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EduAction - Wir machen Schule [Gebundene Ausgabe]

Margret Rasfeld , Peter Spiegel
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. April 2012
Erziehungsbücher gibt es viele - Ratgeber, Katastrophenhelfer, Theorien. Dieses Buch ist von einer der erfolgreichsten Praktikerinnen Deutschlands geschrieben worden: direkt aus der Kampfzone Schule. Eine ganz normale Schule in Berlin-Mitte ist zu einer Modellschule geworden. Was ist passiert? An der Gemeinschaftsschule Berlin-Zentrum spielen nicht die Lehrer die Hauptrolle, sondern die Schüler. Sie übernehmen Verantwortung angefangen mit der Frage, was sie wann und wie lernen, bis zur Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft. Das Lernen erfolgt in Lernteams, die Schüler organisieren sich die dafür erforderlichen Materialien selbst aus den `Lernbüros´ an der Schule. Die Lehrer begleiten die Prozesse als Tutoren, sie sind nicht mehr die alles dominierenden Studienräte von früher. Margret Rasfeld und Peter Spiegel erläutern ihre Prinzipien, ihre Schul-Philosophie und deren Umsetzung und vergleichen sie mit den innovativen Bildungsprojekten in der Welt. Sie machen Mut zu einer Bildungsrevolution in Deutschland.

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Idee einer sich entwickelnden Gesellschaft ist gut, das Buch allein deshalb empfehlenswert. (Frankfurter Rundschau)

Margret Rasfeld beschreibt in ihrem Buch, wie lernen auch anders geht, will Mut machen für eine Bildungsrevolution. Erfahrungsorientiertes Lernen statt Büffeln. Eigene Fähigkeiten und Stärken entdecken, statt in Illusionen zu ertrinken. (rbb Fernsehen)

EduAction ist ein Appell, Bildung selbst in die Hand zu nehmen und Schule neu zu erfinden. Ein Muss für Lehrer, Schulleiter und Eltern. Und eine bereichernde Lektüre für jeden, der sich für Bildung interessiert. Lesen! (changeX)

Über den Autor

Margret Rasfeld, geboren 1951, ist Leiterin der Evangelischen Gemeinschaftsschule in Berlin-Zentrum. Sie wird häufig als eine der innovativsten Schulleiterinnen Deutschlands bezeichnet und ist Beraterin in zahlreichen Einrichtungen zu grundlegenden Bildungsinnovationen. Peter Spiegel, geboren 1953, ist Initiator und Leiter des Berliner Genisis Institute for Social Business and Impact Strategies und des Vision Summit. Er ist Mitinitiator des 2011 ins Leben gerufenen Education Innovation Lab an der Humboldt-Viadrina School of Governance.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Prof Dr Olaf-Axel Burow TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Während die meisten Forschungsvorhaben und Schulentwicklungsmaßnahmen im Gefolge von PISA darauf setzen, die bestehende Schule zu optimieren und erkannte Mängel zu beseitigen, geht die Leiterin der Evangelischen Schule Berlin Mitte einen radikal anderen Weg: Sie verabschiedet sich vom traditionellen Modell der Schule als Unterrichts- und Belehrungsanstalt und entwickelt - im Anschluss an Konzepte des Hirnforschers Gerald Hüther - ihre Schule als einen Ort ganzheitlicher Potenzialentfaltung.
In einer rasant sich wandelnden globalisierten Wissensgesellschaft muss auch Schule sich radikal wandeln und einen Paradigmenwechsel zu einem zukunftsorientierten Lernen vollziehen. Diese These ist nicht neu, doch Rasfeld erfüllt sie mit Leben, indem sie in ihrem faszinierenden Bericht zeigt, wie das neue Lernen in ihrer ungewöhnlichen Schule funktioniert - ein Bericht, der anhand von vielfältigen Beispielen einen atemberaubenden Einblick in den Alltag einer Schule gibt, in der die Zukunft schon begonnen hat.

