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At the Edge of Time (Limited Digi Pak + enhanced CD + Download Coupon) Limited Edition, Doppel-CD

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B003ODL43W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.835 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sacred words
2. Tanelorn (Into the void)
3. Road of no release
4. Ride into obsession
5. Curse my name
6. Valkyries
7. Control the divine
8. War of the thrones
9. A voice in the dark
10. Wheel of time
Disk: 2
1. Sacred words (Pre-Production Version)
2. Wheel of time (Orchestral Version)
3. You're the voice (Radio Edit)
4. Tanelorn (Into the void) (Demo)
5. Curse my name (Demo)
6. A voice in the dark (Demo)
7. Sacred (Video) (Data Track)
8. A journey to the edge of time (Studio Documentary) (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit At The Edge Of Time melden sich Blind Guardian auf eindrucksvolle Weise zurück. Dabei zählen Hansi Kürsch (Gesang), André Olbrich (Gitarre), Marcus Siepen (Gitarre) und Frederik Ehmke (Schlagzeug, Percussions) aufgrund ihrer von Anfang an konsequent forcierten und auf ihrem neuen Werk förmlich zelebrierten musikalischen Innovationen zu den Melodic/Prog-Protagonisten im Genre der harten Sounds.
At The Edge Of Time setzt einmal mehr den Schwerpunkt auf anspruchsvolle, teils orchestral ausgerichtete Kompositionen, die - ausgestattet mit einer wuchtigen, glasklaren Produktion - fast gänzlich ohne synthetische Klänge auskommen. Das Nennen von Anspieltipps, fällt schwerer denn je. Jeder Track besticht neben der hohen Musikalität und Qualität durch Individualität und Charakter. Sollte man die Eröffnungshymne 'Sacred Worlds' respektive den Schlussakkord 'Wheel Of Time' nennen - zwei Kompositionen, bei denen in einzigartiger, bisher noch nicht da gewesener Weise ein klassisches Orchester mit einer Heavy-Metal-Band fusioniert? Oder das von klassischen Piano-Sequenzen eröffnete 'War Of The Thrones', das zwischen wuchtigen Orchestrierungen und Kürschs expressionistischen Gesängen changiert und dabei den musikalischen Bogen zur britischen Rock-Legende Queen spannt? Das voluminös-elegische 'Road Of No Release' mit seinen massiven Chören verzückt ebenfalls durch seine innovativ-progressive Auslegung Queen'scher Schule, während 'Valkyries' Gourmet-Ohrenfutter für Proggies in höchster Vollendung darstellt.
"Wir wollen uns mit jedem neuen Album auf der musikalischen Ebene neu definieren", fasste Frontmann Hansi Kürsch einst das Credo des Quartetts zusammen. Nach den Veröffentlichungen der faszinierenden beiden letzten Meisterwerke A Night At The Opera und A Twist In The Myth hätte sich kaum ein Kritiker vorstellen können, in welche Sphären der Vierer noch vorstoßen will, geschweige denn mit welchen Mitteln die Krefelder das erreichen wollten. Jetzt werden den Kritikern die Superlative langsam, aber sicher ausgehen ...
Blind Guardian

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Blind Guardian ist mit At The Edge Of Time das eigentlich Unmögliche gelungen: Sie haben ein Konsensalbum aufgenommen, das alle Fraktionen ihrer Fangemeinde begeistern wird, und sich gleichzeitig künstlerisch weiterentwickelt.

Nach den nicht von allen Anhängern akzeptierten Experimenten auf den Vorgängeralben A Night At The Opera und A Twist In The Myth geben die Krefelder Fantasy-Metaller nicht etwa klein bei, sondern gehen erneut voll ins Risiko. Mit den authentischen Folk-Instrumenten und originellen Arrangements in "Curse My Name" und den bombastischen, überaus gelungenen Orchester-Passagen in "Sacred Worlds" und "Wheel Of Time" betreten Blind Guardian Neuland, tun dies allerdings so inspiriert und überzeugend, dass sich das ambitionierte Frische perfekt mit den bewährten Trademarks der Band ergänzt. Weitere Pluspunkte des Albums sind die angenehm organische Produktion, das extrem sichere Gespür für Ohrwurm-Melodien und der Thrash-Metal-Einschlag, der markanter als auf den letzten CDs heraussticht. "Valkyries" ist eine der großartigsten Hymnen der Band-Geschichte, während knallharte Songs wie die erste Single "A Voice In The Dark" oder "Tanelorn (Into The Void)" Erinnerungen an Neunziger-Jahre-Meilensteine der Marke Somewhere Far Beyond oder Imaginations From The Other Side wach werden lassen.
Mit At The Edge Of Time, dessen Doppel-CD-Version als Bonus diverse Demo-Versionen, ein Making-of und einen Download-Coupon enthält, haben Blind Guardian ihr bestes Album seit Nightfall In Middle-Earth und eine der grandiosesten Heavy-Metal-Scheiben der letzten Jahre abgeliefert!

-- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Schmidt am 3. August 2010
Format: Audio CD
Eine neue CD von den Blinden Wächtern ist für mich immer etwas Besonderes. Ich folge dieser Band nun schon seit den Tagen von Tales FROM THE TWILIGHT WORLD und darf mich deshalb wohl zu den älteren Fans zählen.

