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Edward Hopper: An Intimate Biography [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Gail Levin
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

3. Oktober 1995
Edward Hopper's canvasses are filled with stripped-down spaces and unrelenting light, evocative landscapes, and the lonely aspects of men and women seemingly isolated in their surroundings. What kind of life engendered this art? In this intimate biography, author and curator of major studies and exhibitions of Hopper, Gail Levin, reveals the nature and personality of the man himself - and of the woman who shared his life, the artist Josephine Nivison.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 678 Seiten
  • Verlag: Knopf (3. Oktober 1995)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0394546644
  • ISBN-13: 978-0394546643
  • Größe und/oder Gewicht: 23,9 x 16 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 673.625 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"This biography is a masterpiece of its genre, magnificently well researched, scrupulous, exact, balanced, objective, and providing cumulatively a real sense of daily life with Hopper and his wife, in the context of the social, political, and artistic events of their time."--Bryan Robertson, "Modern Painters -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Focuses on the career and marriage of the American painter, documenting his days as an art student, his eventual rise in the art world, and his marriage to painter Jo Nivison.

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5.0 von 5 Sternen A very telling biography 13. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Gail Levin, the curator of Hopper's works at the Whitney Museum in New York City, had the exclusive privilege of Josephine (Mrs.) Hopper's journals that extend from the 1920s to the 1960s. Jo was an artist herself and her frustrations are paralled with Edward's successes. Maybe too much of the book is about poor Mrs. Hopper and her unsuportive Husband, but Levin crafts the history so well that I didn't hold it against her. Each of the major oil paintings are covered from a making-of perspective which I found illuminating. I picked the book up originally just to glance through it, but I ultimately read the whole thing.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jo Hopper 16. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Gail Levin hatte schon eine Vielzahl von Büchern über Edward Hopper publiziert, darunter auch einen Catalogue Raisonné, der sicherlich den von Lloyd Goodrich ablöste, bevor sie diese "intimate biography" schrieb. Eigentlich führt sie hier nur etwas fort, was Hoppers Frau im Alter vorhatte: 1) eine Biographie ihrer Katze Arthur zu schreiben 2) eine Biographie von Edward Hopper zu schreiben. Dies ist nicht die Biographie über die Katze Arthur. Die Autorin Gail Levin befindet sich beim Schreiben ihrer Biographie in einer einmaligen Position, sie ist die einzige, die Zugriff auf die Tagebücher von Jo Hopper hatte. Und so ist diese Biographie das Leben von Edward Hopper aus der Sicht von Jo Hopper, nacherzählt von Gail Levin. Irgendwie wäre es fairer für den Leser gewesen, die Biographie "Jo und Ed Hopper" zu nennen. Eigentlich ist es im Grunde eine Biographie vom Leben und Fühlen von Hoppers Ehefrau, die als Künstlerin immer im Schatten ihres Mannes stand. Und die hatte auch eine solche Biographie verdient. Auch wenn auf dem Buch wieder einmal der Names ihres Mannes steht.
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4.0 von 5 Sternen Der Misanthrop 28. Dezember 2013
Von Dr. Priesnitz TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hopper sagte einst: "Neunzig Prozent aller Künstler sind zehn Minuten nach ihrem Tod bereits wieder vergessen." Zumindest was ihn selbst betrifft, hatte sich Edward Hopper mit dieser düsteren Prognose gründlich girrt. Seine Bilder von in sich gekehrten Menschen, urbaner Tristesse und eigenartiger Melancholie haben ihn nicht nur in Amerika zu einem Klassiker des 20. Jahrhunderts gemacht.

Gail Levin versucht mit dieser autobiographischen Lektüre zu erforschen, wer der Mann hinter diesen Bildern war. Hoppers Leben galt durch Rituale geprägt als ungemein langweilig. Vielleicht prägte sich dieses Bild auch durch die Tristesse seiner Bilder oder durch die Fotos, die von Hopper in der Presse erschienen, denn dort zeigte sich der Misanthrop meist mit einem wenig fröhlichen Blick, der an den Bassett von Inspektor Columbo erinnerte.

Dieses Buch erregte in den USA nach ihrem Erscheinen als erste Hopper Biografie sofort großes Aufsehen. Gail Levin ergänzt ihre fundierte Sachkenntnis über den Meister der Moderne durch Wissen aus den Tagebüchern von Josephine Hopper, die selbst auch Malerin und gleichzeitig das einzige Modell ihres Mannes war.