Anknüpfend an eine orientierende Gegenüberstellung von Gestaltungsprinzipien der "alten" und der "neuen Schule" beschreibt Rasfeld detailliert die drei Säulen ihrer Schulkonzeption, die sich an den Leitlinien der Agenda 21 orientiert, weswegen sich die Schule auch als "Agenda-Schule" bezeichnet. Zentral ist der Gedanke, dass Kinder an dieser Schule zu eingreifender Zukunftsgestaltung und Verantwortungsübernahme befähigt werden sollen. In der "Potenzialentfaltungsschule" geht es nicht darum, Kinder zu "unterrichten", sondern sie "aufzubauen", nicht darum sie zu "motivieren", sondern sie zu "begeistern", ist die Schule nicht mehr eine "Traditionsvermittlungsanstalt", sondern eine "Zukunftswerkstatt", wandelt sich das Klassenzimmer zum "Future Lab".
Solche programmatischen Aussagen, die den Unterschied zur traditionellen Schule markieren sollen, werden auf anschauliche und mitreißende Weise durch die detaillierte Beschreibung von konzeptionellen Inhalten und Praxisbeispielen der drei Säulen gefüllt. Rasfeld liefert hier ein faszinierendes Feuerwerk ungewöhnlicher pädagogischer Ideen, das zeigt, was aus Schule werden kann, wenn engagierte Pädagogen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Raum geben, für die Entfaltung der in der traditionellen Regelschule zu oft ungenutzten kreativen Potenziale ihrer Schüler/innen.

In "SÄULE 1: LERNEN ZU HANDELN", entwickeln Lehrer, Eltern und außerschulische Partner vielfältige Projekt gemeinsam mit den Schülern, die darauf abzielen, Visionen für ein nachhaltiges Leben nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. Lernen durch Engagement ist dabei ein Schlüsselkonzept, das im "Projekt Verantwortung" realisiert wird, indem sich alle Jugendlichen der Stufe 7 und 8 jeweils ein Jahr eine verantwortungsvolle Aufgabe im Gemeinwesen suchen und diese im Rahmen der Unterrichtszeit erfüllen. Dabei gilt das Prinzip "Think Big!" So hat die Schule- um nur ein Beispiel aus der reichhaltigen Aktionspalette zu geben - in einem Umweltprojekt innerhalb von drei Jahren über 70 000 Bäume allein in Berlin gepflanzt.
Im "Projekt Herausforderung" erhalten die Schüler der Klassen 8 bis 10 zu Schuljahresbeginn jeweils drei Wochen Zeit, eine selbstgewählte Herausforderung außerhalb Berlins zu bewältigen. Die Liste der eindrucksvollen Projektrealisierungen reicht von Peer-Education-Projekten für benachteiligte Schüler, einer Kampagne gegen klimaschädliche Heizstrahler,die Ausbildung von "Gemeindedetektiven", über Theater- und Kunstprojekten bis hin zu Lehrerfortbildungen von Schülern für Lehrer. Durch die Zusammenarbeit mit ca. 80 außerschulischen Projektpartnern erschließt sich die Schule ein beeindruckendes Spektrum von Gestaltungsmöglichkeiten für zivilgesellschaftliches Engagement.

Rasfeld fordert einen Paradigmenwechsel von der passiven Belehrung zur aktiven Erfahrung und hat deshalb das Schulfach "Herausforderung" eingeführt. Die von den Schülern selbstgewählten Herausforderungen reichen von Segelturns in der Ostsee, über ein Radtour nach Hiddensee und der Mitarbeit an der Deicherhaltung, die Erkundung Korsikas, die Entwicklung einer Modekollektion, die Gründung einer Band und vieles mehr. Der entscheidende Punkt ist, dass die Schüler hier im Sinne der Positiven PädagogikPositive Pädagogik: Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück und der alten Idee John Deweys herausfinden können, wozu sie sich eignen, und ausreichend Gelegenheit erhalten, sich in dieser Eignung zu erproben und zu perfektionieren. Auf diese Weise gelingt Rasfeld ein Abschied von der Massenpädagogik des Industriezeitalters hin zu einem individualisierten Lernen, das inklusive Potenzialentfaltung ermöglicht: In dieser Schule wird nicht selektiert, sondern gefördert. Und hier zeigt sich, dass jedes Kind über Begabungen verfügt.

In "SÄULE 2: WISSEN ZU ERWERBEN" geht es um die Sicherung des amtlich geforderten Unterrichtsstoffes. Auch hier bricht Rasfeld durch die Einrichtung von "Lernbüros" mit der Tradition. Schüler erarbeiteten sich mithilfe von vorgefertigten Lernbausteinen, das nötige Wissen in Teams weitgehend selbst, wobei es durch die Jahrgangsmischung möglich wird, dass ältere Schüler als Lerntutoren fungieren, den Lehrer entlasten und individuelle Förderung ermöglichen. Die Schüler haben so die Möglichkeit, ihr Lerntempo selbst zu steuern. Statt Selektion und Abwertung durch Ziffernzensuren geht es hier im Sinne der Positiven Pädagogik und der Grundsätze, die Gerald Hüter aus Sicht der Hirnforschung propagiert, um Förderung und Wertschätzung - übrigens zwei Prinzipien, die - wie Rainer Domisch belegt hat - das Geheimnis des Erfolgs des finnischen Schulsystems sindNiemand wird zurückgelassen: Eine Schule für Alle.

In "SÄULE 3: LERNEN, ZUSAMMEN ZU LEBEN" zeigt Rasfeld anhand vielfältiger innovativer Praxisbeispiele wie man den Gedanken der Inklusion mit Leben erfüllen kann. Ihre Ausführungen belegen eindrucksvoll, dass sich Lehrer an dieser Schule als "Schatzsucher" sehen, die nicht als Unterrichtsbeamte, daran orientiert sind, vorgeschriebenen Unterrichtsstoff in die Hirne ihrer Schüler zu trichtern, sondern die vielmehr darauf setzen, die Talente ihrer Schüler zu entdecken und zu fördern. Heterogenität wird als Chance gesehen und durch Peer Learning, Klassenrat, Schulversammlung und Auslandsreisen genutzt. Schule wird hier zur Teamschule, die nach dem Prinzip Ich bin gut, wir sind besser: Erfolgsmodelle kreativer Gruppen funktioniert und kreative Gruppenverfahren intelligent einsetzt.

Zu schön, um wahr zu sein - werden sich angesichts dieser uneingeschränkt positiven Würdigung Skeptiker sagen. Wo ist der Haken? Warum gelingt Rasfeld und ihren KollegInnen auf scheinbar leichte Weise, was an deutschen Schulen sonst fast unerreichbar zu sein scheint? Zum einen kann sie auf eine langjährige Praxis des Aufbaus innovativer Schulen zurückgreifen. Aber entscheidender ist, dass sie ihre Vision des neuen Lernens nicht nur denkt, sondern auf ansteckende Weise lebt. Selbst skeptische Eltern kann sie überzeugen, denn die Evaluation dieses ungewöhnlichen Experiment ergab ausgezeichnete Leistungsergebnisse und belegt, dass es ein Mythos ist, dass Schule nur als fremdbestimmte, genau verregelte Pauk- und Unterrichtsanstalt funktioniert. Rasfeld zeigt: Das Gegenteil ist der Fall. Zukunftsfähig wird die Schule erst durch den Wandel von der Unterrichtsanstalt zum Kreativen Feld Ganztagsschule entwickeln: Von der Unterrichtsanstalt zum Kreativen Feld , zu einer inklusiven Schule, die den Schülern im Sinne der Selbstbestimmungstheorie Deci & Ryans die Möglichkeit zur Selbstbestimmung, zu Kompetenzerleben und Sinnerfahrung gibt. Rasfeld und ihre KollegInnen sind große Schritte in dieser Richtung vorangekommen - und das - in einem schlecht finanzierten und baufälligen Plattenbau aus der DDR-Vergangenheit in der Mitte Berlins.

Fazit:
EduAction - der Titel hält, was er verspricht. Ein faszinierendes Feuerwerk kreativer Ideen für die Schule der Zukunft. Aus meiner Sicht - eines der wichtigsten Bücher über innovative Praxis von zukunftsorientierter Schulentwicklung.

Prof. Dr. Olaf-Axel Burow Universität Kassel
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schule als Wirk- und Werkstätte der Menschlichkeit 29. April 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses Buch ist atemberaubend und für jeden, der ' wie ich ' durch ein traditionelles Schulsystem geschleust wurde, eine Offenbarung! Hier zeigt sich Schule als wahre Zukunftswerkstatt, in der junge Menschen zu verantwortungsvollen und engagierten Weltbürgern heranwachsen; eine Werkstatt des Entdeckens und Gestaltens, ein Basislager des Erlebens von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung, in dem Kinder ihre Potenziale individuell und doch gemeinsam entfalten können.
Statistiken belegen, dass derzeit 30 Prozent (!) unserer Kinder mit Angst zur Schule gehen. Die Schule offenbart sich als ein Ort des Leidens für viele junge Menschen. Angst beschädigt nicht nur die Seele junger Menschen, sondern ist zugleich ein Lern- und Kreativitätskiller. Wir brauchen einen radikalen Wandel unserer Lernkultur, einen Transformationsprozess unserer Bildungsinstitute! Dies fordern Margret Rasfeld und Peter Spiegel in diesem mitreißenden und Mut machenden Buch nicht nur ein, sondern zeigen auch anschaulich auf, wie es gehen kann. Denn Margret Rasfeld, Schulleiterin der Evangelischen Gesamtschule Berlin Mitte und eine der wegweisenden Reformpädagoginnen Deutschlands, setzt eine neue Lernkultur gemeinsam mit ihrem Team und ihren Schülern bereits um.
Die Evangelische Gesamtschule basiert auf drei Säulen: Lernen zu handeln; lernen, Wissen zu erwerben und lernen, zusammen zu leben.
Die erste Säule macht Schule zu einem Lernort für gesellschaftliche Verantwortung und zivilgesellschaftliches Engagement. Kinder suchen sich Aufgaben im Gemeinwesen, stellen sich Herausforderungen, engagieren sich in sozialen und ökologischen Projekten und lernen so bereits frühzeitig, Verantwortung zu übernehmen und sich für eine gerechte und demokratische Zivilgesellschaft zu engagieren. Dabei üben sie zugleich wichtige Kernkompetenzen für ihr weiteres Leben ein: Verantwortung, Kreativität, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit, Mut, Durchhaltevermögen, Selbstbewusstsein.
Und sie lernen, Visionen innovativ in die Tat umzusetzen. Als Unterstützer der Bewegung 'Plant fort he Planet' haben es die Schüler der Berliner Gesamtschule geschafft, 100.000 Bäume (!!) für mehr Klimagerechtigkeit zu pflanzen.
Die Schule setzte auf Lernen im eigenen Tempo - individuell und selbstständig und doch gemeinsam. Da Lernen verbindliche und vertrauensvolle Beziehungen braucht, sind Ermutigung und Wertschätzung zentrale Elemente der Lernkultur. Wir lernen eine Schule kennen, an der jedes Kind mit seinen eigenen Stärken ernst genommen wird und ohne Versagensangst und Druck sein Potenzial entfalten kann. Die Kinder entscheiden in Lernbüros vor Ort, welche Lerninhalte sie vertiefen wollen und halten in einem persönlichen Logbuch ihren Lernprozess fest. Die Devise lautet: vom Verwaltetwerden zum Gestalten. Wie erfolgreich diese Art des Lernens ist, belegt die Tatsache, dass die Schüler bei den landesweiten zentralen Abschlussprüfungen überdurchschnittlich gut abschneiden.
Die dritte Säule - Lernen, zusammen zu leben ' ist für unsere globalisierte Welt, in die junge Menschen hineinwachsen, von zentraler Bedeutung. Wir brauchen eine inklusive Schule, in der Heterogenität und Vielfalt als Chance und Bereicherung erachtet werden, als Potenzial für ein humanes und demokratisches Zusammenleben. Schule wird so zu einem Ort, an dem alle willkommen sind und sich angenommen fühlen: Kinder mit Begabungen aller Art, Kinder mit Handicap und Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen. So werden Heranwachsende zu begeisterten Weltentdeckern und zu mündigen Weltbürgern.
Ja, die Zukunft der Bildung hat bereits begonnen! Transformation ist möglich! Dieses Buch sei allen Menschen wärmstens empfohlen, denen die Zukunft unserer Kinder und unserer Welt am Herzen liegt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von E. N.
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Schon zum zweiten Mal durfte ich Margret Rasfeld und ihre Schüler in einer Fortbildung an ihrer Schule, der Evangelischen Gemeinschaftsschule Berlin Zentrum erleben. Die Begeisterung, die Motivation zum notwendigen radikalen Umdenken in den Schulen sind einzigartig und tun einfach nur gut, wenn man mit dem eigenen Reformwillen im konservativen Schulalltag oft gegen große Widerstände anrennt. Und mir wurde wieder mal sehr bewusst, wie kraft- und energieverschwendend es ist , hier ein Reförmchen und dort ein Reförmchen umzusetzen. Margret Rasfeld gelingt es mehr als überzeugend, dass eine ganz neue Schule notwendig ist, um unsere Kinder für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stark zu machen. Ihre ganzen praktischen Erfahrungen gibt sie jetzt in diesem Buch weiter. Das innovative Konzept der Schule wird ausführlich vorgestellt. Es ist von nun an mein täglicher Begleiter, um nicht den Blick auf das Wesentliche zu verlieren und um mutig an der Veränderung von Schule mitzuwirken. Endlich kann man die begeisternden Worte von Frau Rasfeld intensiv noch einmal nachvollziehen und genießen. Ein Praxisbuch, das für JEDEN Lehrer und JEDE Schule zum Maßstab werden sollte.
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5.0 von 5 Sternen Nachdenken
"Schule neu denken" ist ein Thema, dass sich jeder Pädagoge durch den Kopf gehen lassen sollte. Danke für dieses Buch!
Vor 1 Monat von Heinze, Petra veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mehr Schein als Sein
Zunächst einmal klingt alles toll. Doch man sollte sich länger Zeit nehmen, um hinter die Kulissen zu sehen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frau Meyer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert
Das Lesen dieses Buches kann ich nicht empfehlen, höchstens jenen, die sich - so wie ich seit Jahren - für Bildungs- und Erziehungsarbeit und zukunfsorientierte und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Miriam Harmonen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Inspiriert zum Handeln
Ein Buch, das ich mit wachsender Begeisterung gelesen habe! Zum Einen empfand ich es emotional sehr berührend, Erfahrungen aus dem Schulalltag dieser wunderbaren Schule zu... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ulrike Sennhenn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bürgerliche Bildungsrevolution blöd beschrieben
Dieses Buch beschreibt den neuartigen Ansatz der Evangelischen Gemeinschaftsschule Berlin-Mitte, die Schule quasi neu zu erfinden. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Oliver Völckers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klingt alles etwas ZU märchenhaft? Mag sein, aber es stimmt...
Also, ich kenne die Evangelische Schule Berlin Zentrum und somit Margret Rasfeld zufälligerweise sehr genau und daher weiß ich, dass diese Schule sowie sein Kollegium... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Eiskaffee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Leben - lesen können Sie es immer noch!
Der Titel sagt, es geht um Bildung. Das denke ich geht es nicht. Es geht ums Leben. Ums Ganze. Es geht darum mitzumachen, nicht nachzulesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Frank K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich - Schule kann auch anders!
Peter Spiegel und Margret Rasfeld haben ein tolles Buch geschrieben! Margret Rasfeld ist Schulleiterin der esbz (Evangelischen Schule Berlin Zentrum). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von B. Röpke-Stieghorst veröffentlicht
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