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EduAction - Wir machen Schule Gebundene Ausgabe – 20. April 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (20. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867741816
  • ISBN-13: 978-3867741811
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.871 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Idee einer sich entwickelnden Gesellschaft ist gut, das Buch allein deshalb empfehlenswert. (Frankfurter Rundschau)

Margret Rasfeld beschreibt in ihrem Buch, wie lernen auch anders geht, will Mut machen für eine Bildungsrevolution. Erfahrungsorientiertes Lernen statt Büffeln. Eigene Fähigkeiten und Stärken entdecken, statt in Illusionen zu ertrinken. (rbb Fernsehen)

EduAction ist ein Appell, Bildung selbst in die Hand zu nehmen und Schule neu zu erfinden. Ein Muss für Lehrer, Schulleiter und Eltern. Und eine bereichernde Lektüre für jeden, der sich für Bildung interessiert. Lesen! (changeX)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margret Rasfeld, geboren 1951, ist Leiterin der Evangelischen Gemeinschaftsschule in Berlin-Zentrum. Sie wird häufig als eine der innovativsten Schulleiterinnen Deutschlands bezeichnet und ist Beraterin in zahlreichen Einrichtungen zu grundlegenden Bildungsinnovationen. Peter Spiegel, geboren 1953, ist Initiator und Leiter des Berliner Genisis Institute for Social Business and Impact Strategies und des Vision Summit. Er ist Mitinitiator des 2011 ins Leben gerufenen Education Innovation Lab an der Humboldt-Viadrina School of Governance.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unerzogen magazin am 15. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Stell dir vor, es ist Schule und alle gehen gerne hin!“ Das Buch, das auf dem Cover so für sich wirbt, wird im Klappentext als Bericht von einer Schule vorgestellt, die nicht nur Änderungen am üblichen System vorgenommen habe, sondern der es gelungen sei, Schule „grundlegend neu (zu) denken“ und „den Schülern endlich die Hauptrolle zu geben“.

Das im Hardcover erhältliche gut 260-seitige Buch berichtet von der Gründung der Evangelischen Gemeinschaftsschule Berlin Zentrum (esbz). Es wurde von der Schulgründerin Rasfeld und dem Autor Spiegel geschrieben, der verschiedene Projekte zur Zukunftsgestaltung initiiert hat. Die Funktion der Gliederung des Buches in fünf Teile erschließt sich beim Lesen leider nur schwer.

Der erste Teil besteht aus verschiedenen Hinführungen zum Thema, unter anderem eine Einführung des Hirnforschers Gerald Hüther, der provokant fragt, ob sich unsere Gesellschaft ein Schulsystem leisten kann, das den Kindern die Lust am Lernen nimmt. Aus den immens hohen Folgekosten einer solchen Schule leitet er die Notwendigkeit ab, eine Schule zu erfinden, die Potentiale entfaltet statt Wissen zu vermitteln. Daraus ergibt sich dann im Folgenden ein Schulkonzept, das von der gesellschaftlichen Notwendigkeit her gedacht wird und in vielen Punkten elitär erscheint. Diese Schule, so heißt es wiederholt, bilde die Führungspersönlichkeiten der Zukunft aus.
„Das Lernen der Zukunft“ heißt der zweite Teil des Buches, in dem der nötige „Paradigmenwechsel“ des Schulsystems beschrieben wird. Dieses Kapitel enthält vor allem theoretische Überlegungen, die aus den Medien größtenteils schon bekannt sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Warsitz am 16. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Andere Wege zu gehen, so wie es offensichtlich diese Berliner Schule getan hat, erfordert Mut. Das gilt es in meinen Augen anzuerkennen. Diese mutigen Wege werden allerdings ohne Selbstkritik von den Autoren dargestellt.

So werden beispielsweise Unterschiede zwischen dem "neuen" und "alten" Schulsystem auf 3 Buchseiten in Form einer Tabelle gegenüber gestellt: "alte Schule unterrichtet" - "neue Schule baut Schüler auf". Ich unterrichte selbst an zwei Reformschulen Pädagogik und Psychologie. In meinen Augen helfen solche schwarz/weiß Vereinfachungen nicht weiter.

Die darauf folgende Darstellung des Schulkonzeptes erfolgt ähnlich einer Produktwerbung, indem immer wieder Schüler, Eltern, Lehrer oder auch die Schulleitung selbst zitiert werden, die die Konzepte ausnahmslos positiv darstellen. Schwierigkeiten tauchen nicht auf. Pädagogik bedeutet sich selbst immer wieder infrage stellen und das vermisse ich auf ganzer Linie in dem Werk von Frau Rasfeld und Herrn Spiegel. Eine so unkritische Darstellung mag vielleicht Aufbruchstimmung und Begeisterung wecken, aber das tut sie manipulativ und gerade das ist es, was in der Pädagogik nichts verloren hat.

Positiv anzumerken bleibt, dass es einige gute Ideen im Buch für die Schulentwicklung gibt. Das kann hilfreich sein, aber ich vermute, dass viele Kollegen selbst ähnlich gute und kreative Ideen für eine lebendige Schule entwickeln. Da sehe ich nicht den Engpass für Veränderung und Entwicklung. Mich hätte gerade eine selbstkritische Betrachtung, die Schwierigkeiten eines Veränderungsprozesses deutlich macht, interessiert. Insofern gibt es von mir nur zwei Sternchen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Olaf-Axel Burow TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Während die meisten Forschungsvorhaben und Schulentwicklungsmaßnahmen im Gefolge von PISA darauf setzen, die bestehende Schule zu optimieren und erkannte Mängel zu beseitigen, geht die Leiterin der Evangelischen Schule Berlin Mitte einen radikal anderen Weg: Sie verabschiedet sich vom traditionellen Modell der Schule als Unterrichts- und Belehrungsanstalt und entwickelt - im Anschluss an Konzepte des Hirnforschers Gerald Hüther - ihre Schule als einen Ort ganzheitlicher Potenzialentfaltung.
In einer rasant sich wandelnden globalisierten Wissensgesellschaft muss auch Schule sich radikal wandeln und einen Paradigmenwechsel zu einem zukunftsorientierten Lernen vollziehen. Diese These ist nicht neu, doch Rasfeld erfüllt sie mit Leben, indem sie in ihrem faszinierenden Bericht zeigt, wie das neue Lernen in ihrer ungewöhnlichen Schule funktioniert - ein Bericht, der anhand von vielfältigen Beispielen einen atemberaubenden Einblick in den Alltag einer Schule gibt, in der die Zukunft schon begonnen hat.

Anknüpfend an eine orientierende Gegenüberstellung von Gestaltungsprinzipien der "alten" und der "neuen Schule" beschreibt Rasfeld detailliert die drei Säulen ihrer Schulkonzeption, die sich an den Leitlinien der Agenda 21 orientiert, weswegen sich die Schule auch als "Agenda-Schule" bezeichnet. Zentral ist der Gedanke, dass Kinder an dieser Schule zu eingreifender Zukunftsgestaltung und Verantwortungsübernahme befähigt werden sollen.
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