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Edward mit den Scherenhänden [Special Edition]


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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Winona Ryder, Dianne Wiest, Vincent Price
  • Regisseur(e): Tim Burton
  • Komponist: Danny Elfman
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 4.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 1. November 2001
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (144 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004UGBP
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.693 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Noch bevor der Film gestartet oder das erste Special Feature abgerufen worden ist, erregt die DVD zu Edward mit den Scherenhänden das Wohlgefallen des Heimkino-Betreibers, da die animierten Menüs mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail gestaltet worden sind. Auch der eigentliche Inhalt des Datenträgers kann weitgehend überzeugen. Die Bild- und Tonqualität des Films, der sowohl in Deutsch als auch in Englisch abspielbar ist, lässt keine Wünsche offen. Unter den Extras tun sich die beiden separaten Audiokommentare von Regisseur Tim Burton und Komponist Danny Elfman als Highlights hervor. Bei Burtons Ausführungen wird zwar schnell deutlich, dass sich der Mann lieber in Bildern als in Worten ausdrückt, aber dafür führen Elfmans Anmerkungen in eine ganz spezifische Sicht des Filmemachens ein. Die restlichen Extras der Edition enttäuschen hingegen: Das extrem kurze Making Of sowie die Auszüge aus Interviews mit den Darstellern dienen allzu deutlich Promotion-Zwecken. --René Classen

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Edward mit den Scherenhänden gelingt das fast unmögliche Kunststück, die Emotionalität eines Märchens in einen Real-Spielfilm zu transportieren. Die Handlung folgt dem jungen Edward (Johnny Depp), einem Menschen, der künstlich erschaffen wurde. Doch sein Schöpfer (Vincent Price in einer seiner letzten Rollen) stirbt, bevor er der Kreatur ein Paar menschlicher Hände anpassen kann. Stattdessen verfügt Edward über zwei gigantische Scheren am Ende seiner Arme.

Nach dem Tod des alten Mannes lebt Edward alleine in einer in sich zusammenfallenden, gotischen Burg am Ende einer pastellfarbenen Vorstadt voller frustrierter Hausfrauen und berufstätiger Ehemänner der 50er Jahre. Eines Tages endet jedoch seine Einsamkeit durch den Besuch von Peg (Dianne Wiest), der vor Ort ansässigen Avon-Beraterin. Niemand weiß von Edwards Existenz und auch Pegs Besuch stellt eher einen Ausdruck ihrer Neugierde dar. Wer in der Ruine wohl leben mag?

Als Peg Edward entdeckt, lädt sie ihn ein, mit ihr zu kommen. Edward wirkt blass, durch seine Scherenhände ist sein aschfahles Gesicht mit Wunden übersät. Peg entschließt sich, für ihren Berufsstand nicht ungewöhnlich, dem jungen Mann ein wenig Farbe zu verpassen. So folgt Edward der Avon-Lady in die Vorstadt -- wo er sich in kürzester Zeit zum beliebtesten Jüngling weit und breit entwickelt. Mit seinen Scherenhänden gestaltet er die wunderbarsten Pflanzenkunstwerke, seine Fähigkeiten als Haarkünstler sind schon bald legendär. Die Stimmung der Vorstädter gegenüber dem Außenseiter ändert sich jedoch schlagartig, als sich Edward in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder) verliebt.

Die meisten Filme von Tim Burton sind visuell aufwändige Fantasy-Spektakel mit einer für Hollywood ungewöhnlichen Bildästhetik. Aus diesem Reigen sticht Edward mit den Scherenhänden heraus, denn er ist ruhiger und weitaus emotionaler als Burtons übrige Werke wie zum Beispiel Batmans Rückkehr oder zuletzt Sleepy Hollow.

Für Johnny Depp war Edward mit den Scherenhänden der erste erfolgreiche Film nach seinem Wechsel vom Fernsehen auf die Kinoleinwand. Depp gelingt es perfekt, Edwards kindliche Verletzlichkeit darzustellen, während seine Äußerlichkeit eher eine Verwandtschaft zu klassischen Leinwandvampiren wie Nosferatu oder den Schlafwandlern aus Das Kabinett des Dr. Caligari aufweist. Dabei ist diese Nähe zum klassischen Horrorfilm durchaus gewollt: Es sind oft die Monster, die unser Herz mit einer gewissen Tragik berühren. Eine Tragik wie die von Edward mit den Scherenhänden. --Bret Fetzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 30. Juli 2007
Format: DVD
Regisseur Tim Burtons Werk, das im Jahre 1990 produziert wurde, und im ersten Semester des Jahres 1991 seinen Weg ins internationale Kino fand, ist eine absolut gelungene Genre-Symbiose als Drama, Komödie und moderne Fantasy zugleich. Diese Kombination gelingt dem kreativen Burton auf wundersame Weise so perfekt, dass man als Zuschauer in eine Welt eintaucht, dessen phantastischer Atmosphäre mit den kunstvoll inszenierten Kulissen sich nicht mehr entziehen kann. Man erkennt besonders an und nach diesem Film die meisterliche Handwerkskunst des ehemaligen Zeichners aus den Walt-Disney-Studios.