Die Tagebücher sind das schonungslose offene und intime Dokument einer 43 Jahre dauernden Ehe, die zuweilen einem Kriegsschauplatz glich. Der schweigsame Edward brachte die gesellige Jo mit seinem misanthropischen Egoismus zur Verzweiflung und versuchte nach Kräften, ihre eigene malerische Karriere zu torpedieren. Jo wehrte sich mit Sarkasmus: "Ich danke Gott, dass ich Lesen und Schreiben gelernt habe, bevor ich ihn heiratete", notierte sie, "sonst hätte er versucht, mich davon abzuhalten." Das Tagebuch führte Jo sehr zum Unmut ihres Gatten.
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Amazon.com: 3.7 von 5 Sternen  15 Rezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A very telling biography 13. August 1999
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Gail Levin, the curator of Hopper's works at the Whitney Museum in New York City, had the exclusive privilege of Josephine (Mrs.) Hopper's journals that extend from the 1920s to the 1960s. Jo was an artist herself and her frustrations are paralled with Edward's successes. Maybe too much of the book is about poor Mrs. Hopper and her unsuportive Husband, but Levin crafts the history so well that I didn't hold it against her. Each of the major oil paintings are covered from a making-of perspective which I found illuminating. I picked the book up originally just to glance through it, but I ultimately read the whole thing.
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Two Comedians In Love - Edward and Josephine Hopper 28. Dezember 2002
Von bookfan - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Gail Levin's book -Edward Hopper: an Intimate Biography- is about the life of a famous artist, Edward Hopper, as well as that of an obscure artist, Josephine Hopper (the former Josephine Nivison). Mrs. Hopper's detailed diaries, kept up faithfully for decades, are a major source of information for Levin's book. Since this necessarily puts the perspective of the book heavily on Jo's side of the story, no one should consider this one-stop shopping for finding out what made Edward Hopper tick. The Hoppers were a two completely opposite personalities who both complemented and aggravated each other. What I most like about Levin's book is that probably no one else has ever been in Jo Hopper's corner before Levin. Jo usually comes off as the stereotypical shrewish wife who dominated her poor henpecked husband. What a different picture is presented in this book! Instead, their marriage was much more complex, and the love/hate dynamics never seem to have leveled off during the many years they were together. Their story defies my own stereotypcial notion that as people grow old, their emotions level off and they are like two old bookends. Not with these two! I also enjoyed finding out that Edward Hopper was a Bette Davis fan, that he liked Jo to wear her hair down, that Jo's idea of cooking was opening up cans, and that Hopper had to haul buckets of coal up from the basement to feed the coal stove that heated their studio/living quarters. Much of these intimate details are provided courtesy of Jo's diaries, which served as an outlet and a refuge from her stolid husband. Perhaps best of all is the theatricality and eroticism suggested by Jo's descriptions of how they worked together as she posed for many of his paintings. In one of Edward Hopper's last paintings, Two Comedians, he portrays two shy actors taking a little bow: a loving tribute to their long and histrionic collaboration together, in life and in art.
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An interesting glimpse into the life of an American artist. 3. Januar 2001
Von Christopher Waldrop - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Gail Levin's biography is a thorough review of Edward Hopper's life and work, spanning his early childhood, his struggles as an artist paying the bills by illustrating for magazines, his success, and his consistently remarkable artistic output. The surprise for me came from the revelation that his wife Jo, usually a marginal and minor figure, was a remarkable woman and an artist herself. Although one is tempted to wonder how her career would have gone if she hadn't married Hopper, Levin avoids sensationalistic speculation and, aside from occasional comments, sticks strictly to the facts.
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen the amateur artist's point of view 2. März 2009
Von Ted Yao - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
I won't dwell on the psychology of Hopper's relation with Jo, although much can be gained from his cartoons of her and her cat. No, what is interesting to me is her accounts of Hopper's methods. Specifically his attempt (ultimately highly successful) to find his own style and the detours he took through printmaking and watercoulours to reach his mature style. Nevin notices that Jo preferred vertical format and Edward horizontal format. I wonder why? Also that she posed for him but he never did for her. Given their lack of money for a model this is a highly practical reason for her lack of commercial success - her inability to create an inhabited scene, a significant drawback for an artist. This book tells more useful information than most biographies about technique. It is also interesting for me to read about the intense inertia he had about painting - that he went for months on end without painting anything - a problem I have too. This is an engaging book on many levels - for artists as well as art lovers.
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The book reads like a Hopper painting 29. August 2007
Von Ward A. Campbell - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Do not be intimidated by this book's length. I am not an art buff, but have become interested in Hopper and plan to attend the upcoming exhibition of his work at the National Gallery of Art in DC this Fall.
I approached this book with trepidation, but found myself drawn into it. I read it compulsively to the finish. There is tremendous detail presented in a simple austere style. It tries to make Hopper's life speak for itself. Thus, the book is a work of art about it's subject--a Hopper.
My only caveat is that you must also have a separate copy of Hopper's works (or at least many of them) to consult. Surprisingly and I think mistakenly, the book does not include copes of the many of the paintings. However, if you are familiar with his work, this is no impediment.
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