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Edvard: Mein Leben, meine Geheimnisse [Kindle Edition]

Zoë Beck
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Edvard ist 15, und eines seiner größten Probleme ist: er ist definitiv noch zu wenig Mann und hat viel zu viel Freiräume. Wie soll er bitte bei so toleranten Eltern pubertäre Proteste äußern?

Nichts kriegt er wirklich auf die Reihe. Stattdessen Missverständnisse und Nervenzusammenbrüche. Alles ist einfach nur noch peinlich. Edvard schreibt alles über sein Leben und seine Gedanken in einem privaten Blog im Internet nieder, auch seine heimlichen Leidenschaften und Lieben: Astrophysiker will er werden, und es gibt Constanze...

Dann die Hammerkatastrophe: Edvards Blog wird aus Versehen öffentlich - nun kann jeder lesen, was in seinem Leben alles passiert und noch viel mehr...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1115 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2012 (16. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006OE37EM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #146.985 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Zoë Beck, geboren 1975, wuchs zweisprachig auf und pendelt zwischen Großbritannien und Deutschland.
Ihre große Liebe neben der Literatur ist die Musik: Mit drei Jahren begann sie, Klavier zu spielen, gewann bald darauf diverse Wettbewerbe und gab zahlreiche Konzerte.
Heute arbeitet sie als freie Autorin, Redakteurin und Übersetzerin.
2010 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte "Bester Kurzkrimi".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lachmuskeltraining! 22. März 2012
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Für mich ist dieses Buch das zweite von Zoe Beck. Ich kannte bereits einen ihrer Thriller (Das alte Kind) und war nun sehr gespannt auf dieses Jugendbuch. Rein vom Klappentext her habe ich eigentlich etwas ganz anderes erwartet, als das, was ich dann letztendlich bekam, aber ich bin sehr sehr positiv überrascht.

Denn anfänglich dachte ich an eine Geschichte, die unterhaltsam und spannend ist und vielleicht tragisch, doch schon auf den ersten Seiten bemerkte ich, dass es LUSTIG ist. Und wie! Bekanntlich gibt es ja verschiedene Arten von Humor, aber dieser hier steht genau mit meinem auf einer Stufe. Ich liebe es, wenn Humor trocken ist und scheinbar unbeabsichtigt und man über eigentlich banale Sätze lachen muss. Auch dann noch, wenn man das Buch längst beiseite gelegt hat.

Edvard ist vierzehneinhalb Jahre alt, mitten in der Pubertät und verzweifelt sehr daran, dass er noch nicht im Stimmbruch ist und dass die Haare auf seiner Brust sich einfach weigern, zu wachsen und sich wohl noch ein wenig länger unter der Hautoberfläche tummeln wollen. Das macht ihn sehr wütend, denn in der Schule gibt es den (Ätz)-Typen Henk, der ihn ständig mobbt und ihn ein 'Mädchen' nennt. Doch Edvard will kein Mädchen sein, sondern ein richtig toller Typ. Vor allem auch wegen Constanze, auf die er schon lange ein Auge geworfen hat.

Bei Facebook hat er ihr eine Freundschaftsanfrage geschickt, die sie aber gekonnt ignoriert. Und dann kommt ihm die Idee, im Social Web eine andere Identität anzunehmen. Aus dem pubertierenden Edvard mit der Mädchenstimme wird der amerikanische Austauschschüler Jason und was mit diesem (Fake) passiert, könnt ihr natürlich im Buch nachlesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wehe, wenn es keine Fortsetzung gibt 16. April 2012
Von Kellyman
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: Ich hätte NIE gedacht, dass mich das "Tagebuch" eines nicht mal 15-jährigen fesseln könnte. Im Leben nicht! Mein Respekt für die Autorin Zoe Beck. Sprache und Stil sehr ansprechend, das Thema sehr humorvoll erzählt - und trotzdem so, als hätte es ein 15jähriger geschrieben.

Zum Buch: Evard ist 14 und hat keine Brusthaare. Für einen Jungen in der Pubertät ist das ein Problem. Ein großes Problem. Mindestens ebenso groß wie sein Problem mit Constanze, die er ebenso hingebungsvoll wie vergeblich anhimmelt. Um ihr zu gefallen faket er einen Facebook-Account, wo er "Jason aus Amerika" ist. Den findet Constanze toll, ihn nicht. Armer Edvard. Das ganze entgleitet ihm völlig, als er Jason sterben lässt. Denn er hatte die Rechnung ohne Constanze gemacht...
Überhaupt hat Edvard eigentlich NUR Probleme. Mit Mitschüler und Raufbold Henk, mit seinen toleranten (und mit-hausbesetzenden) Eltern, mit Constanze. Doch dann trifft er Tannenbaum. Den alten Nachbarn mit dem doofen Pudel...

Ich hatte mir das Buch als E-Book gekauft. Mein E-Book-Reader gab keine Seitenzahlen an. Wie ich so lese, ist das Buch plötzlich zu Ende. Ich wollte umblättern - aber da gab es keine weitere Seite mehr!! Aus. Vorbei. Ansatzlos zu Ende. Als würden die letzten 50 Seiten fehlen. Die Sache mit Constanze nicht aufgelöst... mit Karli nicht... mit Henk nicht... mit Jason/James nicht... mit Facebook nicht... mit Tannenbaum nicht. Ich fühlte mich richtig aus dem Buch gekickt!

