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Effi Briest
 
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Effi Briest

Julia Jentsch , Sebastian Koch    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,14 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Jentsch, Sebastian Koch, Thomas Thieme
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001SEQK9M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.559 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die ungestüme siebzehnjährige Effi Briest (JULIA JENTSCH) heiratet auf Rat ihrer Eltern Baron Instetten (SEBASTIAN KOCH), einen früheren Verehrer ihrer Mutter (JULIANE KÖHLER). Instetten ist ein gefühlsarmer Mann von Prinzipien, dem eine glänzende politische Kariere bevorsteht. Das Paar zieht zunächst in den kleinen Ostsee-Küstenort Kessin, wo Effi ein eintöniges Leben erwartet. Bis Major Crampas (MIŠEL MATIČEVIĆ) auftaucht, ein Regimentskamerad Instettens und ein charmanter Frauenheld. Effi erfährt durch ihn, was Liebe und Leidenschaft bedeuten können. Es wird eine für Crampas tödliche Affäre…

Theodor Fontanes "Effi Briest", der große Liebes- und Ehebruchsroman der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts, ist ein einzigartiger und beliebter Filmstoff.

Die vielfach preisgekrönte Julia Jentsch (SOPHIE SCHOLL – DIE LETZTEN TAGE) spielt Effi Briest. Auch die übrigen Rollen sind glanzvoll besetzt: Sebastian Koch (DAS LEBEN DER ANDEREN) spielt Effis Ehemann Baron von Instetten, Juliane Köhler (DER UNTERGANG) ihre Mutter Frau von Briest, Thomas Thieme (DAS LEBEN DER ANDEREN) ihren Vater Herrn von Briest und Mišel Matičević (HOTTE IM PARADIES) Major Crampas, den romantischen Verführer Effis.

Produktbeschreibungen

Auf Wunsch ihrer Eltern heiratet die temperamentvolle, siebzehnjährige Effi Briest den fast 20 Jahre älteren Baron von Innstetten - einen früheren Verehrer ihrer Mutter. Mit dieser aus Vernunft geschlossenen Ehe beginnt für Effi ein eintöniges Leben fernab der Heimat: Innstetten widmet sich voll und ganz seiner politischen Karriere und das verschlafene Ostsee-Küstenstädten Kessin bietet wenig Abwechslung. Bis Major Crampas auftaucht, ein Regimentskamerad Innstettens und charmanter Frauenheld. Effi beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit ihm und erfährt endlich, was Liebe bedeutet. Doch der Preis ist hoch: Für Crampas endet die Affäre tödlich. Effi hingegen wird - anders als bei Fontane - ihre Konsequenzen ziehen und den Schritt in ein neues

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
169 von 182 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nach gut 35 Jahren wurde es wieder einmal Zeit für eine "Effi Briest"-Verfilmung, mag sich Hermine Huntgeburth gedacht haben. Nachdem ich diesen Versuch sehen musste, kann ich nur hoffen, nicht wieder 35 Jahre bis zu einer besseren Filmfassung warten zu müssen. Vor dem Hintergrund einer recht guten Kenntnis aller fünf seit 1940 entstandenen "Effi"-Verfilmungen muss ich sagen, dass diese die mit Abstand schwächste war.

Nicht die vielen kleinen Schwächen fand ich enttäuschend: nicht die wieder einmal zu alte und auch zu trotzige Effi (Gibt es keine 22-, 24-jährigen Schauspielerinnen, die diese Rolle mit Leben erfüllen?); nicht, dass gezeigt wurde, was Fontane nur andeutet; nicht die billig-plakativen Sex-Szenen (Innstetten schlecht-Crampas gut); nicht einmal das völlig neue Ende war die große Enttäuschung, sondern entscheidend für mich ist, dass die Grundkonflikte der Figuren nicht ausgelotet und ernstgenommen wurden. Grundkonflikte, die aus den Gegensätzen zwischen Menschlich-Natürlichem und Gesellschaftlichem entstehen und die nicht einfach, wie Huntgeburth empfiehlt, gelöst werden können, indem gesellschaftliche Normen ignoriert und als überholt abgekanzelt werden.

Ein Beispiel: Innstetten erschießt Crampas, und Gieshübler beschimpft ihn darauf als "vollkommen verblödeten Idioten". Diese Szene zeigt, dass die Regie die Figuren nicht erfasst hat, sondern bei der Bewertung Maßstäbe anlegt, die nahelegen, dass Innstetten, ein Bürger des späten 19. Jahrhunderts, auch nach Maßstäben des frühen 21. Jahrhunderts bewertet werden kann, weil er eine Handlungsalternative gehabt hätte. So erscheint das Duell nicht als Ergebnis einer sittengesetzlichen Notwendigkeit, sondern als das einer kleinlichen Rache, als ein durchaus vermeidbares Geschehen. Hätte der Gieshübler im Roman so gehandelt? Nein, denn der hätte gewusst, dass dem ehemaligen Landrat keine andere Wahl blieb als das Duell. Daher auch die Fontane`sche Nachsicht mit seinen Figuren, daher die Verteidigung Innstettens, zu der der Autor angesichts der wütenden Reaktionen der Leser sich nach Erscheinen des Romans genötigt sah.

Huntgeburth übersieht oder ignoriert, was die Fontane-Forschung längst weiß: dass eine Ablehnung des Duells den Vorwurf der Ehrlosigkeit und damit den Ausschluss aus der Gesellschaft eingebracht hätte. Es sind Fälle aus der österreichischen Armee bekannt, wonach Offiziere Duell-Forderungen unter Hinweis auf bestehende gesetzliche Verbote ablehnten - und anschließend wegen Feigheit den Dienst quittieren mussten. Frau Huntgeburth weiß von diesen Zwängen nicht oder will davon nichts wissen.

Und auch der Gieshübler des Romans stellt ja die gesellschaftliche Ordnung nie in Frage. Er fühlt mit Effi mit, er versucht ihre Einsamkeit durch kulturelle Erlebnisse und menschliche Nähe zu mildern - aber auch er akzeptiert die Verhältnisse, wie sie sind.

Es ist sicher daher nicht verwunderlich, dass die wichtigen Gespräche über Ehre und Moral zwischen Innstetten und Wüllersdorf in dieser Verfilmung kaum eine Rolle spielen. Gerade hier wäre es möglich gewesen, eine Effis Entwicklung vergleichbare Veränderung auch Innstetten angedeihen zu lassen: etwa in einem bewussten Verzicht auf ein Duell, auf Konvention und Ehrenkodex, auf gesellschaftliche Exklusivität.

Fragwürdige Anpassungen an den Zeitgeist kommen im Film mehrfach vor: "Warum können Frauen nicht dieselben Rechte haben wie Männer?", heißt es aus Crampas´Mund in einer Theaterprobe. Die Frage ist oft gestellt - aber falsch. Innstettens Schicksal zeigt ja gerade die Erbarmungslosigkeit einer sich als alternativlos verstehenden Haltung, die auch von Männern gefordert wird, wenn sie weiter zur Gesellschaft gehören wollen. Männer wie Frauen standen unter einem ungeheuren Druck; die moderne geschlechterdiskursive Haltung, wonach hier lediglich eine Frauen unterdrückende Epoche gezeigt werde, greift entschieden zu kurz: Wer wüsste besser als Innstetten um die Erbarmungslosigkeit der Konvention, die es dem jungen zwanzigjährigen Jura-Studenten Innstetten einst verbot, um Luises Hand anzuhalten, weil ihm noch Alter, Würde, Erfolg und Erfahrung fehlten? Daraus resultierte schließlich auch Innstettens enormer Ehrgeiz, alle in ihn gesetzten Erwartungen bestens zu erfüllen. Und dass er trotz dieses Bestrebens am Ende gescheitert gestehen muss, sein Leben sei verpfuscht, das macht ihn zu einer tragischen Figur. Innstetten handelte aus Prinzip, und er wusste, dass er falsch handelt. Also war das Prinzip falsch, und eine Verurteilung Innstettens hat mit aller Vorsicht zu erfolgen, denn die Kritik Innstettens muss zuerst eine Kritik seiner Gesellschaft sein, die kein anderes Verhalten tolerierte. Fontane wusste das. Huntgeburth nicht.

Ein anderes Beispiel: Die Lobpreisung des Kindergartens, wie sie Effi gegenüber Frau von Grasenabb vornimmt. Hier schien Ursula von der Leyen wohl allzu deutlich Patin gestanden zu haben, und wenn die Regie hier eigene politische Vorstellungen einfach auf die Filmheldin projiziert, dann muss das als misslungen bezeichnet werden. Misslungen, weil es den Figuren Fontanes nicht gerecht wird, weil es ihre Konflikte banalisiert, sich selbstgerecht über sie erhebt. So als ob eine gemeinschaftliche Erziehung für die adligen oder großbürgerlichen Eliten des Kaiserreiches erstrebenswert gewesen wäre, die nicht zuletzt auf Exklusivität auch in Erziehungsfragen achteten.

Der Film endet mit einer selbstbewussten Effi, die ihren Weg geht. Frau macht was aus sich, so die feministische Botschaft am Ende des Films. Und wenn man(n) an der Konvention festhält und scheitert, dann ist er eben selber schuld. Eine zutiefst anachronistische Sicht, die die Zwänge des 19. Jahrhunderts nicht kennt und nicht ernst nimmt.

Die Beurteilung einer Figur auch nach 120 Jahren ist in Ordnung und angebracht. Dem Urteil aber die Annahme zugrundezulegen, auch die Figuren des 19. Jh. hätten dieselben Handlungsoptionen besessen wie die des 21., und wer eben nicht so handelte, der müsse entweder dumm oder bösartig oder borniert oder alles zusammen sein, das zeugt von einer ahistorischen Haltung, die Menschen im Kern nicht ernst nimmt, sondern den eigenen Bauchnabel zum Weltenzentrum stilisiert.

Die meisten Rezensenten hier loben das Zeitgemäße der Verfilmung: dass Effi anders handelt, dass sie sich Freiräume schafft und nutzt, daher am Ende obsiegt. Was andere loben, tadele ich: Diese Effi ist keine Effi des 19. Jahrhunderts, sondern am Ende eine des 21.; da Huntgeburth aber alle anderen Figuren im 19. belässt, wird die historische Perspektive verzerrt.

Kurz und gut: Enttäuschend, aber das auf ganzer Linie. Schade um einen glänzenden Schauspieler wie Sebastian Koch, auf den ich mich wirklich gefreut hatte.

Mehr als einen Stern hat dieser Film wirklich nicht verdient.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
armer fontane 24. August 2010
Format:DVD
das kommt dabei heraus, wenn man zwanghaft aus einem klassiker der deutschsprachigen literatur einen, für heutige verhltnisse, "politisch korrekten" film machen will.
aus sozialkritik wird feminismus, der soweit geht, daß die originalgeschichte schlichtweg umgeschrieben wird, damits besser passt.
von werktreue keine spur.
da helfen dann auch keine guten schauspieler, kostüme und bilder.

wenn man das buch gelesen hat, sollte man auf diesen film verzichten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Filmische Missgeburt 11. Juni 2010
Von Dr. M.
Format:DVD
Wollte man es kurz machen, könnte man einfach sagen: Hier wurde nicht Effi Briest verfilmt, sondern Madame Bovary. Was Hermine Huntgeburth dem Klassiker des bürgerlichen Realismus angetan hat, grenzt an eine Vergewaltigung und herausgekommen ist eine filmische Missgeburt. Lebte der Fontane-Roman doch gerade von der in jedem Satz zu spürenden bürgerlichen Enge und preußischen Moral, die es möglich machte - das ist der Clou der Geschichte - dass Effis Ehemann Instetten, ein aufstrebender Beamter, seinen Freund Major Crampas zum Duell zu fordern hatte, obwohl es gar keinen Seitensprung gegeben hatte, sondern nur eine mit dem preußischen Begriff von Anstand und Ehre nicht zu vereinbarende Intimität zwischen einer verheirateten Frau und einem anderen Mann. Was aber macht Huntgeburth daraus? Als wäre der Stoff mit einer echten Ehebruchsszene nicht schon drastisch genug verfälscht und verraten, würdigt die Regisseurin ihn mit einer in seiner Explizitheit auch noch besonders anstößigen Sex-Szene zusätzlich auf das Niveau einer drittklassigen Liebe-und-Leidenschaft-Schmonzette herab und verpfuscht auch gleich noch den Schluss: Effi, die Fontane an der Entfremdung von ihrem Kind, letztlich aber an den starren Konventionen der preußischen Gesellschaft folgerichtig zerbrechen lässt, wird in Huntgeburths Regie-Egotrip zur stolzen Suffragette umgedeutet. Sie emanzipiert sich und geht ungebrochen ihren eigenen Weg; dass man ihr das Kind genommen hat, ist für diese Effi kein Grund zum Verzagen: ein in seinem penetranten Pathos auf geradezu symptomatische Weise misslungenes Schlussbild. Denn aufgesetzt und gezwungen wirkt der ganze Film. Auch Julia Jentsch, als leise, aber entschlossene Sophie Scholl noch die Idealbesetzung, wird der Rolle der Effi Briest nicht gerecht: Die heitere, verspielte Effi, als die Fontane seine Hauptfigur am Anfang des Romans schildert, nimmt man der notorisch ernsten Jentsch nicht ab. Huntgeburth hätte besser eine temperamentvollere Aktrice gefunden. Alexandra Maria Lara wäre ideal gewesen. Fazit: Wer eine gute Effi-Briest-Verfilmung sehen möchte, durch die der Geist Fontanes weht und nicht lediglich wie in einem platten Pilcher-Plagiat der Seewind der immerhin gelungenen Strandszenen, der greife zu Rainer-Werner Fassbinders Effi Briest, die einzig optisch hinter diesem Film zurückbleibt.

Für Feministinnen und Freunde misslungener Literaturverfilmungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Da hat jemand das Buch nicht verstanden und trotzdem einen Film...
Die Siebzehnjährige Effie Briest heiratet den Ex ihrer Mutter, den 38-jährige Baron von Innstetten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von callisto veröffentlicht
Dieser Film ist mit Abstand...
... die schlechteste Literaturverfilmung, die ich jemals gesehen habe.

Zuallererst muss ich sagen, dass Effi Briest mein liebstes Buch ist, seit ich es vor mehr als zehn... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von smartie veröffentlicht
Etwas unentschlossen
bin ich bezüglich dieses Films. Ich kenne weder Romanvorlage noch andere Verfilmungen. Für eine deutsche Produktion ist es ein ordentliches Werk mit schönen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sheldon veröffentlicht
Für "Effi Briest" eindeutig zu wenig "Effi Briest".
Auf die Gefahr hin im Gegensatz zu der Rezension Jan Schneidereidts wie ein stümperhafter Amateur zu wirken, muss ich über diese Verfilmung des Buches von Fontane doch... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Aliz veröffentlicht
Ein viel zu weites Feld
Ich möchte an dieser Stelle erst einmal deutlich darauf hinweisen, dass ich mich nicht zu den großen Verfechtern oder Liebhabern der Literaturvorlage von Theodor Fontane... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von cyberhog veröffentlicht
Effie Briest film
Dieser Film ist zwar anders an einigen Stellen als das Buch aber der Inhalt wird sehr gut dargestellt. Die Schauspieler sind fantastisch wie sie die Gefuehle uebermitteln. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von S. G. Plested veröffentlicht
Effi Briest, DVD
Gute Verfilmung des Romans von Theodor Fontane. Die Besetzung ist hervorragend und lässt keine Wünsche offen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Lisa Ulli veröffentlicht
...bezüglich des Endes
Ich schließe mich vielen der bereits eingestellten Rezesionen zu diesem Film an.
Bei diesem Film und Fontanes Roman handelt es sich um mein Facharbeitsthema, daher habe... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Elrond veröffentlicht
Wo lag das Problem?
Viel Neues werde ich hier nicht zu sagen haben, da meine Vorgänger schon alle berechtigten Mängel an dem Film sehr ausführlich und gut aufgezeigt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von celedan veröffentlicht
Chancen leider nicht genutzt...
Die modernisierte, filmische Umsetzung des berühmten Gesellschaftsromansvon Theodor Fontane durch Hermine Huntgeburth ist leider ein fataler Fehlschlag, der dem Werk jegliche... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Tanja Heckendorn veröffentlicht
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