Die Handlung ist ebenso kreativ inszeniert wie all die anderen Aspekte des Filmes. Dabei versteht sie es, eine klare Botschaft zu überbringen und lässt besonders junge Zuschauer zuweilen nachdenklich im Sessel zurück. In unserer heutigen Gesellschaft offenbart sich oft das Bild, dass man grob gesagt mit Akzeptanz kämpfen muss, wenn man sich in einer gewissen Art und Weise als menschlich ungewöhnlich herausstellt oder schlicht und einfach "anders" ist, als die bekannte Masse. Das alleine müsste aber noch kein Grund für eine scheiternde Eingliederung sein, denn "anders" kann auch Abwechslung und damit verbundenes, offenes Interesse mit positiver Resonanz mit sich bringen. Leider gibt es Vorurteile schon, seit die Menschheit selbst existiert.

Edward mit den Scherenhänden ist ein kreativer Kopf, der mithilfe seiner Scheren wunderbare Kunstwerke vollbringen kann und damit die Aufmerksamkeit vieler Leute im Umkreis auf sich zieht.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 28. August 2006
Format: DVD
"Edward Scissorhands", 1990 in die amerikanischen Kinos gekommen, wird als Fantasy-Film, Drama und Romanze kategorisiert. Manchmal ist auch von Horrorelementen, komödienhaften Aspekten und einer Groteske oder einem modernen Märchen die Rede. Dass die Einordnung schwer fällt, vielleicht sogar unmöglich ist, hat einen einfachen Grund: Tim Burtons erster großer Kinoerfolg ist einmalig. Er verwendet eine atemberaubende Bildsprache, die in traumhaft schönen Bildern eine traurige und manchmal urkomische Geschichte erzählt. Eine Einordnung ist unmöglich, weil Burton sich zahlreicher Genre-Elemente bedient, ohne die Eigenständigkeit seiner Geschichte zu gefährden. Der Zuschauer hat das Gefühl, einer, obwohl unmöglichen, wirklichen Geschichte beizuwohnen, die bei aller Tragik und anrührender Momente das Seelenleben einer Figur bloßlegt, die ein Außenseiter der Gesellschaft ist.

Das Märchenhafte dieses Films, die unglaubliche Chance, die sich dem "Monster" bietet, lässt alle Emotionen - von Mitleid über Hoffnung bis hin zu Abscheu - im Zuschauer wach werden und konterkariert diese immer wieder mit einem unvorhersehbaren Geschehen. Die komischen Momente bleiben einem im Halse stecken, die anrührenden Szenen werden gebrochen durch harten Realismus. Zentral ist hierbei nicht die Dialogführung, sondern die Bildsprache Burtons. Er überhöht stilsicher die Emotionen und Reaktionen der Menschen auf den Außenseiter und weitet die Geschichte fast zu einer griechischen Tragödie.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 3. November 2008
Format: DVD
Erst einmal sollte ich gestehen das ich mich lange geweigert habe mir diese Meisterwerk anzusehen. Dann aber ließ ich mich trotzdem überzeugen mir einmal Edward mit den Schwerenhänden" anzusehen und wurde sehr positiv überrascht. Ich hätte mir ja gleich denken können das bei einer Zusammenarbeit zwischen Tim Burton und Johnny Depp nicht viel schief gehen konnte.

Unverkennbar ist jedenfalls auch in diesem Fall die Handschrift des Regisseurs zu sehen. Tim Burton schuf ein Märchen mir einer Bildgewalt die beeindruckend ist und vor allem einen Film der auf recht skurille Weise auch Kritik an unserer Gesellschaft übt. Ist es nicht so, das alles was wir nicht kennen auch anders und meistens auch anders behandelt wird.

Das Menschen mit anderer Hautfarbe als weiß grundsätzlich von vielen einmal sehr kritisch und mit vielen Vorurteilen behaftet beäugt werden ? Genauso ergeht es Tim Burtons Titelhelden Edward (Johnny Depp) der bis zu dem Tag als Ihn Avonberaterin Peg entdeckte ein ruhiges Dasein als missglücktes Experiment fristete. Abgeschieden von der Außenwelt lebt Edward im Schloß seines Erfinders, der leider kurz bevor er sein Werk vollendete verstarb. Edward ist ein künstlicher Mensch der leider unvollendet ist und somit statt herkömmlicher Hände nur Scheren an seinen Armen hat. Eines Tages bekommt er Besuch von der Avonberaterin Peg, die Ihn gleich mitnimmt und davon überzeugt ist, das Edward bei Ihr und Ihrer Familie leben kann. Von den wissbegierigen Nachbarn wird Edward gleich so behandelt wie man befürchtet, nämlich als ein Außenseiter.
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