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Ego. Das Spiel des Lebens
 
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Ego. Das Spiel des Lebens [Hörbuch-Download]

von Frank Schirrmacher (Autor, Erzähler)
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 3 Stunden und 28 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 11. Februar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BHIVTGS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Der Mensch ist nicht berechenbar. Aber er hat einen berechenbaren Doppelgänger. Es ist der homo oeconomicus, das Gedankenmodell eines egoistischen, nur auf die Erreichung seiner Ziele fixierten Menschen, der immer auf seinen Vorteil bedacht ist und die Vernichtung des anderen im Blick hat. Nach seiner Karriere in den Abschreckungsmodellen des Kalten Krieges ist er jetzt in den politischen und ökonomischen Modellen des 21. Jahrhunderts angekommen. Er wirkt im Inneren einer Gesellschaft, die mithilfe von Rechenmaschinen in die Köpfe der Menschen eindringen will, um Waren oder Politik zu verkaufen.

Das Modell ist zur selbsterfüllenden Prophezeiung geworden. Es wächst ein neues soziales Monster heran, das aus Egoismus, Misstrauen und Angst zusammengesetzt ist und gar nicht anders kann, als im anderen immer nur das Schlechteste zu vermuten. Und nichts, was man sagt, bedeutet noch, was es heißt. Der Mensch ist als Träger seiner Entscheidungen abgelöst, das große Spiel des Lebens läuft ohne uns.

©2013 Random House Audio; (P)2013 Random House Audio

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von k_t_ TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Gedankenmodelle der Ökonomie beherrschen die Sozialwissenschaften. Die vollständige Ökonomisierung der Welt wird Realität. Frank Schirrmacher spricht von "ökonomischem Imperialismus". Unterstützt wird dieser Eroberungsfeldzug durch ausgefeilte Strategien (Spieltheorie), die kluge Physiker und Mathematiker während des Kalten Krieges aus Gründen der militärischen Abwehr entwickelt und in Computerprogramme gegossen haben.

Die zugrunde liegenden Ego-Strategien werden heute in weiterentwickelten Programmen u.a. an der Börse verwendet und bewirken, dass der Mensch sich den implementierten Regeln unterwirft und auch unterwerfen muss. Es entsteht eine auf Egoismus beruhende Eigendynamik, die nicht mehr kontrollierbar ist, zumal wir es mit Unternehmen als (Evolutions-)Akteuren zu tun haben. Systeme formen zunehmend den Menschen.

Autor Schirrmacher wählt für sein Anliegen eine Erzählform, die es dem interessierten Leser nicht leicht macht, seine Botschaft zu verstehen. Zweifelsohne ließe sich das Thema verständlicher und kürzer fassen, als in einer Mischform aus Sachbuch, Roman und Science Fiction. Es ist kein Zufall, dass Erinnerungen an Aldous Huxleys "Schöne neue Welt" und andere gesellschaftskritische Werke wach werden. Schirrmacher warnt vor einem gesellschaftlichen Horrorszenario.

Die Struktur des Buches erinnert an ein Hologramm. Im ersten Kapitel wird eine Facette des Problems unscharf formuliert und jedes weitere Kapitel führt dazu, dass das Gesamtbild an Kontur gewinnt, ohne jedoch wirklich scharf zu werden.
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141 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anregende Argumentationsphantastik 18. Februar 2013
Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Er ist wieder da. Frank Schirrmacher hat es wieder ganz nach oben geschafft auf die Bestsellerlisten: Zwischen „Crossfire“, „Fit ohne Geräte“ und „Shades of Grey“ sein neuer Wurf in den Debatten-Ring.

Viel wurde und wird er angefeindet als Citizen Kane des bundesrepublikanischen Hochfeuilletons, regelmäßig verspottet für seine apokalyptische Rhetorik, die immer den Eindruck erweckt, dass hier und heute ein neues Zeitalter beginnt – und wir hätten es nicht gemerkt, wenn FS es uns nicht gesagt hätte. Dieser Sound ist längst jenseits von Gut und Böse: ein Markenzeichen.

Die Finanz-, Banken- und Börsenkrisen haben vielfach zur bürgerlichen Zerknirschung geführt. Die Linke habe „in vielem Recht gehabt“ in ihrer Kritik am Neoliberalismus, verkündete Schirrmacher vor einiger Zeit. Das Feuilleton der FAZ, dem er vorsteht, scheint im Zeichen der Krisen zumindest in den politischen Wallungswerten eine Wende zu vollziehen: von Carl Barks zu Karl Marx, könnte man verkürzt sagen. Kaum verwunderlich jedenfalls, dass sich jetzt schon Jakob Augstein an Schirrmacher ranschmust.

