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Edition Bachakademie Vol. 115 (Sechs Partiten) [Doppel-CD]

Trevor Pinnock, Johann Sebastian Bach Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 14,50 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (17. Februar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Hänssler Classic (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B00004S3CP
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.943 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

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Im Rahmen der Edition Bachakademie, die bis Mitte 2000 das gesamte Werk Johann Sebastian Bachs auf CD präsentieren will, legt Trevor Pinnock seine 1998 und 1999 entstandene Einspielung der Sechs Partiten BWV 825-830 vor. Kenner des Bachschen Werks und besonders der Geschichte seiner Aufführungspraxis werden kaum unbesehen alles erwerben wollen, was der Hänssler-Verlag in seiner monumentalen Bach-Edition veröffentlicht. Diese Doppel-CD jedoch gehört zu den empfehlenswerten Teilen der Gesamtausgabe.

Bach hatte die Partiten bereits als Thomaskantor zu Leipzig, der letzten Station seiner Biografie, zusammengestellt und 1731 als Teil 1 seiner Klavierübung im Druck erscheinen lassen. Die Stücke sind der Form nach Suiten mit variierender Satzfolge. Auf Grund ihrer musikalischen Vielfalt, ihres Reichtums an musikalischem Material und seiner Verarbeitung können sie als exemplarische Dokumente für das kompositorische Können Bachs und für die Souveränität seines eigenen Cembalospiels betrachtet werden; dafür spricht auch ihre sicherlich nicht sonderlich gewinnbringende Drucklegung, die schon Vermächtnischarakter hat.

Trevor Pinnock, mittlerweile einer der etabliertesten Protagonisten der an historischen Quellen orientierten Aufführunspraxis, nimmt sich der Stücke behutsam und mit der überlegenen Ruhe eines erfahrenen Cembalisten an. Seine Tempi sind insgesamt eher gemessen, selten einmal weist ein Satz so viel äußere Virtuosität auf wie etwa die "Corrente" aus der "Partita 6", deren rhythmisches Vexierspiel mit verschobenen Punktierungen in spannungsreichem Kontrast zu den ungehindert fließenden Zweiunddreißigsteln steht. Vielmehr zeigt sich Virtuosität bei Pinnock im Detail: Jede kleine Verzierung wird mit unbestechlicher Präzision ausgeführt und fügt sich mit selbstverständlicher Eleganz in den Gesamtverlauf ein. Dabei ist Pinnock mit eigenen "Manieren" sehr sparsam: Hier und da wagt er es, bei der Wiederholung eines Satzteils einen Lauf oder Triller hinzuzufügen, weitgehend jedoch hält er sich an den Urtext: Selbst in der Fuge des Eingangssatzes der "Partita 6" verzichtet er darauf, die prägnanten Pralltriller des Themas, die nicht konsequent notiert sind, bei späteren Einsätzen zu ergänzen.

Mit differenziertem Non-Legato-Spiel versteht es Trevor Pinnock, die von Pianisten oft als Mangel beklagte dynamische Unflexibilität des Cembalos mehr als wettzumachen. Durch fein abgestimmte Anschlagsdichte gelingt es ihm beispielsweise, die abschließende Fuge der dreiteiligen "Sinfonia" der "Partita 2" in ihrem Charakter deutlich von dem ebenfalls zweistimmigen Mittelteil abzusetzen. Dabei vermitteln die zwei Fantasie-artig überleitenden Takte präzise zwischen den beiden unterschiedlichen Arten der musikalischen Bewegung. Angesichts solcher Kunst vermisst man die Möglichkeiten moderner Klavierinstrumente nicht einen Augenblick lang, sondern erfährt vielmehr die Kongruenz zwischen der klanglichen Eigenart des Cembalos und den Kompositionen Bachs. --Michael Wersin


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Uneinheitlich 4. Dezember 2005
Format:Audio CD
Bei Pinnocks Einspielung der 1. Klavierübung stören seine manirierten Registerwechsel bei Wiederholungen, die er nur dann unterlässt, wenn Bach durch schnelle Übergangsläufe vor der Wiederholung den Manualwechsel technisch unmöglich macht. In der Gigue der 6. Partita zeigt er sich als Anhänger einer veralteten Triolentheorie: Figuren, die bei Bach aus einem Achtel, vier Sechzehnteln und einem weiteren Achtel bestehen, werden von Pinnock zu zwei sterilen Achteltriolen zurechtgebügelt. Großartig gelungen hingegen sind die Sinfonia und das Rondeaux der 2. Partita und die Toccata der 6. Partita.
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