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Editionen mit Materialien: Die Leiden des jungen Werther. Taschenbuch – 2013

7 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 2013
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Klett; Auflage: 3. (2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3123519112
  • ISBN-13: 978-3123519116
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 369.127 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist nicht nur unbestritten der bedeutendste deutsche Dichter, Prosawerke wie "Die Leiden des jungen Werthers" oder das epochale Bühnenstück "Faust" haben ihm auch einen Platz im Olymp der Weltliteratur beschert. Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), in Frankfurt/Main geboren und in seiner langjährigen Wirkungsstätte Weimar gestorben, zählt zu den Ausnahmeerscheinungen seiner Zeit. Gebildet und umfassend interessiert, hatte der studierte Jurist Ministerrang am Hofe des Herzogs von Weimar, trieb naturwissenschaftliche Forschungen und beschäftigte sich mit Bergbau, Geologie und Mineralogie. Goethe war vor allem ein Meister klarer Gedanken, die er in Verse, Gedichte, Dramen und Prosatexte fasste. Er und Friedrich von Schiller sind die wichtigsten Vertreter der so genannten Weimarer Klassik.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Wolfgang v. Goethe geboren am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gestorben am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken "Götz" und "Werther", Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ("Faust", "Tasso", "Iphigenie" u.v.a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling...)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. am 14. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Werther - ein junger Mann, der einfach anders ist. In einer oberflächlichen, stark von Vernunft und Moral geprägten Gesellschaft fühlt er sich in seiner starken Emotionalität, Empfindsamkeit und Naturverbundenheit von seinen Mitmenschen unverstanden. Ein Genie im Sinne des Sturm und Drang, das auf Dauer an dem Versuch zerbricht, diese ihm zugedachte Rolle zu spielen und sich für sich selbst angemessen in seinem sozialen Umfeld zu etablieren. Mit seiner Einstellung steht er auf Kriegsfuß mit der zeitgenössischen Gesellschaft, die unter dem Einfluss der Aufklärung steht, und flüchtet sich in seiner Verzweiflung an sich selbst in die Liebe zu Lotte, die - wie er selbst weiß - keine Zukunft hat und nur auf einer Idealisierung beruht. Seine fortwährende Selbstdarstellung als Schrei nach Aufmerksamkeit, Liebe, Verständnis und Anerkennung gipfelt im durchdacht inszenierten Freitod.
Werthers starker Hang zu Melancholie, Selbstmitleid und Larmoyanz wird gewiss so manchen Leser eher nerven oder amüsieren, als überzeugen. Auch die allgemeine Tragik des Romans, besonders das Ende, mag vielen als zu negativ, vielleicht gar als schlechtes Beispiel und somit nicht schulkonform erscheinen. Allerdings ist zu bedenken, dass Goethe seine Figuren bewusst überzeichnet und ihnen damit eine eindeutige Rolle zugeteilt hat. Auch die Dramatik der Geschichte an sich hält eine sichere Distanz zu einer realistischen Darstellung. Dies ermöglicht zum einen ein besseres Verständnis, zum anderen aber verhindert es eine leichtfertige Übertragung der Handlung auf das wirkliche Leben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aorista am 13. Mai 2012
Format: Broschiert
Ohne auch nur ein Wort über den Text selbst zu verlieren - diese Ausgabe, lieber Klett-Verlag, ist ein veritabler Griff ins Klo. Der Materialanhang ist zwar umfangreich, aber einigermaßen willkürlich zusammengestellt. Während man darüber aber vielleicht noch hinwegsehen kann, ist die Annotierung der Ausgabe wirklich indiskutabel schlecht. Es gibt nur einen Fußnotenapparat, sodass für den unbefangenen Leser nur mühsam unterscheidbar ist, welche Fußnoten von Goethe selbst stammen und welche umgekehrt vom Herausgeber dieser Schulausgabe eingefügt wurden. In den Anmerkungen selbst wird den Schülerinnen und Schülern einerseits eigene Interpretationsarbeit überflüssigerweise weggenommen (etwa wird auf S. 10 Werthers Kerkermetapher zum "Verweis auf die Möglichkeit des Selbstmordes" geplättet), andererseits fehlen ganz offensichtlich notwendige Erklärungen (so scheint der Name Ossian zum Allgemeinwissen eines Oberstufenschülers zu gehören, vgl. S. 31); Goethes Zeitgenosse Christian Ziegra wird (im Anhang, S. 128) mal eben als "Chroleiter" (wohl Chorleiter - trotzdem Quatsch!) nach Bamberg (Quatsch!) versetzt. Auch recht banale Worterklärungen sind willkürlich verteilt, inhaltlich teils ungenau, teils einfach falsch, und stiften im Großen und Ganzen weit mehr Verwirrung, als dass sie zum Textverständnis beitragen.

