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Edge of Thorns (Bonus Track Edition)
 
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Edge of Thorns (Bonus Track Edition)

21. Mai 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Mai 2010
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2010 Savatage Inc. under exclusive license to Edel Germany GmbH
  • Gesamtlänge: 1:02:17
  • Genres:
  • ASIN: B003JK3FEG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.247 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Lydorf on 19. April 2003
Format: Audio CD
Mit diesem Album begann für Savatage der Schritt in eine neue Richtung, nicht nur, weil Ur-Sänger und Sympathiebolzen Jon Oliva nach dem Vorgänger "Strets" wegen stimmlicher Probleme (wen wundert's, hört euch die alten Lieder an) die Vocals dem völlig unbekannten Zak Stevens überließ und sich hauptsächlich hinter die Keyboards verzog, sondern auch, weil sein Bruder & Gitarrenhexer Criss nach der Tournee bei einem unverschuldeten Autounfall ums Leben kam, wovon die Band sich bis heute trotz aller Anstrengung nie ganz erholen sollte, auch wenn Christopher Caffery das schwere Erbe Criss' tapfer weitertrug und die Band wahrscheinlich vor dem Ende rettete (dafür lieben wir ihn alle).
Was der Musikwelt durch den tragischen Tod des charismatischen Gitarristen, der in seinem Leben nie eine einzige Stunde Unterricht hatte, verloren ging, zeigt sich nicht nur auf diesem Album, aber da ich gerade hierzu die Rezension schreibe, komme ich nun mal zur Sache :)
Da sein Bruder ja offiziell mehr oder weniger die Band verlassen hatte, ist diese Scheibe stark von Criss' unnachahmlichen Riffs und Soli geprägt, die bis heute völlig einzigartig sind und genau wie die Kompositionen seines Bruders immer auf einem schmalen Grad zwischen Genie und Wahnsinn tanzten.
Es fällt sehr schwer, hier einzelne Lieder oder Teile hervorzuheben, denn auch, wenn man live für gewöhnlich nur den Titeltrack und vielleicht "All That I Bleed" zu hören bekommt, ist diese CD eine wahre Fundgrube an tollen Riffs, Leads und Gesangsmelodien. Neuzugang Zak, dessen Stimme melodischer als die von Jon ist (nun, schreien kann er aber auch, hört euch ds Ende von "He carves his stones" an), trägt hier auch einen großen Teil bei, um Savatage einen Schubs in eine neue Richtung zu geben. Wer weiß, wo sie heute wären, wäre Criss Oliva noch am Leben.
Das Vermächtnis einen ganz großen Gitarristen ...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 17. Juli 2002
Format: Audio CD
Etwas skeptisch war ich schon, als ich die CD das erste Mal abspielen ließ. Mit dem Album "Gutter Ballet" und ihrem Überwerk "Streets..." haben Savatage die Meßlatte für ihren Nachfolger recht hoch gelegt. Wer sollte Jon Oliva ersetzen?
Doch fand die Gruppe mit Sänger Zachary Stevens einen aktzeptablen Ersatz.
Aber Titel wie "He carves his stone", "Follow me", "Damien", sowie die ruhigeren Stücke ""Miles away", "Sleep" und der Bonustrack "Believe" machen auch dieses Album zu einem "Sahnestück".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bigsepp" on 10. Juli 2002
Format: Audio CD
Eines sei im Voraus gesagt: Schlechte Alben gibt es von Savatage nicht. Dieses gehört aber eindeutig zu den besten. Jeder Song ist hörenswert und es ist für jeden was dabei: gefühlvolle Balladen und härtere Sachen. Herausheben möchte ich vor allem "Follow me", "All that I bleed" und "Damien". Wer diese CD kauft macht sicher keinen Fehler. Wenn man Savatage-Fan ist und dieses Album nicht hat ist es ein Muß zuzuschlagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Müller on 21. April 2001
Format: Audio CD
Daß das erste Studioalbum nach der wahnsinnigen Sangesära des Jon Oliva (der, die Qualität des Albums bezeugt es, am Songwriting beteiligt blieb) kein einfaches werden würde, war von vorneherein klar. Doch die Selbstverständlichkeit, mit der die Herren Oliva (Criss und Jon) in songwriterischer Union mit Produzent Paul O`Neill diesen nicht unerheblichen Bruch im Bandgefüge verarbeiteten, spricht für die Klasse der Band. Mit Zak Stevens wurde ein absoluter Ausnahmesänger als Nachfolger verpflichtet, und siehe da: "Edge of Thorns" weiß auf ganzer Linie zu überzeugen. Schon der Opener und Titeltrack schließt nahtlos an die jüngste, von Bombast geprägte Savatage-Vergangenheit an. Herrliche Pianopassagen werden mit Criss Olivas unvergleichlich dynamischem und virtuosem Gitarrenspiel verknüpft, und souverän, als sei er schon immer dabeigewesen, thront Stevens über diesem akustischen Hochgenuß. Speziell in ruhigeren Songs wie "All that I Bleed" zeigt sich, daß der Wechsel eher ein Gewinn denn ein Verlust für Savatage war! Und das will bei einer Legende EINIGES bedeuten... "Kaufen" heißt`s hier für alle Fans gediegener Metalkost, und obendrein gibt`s die Erkenntnis gratis, daß wahres musikalisches Genie weit über bloßen Personalfragen steht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 8. November 2000
Format: Audio CD
Ich kann mir nicht helfen, aber mich begeistert dieses Album immer aufs neue, gerade wenn man denkt man hat wirklich alles auf diesem Album gehört, muß man feststellen, daß es wieder neue Facetten gibt die man nicht richtig vernommen hat. Wahrscheinlich ist diese Scheibe auch so gelungen weil Savatage ihre ganz Bandbreite hier dagebotten haben. "Edge of Thorns" ist ein toller scheinbar von klassischer Musik inspirierter Übersong. Aber auch die enorm von Gefühlen überfließenden Songs "Follow Me" und "All that I Bleed" wissen zu beeindrucken. Das Album ist mit 13 Songs schön voll geworden, man sucht aber vergeblich nach einem Lückenfühler. Dazu gesellt sich noch das Wunderschöne Cover und die Höchstnote ist reine Form Sache.
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