum 31. Dezember unser buntes Angebot an reduzierten Hörbüchern und sparen Sie bei den Weihnachtseinkäufen. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Ego: Das Spiel des Lebens + Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen -  -   -  -
Preis für beide: EUR 36,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: gekürzte Lesung (18. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383712150X
  • ISBN-13: 978-3837121506
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,7 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.736 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine gesellschaftspolitische Debatte anzustoßen, ist dem Sachbuchautor und Journalisten Frank Schirrmacher mehr als einmal gelungen. Er verblüffte die Leser der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", indem er bereits Ende der 90er-Jahre Gen- und Hirnforschung zu Themen des Feuilletons machte. Mit Titeln wie "Das Methusalem-Komplott" oder "Payback" widmet er sich aktuellen Problemen und Herausforderungen wie beispielsweise der Überalterung der Gesellschaft oder der digitalen Zukunft. Schirrmacher wurde 1959 in Wiesbaden geboren und studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Heidelberg und Cambridge. Seit 1994 zählt er zu den Herausgebern der "FAZ". Er gehört zu den einflussreichsten deutschen Journalisten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wer sein Buch unterschätzt (…) bringt sich um die Chance, an seinen bedeutenden Einsichten teilzuhaben.“ Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung (Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung)

"... das Buch liest sich wie ein soziologischer Krimi ..." (Ulrich Beck, Die Welt)

"Das Buch ist eine Anregung, darüber nachzudenken, was uns zum Menschen macht. Die Zusammenhänge sind hervorragend dargestellt." (Ranga Yogeshwar, ARD "Beckmann")

„Schirrmachers Antwort ist, moderat formuliert, eindrucksvoll.“ (Thomas Assheuer, Die Zeit)

"Der clevere Frankfurter Feuilletonist hat die Debatte über unsere gegenwärtige Lage geschickt lanciert. Nun liegt es an den anderen, sie auf hohem Niveau weiterzuführen." (Guido Kalberer, Tages-Anzeiger)

"Es ist ein Vergnügen, Schirrmacher bei seinen kühnen Volten zu folgen ..." (Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Schirrmacher, Jahrgang 1959, Studium in Heidelberg und Cambridge, Promotion. Seit 1994 ist er einer der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. 2004 sagte er dem Altersrassismus den Kampf an – für sein Buch „Das Methusalem-Komplott” erhielt er u. a. den „Corine-Sachbuch-Preis” und die Auszeichnung „Journalist des Jahres 2004”. Mit „Minimum” landete er 2006 erneut einen publizistischen Coup und setzte das Thema des Jahres. 2007 erhielt er als erster Journalist den „Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache” und wurde 2009 mit dem „Ludwig-Börne-Preis” ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei Blessing „Payback”. Für Random House Audio hat er alle seine Bücher auch als Hörbuch gelesen. Frank Schirrmacher lebt in Frankfurt und Potsdam.

Frank Schirrmacher, geboren am 5. September 1959 in Wiesbaden, gestorben am 12. Juni 2014 in Frankfurt. Studium der Germanistik und Anglistik in Heidelberg, der Philosophie und Literatur am Clare College in Cambridge. Am 1. Juli 1985 Eintritt in das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von 1994 bis 2014 einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Bei Blessing sind erschienen die Bestseller „Das Methusalem-Komplott“ (2004), „Minimum“ (2006), „Payback“(2009), „Ego“(2013). 2007 ausgezeichnet mit dem Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache. Träger des Ludwig-Börne-Preises 2009.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

166 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 18. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Er ist wieder da. Frank Schirrmacher hat es wieder ganz nach oben geschafft auf die Bestsellerlisten: Zwischen „Crossfire“, „Fit ohne Geräte“ und „Shades of Grey“ sein neuer Wurf in den Debatten-Ring.

Viel wurde und wird er angefeindet als Citizen Kane des bundesrepublikanischen Hochfeuilletons, regelmäßig verspottet für seine apokalyptische Rhetorik, die immer den Eindruck erweckt, dass hier und heute ein neues Zeitalter beginnt – und wir hätten es nicht gemerkt, wenn FS es uns nicht gesagt hätte. Dieser Sound ist längst jenseits von Gut und Böse: ein Markenzeichen.

Die Finanz-, Banken- und Börsenkrisen haben vielfach zur bürgerlichen Zerknirschung geführt. Die Linke habe „in vielem Recht gehabt“ in ihrer Kritik am Neoliberalismus, verkündete Schirrmacher vor einiger Zeit. Das Feuilleton der FAZ, dem er vorsteht, scheint im Zeichen der Krisen zumindest in den politischen Wallungswerten eine Wende zu vollziehen: von Carl Barks zu Karl Marx, könnte man verkürzt sagen. Kaum verwunderlich jedenfalls, dass sich jetzt schon Jakob Augstein an Schirrmacher ranschmust.