Nachdem ich, wie manch anderer auch, mit den letzten beiden Alben nicht so richtig warm geworden bin (eine kleine Anmerkung: Für mich ist NIGHTFALL nach wie vor das Maß aller Dinge), war ich doch reichlich gespannt wie es mir mit dem neuen Silberling ergehen würde.

Ums vorweg zu nehmen: Ich bin nicht euphorisch, aber doch sehr positiv überrascht.
Um meinen Eindruck von der CD mal ein bisschen wiedergeben zu können, werde ich auf die Lieder einzelnen eingehen und versuche mal eine (rein subjektive) Wertung abzugeben:

SACRED WORLDS (7/10): Mir hat die Version im Spiel (siehe das Video auf YouTube) besser gefallen. Irgendwie will der Funke hier nicht so recht überspringen, was für mich vor allem daran liegt, dass die Mischung aus Metal und Orchester nicht so recht zündet. Einfacher wäre vielleicht besser gewesen ...

TANELORN (INTO THE VOID) (9/10): Endlich mal wieder ein einfacher, eher gradliniger Song, der mit wenig Bombast, aber viel Gitarre auskommt. Manch einer mag hier vielleicht das ein oder andere Highlight vermissen, aber mir gefällt er sehr gut.

ROAD OF NO RELEASE (8/10): Ein eher etwas ruhigeres Lied zu dem das Orchester wesendlich besser passt, als zum ersten Stück auf der CD. Hier wird wieder mehr Wert auf Chöre und Bombast gelegt, das Stück wirkt aber trotzdem nicht so überladen, wie einige der Tracks auf den letzten beiden CDs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sweeney am 22. September 2011
Format: Audio CD
Das Album ist jetzt schon eine Zeit lang draußen, deswegen versuche ich eine einigermaßen objektive Rezension zu schreiben:

Blind Guardian beweisen wiedermal, dass sie songwritingtechnisch immer noch absolut top sind. Es gibt mMn nicht einen Lückenfüller auf der Scheibe. Gut, Lückenfüller hat es bei BG noch nie gegeben.
"Curse My Name" und "War of the Thrones" sind Songs die eindeutig in der Bards Song Tradition stehen. Natürlich sind es zeitgemäße Bard Songs. Was ein bei Curse My Name ein bisschen schade ist, ist das die Stepdance Einlage vollkommen untergeht, weil an der Stelle viel zu viele Spuren übereinanderlaufen. Wenn man nicht weiß, dass das Stepdance ist, würd mans für irgendwelche Trommeln halten. BG haben vor kurzem im Internet eine alternative, abgespeckte Version des Songs veröffentlicht, in der der Stepdance Part viel besser rüberkommt.

"Ride into Obsession", "Tanelorn", "A voice in the dark" stehen in der Tradition der Somewhere Far Beyond und der Tales From The Twilight Hall. Speedig, thrashige, aggressive und komplexe Nummern. Va "Tanelorn" ist ein Song, der Live nochmal besser wirkt.

"Road of no release" lässt dann ein bisschen Nightfall in Middleearth Feeling aufkommen, wobei ich ehrlich sagen muss, dass mir der Song wie eine B Seite von Nightfall vorkommt. MMn der schwächste Song auf dem Album.

"Control the divine" erinnert an Twist in the Myth. MMn auch nicht unbedingt ein Meisterwerk, aber man kann ihn sich anhören.

"Wheel of Time" und "Sacred Worlds" sollen wohl auf das kommende Orchesteralbum einstimmen. Es handelt sich um zwei wirklich grandiose Nummern, mit viel Bombast, vertrackten Strukturen,...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheBigJosh am 20. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre BG schon etwas länger, meine erste Scheibe (damals noch Kassette von nem Kumpel überspielt) war ein Mixtape aus Battalions und Follow the Blind. Damals war ich grade mal 13 Lenze alt und entdeckte MEINE Band, Motto: Alles außer BG sind nur Geräusche! Ich bin den Wächtern danach über Jahre hinweg treu geblieben, habe mir jedes Album und jede Veröffentlichung besorgt. Dann kam A Night at the Opera. Von diesem Album war ich schlicht so enttäuscht, dass ich mir als einzigen Auslasser A Twist in the Myth nicht gekauft habe. Alles zu viel, der Gesang zu hoch, irgendwie hat es in einem BG-verwöhnten Gehörgang nicht mehr gezündet.

Jahre später hat mich dann ein amazon-stöber-abend wie zufällig auf die neue Scheibe der Barden gebracht und da dachte ich, verdammt, der alten Zeiten willen, kaufŽ doch! Und was passiert beim ersten Einlegen? Nerven die Orchestereinlagen, ist der Gesang wieder unerträglich, sind wieder zu viele Tonspuren zu einem Brei vermatscht? Ein definitives NEIN!

Dieses Album ist gut, es ist meiner Meinung nach sogar richig gut. Es scheint, das Hansi und André es endlich geschafft haben, die orchestralen Elemente mit dem guten alten BG Metal zu verbinden. Natürlich braucht man, wie bei jedem BG Album, ein paar Durchläufe bis alles richtig zündet, aber dann... Ich will hier gar nicht auf die einzelnen Songs eingehen, ist schon so oft gemacht worden. Es ist das große Ganze was wieder stimmt. Man hat das Gefühl, in einigen Songs trällert einem Imaginations oder Somewhere entgegen, manchmal sogar ein Hauch von Follow und Battalions. Gleichzeitig werden die alten Zeiten nicht kopiert.
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