Wenn Werther, dann bitte in anständiger Edition.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Heibel am 25. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Ich befinde mich gerade im zweiten Studium des Werthers.
Werther ist scheinbar ein adeliger Aussteiger, der seinen geliebten Freund seine Naturbeobachtungen und Empfindungen mitteilt.
Der Freund ist ihm ein besonderer. Dies läßt sich an den tiefen Einblicken, die Werther seinem Freund Wilhelm in seine Gefühlswelt einräumt, ersehen.
Werther schreibt schon in den ersten Briefen eine Absage an das Bürgertum. Die gesamte Briefsammlung beschreibt die Ausflucht aus gesellschaftlichen Konventionen und die Hinwendung zur Natur als das Reine und Ursprüngliche.
Werther räumt jedoch nur einen endgültigen Ausstieg aus dem bürgerlichen Leben ein. Der Freitod wird direkt zu Beginn als Ausdruck der übriggebliebenen Freiheit dargestellt.

Ich kann die Lektüre sehr empfehlen. Goethe, ebenfalls aus guten Verhältnissen stammend und später auch mit "von Goethe" betitelt verarbeitet viel autobiographisches in diesem Werk.
Wer dieses Werk gelesen hat kann spielend Bezüge zu anderen Werken der deutschen Literatur herstellen und somit textexterne Verknüpfungen erzeugen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Die Leiden des Jungen Werther; Johann Wolfgang von Goethe
„Die leiden des Jungen Werther"(J.W. Goethe) ist eine tragische Liebesgeschichte um 1770, der junge Werther, ein äußerst kluger und lebensfreudiger Bursche, führt eine ausweglose Liebesbeziehung mit der bereits verlobten Lotte, was einige Probleme mit sich bringt. Die Zeit in der dies spielt verrät schon die etwas gewöhnungsbedürftige Sprache, die man nach ein paar Seiten jedoch nicht mehr als richtig störend empfindet. Aber nicht nur die Sprache sondern auch die Form der Texte kommt einem etwas fremd vor, da es (ausgenommen am Ende) nur aus Briefen von Werther an irgendeinen Willhelm besteht. Werther ist kinderlieb, liebt die Natur, hasst engstirnige, zu korrekte Menschen und findet nichts an der Aufteilung der Gesellschaft in unterschiedliche Stände. Er ist also ein Einzelgänger und kommt nur mit wenigen Menschen gut aus, so wie mit Lotte. Er sucht oft Zuflucht in der Natur und in seinen Briefen vergleicht er so gut wie alles mit ihr (Pantheismus > Gott = Natur = Mensch). Im großen und ganzen ist Werther sehr emotional und verwundbar, das der Grund dafür ist, dass am Ende kein Happy End sondern ein trauriges Ende, das wirklich zu dem Buch passt, zu finden ist. Interessant ist dieses Buch also für Fans von außergewöhnlichen Liebesromanen die man mit Sicherheit nicht jeden Tag liest.

Johann Wolfgang von Goethe; Die Leiden des Jungen Werther; Ernst Klett Verlag; ISB Nummer: 3-12-351900-7
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