„Ego“ setzt diese Linie fort: Es ist eine Art Beinahe-Verschwörungstheorie, deren Reiz wie üblich bei Verschwörungstheorien darin besteht, dass sie Tatbestände und Ereignisse nicht im Allerweltlicht erscheinen lässt, sondern durchscheinend macht für eine Hinterwelt ominöser Strippenzieher.
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95 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die neue Monotonisierung der Welt und ihre Gründe 20. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist fast 80 Jahre her, dass Stefan Zweig in einem Essay "Die Monotonisierung der Welt" beklagte: "Alles wird gleichförmiger in den äußeren Lebensformen, alles nivelliert sich auf ein einheitliches kulturelles Schema. Die individuellen Gebräuche der Völker schleifen sich ab.[...] Immer mehr scheinen die Länder gleichsam ineinandergeschoben, die Menschen nach einem Schema tätig und lebendig, immer mehr die Städte einander ähnlich." Dieses "Ineinanderschieben der Kulturen" dechiffrierte Zweig an der Mode, dem Tanz, dem Kino und stellte fest, dass Erfindungen wie das Kino und das Radio "nur einen Sinn haben: Gleichzeitigkeit." Dieser Essay, der sich aus heutiger Sicht beklemmend hellsichtig liest, hatte nicht annähernd den Erfolg, den Stefan Zweig mit seinen Erzählungen und Künstlerbiographien erzielte. Offenbar lassen wir Menschen uns nur höchst ungern nachsagen, dass wir immer uniformer werden.
Das erklärt auch zu einem großen Teil die gereizten Reaktionen auf Schirrmachers neues Buch. Denn 78 Jahre nach Stefan Zweigs Diagnose spürt hier wieder ein Autor einer Uniformierung des Denkens und Fühlens nach, die für jeden, der nicht mit Balken vor den Augen durchs Leben läuft, sichtbar ist: Die Menschen richten sich auf Erfolg um jeden Preis ab, sie organisieren ihr Leben mehr und mehr nach ökonomischen Gesichtspunkten und versuchen sich psychisch und physisch zu optimieren, oder wie es gleich der erste Satz provokativ darlegt: "Wir sind alle wahnsinnig unkompliziert geworden." Spüren muss es eigentlich jeder, aber die Gründe dafür zu finden ist schwer.
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1.0 von 5 Sternen Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Leser mit krudem Geschreibsel zu...
Ich hatte im Sommer letzten Jahres die Gelegenheit, Frank Schirrmacher in einer Podiums-Diskussion zu den Thesen seines Buches "Ego" zu erleben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Jürgen Osterberg veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Verschwörungstheorien
Ich finde im Ergebnis hat Frank Schirrmacher Recht. Die Ökonomie hat die Moral ersetzt. Wer nicht seinen eigenen Vorteil sucht läuft Gefahr in die Klapse eingeliefert zu... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Jean Didier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hier versucht ein rein materiell denkender Mensch den Ursprung des...
Ich habe das Buch gekauft und ungefähr zur Hälfte gelesen, dann wiederte es mich an und ich legte es zur Seite. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christian Huber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schönes Buch zum Nachdenken!
Man muss den Ansatz des Autors - weit angelegter Komplott der BWL/VWL-Intelligenz - nicht eins zu eins für sich geltend machen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dr. Dietmar Panten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Ökonomisierung des Lebens
Frank Schirrmacher beleuchtet in „Ego. Das Spiel des Lebens“, wie das, was im Kalten Krieg als „rational choice“- und Spieltheorie begann, heute unsere Gesellschaft bestimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Office.Forum veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Katastrophales Geschreibsel
"Payback" konnte man sich ja noch erarbeiten, aber "Ego" ist nur mühsam, langweilig und abgrund schlecht geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frank Becker veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht verstanden und nicht zu verstehen
Nachdem ich den Herrn Schirrmacher an verschiedenen Stellen im deutschen Kulturleben gesehen und gehört hatte, und mir seine Anklage des Neoliberal- und -kapitalismus in... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von blizroznal krfuxlwarx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zauberlehrlinge
Schirrmacher beschreibt eindrucksvoll auf welche Weise moral- und sinnentleerte, nur auf -kurzfristige- Profitmaximierung zielende Algorithmen unsere heutige Welt beherrschen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Bettina Warzecha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geschenk
Habe das Buch selbst nicht gelesen, sondern verschenkt. Ist gut angekommen und wird bestens weiterempfohlen. Für junge und alte Geschöpfe.
Vor 7 Monaten von Dr. Dorothea Kirchner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Manchmal will man widersprechen und merkt dann: Der Autor hat...
ein unbequemes Buch, das nachdenklich macht, aber auch Kritik herausfordert. Vielleicht eines der besten Folgen nach der Lektüre: Die eigene kritische Betrachtung unserer... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gerald veröffentlicht
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