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Edison's Conquest of Mars (Englisch) Taschenbuch – 20. September 2006

2 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Taschenbuch, 20. September 2006
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

Garrett P. Serviss's early science fiction novel, Edison's Conquest of Mars, was first published in 1898. It concerns Edison's attempts to stave off a Martian attack on Earth -- with his own invasion of Mars! A Wildside Science Fiction Classic.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Garrett Putnam Serviss (1851 - 1929) was an American astronomer and an early science fiction writer. Born in upstate New York, he majored in science at Cornell, then earned a law degree at Columbia University. Instead of practicing law, he joined The New York Sun as a reporter. His ability to explain scientific details in a way that made them clear to the ordinary reader led to Andrew Carnegie selecting him to deliver The Urania Lectures on astronomy, cosmology, and other scientific topics. In all, he wrote fifteen books, eight of them devoted to astronomy. Five were science fiction novels, including an unauthorized sequel to H.G. Wells’ War of the World. This book – Edison’s Conquest of Mars – was written on assignment from The Boston Globe, intended as a follow-up to his Wells homage, Fighters from Mars. An avid mountain climber, Serviss scaled the Matterhorn at 43. He described this as his attempt “to get as far away from terrestrial gravity as possible.” -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.



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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Tatsächlich sollte dieses Buch ein zweiter Teil zu H. G. Wells berühmten Roman "Krieg der Welten" sein. Krieg der Welten war nach seiner Veröffentlichung im Jahr 1898 so erfolgreich, dass die Fortsetzung allein aus kommerziellen Gründen schon sein musste. Und da Wells keine Fortsetzung lieferte, mussten andere Autoren sich versuchen. Und so ist diese Fortsetzung nicht von H. G. Wells geschrieben, sondern von einem schriftstellerischen Dilettanten namens Garrett Putman Serviss, dessen Phantasie nicht einmal für ein gelungenes Pseudonym ausreichte. Zu erklären ist dieses alles wohl nur aus der Tatsache, dass in Amerika am Ende des 19. Jahrhunderts literarische Figuren und Namen nicht wirklich gut geschützt werden konnten.

Auf der anderen Seite ist das Buch so kurios und vielleicht auch so schlecht, dass es dennoch eine gewisse Berühmtheit erreicht hat und in Texten über die populäre Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts immer wieder erwähnt wird. Die Story: Nachdem eine Krankheit den Marsianern auf der Erde den Garaus gemacht hat, denkt man daran, sich für den Besuch zu revanchieren. Auf der Basis der Marsianischen Technologie, die auf der Erde nach der Invasion zurückgeblieben ist, bauen die Menschen eigene Raumschiffe. Niemand anders als der berühmte Erfinder Edison (ja, der mit der Glühbirne) wird der Anführer der Invasionsflotte und darf sich dabei nicht nur als Ingenieur sondern auch noch als Kriegsheld bewähren. Völker und Nationen auf der Erde vereinigen sich (wobei die Schwarzen allerdings diskret unter den Tisch fallen).

Auf dem Mars findet man dann einen Weg, die Marsianer durch eine große, künstlich ausgelöste Flut zu beseitigen.
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