„Ego“ setzt diese Linie fort: Es ist eine Art Beinahe-Verschwörungstheorie, deren Reiz wie üblich bei Verschwörungstheorien darin besteht, dass sie Tatbestände und Ereignisse nicht im Allerweltlicht erscheinen lässt, sondern durchscheinend macht für eine Hinterwelt ominöser Strippenzieher.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
115 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theodor Kuhlau am 20. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist fast 80 Jahre her, dass Stefan Zweig in einem Essay "Die Monotonisierung der Welt" beklagte: "Alles wird gleichförmiger in den äußeren Lebensformen, alles nivelliert sich auf ein einheitliches kulturelles Schema. Die individuellen Gebräuche der Völker schleifen sich ab.[...] Immer mehr scheinen die Länder gleichsam ineinandergeschoben, die Menschen nach einem Schema tätig und lebendig, immer mehr die Städte einander ähnlich." Dieses "Ineinanderschieben der Kulturen" dechiffrierte Zweig an der Mode, dem Tanz, dem Kino und stellte fest, dass Erfindungen wie das Kino und das Radio "nur einen Sinn haben: Gleichzeitigkeit." Dieser Essay, der sich aus heutiger Sicht beklemmend hellsichtig liest, hatte nicht annähernd den Erfolg, den Stefan Zweig mit seinen Erzählungen und Künstlerbiographien erzielte. Offenbar lassen wir Menschen uns nur höchst ungern nachsagen, dass wir immer uniformer werden.
Das erklärt auch zu einem großen Teil die gereizten Reaktionen auf Schirrmachers neues Buch. Denn 78 Jahre nach Stefan Zweigs Diagnose spürt hier wieder ein Autor einer Uniformierung des Denkens und Fühlens nach, die für jeden, der nicht mit Balken vor den Augen durchs Leben läuft, sichtbar ist: Die Menschen richten sich auf Erfolg um jeden Preis ab, sie organisieren ihr Leben mehr und mehr nach ökonomischen Gesichtspunkten und versuchen sich psychisch und physisch zu optimieren, oder wie es gleich der erste Satz provokativ darlegt: "Wir sind alle wahnsinnig unkompliziert geworden." Spüren muss es eigentlich jeder, aber die Gründe dafür zu finden ist schwer.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Pieper am 5. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist ein hartes Stück Arbeit. Wer bequemen Wissenstransfer erwartet, wird unweigerlich enttäuscht.
Wer sich jedoch nicht scheut, mit den Argumenten des Autors zu ringen, ihm des Öfteren lauthals zu widersprechen, das Buch ab und zu frustriert in die Ecke zu schleudern, nur um es dann wieder aufzunehmen, weil man vielleicht doch ein Körnchen tiefer Wahrheit entdeckt - kurz, wer kämpfen will für den eigenen Erkenntnisgewinn, der kommt hier ganz auf seine Kosten.
Denn dieses Buch provoziert mit seinen Hypothesen und Querverbindungen, die so vielfältig sind wie spekulativ, aber gerade deswegen zum Denken anregen.

So ist die Kernthese eine aufkommende Schizophrenie des Menschen, der nun nicht mehr allein sein Handeln bestimmt, sondern beeinflusst wird von einem ihm angezüchteten Alter Ego - „Nummer 2“
Wie Mephistopheles, manipuliert er durch Ratschläge der Praktikabilität und der Nützlichkeit die Geschicke des Menschen, der dadurch aber immer weiter entfremdet wird.
Schuld daran sind (mal wieder) die Computer, oder besser die Computermodelle, welche die Welt um uns herum berechnen und bewerten. Diese sind inzwischen nämlich so mächtig, dass wir uns ihrem Einfluss kaum noch entziehen können. Um ihre Vorteile zu genießen, müssen wir, um mit ihnen zu verschmelzen, einen Teil unserer Menschlichkeit aufgeben und so werden, wie die Maschine es von uns verlangt.
Dumm nur, dass diese Maschine annimmt, dass wir totale Egoisten sind. Und so werden wir das dann auch - eine sich selbsterfüllende Prophezeiung.

Wie jedes gute Drama, hat auch dieses einen Bösewicht bzw. gleich mehrere davon, eine ganze Berufsgruppe sogar: die Quants.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden