Effi Briest ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Menge:1

Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 0,22 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Effi Briest
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Effi Briest


Preis: EUR 5,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
63 neu ab EUR 2,50 11 gebraucht ab EUR 1,00 2 Sammlerstück(e) ab EUR 4,98

Amazon Instant Video

Effi Briest sofort ab EUR 2,99 als Einzelabruf bei Amazon Instant Video ansehen.
Auch als DVD zum Ausleihen beim LOVEFiLM DVD Verleih verfügbar

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Wird oft zusammen gekauft

Effi Briest + Woyzeck [DVD]
Preis für beide: EUR 14,99

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Julia Jentsch, Sebastian Koch, Thomas Thieme
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001SEQK9M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.388 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Auf Wunsch ihrer Eltern heiratet die temperamentvolle, siebzehnjährige Effi Briest den fast 20 Jahre älteren Baron von Innstetten - einen früheren Verehrer ihrer Mutter. Mit dieser aus Vernunft geschlossenen Ehe beginnt für Effi ein eintöniges Leben fernab der Heimat. Innstetten widmet sich voll und ganz seiner politischen Karriere und das verschlafene Ostsee-Küstenstädtchen Kessin bietet wenig Abwechslung. Ein Major Crampas taucht auf, ein Regimentskamerad Instettens und ein charmanter Frauenheld. Effi beginnt eine Leidenschaftliche Affäre mit ihm und erfährt endlich was Liebe bedeutet. Doch der Preis ist hoch: Für Crampas endet die Affäre tödlich. Effi hingegen wird - anders als bei Fontane - ihre Konsequenzen ziehen und den Schritt in ein neues Leben wagen.

VideoMarkt

Effi Briest soll mit 17 Jahren den älteren, doch gut situierten Baron Instetten, einen früheren Verehrer von Effis Mutter, heiraten. Das Mädchen hat keine andere Wahl als der Vernunftehe zuzustimmen. Das frisch vermählte Paar zieht in nach Kessin an der Ostseeküste, wo der Baron seinen Geschäften nachgeht und Effi Briest sich langweilt. Bis sie eines Tages Major Crampas, einen Kollegen von Instetten und bekannten Frauenheld, kennen lernt. Mit ihm beginnt sie eine Affäre, die schließlich im Unglück endet.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

206 von 221 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Schneidereit am 7. April 2009
Format: DVD
Nach gut 35 Jahren wurde es wieder einmal Zeit für eine "Effi Briest"-Verfilmung, mag sich Hermine Huntgeburth gedacht haben. Nachdem ich diesen Versuch sehen musste, kann ich nur hoffen, nicht wieder 35 Jahre bis zu einer besseren Filmfassung warten zu müssen. Vor dem Hintergrund einer recht guten Kenntnis aller fünf seit 1940 entstandenen "Effi"-Verfilmungen muss ich sagen, dass diese die mit Abstand schwächste war.

Nicht die vielen kleinen Schwächen fand ich enttäuschend: nicht die wieder einmal zu alte und auch zu trotzige Effi (Gibt es keine 22-, 24-jährigen Schauspielerinnen, die diese Rolle mit Leben erfüllen?); nicht, dass gezeigt wurde, was Fontane nur andeutet; nicht die billig-plakativen Sex-Szenen (Innstetten schlecht-Crampas gut); nicht einmal das völlig neue Ende war die große Enttäuschung, sondern entscheidend für mich ist, dass die Grundkonflikte der Figuren nicht ausgelotet und ernstgenommen wurden. Grundkonflikte, die aus den Gegensätzen zwischen Menschlich-Natürlichem und Gesellschaftlichem entstehen und die nicht einfach, wie Huntgeburth empfiehlt, gelöst werden können, indem gesellschaftliche Normen ignoriert und als überholt abgekanzelt werden.

Ein Beispiel: Innstetten erschießt Crampas, und Gieshübler beschimpft ihn darauf als "vollkommen verblödeten Idioten". Diese Szene zeigt, dass die Regie die Figuren nicht erfasst hat, sondern bei der Bewertung Maßstäbe anlegt, die nahelegen, dass Innstetten, ein Bürger des späten 19. Jahrhunderts, auch nach Maßstäben des frühen 21. Jahrhunderts bewertet werden kann, weil er eine Handlungsalternative gehabt hätte.
Lesen Sie weiter... ›
27 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TristanLOL am 26. Mai 2013
Format: DVD
Da ich den gleichnamigen Roman gelesen habe, hat mich die moderne Verfilmung angesprochen. Die Schauspieler spielen sehr gut; Julia Jentsch bringt die Verzweiflung Effis hervorragend rüber und auch Instetten, der von Sebastian Koch gespielt wird, zeigt Charakter. Effis Entwicklung, die Zwänge der Gesellschaft und das Beziehungsdrama ( nicht nur zwischen Instetten und Effi, sondern auch zwischen ihrer Tochter, ihren Eltern und Effi) ist das Thema dieser Literaturverfilmung, wie auch im Buch. Da es immer schwieriger ist, Emotionen und Hintergrundwissen im Film gut darzustellen, ohne dass es sich in die Länge zieht, als in einem Roman, wurden auch hier Schwerpunkte gesetzt. Diese Schwerpunkte sind zugleich die wenigen Kritikpunkte, die es gibt.
Fontane legte Wert auf die Psychologie; der eigentliche Ehebruch wird nur dezent- wie nebenbei- angedeutet. Durch zweideutige Bemerkungen spielt der Autor damit. Im Film wurde das ganz anders umgesetzt. Die Affäre erhält einen großen Stellwert. Trotzdem kommen auch die leisen Töne nicht zu kurz und mich hat das Ganze auch nicht weiter gestört. Man sollte es nur wissen, bevor man sich die Verfilmung anschaut. Auch wichtig ist das komplett veränderte Ende. Die Botschaft des Buches wird zwar in mancher Hinsicht rübergebracht, doch die völlige Zerstörtheit Effis, ihre Resignation am Ende, als sie Instetten von der Schuld befreit - als man als Leser denkt "jetzt hat sie auch noch das
Letzte aufgegeben und ihre Freiheit untergeordnet", kann durch das filmische Ende nicht klar werden. Im Film wird Effi dagegen als freie, unabhängige Frau dargestellt, lediglich die Eltern haben sich selbst gebrochen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunnie am 28. Dezember 2009
Format: DVD
Entgegen einiger Vorredner finde ich diese Verfilmung recht gelungen. Ich schaute mir zuerst das Making-of an und hatte daher schon vorab eine Ahnung, was auf mich zukommt. Dort werden einige Konflikte dieser Literaturverfilmung bereits diskutiert.

Die BBC hatte Anfang der 90er angefangen, die englischen Klassiker neu zu verfilmen und konnte damit einen Riesenerfolg landen. Auch diese Verfilmungen werden heiss geliebt und heftig kritisiert. Schön, dass so etwas nun auch in Deutschland gemacht wurde. Hoffentlich war es nicht der letzte Roman, der neu verfilmt wird (Frau Jenny Treibel stelle ich mir interessant vor).

Wir sollten bei jeder Kritik bedenken, dass wohl die Mehrheit derjenigen, die sich den Film anschauen das Buch gar nicht kennen, oder es mal vor laaaaanger Zeit in der Schule lesen mussten. Ich betrachte jede Verfilmung als etwas eigenständiges. Als Ersatz für eine literarische Vorlage kann eine Verfilmung sowieso niemals dienen. Leider scheinen immer mehr Zeitgenossen der Meinung zu sein, Zusammenfassungen nach dem Schema König's Erläuterungen und Materialien oder eben Verfilmungen wären ein adäquater Ersatz für das Original. Leute, das funktioniert leider nicht!

Zurück zum Film: Die Darsteller sind gut gewählt. Julia Jentsch als Effi ist mir jung genug. Spielt es wirklich eine Rolle, ob Effi 17 oder 23 ist? Zu Fontane's Zeit wäre ein 24-jährige unverheiratete Frau schon als künftige späte Jungfer verdächtigt worden. Aber für heutige Zuschauer spielt es wirklich keine Rolle mehr. Juliane Köhler ist als Frau von Briest ebenfalls noch so jung (38 im buch), dass man es ihr abnimmt, einst selbst in Baron von Instetten verliebt gewesen zu sein.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden