Begonnen mit den Tonaufzeichnungen habe ich mit einem Minidisc- Recorder, erst Sony, dann der Sharp 190 (wegen der manuellen Aussteuerungsmöglichkeit). Das war 1998 und die PCs damals zur Bearbeitung nicht so toll, weil zu langsam, also war die Bearbeitung darauf nicht die große Frage.
Sony hat sich mit dem proprietären Atrac und der nicht vorhandenen Möglichkeit (sicher, in Echtzeit über ein Standgerät über einen digitalen Audioeingang am PC) die Dateien auf einen PC zu überspielen, selbst ins Aus manövriert.
Gemeinsam mit einem Freund, der ein Gerät zur Kontrolle seines Kabarettprogramms suchte, haben wir dieses Modell vor ca 1 Jahr ausgesucht, und ich war von den Aufnahmen und deren Qualität so überzeugt, daß ich es schließlich selbst gekauft habe.
Ausschlaggebend waren die Qualität der Aufnahmen, rauschfrei, wie es das benutzte Mikrofon zuläßt, eine anliegende (Phantom)Spannung für mein Soundman- Mikrofon (sehr empfehlenswert, man ist sein eigener Kunstkopf, d.h. man hat ein Aufnahme mit sehr realistischem Surroundeffekt!!), die intuitive, in sehr kurzer Zeit zu lernende Bedienung, die sehr gut ablesbare Anzeige zur Aussteuerung, die Fernbedienung.
Die Karte oder das Gerät via USB an den PC und man kann sehr komfortabel mit den Dateien arbeiten.
Wie die beigelegte Software ist, kann ich nicht beurteilen, da ich Steinberg- Wavelab benutze.
Und es ist so klein, daß man es gerne mitnimmt.
Sehr empfehlenswert!!