Ein "Open End", wie es offener nicht sein kann. Ich saß da und dachte im ersten Moment, ich habe bestimmt irgendwo falsch hingeklickt. Nein, Edvard war zu Ende. Das darf doch wohl nicht wahr sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwache zweite Hälfte 20. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Der 15-jährige Edvard, der nicht nur nach Edvard Grieg, sondern auch nach Edvard Munch benannt wurde, ist ein ganz normaler Teenager mit ganz gewöhnlichen Problemen. Er ist unglücklich verliebt in Constanze, das beliebteste Mädchen seiner Klasse. Seine Eltern nerven besonders dann, wenn sie zu tolerant sind und ihm zu viele Freiheiten geben. Sein Facebook-Profil hat er deaktiviert, weil es ihm peinlich ist, dort mit nicht mehr als fünf Leuten befreundet zu sein. Und dann ist da noch der Pudel des schrulligen Nachbarrentners, der seine Kackehaufen immer genau da hinterlässt, wo Edvard mit neuen Turnschuhen hineintritt.

Zoë Beck ist eine routinierte Schreiberin, die sich besonders mit ihren durchdacht strukturierten Krimis einen Namen gemacht hat. "Edvard" ist ihr erster Jugendroman und natürlich merkt man auch hier, dass die Autorin schreiben kann. Der Einstieg ist schnell gefunden und während der ersten Hälfte des Buches häufen sich die amüsanten Szenen und skurrilen Erzählungen Edvards. Selbst Erwachsene werden sich hier das eine oder andere mal wiederfinden können. Das Buch ist im Tagebuchstil geschrieben, obwohl Edvard auch sehr viel direkte Rede in die Einträge mischt und es sich eher wie einen durchgehenden Roman liest.

Die zweite Hälfte ist für meinen Geschmack leider manchmal etwas zu platt geraten, die humorvollen und oft auf den Punkt gebrachten Beobachtungen Edvards werden weniger und die Geschichte verliert sich ein bisschen in Banalität und Vorhersehbarkeit. Der Klappentext hat mich im Nachhinein sehr verwirrt, den ein Blog spielt in dem Buch überhaupt keine Rolle.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein humorvoller Lesespaß!
Nachdem ich von Zoë Beck bereits "Das zerbrochene Fenster" gelesen hatte, musste ich unbedingt dieses Jugendbuch von ihr lesen, da es so ganz anders erschien und die Rezensionen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Ricarda Ohligschlaeger "Herzgedanke" veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mal unterhaltsam, meist überzogen
Edvard ist ein Teenager mit einigen Problemen. In der Schule gibt es einen Typen, der ihn ärgert, er wird einfach nicht zum Mann - oder zu langsam - und dann ist da auch noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2012 von Volturi Blog
5.0 von 5 Sternen Humor mit Tiefgang
Rasant, pfiffig und nicht nur für junge Erwachsene: die durch ihre packenden Thriller bekannte Autorin Zoë Beck überzeugt auch im Genre Young Adult. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2012 von truffaldina
4.0 von 5 Sternen Augenzwinkernde Schilderung der Alltagsprobleme eines 15-Jährigen
Als Leser wird man direkt mit den Gedanken von Edvard konfrontiert, da man sozusagen im persönlichen Tagebuch des Protagonisten liest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2012 von Ralf Strohbach (Media-Mania)
4.0 von 5 Sternen :-)
Die Pubertät ' Albtraum aller Eltern und derjenigen, die sie gerade durchmachen und unter dem Hormonchaos leiden müssen. Genau wie Edvard. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2012 von Katrin
3.0 von 5 Sternen nett, aber sehr berechenbar
Ich habe von dem Buch im Radio gehört und wollte es für meine 14-jährige Nichte. Auf den ersten Seiten habe ich Tränen gelacht - die typischen Eltern-Kind... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2012 von Hamletia
5.0 von 5 Sternen Edvards Leben und Geheimnisse
Das Buch "Edvard" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es gibt in Tagebuchform den Blog des sympathischen Jugendlichen Edvard wieder, der sich zu wenig als Mann fühlt, seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von StephM
5.0 von 5 Sternen Total Witzig mit einer ernsten Botschaft, hoffe auf Nachfolger
Edvard wird bald 15 und hat gerade Ferien. Seine Eltern planen einen ganz entspannten Urlaub bei einem Biobauern, womit Edvard gar nicht so einverstanden ist, schon mal gar nicht,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2012 von Katis-Buecherwelt
4.0 von 5 Sternen Witzig, skurril und spannend
"Edvard - Mein Leben, meine Geheimnisse" ist der neuste Roman von Zoe Beck, in dem sie den vierzehnjährigen Edvard in Form eines Blogs aus seinem Leben berichten lässt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2012 von Christina Liebeck (Media-Mania)
5.0 von 5 Sternen SUPER!
Dieses Buch ist würklich klasse bin damit sehr sehr zufrieden so ein schönes buch hab ich in meinem leben noch nie gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2012 von Anonym
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